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Blickpunkt - Wirtschaftsstandort Eberschwang
Innviertel
Eberschwang beherbergt eine große Anzahl an Klein- und Mittelbetrieben. Wichtige Arbeitgeber sind zum Beispiel die Fleischwarenfabrik Reiter sowie Mühlböck Holztrocknungsanlagen. Weitere Firmen, die sich auf diesen Sonderseiten der OÖNachrichten präsentieren sind Huber Bau, die Dachmacher, CEATEC sowie Stiegenbau und Tischlerei Andreas Lederbauer.  Infrastruktur – von Verkehr bis Kinderbetreuung  Die gute Verkehrsanbindung von Eberschwang ist durch die Lage an der B 143 gegeben. Bürgermeister Josef Bleckenwegner sieht hier allerdings Verbesserungsbedarf bei der Anbindung an die B 141 und an die Autobahn. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man Eberschwang unter anderem mit der Hausruckbahn.Die lebenswerte Marktgemeinde verfügt über eine gute Nahversorgung durch Supermärkte und Bäckereien. Die medizinische Versorgung ist durch mehrere Ärzte gegeben.Wesentlich für Familien, die sich hier sehr gerne ansiedeln, ist ein gute Kinderbetreuung, welche durch einen Kindergarten, eine Volksschule und eine Mittelschule mit Tagesbetreuung abgedeckt ist. Eine Krabbelstube soll noch in diesem Jahr angeboten werden.Auch das gesellschaftliche Leben kommt in Eberschwang nicht zu kurz. Hier gibt es rund 40 aktive Vereine, die durch viele Angebote und Veranstaltungen den Zusammenhalt in der Gemeinde fördern und für Unterhaltung sorgen. Mehrere Gasthäuser laden zum Einkehren und Genießen ein.
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Wodurch zeichnet sich der Wirtschaftsstandort Eberschwang aus?  Bürgermeister Josef Bleckenwegner: Das sind kleinstrukturierte Betriebe und das daraus resultierende hohe Maß an Flexibilität und Spontanität. Typisch ist auch der gesunde Mix aus alt eingesessenen Betrieben und neuen innovativen Unternehmen.  Welche wichtigen Firmen sind hier ansässig?  Firma Reiter Fleisch-Wurstwaren, Firma Mühlböck Holztrocknungsanlagen, Firma ceATec lufttechnische Anlagen, Firma Holz Bau Huber, Knödelproduktion Fuchsberger, Firma UNIWOOD Altholzmanufaktur, Firma DILA Fensterverkleidungen in Alu, Firma Futterkörberl, Wäscherei / Textilreinigung Leitgeb, Tischlerei Andreas Lederbauer, Kachelofen Keramik - Keramische Werkstätte Angermayer und viele mehr.Gibt es Großbetriebe oder sind es vor allem Klein- und Mittelbetriebe?Es sind Klein- und Mittelbetriebe, die den Wirtschaftsstandort Eberschwang beleben.
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Was schätzen Sie am Standort Eberschwang? Diese Frage beantwortet man bei der Firma REITER Innviertler Fleischwaren so: „Aufgrund der günstigen Verkehrsanbindung ist Eberschwang schon logistisch ein guter Standort. Hinzu kommt, dass Oberösterreich schon immer eine traditionsbewusste Region und ein Zentrum für Lebensmittelproduktion war.“ Verbesserungspotenzial sind man bei der Eindämmung des Arbeitskräftemangels und der Hebung beruflicher Qualifizierungen, zum Beispiel durch entsprechende Lehrlingsinitiativen. Richard Mühlböck, Geschäftsführer / CEO der Mühlböck Holztrocknungsanlagen GmbH dazu: „Am Standort Eberschwang sowie insgesamt an der Region schätzen wir besonders die Mentalität der Menschen, die uns als Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Die Zuverlässigkeit und das Engagement unserer Mitarbeiter werden weltweit anerkannt. Die Wertschätzung durch unsere Kunden bringt auch den Erfolg.“
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Die Liste der Vereine in Eberschwang ist lang und ihre Themenschwerpunkte sind breit gefächert. Dazu gehören zum Beispiel die Bauernkapelle, die Faschingsgilde, die Hundeschule, der Schützenverein, die Theatergruppe, der ÖTB - Turnverein und die Union. Viele, der sonst so aktiven Gruppen, sind aktuell zur Zurückhaltung gezwungen. Zu normalen Zeiten würde gerade jetzt die Faschingsgilde intensiv proben und alle Eberschwanger und viele weitere begeisterte Fans würden sich auf die traditionellen Faschingssitzungen freuen. Veranstaltungen sind aber derzeit nicht möglich und wenn überhaupt, trifft man sich online.  Marktmusikkapelle Eberschwang  Als Vertreter für die Eberschwanger Vereine stellt sich hier die Marktmusikkapelle vor. Sie wurde 1863 gegründet und zählt aktuell 47 aktive Musikerinnen und Musiker, zwei Marketenderinnen und die Juniors. Geleitet werden sie von Obmann Viktor Felbermayr und Kapellmeister Roland Kastner.Musikalische Highlights sind das traditionelle Weihnachstkonzert, das Umrahmen von Frühschoppen, Musikausflüge und Partnerkonzerte mit anderen Kapellen. Zusätzlich zum Musikalischen veranstaltet die MMK jedes Jahr zwei Umtauschbasare (Frühjahr und Herbst) in der Volksschule Eberschwang und an Fronleichnam nach dem Umzug den Weißwurstfrühschoppen.
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Seit mehr als zehn Jahren arbeitet der Ortshistoriker Franz Buchinger, in Zusammenarbeit mit der Haus- und Erbhofforscherin Anna Burghart aus Ried i. I., an der Erstellung einer Häuserchronik für die Marktgemeinde Eberschwang. „Es handelt sich dabei um ein Mammutprojekt, ist doch Eberschwang eine große Gemeinde mit rund 1100 Häusern“, berichtet Franz Buchinger. Für jedes Haus, ob alt oder neu, wird eine komplette Besitzerreihe erstellt. Diese reicht, zumindest bei den Höfen und alten Häusern, lückenlos bis ins Jahr 1600 zurück. Neben den diversen Hausnamen der letzten Jahrhunderte werden auch die jeweilige Grundherrschaft und die Baudaten angeführt. Auch der Grundbesitz, der Viehbestand sowie die Abgaben um das Jahr 1780 sind dokumentiert.
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Seit 180 Jahren trägt das Unternehmen den Namen Lederbauer und seit sechs Generationen werden mit Leidenschaft und einem Auge für Details Stiegen, Geländer und Möbel gefertigt. Andreas Lederbauer führt das Unternehmen in sechster Generation. Sein Leitspruch: „Wir stehen seit Generationen für Genauigkeit und Qualität, denn Kundenzufriedenheit ist unsere oberste Priorität.“     
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„Eine Idee voraus. Mitten im Innviertel.“ Unter diesem Motto haben sich 36 Gemeinden der Bezirke Braunau und Ried zusammengetan, um die Region weiterzuentwickeln und die Idee von LEADER mitten ins Innviertel holen. Eine dieser Gemeinden ist Eberschwang, auf deren Gemeindegebiet das LEADER-Projekt „Schifoahrn dahoam“ umgesetzt wurde. LEADER ist eine Fördermöglichkeit im EU-Programm für ländliche Entwicklung und wird aus EU-, Bundes- und Landesmitteln finanziert. „Wir im LEADER-Büro unterstützen bei der Projektplanung, geben Tipps für die Umsetzung und die Abrechnung. Als Netzwerkstelle bringen wir uns aktiv in die LEADER-Region Mitten im Innviertel ein“, erzählt Geschäftsführerin Rita Atzwanger.
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Die 1971 erbaute Anlage liegt am Hausruck und bietet drei Abfahrtsmöglichkeiten. Die Talstation befindet sich in einer Seehöhe von 615 Metern, die Bergstation auf 740 Metern. Der Aufstieg erfolgt über einen Schlepplift, der über eine Länge von 600 Meter führt und bis zu 1.048 Personen pro Stunde befördern kann. Zur Verfügung steht auch eine Flutlichtanlage, welche bei entsprechender Auslastung einen Betrieb bis 21 Uhr ermöglicht.
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Vor mehr als 170 Jahren haben engagierte Menschen den Mut gefasst, eine Organisation ins Leben zu rufen, deren oberstes Ziel es war, den durch ein Brandunglück in Not geratenen Mitmenschen zu helfen. Dieser Grundgedanke hat sich bis in die heutige Zeit nicht geändert. Seit dieser Zeit gewährt die Eberschwanger Versicherung ihren Mitgliedern Sicherheit durch beständigen Versicherungsschutz.