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Blickpunkt - Urfahr West
Mühlviertel
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In den vergangenen sieben Jahren konnten in der Region Urfahr West mithilfe der LEADER-Förderung über 50 innovative Projekte umgesetzt werden. Die Projekte – vom Mountainbikenetz Granitland Süd über den Kulturstadl Eidenberg, die Burgruine Lichtenhag bis hin zur Indoor-Markthalle Berta– zeigen, wie vielfältig die Region ist und dass es engagierte Menschen braucht, die ihre Ideen einbringen. Auch für die neue LEADER-Periode werden wieder Projektideen gesucht.Den ländlichen Raum stärkenDie Region Urfahr West – das sind neun Gemeinden, die sich zusammengeschlossen haben, um das LEADER-Förderprogramm der Europäischen Union umzusetzen. Eingebettet in das grüne Mühlviertler Hügelland und im Süden durch die Donau begrenzt, umfasst die Region die Gemeinden Eidenberg, Feldkirchen, Goldwörth, Gramastetten, Lichtenberg, Ottensheim, Puchenau, St. Gotthard und Walding. Das gemeinsame Ziel: den ländlichen Raum zu stärken, die regionale Wertschöpfung zu fördern und die Lebensqualität in der Region zu verbessern. „LEADER steht für den Innovationsgeist im ländlichen Raum. Von sanftem Tourismus über Ortskernbelebung, Direktvermarktung und Nachhaltigkeit bis hin zur Schaffung neuer Räume und Möglichkeiten für Kultur und Freizeit – die vergangene Periode 2014–2020 hat uns gezeigt, wie Projekte aus der Bevölkerung rurale Zonen weiterbringen“, erklärt Obmann Bgm. Andreas Fazeni.
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So süß und lieblich riecht es, dass man die mit Krapferl beladene Luft ganz für sich behalten und nie mehr wieder hergeben möchte. Wenn nun die frisch geschöpften Krapferl von den Bäckertabletts lachen, zwingt einen die Vorstellung, nur einen Moment später eine Schachtel in Händen zu halten und der süßen Versuchung nicht widerstehen zu können, zu einem verzückten, ganz heimlichen Lächeln und man kann es kaum erwarten, von der Backmanufactur endlich zur Verkaufsvitrine zu gehen. In der Backstube dreht sich alles um den Teig, die Rührmaschinen ganz laut und mit viel Kraft, zwei Hände mit aller Wachsam- und Zärtlichkeit. Die Bilder von den Krapferln, die ganz blass im Backofen verschwinden und golden wieder herauskommen, sprechen eine Einladung aus auf das nächste Krapferl, gezuckert oder in Schokolade getunkt, oder gleich wenn sie aus dem Ofen herauskommen, noch heiß wie die Sommersonne, wenn man einfach nicht Nein sagen kann.Freundlichkeit und ZuckerstaubDie Umgebung der Backmanufactur soll für Kunden und für Mitarbeiter zum Wohlfühlen sein. Ein Lächeln auf den Lippen macht den Teig besser und sieht auch mit einem Zuckerrand beim gerade kostenden Krapferlverspeiser einfach hinreißend aus.Freude machen – Süßes schenkenImmer größerer Beliebtheit erfreuen sich die einzigartigen Köstlichkeiten aus Gramastetten. Ob als Firmengeschenk für Kunden und Mitarbeiter oder als kleines Mitbringsel zu den Liebsten. So mancher Gastronom verwöhnt sogar seine Gäste mit einem süßen Gruß aus der Backmanufactur zum Kaffee. Dafür gibt es jetzt eine eigens entwickelte Verpackungslösung.
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Ob kulinarisch, kreativ oder kulturell, gemeinsam mit lokalen Anbieterinnen und Anbietern wurden für Slow Trips Erlebnisse entwickelt, die einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen. Anstelle von touristischen Trampelpfaden laden Slow Trips ein, in Kleingruppen authentische Erfahrungen zu sammeln, zu entschleunigen und mit allen Sinnen ins Land einzutauchen. In der Region Urfahr West gibt es auch für Einheimische noch einiges zu entdecken.Im charmanten Schloss Eschelberg laden die Hausherrschaften ein, die alten Mauern zu erkunden: „In der Gruft unter der Kapelle ruhen die Erbauer der Anlage, Esther und Christoph von Gera. Manchmal stöbere ich in den Tagebüchern von Esther, wo sie Liebesbekundungen an ihren Mann verfasst hat“, so Schlossherr Harald Koisser. Auch Slow-Trips-Gäste bekommen Einblick in diese alten Schriften, trinken Wein wie damals und werden von ihren Gastgebern in das Geheimnis des „vertiefenden Wahrnehmens“ eingeführt. Harald Koisser und seine Frau Veronika Lamprecht haben sich mit ihrem Einzug ins Schloss einen Traum erfüllt: „Seit 2015 bin ich mit meinem Mann im wildnatürlichen Schloss Eschelberg eingemietet und begleite im Rahmen Ortes wirkt dabei Wunder“, so Veronika Lamprecht.
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Die Gemeinde Puchenau hat seit 12. Mai einen neuen Bürgermeister. Friedrich Geyrhofer, MBA, (ÖVP) hat dieses Amt nun inne.WerdegangAm 12. Mai 2021 wurde Friedrich Geyrhofer in der Gemeinderatssitzung zum neuen Bürgermeister von Puchenau gewählt. Nach seinem Pflichtschulabschluss besuchte Friedrich Geyrhofer die Krankenpflegeschule Lainz und absolvierte zahlreiche Aus- und Weiterbildungen. Im Jahr 2008 schloss er den Theologischen Fernkurs am Priesterseminar in Linz, aktuell studiert er im zweiten Abschnitt Rechtswissenschaft an der JKU. Im Ordensklinikum der Elisabethinen in Linz ist Geyrhofer als Pflegebereichsleiter der Anästhesie-Intensivstation, der Internen-Intensivstation und des Herzkatheterlabors tätig. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie im Haus oder im Garten. Zu Geyrhofers Hobbys zählen Laufen, Fischen und Wandern. Zudem ist er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Puchenau und unterstützt dort die Kameraden als Sachbearbeiter des Feuerwehrmedizinischen Dienstes. Friedrich Geyrhofer ist 43 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Töchter. Sein Motto lautet sehr passend: „Ein bisschen was geht immer.“
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Viele Wanderwege in der Region Urfahr West laden ein, die Landschaft zu erkunden. Eine sehr schöne, leichte Wanderung, die für Personen jeden Alters geeignet ist, ist der Donau-Treppelweg.Beginnend von der Nibelungenbrücke in Urfahr über das Steinmetzplatzl zweigt man vor dem Bahnschranken links auf den Fußsteig des Treppelweges ein und wandert darauf der Donau entlang mit Blick auf Linz-Margareten, dann durch die Puchenauer Au.
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Das Facelift zeichnet sich durch ein weiterentwickeltes Kodo-Design aus, ein hochwertiges und ergonomisches Interieur, attraktive Ausstattungs-Features, verbesserte Motoren und ein noch höheres Sicherheitsniveau.
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Walding hat sich in den letzten Wochen und Monaten zu einem leistungsstarken Test- und Impfstandort für die gesamte Region entwickelt. Die hervorragende Lage der Waldinger Stockhalle und die professionelle Zusammenarbeit von Rotem Kreuz und den Verantwortlichen der Gemeinde sind die Garanten für einen reibungslosen Betrieb. „Ich bin stolz darauf, dieses Service den Bürgerinnen und Bürgern aus Walding und Umgebung hier vor Ort bieten zu können. Nur durch Testen und Impfen werden wir den Weg aus der Krise meistern und so hoffentlich bald in eine neue Normalität wechseln können“, ist Bürgermeister Hans Plakolm überzeugt.
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Sie sehnen sich nach Entspannung und einem Ort für Ihr Wohlbefinden, an dem Ihre Schönheit auf natürliche Weise unterstrichen wird und Regeneration findet?
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Damit setzt die Region ihre erfolgreiche Arbeit als Klima- und Energie-Modellregion fort. Seit 2013 unterstützt dieses vom Österreichischen Klima- und Energiefonds initiierte Programm mehr als hundert Regionen in Österreich bei der Erreichung der Klimaschutzziele von Paris.KlimaneutralVor einigen Jahren verpflichteten sich 195 Staaten im Pariser Übereinkommen, die globale Erderwärmung bis 2050 auf zwei Grad zu begrenzen. Die Bundesregierung war sogar noch ehrgeiziger: Österreich soll bis 2040 klimaneutral werden. Diese Aufgabe sollte nicht als Bürde, sondern kann als große Chance für Österreich verstanden werden. Keine Abhängigkeit von teuren Erdölimporten, keine Angst vor Gaskrisen, stattdessen saubere Energiegewinnung aus Sonne, Wind, Wasser und Bioenergie aus der Region. Österreichs Anteil an erneuerbaren Energieträgern liegt zwar mit 30 Prozent im europäischen Vergleich im Spitzenfeld, aber das liegt daran, Energiegemeindass schon vor Jahrzehnten in Wasserkraft investiert wurde. „Bei den anderen erneuerbaren Energieträgern haben wir noch ein hohes Ausbaupotenzial, daher müssen wir uns hier enorm anstrengen, um unsere Hausaufgaben rechtzeitig zu machen“, sagt Herwig Kolar, Manager der Klima- und Energie-Region Urfahr West.
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An den Standorten Gramastetten, Ottensheim, Lichtenberg und Eidenberg können die Mitglieder des Vereins Elektroautos nutzen. Hinter diesem Projekt steht die Idee, klimafreundliche Mobilitätsangebote in der Region voranzutreiben. Autos zu teilen, bedeutet auf den Kauf eines zweiten Autos zu verzichten. Dass diese Autos nebenbei noch mit Ökostrom getankt werden, schützt zusätzlich das Klima.Mit dem neuen Volkswagen „ID 3“ der Firma Kneidinger bekommt der Verein Zuwachs in Walding. Ab Juni wird dieser vorerst für die Dauer von einem Jahr dem Carsharing-Fuhrpark beigestellt. Die Buchung erfolgt wie bei allen Autos über eine Online-Plattform. Mitglieder bezahlen 360 Euro pro Jahr und können 52 Freistunden konsumieren, pro weitere gefahrene Stunde wird ein Betrag von Euro 3,88 zum „Mühlferdl Tarif“ verbucht. Neue Mitglieder können sich einfach auf der Webseite der Region registrieren.
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Der Bedarf nach einem Nahversorger war deutlich gegeben, umso mehr freuen sich die Bewohner der Gemeinde Goldwörth über den neuen Dorfladen „Goldmarie“. Im Erdgeschoß des Amtshauses hat die Gemeinde auf einer Fläche von über 90 Quadratmetern einen Verkaufsraum eingerichtet. Diese Räumlichkeiten hat der Goldwörther Jacob Wiesnegger gemietet und betreibt dort nun einen für Goldwörth sehr wichtigen Nahversorgungsbetrieb.
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Wie ist das Wetter bei den Feldkirchner Badeseen? Welches Schiff fährt gerade durch die Donauschlinge Schlögen? Solche Fragen werden ab sofort mit einem Klick auf die Website der Donauregion beantwortet.Gestochen scharfSeit Kurzem sind an vier Standorten hochwertige Webcams im Einsatz, die rund um die Uhr gestochen scharfe Panoramaaufnahmen aus der Donauregion Oberösterreich liefern.Die Installation der modernen Live-Kameras konnte dank eines LEADER-Regionen-übergreifenden Projekts – mit finanzieller Unterstützung der LEADER-Regionen Eferdinger Land, Mostlandl-Hausruck und Urfahr West, der Gemeinden Feldkirchen und St. Agatha sowie der WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH – realisiert werden. In St. Agatha etwa, am Dach der Pyramide am Etzinger Hügel, liefert die neue Webcam ein eindrucksvolles 360-Grad-Panorama vom Hochficht bis zum Dachstein. Die einzigartigen Aufnahmen der Aussicht vom Etzinger Hügel werden sogar im täglichen Wetterpanorama von fünf bis neun Uhr bei Servus TV ausgestrahlt. Im Naherholungsgebiet der Feldkirchner Badeseen bietet die neue Webcam einen 360-Grad-Rundblick für alle Naturgenießer. Beeindruckende Bilder liefert auch die neue hochwertige „Day & Night“-Webcam am Schlögener Donaublick. Damit kann das einzigartige Naturspektakel nun über die Jahreszeiten hinweg zu jeder Tages- und Nachtzeit besichtigt werden.OnlineDie neuen Live-Bilder der vier Panomax Cams sowie die der bereits bestehenden Webcams sind auf der Donauregion Website abrufbar: www.donauregion.at/webcams
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Das Familienunternehmen SECA erfüllt seit 106 Jahren in höchster Qualität, professionell und regional alle Wünsche rund um das Thema Holz. Seit drei Jahren kann in der SECA Holzwelt in Ottensheim das umfangreiche Sortiment bestaunt und Innovationen entdeckt werden.Der Faktor Nachhaltigkeit, der derzeit nicht nur beim Konsum immer mehr in den Mittelpunkt rückt, liegt auch beim Bauen voll im Trend. Und womit kann man nachhaltiger arbeiten als mit Holz aus der Region? Das Familienunternehmen SECA Serafin Campestrini GmbH verarbeitet ausschließlich zertifiziertes Holz und steht seit 106 Jahren neben Professionalität und Qualität für Regionalität.Selbst überzeugen kann man sich davon in der SECA Holzwelt, die vor drei Jahren auf einer Fläche von 1.000 Quadratmetern inklusive Schaugarten errichtet wurde. „Wer neue Ideen sucht oder konkret wissen will, was man umsetzen kann, ist bei uns bestens beraten“, sagt Gerald Druckenthaner, Verkäufer in der SECA Holzwelt.
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Die Gemeinde St. Gotthard im Mühlkreis ist ein kleines Schmuckstück in der Region Urfahr West.Dies kann man in Kürze auch in Buchform erleben. Adolf Brunnthaler hat ein Heimatbuch verfasst, worin auch vieles des von der Heimatbuchgruppe Gesammelten verarbeitet und mit historischen und neuen Fotos angereichert wurde. Zu dem druckfrischen Werk findet ab 22. Mai eine kleine Ausstellung statt, das Heimatbuch ist dann auch käuflich erwerbbar. Die Ausstellung ist an zwei Wochenenden im Wohn- und Geschäftsgebäude „Lebensräume“ zu sehen, für deren Geschäftsräume im Erdgeschoß derzeit noch nach Nutzung gesucht wird. Die Flächen wären etwa ideal für einen regionalen Bauernladen oder Therapie- oder Bürogemeinschaften, für Letzteres gibt es schon vielversprechende Rückmeldungen.
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Alle Arbeitsschritte von der Angebotslegung über die Produktion bis hin zum Verschicken der Rechnung werden nun mit einer kompakten Softwarelösung abgewickelt. „Mit dieser können wir noch effizienter als bisher arbeiten“, sagt Firmenchefin Birgit Wolfmair und rückt die Vorteile für die Kunden und die Mitarbeiter in den Mittelpunkt: „Alleine in den Bereichen Belegerfassung, Versand und Ablage erwarten wir uns eine Zeitersparnis von über 200 Stunden im Jahr. Diese Zeit können wir jetzt unseren Kunden zur Verfügung stellen, anstatt Papierkram zu erledigen“ betont die Geschäftsführerin. Mit der neuen Digitalisierungslösung stellt Wolfmair-Beschichtungen als leistungsstarker Dienstleister im Bereich der Pulverbeschichtung einmal mehr seine Innovationskraft unter Beweis. Dank dieser positioniert sich das Unternehmen seit bereits 45 Jahren auf dem Markt und besitzt dort als zuverlässiger Lieferant einen erstklassigen Ruf.
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In der Gemeinde Feldkirchen an der Donau herrscht reges Treiben – sei es am Wochenmarkt oder bei gemeinsamen Aktionen zum Thema Umwelt oder Wirtschaft.Feldkirchner Regio-GutscheineUnter dem Motto „Fahr nicht fort, kauf im Ort!“ gibt es seit 15. März die Möglichkeit, mit den „Feldkirchner Regio-Gutscheinen“ die Wirtschaft und die Kaufkraft im Ort anzukurbeln. Erhältlich sind die Gutscheine bei der Raiffeisenbank Feldkirchen-Goldwörth, deren Filiale in Lacken und beim Postpartner Ortner. Einzulösen sind die Gutscheine bei vielen Feldkirchner Partnerbetrieben, die auf der Website der Marktgemeinde www.feldkirchen-donau.at/Wirtschaft/Feldkirchner Regio-Gutscheine aufgelistet sind.
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Die Sportunion Feldkirchen an der Donau sorgt im Sommer für frischen Schwung und Elan.
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Stolze 175 Jahre ist es nun schon her, dass der Huf- und Wagenschmied Matthias Jäger in Niederkappel den Familienbetrieb gegründet hat. 1994 übersiedelte Ing. Josef Jäger senior das Unternehmen, das sich in den 60ern in einen Landmaschinen- und Kfz-Betrieb gewandelt hatte, nach Altenfelden. Damit legte er die Geschicke des nunmehrigen Autohauses in die Hände seines Sohnes Ing. Harald Jäger und übergab es vertrauensvoll an die fünfte Generation.
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Wie und wo sich die Region von ihrer schönsten Seite zeigt, verrät der Wander- und Freizeitführer „GUUTE Wege – Wanderungen und Ausflugsziele nördlich von Linz“, erschienen im Pustet Verlag. Mit insgesamt 26 Touren, acht davon in der Region Urfahr West, bringt dieser Guide den Bewohnern die abwechslungsreiche Landschaft, Kulturattraktionen und kulinarische Angebote ihrer Heimat näher. Zugleich lädt er Gäste zu Kurzurlauben, Ausflügen oder „Abstechern“ in die Region nördlich der Donau ein. Ganz nach dem Motto „Das GUUTE liegt so nah“ zeigt der Wander- und Reiseführer allen Interessierten bekannte und neue Wege rund um die oberösterreichische Landeshauptstadt.