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5 starke Gemeinden
Steyr
5 starke Gemeinden stellen sich in dieser Sonderbeilage der OÖ-Nachrichten vor: Bad Hall, Adlwang, Rohr im Kremstal, Pfarrkirchen bei Bad Hall und Waldneukirchen. Als Kur- und Erholungsregion setzen sie starke Akzente. Wandern, Radfahren, Golfen, Kultur, Köstliches und vieles mehr kommen nicht nur Gästen, sondern auch der ortsansässigen Bevölkerung zugute.Den ländlichen Charakter heben die kleineren Gemeinden als wichtigen Plus-Punkt hervor und sind sich dessen bewusst, wie wertvoll dieses Attribut ist, denn das Wohnen auf dem Land hat heute wieder einen besonderen Wert. Kein Wunder, dass die Gemeinden auf Wachstum setzen, in Infrastruktur investieren, Straßen sanieren, die Wasserversorgung absichern und Glasfaserkabel verlegen. Eine wichtige Rolle spielt auch das Kinderbetreuungsangebot, das verbessert und ausgebaut wird.Die Region bietet viele Arbeitsplätze, nicht nur in Gastronomie und Hotellerie, sondern auch in anderen innovativen Betrieben. Für all jene, die zur Schule oder zum Arbeitsplatz pendeln, bemüht man sich um den Ausbau des öffentlichen Verkehrs.
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Wer die Erholung sucht, fühlt sich im Kurpark und in den Wellnessbetrieben am wohlsten. Wer die Gesellschaft liebt, findet diese in den Gastgärten und bei den zahlreichen Veranstaltungen. Wer das Shoppingvergnügen vorzieht, entdeckt hier einen bunten Branchenmix. Wer lebenswerten Wohnraum sucht, findet hier viele Varianten zwischen Mietwohnung und Villa. Bad Hall hat sich zur modernen und vielseitigen Erholungsstadt entwickelt. Hier können Sie einkaufen, arbeiten, entspannen. Hier können Sie gut wohnen und leben.Vieles trägt dazu bei; ein aktives Vereinsleben und Angebote für Erholung, Kultur und Freizeit, Verkehrsverbindungen und Kaufkraft, Kindergarten und Schulen sowie die ärztliche Versorgung sind wichtige Grundlagen. Gerade für junge Familien ist die Infrastruktur in Bad Hall perfekt: in der Natur leben, ein behagliches Wohnumfeld mit All-inclusive-Nahversorgung, inmitten des oberösterreichischen Zentralraums.Erholung, Kultur und Geselligkeit   
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Nach einer langen Planungs- und einer kurzen Bauzeit konnten 2019 Kindergarten und Kinderhort bezogen werden. Das Bauprojekt kostete 4,77 Millionen Euro und wurde vom Büro Architekturkantine umgesetzt.Der Holzbau sorgt für ein optimales Raumklima. Die Grünfläche wartet mit Spielgeräten, Strecken für Bobby-Cars, Roller und Dreiräder und einer Sandkiste auf.Beim Umbau konnten fast alle der Bäume des Areals erhalten bleiben. Der Kindergarten bietet sieben Kindergarten- und zwei Krabbelstube-Gruppen Platz. Im Kinderhort haben vier Gruppen Platz zum Lernen, Spielen und Basteln.Im Oktober startet mit der Flexi-Gruppe eine Form für kurzfristigen Betreuungsbedarf zwischen 11.30 und 13.30 Uhr. Sie kann kurzfristig im Rathaus bis zum Donnerstag der Vorwoche gebucht werden.
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Der Name 1310 beruht auf der ersten urkundlichen Erwähnung des Bauernhuberguts in Sierning – der Ort, an dem 1310 Vodka erzeugt wird. „Wir, die jungen Eigentümer des Vierkanthofs, bauen auf dieser über 700-jährigen Familiengeschichte auf. Mit dem über Generationen angesammelten und weitergereichten Wissen und der großen Verantwortung gegenüber unserer Familie und der Region interpretieren wir unsere Geschichte neu“, so Janine und Philipp Landerl.Herausragende QualitätEs war ihr Traum, etwas Reines und Ehrliches herzustellen – eine Rückbesinnung auf die händische Verarbeitung der regionalen landwirtschaftlichen Rohstoffe; Veredelung auf höchstem Niveau, wobei die traditionellen Herstellungsmethoden nur so weit adaptiert wurden, als dies unbedingt notwendig war. „1310 – The Spirit of the Country“ ist Vodka aus Bioweizen und weichstem Quellwasser, handgefertigt in kleinen Serien. Neben der klassischen Variante gibt es fruchtige Kombinationen. Inspiration fanden Janine und Philipp Landerl auf ihrer Weltreise. Vodka 1310 wurde bereits vielfach für besten Geschmack und herausragende Qualität ausgezeichnet.Neben dem Hochprozentigen wollten Janine und Philipp Landerl auch etwas Leichtes anbieten und schufen „Manea“, einen spritzig-fruchtigen Aperitif mit Rosenblüten, Zitrusfrüchten und einer aphrodisierenden Geheimzutat. „Manea“ ist übrigens ein Wort aus der Maori-Sprache und bedeutet schön und sexy.Informationen:www.1310.atwww.manea.at    
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Die Entdeckung, wie man hartes Material durch Hitze formbar macht und wie man mit der notwendigen Kraftanstrengung die notwendigen Werkzeuge produzieren kann, war sicher die Wiege unserer Zivilisation und Wurzel allen Fortschritts. Schon die Mythologie beschreibt den Archetypen der Erfinder, den Gott Hephaistos, als faszinierenden Mann, dem die schönsten Frauen zu Füßen lagen. Diese Gestaltungskraft, diese Macht über das Material, wirkt anscheinend besonders anziehend.Metallgestalter aus ganz EuropaGenauso anziehend und faszinierend wie diese Gestaltungskraft sind die Kunstwerke, die Metallgestalter aus ganz Europa mit viel Fantasie in den Kupark Bad Hall gezaubert haben.
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Nach acht ausverkauften Vorstellungen unterbrach im November 2020 der Lockdown die Vorstellungsserie der Erfolgsinszenierung der „Musical – Theatre Academy“. Ab 9. Oktober 2021 sind sie wieder da. Publikum und Presse feierten die Inszenierung von Susanne Kerbl, musikalische Leitung: Gottfried Angerer und Choreografie: Alexander Novikov, in jeder Vorstellung mit Standing Ovations. Neben den Publikumslieblingen von 2020, Gernot Romic (Claude), Mickey Smith Jr. (Hud), Johannes Nepomuk (Woof), gibt es im Herbst 2021 ein Wiedersehen mit der Anita der West Side Story 2019, Masengu Kanyinda in der Rolle der Diane, sowie das Rollendebut als Berger von Paul Elias Gillesberger.Hair gilt als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten, als Meilenstein der Popkultur der späten 1960er. In bekannten Songs, wie „Aquarius“, „Let The Sunshine“, „Manchester“, „Good Morning Starshine“ u. v. a. wird das Lebensgefühl der Hippies in dynamischen Choreografien auf die Bühne gebracht, ihr Wider stand gegen die herrschenden Verhältnisse und deren Generationenkonflikt in einer radikalpazifistischen Philosophie dargestellt.Termine und KartenTermine: 9., 15., 16., 22., 23., 24., 29. und 30. Oktober sowie 5. und 6. November 2021.Kartenpreise von 37 bis 59 Euro, Kartenvorverkauf: Tourismusverband Bad Hall, Tel. 07258/7200-13 und Bürgerservicebüro der Stadtgemeinde Bad Hall, Tel: 07258 / 7755-0. Onlineticket-Verkauf auf: www.stadttheater-badhall.com     
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Armin Rogl hat im Frühjahr 2017 mit der Auspflanzung von zwei Hektar Wein in Großmengersdorf/Bad Hall seinen Betrieb neu gegründet. Auf dem von der Sonne begünstigten Hang entwickelten sich die Reben dank der schweren tonhaltigen Böden von Beginn an sehr gut, sodass im Oktober 2019 die erste Weinlese in der Geschichte des Kurorts über die Bühne gehen konnte.Der Wein aus Bad Hall ist mittlerweile Botschafter und Werbeträger nicht nur für den Kurbezirk, sondern auch für die angrenzenden Bezirke geworden. Beim Genuss seiner Weine will Sie Armin Rogl Schluck für Schluck seine Heimat schmecken lassen.Weinbau Rogl hat jeden ersten Samstag im Monat von 9 bis 19 Uhr den Verkaufsraum für Sie geöffnet.Gerne lädt Sie der Jungwinzer ein, seine Art des Weinbau- und seinen Weingarten kennenzulernen und seine Weine zu verkosten. Nach telefonischer Vereinbarung können auch individuelle Termine für Weinbergführungen und/oder Weinverkostungen vereinbart werden.Weinbau RoglUrndorferstraße 184540 Bad Hall0699/14071992www.weinbaurogl.at
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„Wir konnten in den letzten sechs Jahren die Leerstände an Gewerbefläche am Hauptplatz deutlich verringern“, freut sich der für die Wirtschaft zuständige Stadtrat Siegfried Geilehner (FPÖ). Besonders stolz ist man in der Kurstadt über den guten Branchenmix – alles für den täglichen Gebrauch ist erhältlich. Die Broschüre „Bad haller Satdtinformation“ liegt im Bürgerservicebüro am Stadtamt auf und kann kostenlos bezogen werden. Sie bietet Informationen zu Serviceeinrichtungen aller Betriebe, Vereine sowie Sehenswürdigkeiten und vieles mehr.Durch Veränderungen und Optimierungen am Hauptplatz konnten die Parkplatzkapazitäten erhöht werden. „Damit konnte eine lange Forderung der Betriebe am Hauptplatz umgesetzt werden“, so Siegfreid Geilehner. Mit dem Parkhaus an der B 122 mit seinen 190 Stellplätzen ist der Hauptplatz wie auch das Fachmarktzentrum in wenigen Schritten zu erreichen.Ein großer Erfolg ist die Rettung des Bad Haller Talers. Vom beinahe Aus hat er sich als lokale Währung etabliert. Vor Kurzem wurde wegen der hohen Nachfrage die Auflage sogar erhöht. „Wir behalten damit die Kaufkraft in der Stadt und in der Region, das sichert Arbeitsplätze und schont die Umwelt“, erklärt Stadtrat Geilehner. Der Bad Haller Taler wird von der Stadtgemeinde verwaltet und ist dort sowie bei den örtlichen Banken erhältlich. Partnerbetriebe können auf der gemeindeeigenen Internetseite gratis inserieren.Die Smartphone-Applikation GEM2GO wurde installiert. Sie informiert über das Stadtleben, die Bad Haller Politik, Stadtamt und Touristisches. Dieser Service wird von Gästen und Bürgern genutzt.Ein Projekt für die nahe Zukunft ist die Renovierung des Tassilo-Quelltempels im Sulzbachtal. Der Tempel soll – vor allem in der warmen Jahreszeit – für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt werden.
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Es gibt nicht mehr viele davon, aber in Bad Hall findet man mit Rad Hager noch einen richtigen Radlmacher. Im Familienbetrieb, den es übrigens seit 1932 schon gibt, arbeiten nur passionierte Radfahrer und die Werkstätte hat einen hohen Stellenwert. In dieser werden sämtliche Marken und Rad-Arten, vom Kinderrad über das E-Bike bis hin zum Highend-Renner, wieder flott gemacht. Außerdem werden bei der Annahme gemeinsam mit der Kundschaft die notwendigen Reparaturen genau besprochen und ein Kostenrahmen wird festgelegt. 
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Geschätzte Kundinnen und Kunden!Die persönliche Betreuung unserer Kundinnen und Kunden ist für mich und für uns als Raiffeisenbank das Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. 
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Die Zertifizierung als „familien- und kinderfreundliche Gemeinde“ ist aufwendig und bedarf großer Anstrengungen. Das beginnt bei den Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen und reicht bis zum Freizeitangebot. „Unsere Familien und unsere Kinder sind uns diesen Aufwand allemal wert, denn sie sind es, die unser Dorfleben bereichern und die Zukunft gestalten“, betont Bürgermeister Karl Mayr, der sich in den letzten Jahren zusammen mit der zuständigen Ausschussobfrau Vzbgm. Maria Achathaler für die Zertifizierung eingesetzt hat. 
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„In der Vergangenheit wurden enorme Investitionen im Kanal- und Wasserleitungsbau getätigt, wodurch der Gemeindehaushalt stark belastet wurde. In den letzten sechs Jahren konnte, nicht zuletzt durch Zuwanderung, die Pro-Kopf-Verschuldung von 1.913 Euro auf 1.275 Euro gesenkt werden“, erzählt Bürgermeister Karl Mayr und verweist auf weitere Investitionen in den letzten sechs Jahren.Im Bereich der Digitalisierung nimmt Adlwang eine Vorreiterrolle ein: 85 Prozent aller Haushalte sind an das Glasfasernetz angebunden. Alle öffentliche Räume sind mit einer kostenfreien WLAN-Verbindung (Hotspots) ausgestattet. 
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Im Kindergarten und in der Krabbelstube sollen die Betreuungszeiten flexibler gestaltet werden. Bürgermeister Karl Mayr hält es auch für wichtig, die Volksschule auszubauen. Zusätzliche Klassenräume, Werkraum, Bibliothek, Gruppenraum, Lehrer- und Besprechungszimmer sind notwendig. Außerdem sollte eine flexible schulische Nachmittagsbetreuung eingerichtet werden.Um Klimaziele erreichen zu können, sollte der öffentliche Nahverkehr weiter ausgebaut, öffentliche Gebäude mit einer Photovoltaikanlage versehen und die Heizungssysteme auf erneuerbare Energie umgestellt werden.Die Freiwillige Feuerwehr hat viele wichtige Aufgaben, deshalb muss auch in die technische Ausstattung investiert werden; insbesondere ein Löschfahrzeug mit Allradantrieb ist notwendig und die Wasserversorgung im Ort muss durch eine Notstromversorgung gesichert werden.Adlwang ist ein Ort, in dem man sich kennt, Vereine tragen zum gemeinschaftlichen Leben bei. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Maßnahmen, die den Zusammenhang unterstützen, wie zum Beispiel der Gemeindesporttag, sollen künftig verstärkt initiiert werden. Für all jene, die hierher ziehen, soll es eine digitale Willkommensmappe geben.Größere Veranstaltungen werden in der Bürgerhalle abgehalten. Sie soll ebenso attraktiviert werden wie ein neues Kulturangebot.Freiraum, Begegnungszonen, Barrierefreiheit – aufbauend auf die Planung von 2019 soll in den nächsten Jahren die Ortsplatzgestaltung umgesetzt werden.Unterwegs zu Fuß und mit dem RadDas Wanderwegenetz in Adlwang ist sehr gut ausgebaut, erst kürzlich wurde das Erholungsgebiet Hallerwald eröffnet. Für die Pflege der Wege soll ein Team zusammengestellt werden.„Gewinnbringend für die Bevölkerung wäre ein direkter Radweg zwischen Bad Hall und Adlwang“, meint Bürgermeister Karl Mayr, „Um die Sicherheit der Fußgänger zu verbessern, sollte der Gehweg entlang der Waldneukirchner Straße verlängert werden.“
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Bettina Breinesberger ist seit mehr als 20 Jahren Konditormeisterin und seit 2016 selbstständig. Sie bäckt mit Leidenschaft süße Spezialitäten – von herrlichen Desserts über Cupcakes bis zu Torten. Ob Hochzeit, Taufe, Geburtstag, einfach mal feiern, geliebte Menschen überraschen oder Danke sagen, Bettina Breinesberger freut sich, mit kreativen Ideen die süßen Wünsche ihrer Kundinnen und Kunden erfüllen zu dürfen. So stellt sie zum Beispiel gemeinsam mit Brautpaaren süße Kunstwerke zusammen und verleiht ihnen eine sehr persönliche Note.Alte traditionelle Rezepte beflügeln Bettina Breinesbergers Kreativität und mit ihren drei wunderbaren Kindern kreiert sie immerzu neue Produkte. Ihre süßen Spezialitäten bäckt sie am liebsten mit hochwertigen Zutaten aus regionaler Landwirtschaft und Bioeiern – klar, dass auch die Saisonalität für sie wichtig ist. Auf künstliche Zutaten verzichtet sie. Tatkräftig wird die Meisterkonditorin von ihrer Familie unterstützt, so hilft zum Beispiel ihr Mann bei der Auslieferung der Torten.Ihr Können und Wissen gibt Bettina Breinesberger auch an Schülerinnen und Schüler weiter, die sie zur Meisterprüfung begleitet. 
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1996 machte sich Günther Singhuber als Ein-Mann-Betrieb mit tatkräftiger Unterstützung seines Vaters selbstständig. Seine erste Werkstatt war ein Raum am elterlichen Bauernhof in Adlwang, wo er Einrichtungen für direktvermarktende Fleischer und Käser produzierte. Im Laufe der Zeit richtete Günther Singhuber sein Tätigkeitsfeld erfolgreich auf den immer stärker werdenden Einsatz von Edelstahl am Bausektor aus. Sowohl für den Innenals auch für den Außenbereich konnte er gefragte Lösungen anbieten.Der Familienbetrieb wuchs stetig und es wurde kräftig an- und umgebaut. 1998 wurde der erste Ausbau notwendig. Damals wurden die ersten Stiegengeländer aus Niro gefertigt und damit gelang dem Handwerksbetrieb der Durchbruch zum Edelstahl-Verarbeiter für Privatkunden, Fertighausproduzenten und Gewerbebetriebe. 
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Waldneukirchen ist ein guter Boden für Gewerbebetriebe. In den letzten Jahren konnten nicht nur einige Neuansiedelungen umgesetzt werden, wie zum Beispiel das zukunftsweisende Projekt der Firmen Hartl und Rosensteiner, welche ein gemeinsames Betriebsgebäude errichten, auch bestehenden Unternehmen können sich erfolgreich entwickeln. Die Firma pack-it, ein Spezialist für Verpackungslösungen aus Wellpappe, erweitert derzeit ihr Hochregallager, während die Firma Wasserbauer Fütterungssysteme ihren Ausbau beinahe abgeschlossen hat. Mittlerweise finden ca. 1.100 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Waldneukirchner Betrieben Arbeit und die Tendenz ist weiter steigend. 
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Die Gemeinde Waldneukirchen hat in den letzten fünf Jahren große Summen in die drei Waldneukirchner Feuerwehren St. Nikola, Steinersdorf und Waldneukirchen mit insgesamt 285 Mitgliedern investiert. So wurden vier Feuerwehrautos ausgetauscht (drei bei der FF Waldneukirchen, eines bei der FF Steinersdorf). In Summe wurden 697.300 Euro investiert, davon kamen 234.100 Euro aus der Gemeindekasse, 333.700 Euro von Land und Landesfeuerwehrkommando, der Rest war Eigenleistung der Feuerwehren. Zusätzlich wurde das über 40 Jahre alte Feuerwehrhaus der FF Steinersdorf erweitert, wofür die Gemeinde nochmals 120.000 Euro in die Hand nahm.
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Vom ersten Tag an erfreute sich der Lagerhaus-Standort Waldneukirchen ob seiner Vielseitigkeit großer Beliebtheit bei den Kundinnen und Kunden und bietet zudem mehr als 80 MitarbeiterInnen – samt BauGmbH – einen sicheren Arbeitsplatz. Auch das Lagerhaus Urfahr hat sich im Jahr 2020 dem Innviertler-Traunviertler-Lagerhaus angeschlossen, wodurch mit insgesamt 61 Betriebsstätten bei rund 900 Mitarbeitern, die Schlagkraft um ein weiteres erhöht wurde.Nächster Filialbau in Pettenbach„Ende September starten die Bauarbeiten für das neue Lagerhaus in Pettenbach. Wir errichten dort einen modernen Agrar-und Fachmarkt mit GartenCenter, Bäckerei, Tankstelle und Waschanlage“, erklärt Mag. Stefan Schamberger, Geschäftsleiter der Lagerhausgenossenschaft Innviertel-Traunviertel-Urfahr. „Durch die Ausstattung mit einer Photovoltaikanlage, sowie mit Ladestationen für Elektro-Autos und nicht zuletzt durch den Anschluss an die Nahwärme Pettenbach, wird auch großes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt.“
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Die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet ist wohl eine der wichtigsten infrastrukturellen Herausforderungen der nächsten Jahre in vielen Gemeinden in Oberösterreich. Gerade in Zeiten von Homeoffice, Home Schooling & Co ist es essenziell, die Bevölkerung mit dieser Technologie zu versorgen.Waldneukirchen ist hier in der glücklichen Lage, dass einerseits in der Ortschaft St. Nikola im Süden des Gemeindegebiets die Firma Brandstetter Kabelmedien aus Molln bereits seit Jahren ein stabiles Netz betreibt bzw. andererseits im Ortszentrum in den Jahren 2018 und 2019 von der Energie AG bereits zahlreiche Haushalte mit dem Glasfasernetz versorgt wurden. Auch im restlichen Gemeindegebiet tut sich einiges: In der Ortschaft Hallerwald werden bei der Erschließung mit der Ortskanalisation im Frühling 2022 gleich die Glasfaserleitungen mitverlegt, im Norden in den Ortschaften Steinersdorf, Pesendorf und Großmengersdorf wird die Firma „LinzNet“ auch 2022 im Rahmen eines gemeindeübergreifenden Projekts alle interessierten Haushalte mit Glasfaser erschließen.
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Da der Kindergarten aus allen Nähten platzte, wurde 2016 das Gebäudes aufegstockt. Insgesamt wurden 1,6 Millionen Euro in die Zukunft des Waldneukirchner Nachwuchses investiert. Im neuen Kindergarten sind nunmehr eine Krabbelgruppe und vier Regelgruppen untergebracht.Auch in den Ferien steht das Gebäude kaum leer, denn wenn die Kindergärtnerinnen sich in den wohlverdienten Urlaub verabschieden, startet der Sommerkindergarten. Diesen Service bieten die Gemeinden Adlwang, Bad Hall, Pfarrkirchen, Rohr und Waldneukirchen bereits länger gemeinsam an, seit 2017 wurde aufgrund der großen Nachfrage zusätzlich mit einer Betreuung für Volksschulkinder gestartet.Dieses Engagement blieb nicht verborgen. Im sogenannten „Kinderbetreuungsatlas“ der Arbeiterkammer befindet sich die Gemeinde Waldneukirchen in der Kategorie A + und somit im obersten Drittel aller Gemeinden in Oberösterreich.
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Im Mai 2012 ging das Nahversorgungszentrum in Waldkirchen in Betrieb. Der Bauherr Franz Pöllhuber investierte in den Neubau und damit in die Entwicklung von Waldneukirchen. Die engagierte Kauffrau Gabriele Degenfellner – sie führt den Nah & Frisch-Markt mit Kaffee-Ecke, Trafik und ist Postpartner – und die Friseurin Carmen Kerbl sind von der ersten Stunde an dabei. Etwas später kam die Sparkasse dazu und seit einiger Zeit ergänzt Ronald Madlener als Drucker und Maler das Angebot.Vom täglichen Einkauf bis zum FestDas Nah & Frisch-Geschäft ist klein, aber fein und bietet viele Extras: Weiße Brezen und Gebäck vom heimischen Bäcker, Brötchen und Platten, jeden Tag ein frisches Bratl, Kaspressknödel, Aufstriche, ... und ein gut gefülltes Regionalregal mit Produkten von Bauern aus der Region. 
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Die Kundenzufriedenheit ist das wichtigste Ziel der Firma Reitner. Gemeinsam mit Toyota wird alles getan, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Der Kunde soll sich wohlfühlen.Mit insgesamt 14 Mitarbeiter/ innen, mit dem Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen, einer Kfz-Werkstatt sowie einer Kfz-Spenglerei und Lackiererei, ergänzt um Reifenservice und Abschleppdienst, sind Johann und Christian Reitner jederzeit für ihre Kunden da. Sie übernahmen 2013 das Unternehmen, das bereits seit 1981 besteht. Gut ausgebildete Mitarbeiter/innen sind ihnen wichtig, deshalb bildet das Unternehmen Lehrlinge auch selbst aus.Neu: Yaris Cross B-SUVAb Mitte Oktober 2021 kann man den neuen Toyota Yaris Cross B-SUV im Autohaus Reitner sehen und testen. „Auf dieses Auto haben wir schon sehnsüchtig gewartet“, freut sich Johann Reitner. Der neue Toyota Yaris Cross ist ein besonders vielseitiges Modell mit bewährten Toyota-Tugenden.Der Yaris Cross, der für Europa entwickelt wurde und künftig im französischen Valenciennes produziert wird, verbindet die große Tradition im Kleinwagensegment mit der über 25-jährigen SUV-Erfahrung der Marke.Die neue Cross-Variante ist länger, breiter und höher als der Yaris, bleibt aber kompakt. Das bewährte „Außen klein, innen groß“-Prinzip, das den Yaris seit jeher kennzeichnet, wird übernommen. So genießen die Insassen bei 2,56 Metern Radstand viel Platz im Innenraum. Hinter der Heckklappe verbirgt sich ein geräumiger Kofferraum, der standardmäßig 390 Liter Volumen fasst und durch die dreigeteilte Rückbank weiter vergrößert werden kann.Die Karosserieform gibt sich betont sportlich. Die Designteams aus Europa und Japan wollten eine Symbiose aus Robustheit und Minimalismus schaffen. Der 4,18 Meter lange Yaris Cross ist dabei auf Anhieb als echter SUV erkennbar. Die erhöhte Bodenfreiheit und die höhere Sitzposition sind ein untrügliches Zeichen.Zukunftsweisende HybridtechnologieFür den Vortrieb setzt Toyota auf den Hybridantrieb. Der Elektromotor trifft auf einen neuen 1,5-Liter-Benziner mit drei Zylindern und variabler Ventilsteuerung, der im Atkinson- Zyklus arbeitet. Der reibungsoptimierte Motor verspricht hohe Kraftstoffeffizienz und geringe CO2-Emissionen. Die Systemleistung beträgt 85 kW/116 PS, die gleichmäßig und verzögerungsfrei entfaltet wird.Die Toyota GA-B Plattform mit Doppelquerlenker-Hinterachse ermöglicht ein agiles und sicheres Handling. Für Hybridmodelle steht ein Allradsystem zur Verfügung. Unter normalen Bedingungen werden ausschließlich die Vorderräder bedient. Beim Beschleunigen und bei niedrigem Grip schickt der AWD-i das Antriebsmoment zusätzlich an die Hinterachse. Die automatische Zuschaltung kann beispielsweise auf nassem Kopfsteinpflaster, bei starkem Regen sowie auf Schnee oder Sand hilfreich sein.Abgerundet wird das hohe Sicherheitsniveau von Toyota Safety Sense, das verschiedene Assistenzsysteme kombiniert. Notbremssystem und Co. unterstützen den Fahrer. 
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Rohr im Kremstal liegt in der Mitte des fruchtbaren Kremstals, dort wo der Sulzbach in die Krems mündet. Durch die Voralpen- und Kremstalbundesstraße ist das Gemeindegebiet verkehrsmäßig gut erschlossen. Gegen Ende des 11. Jahrhunderts erbauten die aus Bayern stammenden Herren von Rohr auf dem heutigen Kirchenhügel eine Burg, die jedoch schon seit dem 16. Jahrhundert immer mehr verfiel. Die Herren von Rohr waren bereits um 1300 in die Mark Brandenburg ausgewandert. Die Pfarre Rohr im Kremstal ist eine josefinische Gründung aus dem Jahre 1785.
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Mit der Sanierung der P&R-Anlage beim Bahnhof wird gleichzeitig die Verkehrssicherheit für Fußgeher und Radfahrer erhöht. Über einen kombinierten Geh- und Radweg gelangen Radfahrer und Fußgänger getrennt vom fließenden Verkehr Richtung Bahnhof, die überregionalen Radwege sind somit an den Bahnhof angebunden.
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Rohr ist als familienfreundliche Gemeinde zertifiziert. Die Gemeindevertretung setzt sich für eine entsprechende Infrastruktur ein und setzt Projekte um, die Jung und Alt zugutekommen und ein gutes Miteinander ermöglichen. So wurden zum Beispiel ein Sozialratgeber und eine Willkommensmappe für Zugezogene erarbeitet.
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Der neue Firmenstandort von Erdbau Zimmermann wurde im vergangenen Jahr in Nußbach schrittweise ausgebaut. Mittlerweile werden Büro, Betriebshalle und Lagerplatz am repräsentativen Firmengelände schon genützt.
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Erst vor wenigen Wochen übernahm in der Gärtnerei Schützenhofer die dritte Generation das Ruder. Daniela und David Schützenhofer setzen gleich zu Beginn innovative Schritte und eröffnen von 1. bis 3. Oktober das neu errichtete Verkaufsglashaus. Auf einer Fläche von rund 1500 Quadratmetern werden sie verschiedene Kräuter-, Gemüse- und Zimmerpflanzen sowie Blumen und winterharte Pflanzen für den Garten anbieten. Hier ist auch Platz für die Floristik – gekonnt gesteckte Blumen für jeden Anlass. In einem neuen Regionalladen bieten sie Produkte von regionalen Bauern, wie Mehle, Öle und Nudeln, an, ergänzt um Gemüse aus der eigenen Produktion, das ganzjährig unter Folien und im Freiland gezogen wird.
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Die Gemeinde Pfarrkirchen bei Bad Hall ist ein idealer Ort zum Wohnen. Für die Kinderbetreuung stehen Volksschule mit Hort, Kindergarten und Tagesmütter zur Verfügung. Wichtige Arbeitgeber, eine gute Nahversorgung und Gastronomiebetriebe befinden sich im Ort. Rund 40 aktive Vereine sorgen für ein florierendes Vereinsleben und viele Veranstaltungen. Auch das Wohnungsangebot – gerade werden neben dem Fußballplatz Wohnungen der GWG gebaut, es gibt auch einige Styria-Wohnungen – ist gut, trotzdem wird darauf geachtet, dass Pfarrkirchen seinen ländlichen Charakter behält. „Das Wachstum orientiert sich an der Infrastruktur“, betont Bürgermeisterin Daniela Chimani. 
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Ein neuer Gehsteig wurde entlang des Friedhofs angelegt, einige Straßen wurden saniert. Auch das Glasfasernetz wird nun verstärkt ausgebaut. Weitere Investitionen in die Versorgung und Sicherheit der Pfarrkirchner Bevölkerung stehen an.