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Adventzauber in Linz & Umgebung
Linz
Tradition und Brauchtum haben in Oberösterreich einen hohen Stellenwert. Besonders jetzt, im Advent, folgt ein Fest dem nächsten, eine Veranstaltung der anderen. Die letzten Klänge der Kathreintänze sind kaum verstummt, da kündigt sich bereits eine weitere Reihe von Brauchtümern an: die Kripperlroas, der Besuch des Nikolaus oder das Krambambulibrennen. Den Auftakt macht heuer aber der traditionelle Bratwürstelsonntag am 28. November, also am ersten Adventsonntag. Selten zuvor war die Sortenauswahl so vielfältig wie heute. 
Linz
Weihnachten ist in erster Linie ein Fest der Liebe und des friedvollen Miteinanders: Mit der Familie und den Freunden zusammen sein, gemeinsam lachen, genießen und sich gegenseitig eine Freude bereiten. In einem speziellen Ambiente ist das Zusammensein gleich noch viel schöner: bei hübscher Weihnachtsdekoration, wunderbarem Baumschmuck und Kerzenschein. Dank der aktuellen Dekotrends kann dieses Ambiente ganz dem persönlichen Gefallen angepasst werden. Natürlich in Grün Zartes Salbei- oder intensives Tannengrün: Grün, die Farbe der Hoffnung, gibt sowohl bei der Farbe als auch beim Thema den Ton an. Der Dekotrend „Green Christmas“ wird als Ausdruck des Lifestyles verstanden, bei dem der Fokus mehr und mehr auf Natürlichkeit, Authentizität und Frische liegt. Deko- und Wohnaccessoires aus Naturfasern und recycelten Materialien, Echtpflanzen, Geschirr im Handmade-Look kommen daher bei diesem Trend zum Tragen und sorgen für einfache und dennoch festliche Gemütlichkeit. 
Linz
Am Freitag, dem 24. Dezember, feiern wir Weihnachten. Bis dahin begleiten allerlei Bräuche und Gebräuche die wohl schönste Zeit des Jahres. Advent Das Wort „Advent“ hat seinen Ursprung im Lateinischen und hat die Bedeutung „Ankunft“. Damit ist das Kommen Christi, des Erlösers, gemeint. Der Advent beginnt jedes Jahr am ersten Sonntag nach dem 26. November und dauert bis zum 24. Dezember. Den Brauch, diese Tage vor dem Heiligen Abend besonders zu gestalten, kannte man bereits im 6. Jahrhundert. Bescherung Schon die alten Römer machten sich zum Jahreswechsel kleine Geschenke. Die Christen übernahmen diesen Brauch: Allerdings verlegte die Kirche ihn vor, an den Tag von Christi Geburt. Martin Luther haben wir den festlich gedeckten Gabentisch zu verdanken.  
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Vielleicht kenne Sie das Problem, Sie kochen gerne selber und schätzen qualitativ hochwertiges Essen, jedoch fehlt Ihnen die Zeit oder Motivation, jeden Abend ordentlich zu kochen. Darum kochen wir für Sie und alle anderen Menschen, denen es genauso geht.Wir fertigen nicht industriell, sondern kochen selbst von Hand, teilweise sogar noch nach den Rezepten unserer Omas. Wir suchen die Zutaten selber aus, schälen, schneiden und füllen die Gerichte frisch in Gläser ab. Das garantiert besseren Geschmack und Qualität.So kann jeder schnell ein leckeres Gericht zubereiten und genießen.Geschmack und Regionalität stehen bei uns an erster Stelle. Die Herkunft unserer Zutaten macht den großen Unterschied. Das Fleisch kommt zu 100 % aus dem Familienbetrieb, das Frischgemüse aus Biobetrieben unserer Heimatgemeinde – Ein ehrliches und nachhaltiges Produkt.Gernekoch kommt ganz ohne Konservierungsstoffe, ohne Geschmacksverstärker und ohne E-Nummern aus.gernekoch – das ist die schnelle, regionale Küche im Glas, das ist Leidenschaft, unsere Leidenschaft fürs Kochen.Praktisch, regional, gut. Mahlzeit!!WeihnachtsboxenUnsere Boxen sind genau das Richtige, wenn Sie Weihnachten etwas Besonderes aus der Region schenken wollen! Bei uns finden Sie eine Auswahl an Geschenkeboxen. Auf Anfrage können wir diese auch individuell nach Ihren Wünschen befüllen.Damit nehmen Sie sich den Stress der Geschenke-Suche und können sich voll und ganz auf die besinnlichste Zeit des Jahres einlassen!Diese Box voller handgemachter Köstlichkeiten ist das perfekte Weihnachtsgeschenk für Ihre Liebsten! Jetzt mit Genuss Genuss verschenken.   
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   Die Krippe im Mariendom Linz ist ein Werk des Münchner Bildhauers und Künstlers Sebastian Osterrieder und zählt mit 12 Meter Länge und fünf Meter Tiefe zu den größten und wertvollsten Krippenanlagen weltweit. In den vergangenen beiden Jahren wurde das Kunstwerk einer umfangreichen Restaurierung unterzogen und erstrahlt ab sofort in der Krypta der größten Kirche Österreichs in neuem Glanze.Den Krippenfiguren auf Augenhöhe begegnenDas Besondere: Dank einer Kooperation mit dem Ars Electronica Futurelab kann die Krippe – weltweit einzigartig – mit all ihren detailreichen Figuren und der Krippenarchitektur nun auch in 3D-Ansicht erlebt werden. Die BesucherInnen können dadurch auf eine ganz neue und außergewöhnliche Weise in die Weihnachtsgeschichte eintauchen und den Figuren auf Augenhöhe begegnen. Mit Texten von Dompfarrer Maximilian Strasser, in denen er ausgewählte Figuren der Krippe und ihre Geschichten theologisch betrachtet und beleuchtet, wird die virtuelle Inszenierung zu einem Erlebnis für Augen und Ohren. Möglich ist das im Advent täglich zwischen 11.00 und 17.00 Uhr in der Krypta des Mariendoms sowie auf www.krippeimdom.at.Umgesetzt werden konnte dieses innovative Projekt durch eine neuartige Vermessungs- und Konservierungsmethode, die Photogrammetrie. Dabei wurden von den ForscherInnen des Ars Electronica Futurelab gemeinsam mit dem Unternehmen Digilithic auf Basis unzähliger Fotografien aus den unterschiedlichsten Perspektiven 3D-Modelle der Figuren erzeugt. Diese Modelle dienen in erster Linie dazu, die Krippe im Dom als wertvolles historisches Erbe schonend zu digitalisieren und damit für die Zukunft zu dokumentieren. “Diese Digitalisierung von theologisch, kultur- und kunsthistorisch wertvollem Erbe der Vergangenheit ermöglicht unserer Gesellschaft erweiterte Möglichkeiten der geschichtlichen Deutung. Es ist die Technologie, die es uns erlaubt, diese Erzählungen in all ihren Details neu zu entdecken“, so Projektleiter Mag. Stefan Mittlböck-Jungwirth-Fohringer vom Ars Electronica Futurelab.Premiere bei Deep Space LIVE am 2. Dezember 2021Erstmals präsentiert wird das interaktive und audiovisuelle Erlebnis im Rahmen von Ars Electronica Home Delivery bei Deep Space LIVE am 2. Dezember 2021, um 19.00 Uhr. Dabei erwartet die digitalen BesucherInnen eine theologische und kunsthistorische Betrachtung der Krippe im Dom mit Ing. Mag. Petra Weiss vom Bundesdenkmalamt, Dompfarrer Dr. Maximilian Strasser und Mag. Stefan Mittlböck-Jungwirth-Fohringer vom Ars Electronica Futurelab. https://ars.electronica.art/homedelivery/de/Restaurierung der Krippe im Dom unterstützenUm die Restaurierung der Krippe im Dom als wertvolles Kulturgut auch für kommende Generationen zu unterstützen, gibt es vielfältige Möglichkeiten. Eine davon ist die Übernahme einer Patenschaft für eine Krippenfigur. Als Dankeschön erhalten die PatInnen ihre Figur als Miniaturausgabe und haben so ein Stück Weihnachtsgeschichte immer bei sich zuhause. Für alle, die auf der Suche nach regionalen und nachhaltigen Geschenken sind, gibt es mit „Schaf-Gabe“, „Stern-Hagel-Voll“ und mehr nette und außergewöhnliche Geschenktipps mit Krippenbezug. Mit dem Kauf der Packerl – zum Weiterschenken oder Sich-selbst-Verwöhnen – wird die Erhaltung der Krippe unterstützt. Erworben werden können Patenschaften und Pakete auf www.krippeimdom.at  
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Der Advent ist eine besonders stimmungsvolle Zeit. Denn ab dem ersten Adventssonntag beginnt die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Abgesehen von der religiösen Bedeutung der Vorweihnachtszeit ist es auch die Zeit der Menschlichkeit und Zwischenmenschlichkeit. Ab dem 1. Dezember sind es noch 24 Tage bis zum Heiligabend. Deshalb haben die Adventkalender, die viele Kinder und auch Erwachsene haben, 24 Türchen. Der erste selbstgebastelte Adventkalender wurde vor über 160 Jahren gemacht. Schon damals wollten vor allem die Kinder an jedem Tag aufs Neue wissen, wie lange es noch bis zum Heiligabend dauert. Um diese – für Kinder so langen – vier Adventwochen zu füllen, gibt es schöne Rituale und Traditionen. Der Adventkranz An jedem Sonntag im Advent wird auf dem Adventskranz eine Kerze mehr angezündet, bis am Sonntag vor Weihnachten alle vier Kerzen brennen. Das Licht der Kerzen zeigt, dass der Tag der Geburt Jesu näher rückt. So sagt es auch das bekannte Weihnachtsgedicht „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“: „Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier – dann steht das Christkind vor der Tür.“ Etwas vorlesen, singen und musizieren gehört zum Ritual der sonntäglichen Adventkranzrunde dazu.   
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An dunklen, kalten Wintertagen ist eine wärmende Tasse Tee wohl das Erholsamste für Seele und Körper. Tees, verfeinert mit Gewürzen, spenden Energie und wärmen den Körper von innen heraus. Fruchtige Gaumenfreuden wie säurearme Früchtetees sind auch für empfindliche Mägen wohltuend und verwandeln den tristen kühlen Alltag in bunte, fröhliche Momente.  
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Es kommt weniger auf die Verpackung als vielmehr auf den Inhalt an. Schon aus diesem Grund waren Verpackungen für Konsumenten lange kaum interessant. Sie erfüllten lediglich ihre Funktion. Doch mittlerweile setzt ein Umdenken ein: Knapp drei Viertel der Verbraucher finden es sehr wichtig, dass Verpackungen nachhaltig sind. Das ergab eine aktuelle Umfrage, die die Strategieberatung Simon & Kucher durchgeführt hat. Damit spielt nun auch das Material eine größere Rolle. Laut dieser Umfrage halten 70 Prozent der Verbraucher Papier oder Karton für die nachhaltigste Lösung, vor allem Faltschachteln profitieren vom steigenden Umweltbewusstsein. Markenartikler und Handel haben sich darauf eingestellt und ersetzen, wo es möglich ist, Kunststoff- durch Kartonverpackungen, um so ihre selbst gesteckten Ziele für eine nachhaltigere Produktion zu erreichen. 
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Eigentlich sollte es der große Tag von Rob Becker werden. Schon als Kind wollte der erfolglose Autoverkäufer unbedingt Comedian werde, nun hat er beim Openmic-Abend des lokalen Comedyclubs endlich die Chance, sich zu beweisen. Das perfekte Thema für sein Programm hat er auch schon parat: Vor Kurzem ist Rob nämlich der Caveman – sein imaginärer Freund aus der Steinzeit – begegnet. Seitdem tauscht Rob sich oft und gern mit diesem altersweisen Höhlenmenschen aus und glaubt, dank seines Alter Egos endlich den Unterschied zwischen Männern und Frauen, den Jägern und Sammlerinnen besser verstehen zu können. Doch es gibt da ein Problem. Das heißt Claudia Müller und ist mit Rob verheiratet. Nachdem ihn Claudia im Streit und nur 15 Minuten vor seinem großen Auftritt verlassen hat, schleppt Rob sich auf die Bühne und ändert spontan sein Programm. Er erklärt dem Publikum die Unvereinbarkeit von Frauen und Idioten. Der moderne Mann, meint Rob, ist in der modernen Welt gescheitert. Er nimmt die Zuschauer auf einen wilden und witzigen Ritt durch seine Beziehung mit – vom ersten Zusammentreffen mit Claudia bis zur Trennung. Am Ende soll das Publikum entscheiden: Ist Rob wirklich der Vollidiot in dieser Beziehung oder vielleicht doch nicht?StarbesetzungUnter den Darstellern sind Moritz Bleibtreu, Laura Tonke, Martina Hill, Wotan Wilke Möhring und Jürgen Vogel. Kinostart ist am 23. Dezember im Verleih der Constantin Film.
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Alle Jahre wieder beginnt in der Vorweihnachtszeit die angestrengte Suche nach individuellen Geschenken, die Freude bereiten und den „Wow-Effekt“ auslösen. „Mit Kunst schenkt man etwas von bleibendem Wert“, sagt Herbert Pöhlmann von der Galerie Buchinger-Pöhlmann in Linz. Gerade jetzt vor Weihnachten suchen die Kundinnen und Kunden der Galerie verstärkt nach Geschenken, so Pöhlmann. „Am besten, man wählt etwas aus, das einen auch selber anspricht und gefällt. Das geht selten schief, da man sich im Vorfeld bereits Gedanken dazu gemacht hat.“   
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Es duftet nach Zimt und Honig, eine leichte Brise von Lavendel und Vanille verströmt Weihnachtsstimmung. Doch wer meint, diese köstlichen Wohlgerüche stammen aus der Weihnachtsbäckerei, irrt: Sie kommen aus dem Badezimmer, in dem man in der oft stressigen Vorweihnachtszeit besinnliche, entspannende Momente erleben kann.Alle Jahre wiederDie alljährlichen Grußkarten müssen noch verschickt werden, die Geschenke für die Kinder sind noch unverpackt, der Tannenbaum will noch besorgt werden und der Weihnachtsputz macht sich auch nicht von selbst. Über welches Präsent würde sich wohl die beste Freundin besonders freuen? Welches Menü soll der Familie am ersten Weihnachtsfeiertag kredenzt werden? Die Tage vor dem Heiligen Abend – obgleich sie besonders besinnlich sein sollten – gestalten sich leider oft hektisch. Da ist ganz klar Ausgeglichenheit gefragt: Wie man sich zu Hause entspannen und so genug Energie für die Erledigungen der Adventzeit sammeln kann.   
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Der Stadtplatz wird, sobald es die Corona-Maßnahmen zulassen, wieder zur Eisfläche. Er soll bis zum 1. März nächsten Jahres geöffnet sein. Das Eislaufen und der Schlittschuhverleih sind kostenlos, für das Eisstockschießen wird ein geringes Entgelt verrechnet. Je nachdem, wie sich die Corona-Situation in den nächsten Wochen entwickelt, wird es wieder die eine oder andere tolle Veranstaltung geben. Geplant wären etwa eine Autogrammstunde mit Eishockey-Profis von Steinbach Black Wings Linz sowie Eisdiscos mit DJ Dennis Bankowksy. Die Termine werden unter www.leonding.at und in den sozialen Medien bekannt gegeben.   
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Die Laufschuhe schnüren und für den guten Zweck ein Türchen mitlaufen – unter diesem Motto laden die Leondinger Standortagentur und die Kiwanis Leonding alle BürgerInnen der Stadt zum vorweihnachtlichen Charity-Lauf ein. „Nach dem Erfolg unseres Laufadventkalenders 2020 wollen wir auch heuer wieder etwas bewegen“, erklärt Susanne Steckerl, Leiterin der Standortagentur. Pro gelaufenen Kilometer wird ein Euro gesammelt, der Erlös wird einem Kinder- bzw. Jugendprojekt in Leonding zugute kommen.Gestartet wird am 1. Dezember mit einem Lauf über einen Kilometer. Denn die Anzahl der zu laufenden Kilometer wird – wie sollte es bei einem Laufadventkalender anders sei – vom Datum vorgegeben. Höhepunkt und Ziellinie markiert daher der Heilige Abend mit einem 24 Kilometer langen Lauf, den sich TÜV-Austria als Firmenlauftag auserkoren hat. Start ist jeweils beim 44er- Haus, als Ziel wird bei jedem Lauf ein anderer Ort angesteuert. „Um zu zeigen, welche Wirtschaftsstandorte es in unserer Stadt gibt“, so der Sportmediziner Alfred Fridrik, der mit seinen Leondinger Kiwanis erneut die Schirmherrschaft übernommen hat.  
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Einfache Rezeptideen für herrlich pflegende Entspannungsmomente im Handumdrehen:Lavendel-BadeölDer Duft von Lavendel hat eine äußerst entspannende und beruhigende Wirkung.Zutaten:– 90 ml Olivenöl– 3–6 ml ätherisches Lavendelöl (je nach gewünschter Intensität)– 10 ml Fluidlecithin Super (aus der Apotheke, auch Fluidlecithin BE kann verwendet werden)Herstellung:Olivenöl und Lavendelöl in eine Rührschüssel geben und mit dem Handmixer auf niedrigster Stufe mixen, das Fluidlecithin langsam dazu träufeln. In eine Flasche abfüllen.   
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„Wir waren noch nie weg von unserem Dorf, aber unsere Produkte gehen mit euch auf die andere Seite der Welt nach Österreich und werden dort geschätzt. Wir sind so stolz und dankbar …!“ Diesen Satz hören Poliana und Thomas Scheibenberger immer wieder von ihren Künstlern.Und diese Künstler befinden sich nicht irgendwo, sondern in den abgelegensten Outbacks Brasiliens. Das brasilianischdeutsche Ehepaar aus Oftering hat mit seinem Unternehmen ArteLaVista eine enge und soziale Zusammenarbeit mit mehreren Kommunen und Familien in Brasilien entwickelt. Dadurch präsentiert ArteLaVista hierzulande faszinierende Produkte aus einem Brasilien, das keiner kennt.Gemeinsam nachhaltigUm zu ihren Künstlern zu gelangen, macht sich das Paar regelmäßig persönlich auf den Weg nach Brasilien. Vor Ort sind sie fast nur im äußersten Hinterland auf Achse. Dort, wo es außer Unmengen von roter Erde und gewaltigen Termitenhügeln so gut wie nichts gibt! Sie bahnen sich dabei ihre Wege (zum Teil bei 45 Grad!) über Erde, Steine und sogar über Kokosnüsse! Doch genau hier, in diesen unwirklichen Örtchen, werden die einzigartigen Designstücke erschaffen, welche Poliana und Thomas direkt mit nach Oberösterreich bringen. Da leben die Frauen und Männer mit den besonderen Fähigkeiten. Mit teilweise uralten Handwerkstechniken der indianischen Ureinwohner zaubern sie per Hand traumschöne, nie gesehene Kunstwerke.   
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Trennungen, kleine Renten, Schicksalsschläge oder Krankheit bringen Menschen in unserem eigentlich reichen Land in Not. Das Geld reicht einfach nicht mehr aus, um den Lebensunterhalt zu bezahlen. Viele können sich nicht einmal mehr täglich eine warme Mahlzeit leisten. Besonders zur Weihnachtszeit sollte man mal wieder bewusst an die denken, die es nicht so gut haben wie wir.Gemeinsam helfenOb das nun sozial schwächer gestellte Familien aus der eigenen Nachbarschaft sind, Obdachlose, Kranke, Schwache, Hungernde oder Menschen, die es in der letzten Zeit einfach schwer hatten, ihnen allen sollte man nun besonderes Mitgefühl zukommen lassen. Das ist ein wichtiger Wert, den man auch den Kindern gerade im Advent gut vermitteln kann. Vielleicht ist das Kind ja zum Beispiel damit einverstanden, nicht mehr benötigte Spielsachen oder Bücher zu spenden?   
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In vielen Kulturen wird Weihnachten gefeiert – hier ausgelassen und dort besinnlich, aber ganz bestimmt mit einem besonderen Festmahl.  
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Seit Jahrtausenden sind Edelsteine und Mineralien begehrt – als Schmuckstücke, Glücksbringer und weil sie über Heilkräfte verfügen sollen. Dazu braucht es das Fachwissen der Spezialisten bei Einstein Mineralien im Einkaufszentrum Muldenstraße. Sie beraten gerne und kompetent über das umfangreiche Sortiment.      
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Den „Mundl“ oder „Dinner for one“ im Fernsehen schauen, die Pummerin hören und Walzer tanzen, Glücksbringer verschenken und rote Unterwäsche tragen: Zu Silvester gibt es viele Traditionen und Sitten.     
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Die Themen „Nachhaltigkeit“ und „Weiterverwertung“ sind in aller Munde. Diese wertvollen Umweltgedanken können auch beim Weihnachtsbaum zum Zug kommen. Der Tradition nach bleibt der Weihnachtsbaum bis zum 6. Januar (Hl. 3 Könige) beziehungsweise 2. Februar (Maria Lichtmess) stehen. Anschließend muss er nicht entsorgt werden – zumindest nicht zur Gänze –, sondern kann auf verschiedene Art und Weise weiterverwendet werden.