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Berufserlebnistage Vöcklabruck
Salzkammergut
Der Mangel an Lehrlingen, Fachkräften und Arbeitskräften bei den mehr als 3200 Firmen im Bezirk Vöcklabruck, die Mitarbeiter beschäftigen, ist enorm und wird von Monat zu Monat eklatanter. „Obwohl unsere Betriebe derzeit mehr als 60.000 Menschen einen Arbeitsplatz geben, mehr als je zuvor“, berichtet der Bezirksobmann der Wirtschaftskammer, Stephan Preishuber. Vor zehn Jahren lag die Beschäftigtenzahl im Bezirk Vöcklabruck noch bei 52.000 Arbeitsplätzen. „Kaum ein Tag vergeht, an dem uns nicht Unternehmerinnen und Unternehmer berichten, dass sie mehr produzieren könnten, mehr Aufträge annehmen könnten, wenn sie das nötige Personal hätten“, sagt Preishuber. 
Salzkammergut
8000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 80 Jahre Erfahrung, 15 Länder und 1 Leitidee – das ist Lenzing. Mit jeder Faser entwickeln und produzieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Holz nachhaltige Materialien.Dabei inspiriert Lenzing nicht nur die Faserindustrie, sondern auch Konsumenten, Modelabels sowie Kosmetik- und Hygienefirmen.
Salzkammergut
Zu den wichtigsten Informationsquellen rund um Lehrstellen und Berufe gehören die Berufsorientierung im Schulunterricht, der Besuch von Messen, die Nutzung verschiedener Online-Tools und viele praktische Erfahrungen, die man beim Schnuppern oder im Rahmen von Ferialpraktika machen kann. Mithilfe einer Potenzialanalyse kann man eigene Stärken und Interessen entdecken oder bestätigen lassen.Gespräche mit Freunden und Eltern wecken die ersten Berufswünsche, doch ohne praktische Erfahrung bleibt alles nur graue Theorie. Wer sich zwischen mehreren Berufen und Betrieben entscheiden möchte, sollte keine Gelegenheit auslassen, um auch wirklich einen guten Einblick zu bekommen. Das gelingt am besten, wenn man Angebote zum Schnuppern nützt. In nur wenigen Stunden lernt man Betriebe und Menschen kennen, kommt ins Gespräch, darf Neues ausprobieren und kann auch das Betriebsklima hautnah erleben.Wo und womit möchte man arbeiten?Metall und Elektro, Tourismus und Freizeitwirtschaft, Handel, Bau und auch die Büroberufe zählen zu jenen Berufen, in denen die meisten Lehrstellen offen sind.Österreichweit gibt es aktuell 211 Lehrberufe, davon elf Modullehrberufe und 28 Schwerpunktberufe. Um geeignete Berufe auszuwählen, sollte man sich vor allem an den eigenen Interessen orientieren und sich zum Beispiel fragen, welche Tätigkeiten besonders Spaß machen oder mit welchen Materialien man gerne arbeitet. Die Hitliste der Top-10-Lehrberufe hat 2021 der Modulberuf Metalltechnik vor den Lehrberufen Einzelhandel und Elektrotechnik angeführt.Knapp ein Drittel aller Lehrlinge in Oberösterreich entscheidet sich für einen dieser drei Lehrberufe. Auf Platz vier findet sich der Kraftfahrzeugtechniker, dicht gefolgt vom Bürokaufmann. Ebenfalls in die Top-10-Lehrberufe in Oberösterreich geschafft hat es die Prozesstechnik.Nach wie vor treffen Burschen und Mädchen eine sehr unterschiedliche Berufswahl. 38,86 Prozent aller weiblichen Lehrlinge wählen zwischen den Lehrberufen Einzelhandel, Bürokauffrau und Friseurin (Stylistin). Bemerkenswert ist, dass der Modullehrberuf Metalltechnik bereits auf dem 4. Platz der weiblichen Lehrlinge liegt.Metalltechniker, Elektrotechniker, Kraftfahrzeugtechniker und Mechatroniker führen die Liste der Top 10 bei den Burschen an und decken hier ganze 69,3 Prozent ab.Ausbildungen mit ZukunftGreen Jobs und Jobs mit Sinn sind bei Jugendlichen gefragt. Da passen als Beispiele die Ausbildung ForstfacharbeiterIn und LebensmitteltechnikerIn genau ins Bild. Während der dreijährigen Ausbildung zum/zur ForstfacharbeiterIn lernt man die nachhaltige und naturnahe Waldbewirtschaftung von Grund auf kennen: von Aufforstungen mit Jungbäumen über Waldpflege, Borkenkäferbekämpfung und Naturschutzaktivitäten bis hin zur Ernte des nachwachsenden Rohstoffs Holz. Gearbeitet wird mit modernsten Maschinen, Drohnen, Tablets und Smartphones. Voraussetzungen für die Lehre zum/zur ForstfacharbeiterIn sind die abgeschlossene Pflichtschule, Kondition, handwerkliches Geschick, Eigeninitiative und Teamfähigkeit. Die Ausbildungen starten im September 2022.Mit dem Slogan „So schmeckt die Zukunft“ wirbt die Lebensmittelindustrie auf www.oesterreich-isst-informiert.at/ für die Lehre zum/zur LebensmitteltechnikerIn. Die Ausbildung ist breit gefächert und vermittelt Wissen rund um die Auswahl von Rohstoffen, das Verarbeiten und Verpacken sowie Abfüllen von Lebensmitteln, vom Programmieren der Produktionsanlagen bis hin zu Qualitätskontrollen. Die Lehre garantiert einen sicheren Arbeitsplatz, denn gegessen und getrunken wird immer. 
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Seit über 125 Jahren steht das Familienunternehmen Hütthaler für exzellente Fleisch-, Wurst- und Schinkenspezialitäten aus Österreich. Die Hauptzutaten dieses Erfolgsrezepts sind Regionalität, modernste Technik sowie höchste Zufriedenheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter und Lehrlinge.
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Der zweite Bildungsweg am BFI OÖ eröffnet zahlreiche neue berufliche Möglichkeiten. Das Einstiegsniveau in die jeweilige Aus- und Weiterbildung spielt dabei keine Rolle, denn entlang des gesamten Bildungsbogens vom Pflichtschulabschluss bis zum Studium deckt das Angebot des BFI OÖ alles ab. BFI OÖ spannt BildungsbogenEin wesentlicher Baustein des zweiten Bildungswegs ist die Berufsreifeprüfung, die am BFI OÖ als portemonnaieschonende Matura+ angeboten wird. Mit der Werkmeisterschule kann die Mittlere Reife im persönlichen Fachgebiet abgelegt werden und die Studienberechtigungsprüfung ermöglicht den Zugang zum Wunschstudium an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien.