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Themenspecials
Mühlviertel
Großereignisse wie die Fußball-EM und Olympia sowie die Urlaubszeit bedeuten für viele Fachhändler ein gutes Geschäft. Da sind neue moderne Medien- und Grillgeräte sowie Kühlsysteme gefragt. „Da ist es aktuell auch wichtig, über ein wirklich ordentliches Lager zu verfügen, denn viele Geräte sind einfach oft über Wochen oder Monate nicht verfügbar“, weiß Stefan Strasser von der Geschäftsleitung des Strasser-Markt in Perg. Dabei legen Kunden Wert auf Qualität und volles Service. 
Salzkammergut
Pettenbach ist eine sehr beliebte Wohngemeinde mit hoher Lebensqualität. Die Gemeinde liegt am Eingang ins Almtal, eingebettet in eine wunderschöne Naturlandschaft, und bietet als solche viele Freizeit- und Wandermöglichkeiten. Leben in Pettenbach Die Bewohner von Pettenbach schätzen die natürliche Umgebung und das vielfältige Angebot, wie etwa die tolle Nahversorgung, die Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen, Ärzte oder das Jugendzentrum vor Ort. Pettenbach ist eine florierende Gemeinde und zählt mittlerweile rund 5.400 Einwohner. Die Lebendigkeit des Ortes wird durch über 60 Vereine geprägt. Durch das Zulassen von Neuem in Verbindung mit gelebter Tradition und Brauchtum wird das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt. Bürgermeister Leo Bimminger betont: „Die vielen engagierten, ehrenamtlich tätigen Personen sind eine wichtige, tragende Säule unserer Gesellschaft.“ Pettenbach punktet aber auch durch seine zentrale Lage. Umgeben von drei Autobahnanschlüssen, aber auch mit Bus oder Bahn ist man innerhalb kürzester Zeit in den wichtigsten Städten und Naherholungszentren Oberösterreichs. Das ist nicht nur für Schüler, Erwerbstätige und Erholungsuchende von großem Wert, auch die Wirtschaftstreibenden wissen die zentrale Lage Pettenbachs zu schätzen. Viele Klein- und Mittelbetriebe sorgen für Arbeitsplätze in der Marktgemeinde. Leitbetriebe sind etwa die Firma Fronius und die vor Kurzem errichtete „Grüne Erde Welt“.   
Steyr
Giftige Chemikalien, Zwangsarbeit, Niedrigstlöhne: Die Arbeitsbedingungen in der Textilbranche sind nach wie vor sehr schlecht. Teilweise zumindest. Und das nur, damit wir uns zu günstigen Preisen mehrmals pro Jahr neu einkleiden können. Da stimmt doch etwas nicht, oder?     
Steyr
Geht es nach den Plänen der Sierninger Gemeindevertretung, dann soll der zentrale Schlosshof schon bald die Atmosphäre einer italienischen Piazza ausstrahlen. Der Planungsvorschlag wurde vom Design Duo LUCY.D, bestehend aus Barbara Ambrosz und Karin Santorso, erstellt.Perfekter Rahmen„Dieses Konzept passt sehr gut, weil wir mit unserem Renaissanceschloss eigentlich schon den perfekten Rahmen dafür haben“, unterstreicht Bürgermeister Manfred Kalchmair. Geplant ist die Errichtung von neun Meter hohen grünen Säulen, die den Raum strukturieren und als Blickfang dienen. Zusätzlich werden Obstbäume in mobilen Trögen aufgestellt, die an eine ländliche Streuobstwiese erinnern. Ganz im Sinne der gesunden Gemeinde Sierning darf von den Früchten der Bäume natürlich gerne genascht werden.GemütlichAls Treffpunkt und Kommunikationsort ist eine 13 Meter lange Sitzskulptur vorgesehen, die je nach Anlass unterschiedlich gruppiert werden kann. Sonnensegel an der Unterseite des überdachten Schlosshofs sorgen für eine angenehme Akustik und eine heimelige Atmosphäre“.„Wichtig ist für uns als Gemeinde, dass sich die Menschen im Ortszentrum wohlfühlen und dort gerne zusammenkommen. Der Ortskern soll auch weiterhin ein zentraler Ort der Begegnung und des Gesprächs sein. Mit diesem neuen Gestaltungskonzept setzen wir einen ganz wichtigen Schritt in diese Richtung“, ist Bürgermeister Manfred Kalchmair überzeugt.Bei der Erstellung des Konzepts haben die Verantwortlichen der Marktgemeinde auch großen Wert auf die Einbindung der Bürger von Sierning gelegt. In einer gemeinsamen Planungssitzung wurde aus den Vorschlägen von LUCY.D der beste Entwurf ausgewählt und zahlreiche Ideen und Vorschläge konnten berücksichtigt werden.EinblickEin Modell der Neugestaltung kann ab sofort am Gemeindeamt besichtigt werden. Umgesetzt wird das Konzept vor allem von einheimischen Betrieben.
Salzkammergut
Mit über 3000 Tischplatten in XXL-Format ausschließlich in den heimischen Laubholzarten werden vom Plattenrohlingen bis hin zum fertigen Tisch einzigartige und besonders anspruchsvolle Tischplatten verkauft. Im Schauraum in Frankenburg sind immer einige dieser Wunderwerke der Natur ausgestellt und sofort erhältlich. Aufgrund des hervorragend und im deutschsprachigen Raum einzigartig bestücktem Lagers kann garantiert jeder Wunsch erfüllt werden. Tischplatten der Superlative stehen zudem zur Verfügung: Mooreiche, Maserknollenulme, Farbkernesche, Farbkernbuche, Maserpappel und viele Raritäten mehr.     
Innviertel
Es sind sieben ereignisreiche Jahrzehnte, in denen doppler mit seinen Produkten von Oberösterreich aus den Sprung in die Welt schaffte und heute als größter Schirmhersteller Europas gilt. „Seit 75 Jahren steht unser familiengeführtes Traditionsunternehmen für Kompetenz, Innovation und Qualität“, sagt Geschäftsführer Hermann Würflingsdobler. Mit den Marken doppler und Knirps gehören die beiden weltweit bedeutendsten Marken im Bereich Regen- und Sonnenschirme zur Unternehmensgruppe.„Als international erfolgreicher Produktions- und Handelsbetrieb haben wir Tochterfirmen in Europa und Asien, genauer gesagt befinden sich Standorte in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Hongkong. Unsere Kunden stammen aus mehr als 40 Ländern“, sagt Würflingsdobler.Nach dem Zubau 2020 beschäftigt Europas größter Schirmhersteller aktuell 360 Mitarbeiter, davon 200 am Firmenhauptsitz in Braunau. „Im Wandel der Zeit veränderte sich einiges – die Produkte, die Märkte und die Menschen. Das Bekenntnis zu bester Qualität und höchstem Einsatz für Kunden und Mitarbeiter besteht fort“, sagt der Geschäftsführer, der die Geschicke in den 90er-Jahren von seinem Vater übernahm. 1946 gründete Ernst Doppler mit einer Handvoll Mitarbeitern die Firma doppler in Braunau. Mit den beiden Urenkeln des Firmengründers, Martin Würflingsdobler und Ulrike Kinder, trat 2015 und 2020 die vierte Generation ins Familienunternehmen ein.     
Steyr
Der 634 Meter hohe Beistein in Trattenbach bei Ternberg ist Schauplatz des ersten Klettersteiges in der Region Ennstal. Es ist ein Klettersteig für Anfänger und erfahrene Alpinisten. Es stehen mehrere Routen in den Schwierigkeitsstufen B, C, D und E für Kletterbegeisterte zur Verfügung. Ein Höhepunkt ist das Brunner Bankerl in luftiger Höhe. Eine zwölf Meter lange senkrechte Leiter und der Photo Point bieten einen tollen Rundumblick und die nötigen Herausforderungen für die Sportler.Am Fuße der Beisteinmauer, direkt neben dem Einstieg, wurde ein Übungsklettersteig in geringer Höhe errichtet. Die ser Steig bietet Anfängern die Möglichkeit, einmal richtig Klettersteig-Luft zu schnuppern, ohne sich dabei in besonderen Höhen begeben zu müssen. Ein Vorteil am Klettersteig im Trattenbachtal ist der kurze Zustieg von nur drei Minuten Gehzeit ausgehend vom Parkplatz am Fuße des Steiges. Vom Bahnhof Trattenbach ist der Steig in 20 Minuten zu erreichen. Die Weißensteinerwand ist ein erschlossener Kletterfelsen im Kletterzentrum Trattenbach. Bei der Erbauung des Klettersteiges blieb die angrenzende Weißensteinerwand nicht unbeobachtet. In dieser Wand wurden unzählige alte Kletterrouten entdeckt.Durch diese Entdeckung reifte die Idee, auch die alten Routen wieder zu beleben und auszubauen. Routensetzer aus der Region halfen mit, einen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Klettergarten mit 65 Kletterrouten im Schwierigkeitsgrad 3 bis 10 mit Ein- bis Zweiseillängen an der Weißensteinerwand entstehen zu lassen.    
Seit 2010 (ent)führt NATURSCHAUSPIEL zu besonderen Naturschauplätzen in ganz Oberösterreich, über 30.000 Naturbegeisterte nehmen jährlich an den geführten Touren teil.Gehen fürs WohlergehenEines dieser Naturschauspiele nützt den „Stoakraftweg“ im Naturpark Mühlviertel als Bühne. Diese 48 Kilometer lange Strecke führt über Wiesen, durch Fluss- und Bachtäler, vorbei an mächtigen Naturdenkmälern aus Stein, zu den schönsten Aussichtsplätzen. Naturnahe Fluss- und Bachabschnitte, Schluchtwälder, Feuchtwiesenreste und blühende Magerwiesen zeichnen die Landschaft aus.Wie sie entstanden ist, erzählen die begleitenden Naturparkprofis. Ausgangspunkt ist Rechberg oder Bad Zell, gewandert wird in 2- oder 3-Tages-Etappen.Informationen:www.naturschauspiel.at   
Die Hersteller dieser Produkte haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Qualitätsprodukte für Kunden, die Individualität, die Liebe zum Handwerk und den Mut zur Innovation schätzen.
Innviertel
SE steht für Sondertransporte Eggner. Sabine und Rudolf Eggner gründeten 2009 gemeinsam das Unternehmen. Rudolf Eggner brachte bereits Berufserfahrung aus der Branche mit und spezialisierte sich von Anfang an auf Sondertransporte, weshalb auch das erste Fahrzeug gleich ein Tiefbettauflieger war. Beste Voraussetzungen Mittlerweile hat sich der Fuhrpark vergrößert und fünf Sattelzugmaschinen sowie Tiefbettauflieger, Tautliner und Semitrailer mit Verdeck sorgen für beste Voraussetzungen bei unterschiedlichsten Aufträgen – Überlänge, Überbreite und Überhöhe spielen keine Rolle. „Wir kennen uns bestens auf den Straßen aus und wissen, was wann und wo transportiert werden darf“, betonen die Geschäftsführer Rudolf und Sabine Eggner.