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Blickpunkt: 3 Starke Gemeinden - Pramet, Schildorn, Pattigham
Innviertel
Am südlichen Rande des Bezirkes Ried im Innkreis, umfasst von den Ausläufern des Hausruckwaldes, liegt eine kleine, stolze Ortschaft, die sich als „lebenswerte Gemeinde“ einen sehr guten Ruf gemacht hat: Pramet. Das weitläufige Waldgebiet lässt sich auf zahlreichen Wanderwegen erkunden, und wo die Bäume die Sicht nach Süden freigeben, schweift der Blick über das Alpenvorland bis zum Dachstein. In diese sanfte Landschaft eingebettet sind Weiler und Einzelgehöfte, oft umgeben von alten Mostobstbäumen, die sich im Frühling in weiße Blütenwolken verwandeln.
Innviertel
Dem immer ansteigenden Kunststoffverbrauch geht die zunehmende Plastikverschmutzung unseres Lebensraumen einher. Mit Recyclingkunststoffprodukten ist eine Mehrfachnutzung von diesem Rohstoff gewährleistet.
Innviertel
Am Rande des Kobernaußerwalds, nahe der Bezirkshauptstadt Ried im Innkreis, liegt die kleine Hausruckgemeinde Schildorn. Der Ort mit seinen 1200 Einwohnern bietet vielseitige Wander- und Freizeitmöglichkeiten. Schildorn verfügt über einen Sportplatz und eine große Turnhalle, in welcher auch Konzerte und Wertungsspiele abgehalten werden. Für den Badespaß stehen die nahe gelegenen Freibäder in Waldzell und Ried im Innkreis sowie der Badesee in Pramet zur Verfügung.
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Seit Februar 2021 gibt es in Schildorn ein neues Ingenieurbüro mit dem Schwerpunkt Vermessung und Dokumentation durch 3D-Laserscanning. Die laserscanning.at GmbH entstand aus der Verschmelzung zweier eigenständiger Laserscanning-Dienstleistungsunternehmen. Gemeinsam bringen die Mitarbeiter 18 Jahre Erfahrung und Hunderte erfolgreich durchgeführte nationale und internationale Projekte ins neue Unternehmen ein. „Heute decken wir mit unseren Schwerpunkten Dienstleistung, Verkauf und dem dazugehörigen Service – wie Schulung, Wartung und Vermietung der Geräte – das gesamte Spektrum ab und sind mit diesem Paket Österreichs erster und bis jetzt einziger Komplettanbieter für 3D-Laserscanning“, erklärt Geschäftsführer Roman Stempfer. „Als zertifizierter Vertriebspartner des Messgeräteherstellers FARO greifen wir nicht nur auf unsere eigene Erfahrung zurück, sondern haben auch den Weltmarktführer für 3D-Laserscanner an Bord. So sind wir bestens gerüstet für jede Scanning-Herausforderung, die an uns herangetragen wird.“
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Der Waldzeller David Bachmayer hat den Betrieb seiner Eltern während der Corona-Zeit übernommen und mit dem Standort Schildorn nun wieder um eine Filiale erweitert. Neben der Produktionsstätte und dem Hauptbetrieb in Waldzell ist das Unternehmen mit dem Geschäft in der Stelzhamer-Gemeinde sowie mit der Filiale in Pattigham ein wichtiger Bestandteil der Nahversorgung in der Region.
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Ein wahres Paradies für Naturfreaks, Wanderer und Erholungsuchende ist die kleine Gemeinde Pattigham. Eingebettet in die Hügellandschaft des Voralpenlandes, bieten sich ihre zwölf Kilometer langen Wirtschaftswege ideal für ausgedehnte Wanderungen und Spaziergänge an.
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Sogenannte Pumptracks („Pump“ von pumpen und „track“ von Strecke) werden bei Mountainbikern immer beliebter. Es handelt sich dabei um künstlich angefertigte Rundkurse mit steilen Kurven, kleinen Hügeln und Wellen. Das Ziel ist, nur durch ein Hochdrücken des Körpers („pumpen“) – ohne zu treten – aus der Tiefe heraus Geschwindigkeit aufzubauen. Der oder die Radfahrer/in steht dabei auf den Beinen und sitzt nur kurz zum Starten im Sattel.
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Mit „DRINN – Drehscheibe Innviertel“ erweckte der Verein „Zukunft Pattigham 2030“ – mithilfe der Gemeinschaftsinitiative „LEADER Mitten im Innviertel“ – im Jahr 2019 ein ganz besonders Projekt zum Leben. Ein gemeindeübergreifender, neutraler Begegnungsraum wurde geschaffen, der von allen Altersgruppen unverbindlich genutzt werden kann.
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Bereits in vielen Bereichen ist die Gemeinde um Nachhaltigkeit und Umweltschutz bemüht. Nach Themen wie Photovoltaik, Pelletsheizung oder LED hat man sich kürzlich um einen weiteren, kleinen, für manchen eher unscheinbaren Bereich angenommen. Neue Verkehrsschilder aus Bambus und Accoya wurden aufgestellt, die einen sehr hohen negativen CO2- Wert aufweisen. Das Material für die innovativen Schilder stammt von der Kärntner Firma Itek.