Lade Inhalte...
Bezahlte Anzeige
Blickpunkt: Drei starke Gemeinden - Saiga Hans, Maria Schmolln & Höhnhart
Innviertel
Mit ca. 40 Quadratkilometern Flächenausmaß ist St. Johann am Walde die fünftgrößte Gemeinde im Bezirk Braunau. Aufgrund der Höhenlage – „Saiga Hans“ liegt auf 636 m Seehöhe und ist damit auch die höchstgelegene Gemeinde im Bezirk – ist der Ort nahezu das ganze Jahr über nebelfrei.Im Herzen des Kobernaußerwaldes gelegen, ist St. Johann überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Neben vielen Klein- und Mittelbetrieben haben auch einige große Firmen hier ihren Sitz, mit etwa 65 Prozent Waldanteil spielt die Holzgewinnung aber nach wie vor eine große Rolle.   
Innviertel
Schon in den Nachkriegsjahren wurde dem Sport in Saiga Hans gebührend Respekt gezollt, im Jahr 1950 wurde der Verein mit der Bezeichnung „Union-Skiklub und Sportverein St. Johann am Walde“ in den Union-Dachverband aufgenommen. Dieser Verein wurde wieder aufgelöst und im Folgejahr, ganz genau am 25. August 1951, als „Österreichische Turn- und Sportunion St. Johann am Walde“ im Vereinsregister vermerkt. Dies war die Geburtsstunde der Sportunion St. Johann als Mehrspartenvereins.
Innviertel
Konrad Nagl und Melanie Mayer aus Saiga Hans haben während des ersten Lockdowns die Plattform „Dorf-Service“ entwickelt: Diese verhilft Klein- und Mittelbetrieben aus der Region zu einem eigenen Internetauftritt.
BEZAHLTE ANZEIGE
Egal, ob Traumbäder, Sanitäranlagen, Heizungen, Wellnessbereiche, Solar- und Biomasseanlagen oder Wärmepumpen: Die Schmid Installations- und Gebäudetechnik GmbH setzt jedes Projekt kompetent um, sowohl im Neubau- als auch im Renovierungs- bzw. Sanierungsbereich.     
BEZAHLTE ANZEIGE
Bereits im Jahr 898 wurde Höhnhart als „cum foresto ad honhart“ erstmals erwähnt. Später hieß die Gemeinde Henhart, seit 1934 trägt sie den Namen Höhnhart. Wertschätzender Umgang miteinander wie auch mit der Natur hat in Höhnhart einen ganz besonders hohen Stellenwert. So etwa werden Bevölkerung, Institutionen und Vereine aktiv in die Entscheidungen des Gemeinderates miteingebunden, es gibt Begegnungsflächen und Begegnungsräume für generationsübergreifende Angebote, um das „Miteinander“ von Jung und Alt zu stärken.   
BEZAHLTE ANZEIGE
Von 1860 bis 1863 wurde die Wallfahrtskirche errichtet, um sie herum bildete sich eine Siedlung, die stetig wuchs. Im Jahr 1867 wurde Maria Schmolln eine eigene Pfarre und gilt seither als der wichtigste Wallfahrtsort im Innviertel. Seit 1898 ist Maria Schmolln eine selbstständige Gemeinde, die lebens- und besuchenswert ist.