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Dieses Powerpaar bietet spannende Heimat-Abenteuer und jede Menge Spaß an

Hoch hinaus: Herrgottsitz auf der Mühlviertler Alm Fotos: Pia Pauline Photography

6.04.2021

Das dynamische Ehepaar hat sich in Zeiten der Corona-Pandemie ein Konzept überlegt, um jede einzelne Facette der Mühlviertler Alm neu zu präsentieren und für die jetzigen und zukünftigen Generationen zu digitalisieren.


Das Mühlviertel. Ein Rohdiamant mit unzähligen Schichten und Geschichten. Einblicke, die die Region, die Menschen, das Herz des Mühlviertels in den Vordergrund rücken und dem sanften Tourismus die Möglichkeit gibt, auf mehreren Wegen zu wachsen, all dem haben sich das Ehepaar Pia Paulinec und Andres Dobringer angenommen.
     

Verliebt in die Region

Pia ist in Schönau im Mühlkreis aufgewachsen, Andreas in der Nähe von Steyr. Er hat sich nicht nur in das schöne Mühlviertel verliebt, sondern auch in Pia. Gemeinsam erkunden sie nun das schöne Mühlviertel und nehmen in ihren Blog-Beiträgen alle Interessierten mit. „Was ist die Mühlviertler Alm? Die Mühlviertler Alm ist ein Rohdiamant, der in all seinen Facetten erstrahlt. Es ist eine Region, die so viel mehr zu bieten hat als bloß schöne Wanderstrecken und atemberaubende Ausblicke. Die Mühlviertler Alm, unsere Heimat, ist ein Juwel“, sagt Andreas Dobringer. Dieses Juwel darf laut Pia und Andreas nicht in Vergessenheit geraten und so erarbeiteten sie ein neues Projekt – das Mühlviertler Alm Platzerl (MAP).

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Vergessene Orte entdecken

Das dynamische Ehepaar hat sich in Zeiten der Corona-Pandemie ein Konzept überlegt, um jede einzelne Facette der Mühlviertler Alm neu zu präsentieren und für die jetzigen und zukünftigen Generationen zu digitalisieren. Mit ihrem Equipment besucht das Duo unzählige Plätze, längst vergessene Orte oder gerade neu aufblühende Ausflugsziele aller Art sowie regionale, nachhaltige Betriebe und Gaststätten, die mehr sind als bloß ansässige Unternehmen.
    

„Heimat ist Leidenschaft und Hingabe“, wissen Pia und Andreas.  Fotos: Pia Paulinec Photography
„Heimat ist Leidenschaft und Hingabe“, wissen Pia und Andreas.  Fotos: Pia Paulinec Photography

Im Mittelpunkt stehen Menschen

Auf ihre eigene Art und Weise stellen sie die Mühlviertler Alm vor und reisen zu Plätzen, Sehenswürdigkeiten, Gasthäusern, Betrieben und noch vielem mehr. Dabei steht immer der Mensch im Mittelpunkt.

„Es sind wundervolle Menschen mit ihren Geschichten, mit ihrer Leidenschaft und dem Gefühl für ihre Heimat“, wissen die beiden. Pia und Andreas schaffen es mit ihren kurzen Videos und Beiträgen, all diese Plätze nicht nur interessant darzustellen, sondern bringen mit den richtigen Fragen in den Interviews das G’spiar hervor. Begleitet werden die beiden oft von ihren Kindern und Hunden: „So dokumentieren wir unter anderem auch die Kinder- und Hundetauglichkeit der Region.“
    

Erzählungen aus dem Sagenbuch  Fotos: Pia Paulinec Photography
Erzählungen aus dem Sagenbuch  Fotos: Pia Paulinec Photography
Flott unterwegs: Mit dem Segway die schönsten Platzerl der Region erkunden Fotos: Pia Paulinec Photography
Flott unterwegs: Mit dem Segway die schönsten Platzerl der Region erkunden Fotos: Pia Paulinec Photography

Mythen, Sagen, Geschichten

Es ist ihnen ebenfalls ein wichtiges Anliegen, alte Mythen, Sagen und Geschichten der Vergangenheit sowie die alte urige Sprache der Mühlviertler Alm für die Ewigkeit festzuhalten. Alte Wörter, Ausdrücke, die davor bewahrt werden, in Vergessenheit zu geraten. Das Mühlviertler Alm Platzerl ist immer einen Klick wert. Ihre Video-Beiträge findet man im Internet, auf Facebook und Instagram.

Homepage: www.ma-p.at
Facebook: www.facebook.com/muehlviertleralmplatzerl
Instagram: www.instagram.com/muehlviertler_alm_platzerl_map/

Hintergrundinfo: Aus dem 1993 gegründeten Regionalverband Mühlviertler Alm mit zehn Gemeinden wurde der Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt, der heute über 30 Gemeinden angehören (Homepage: https://www.muehlviertel-almfreistadt.at).

Neben dem neuen Blog-Projekt bietet das Paar auch mit Segway-Touren und Denkaufgaben im Escape Room Heimatabenteuer an.
   

Mühlviertler Alm Schweben

Wer die schöne Landschaft nicht per pedes entdecken will, wird sich gerne für eine geführte Segway-Tour (MAS) entscheiden. „Nach einer ausgiebigen Einschulung auf dem Segway Übungsplatz schweben wir zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten auf der Mühlviertler Alm“, sagt Andreas Dobringer. Dann geht es beispielsweise zur Ruine Prandegg oder zur Ruine Ruttenstein, zur Bauernkrapfenschleiferei Tragwein, in den Naturpark Rechberg mit Schwammerling, Aussichtswarte und Großdöllnerhof.

Auch Touren nach Rechberg, Bad Zell oder zur Genuss-Station Gasthaus Populorum stehen auf dem Programm. Die Touren sind unterschiedlich wählbar, je nach Können und Zeit,
und auf drei Säulen aufgebaut:

1. Die andere Art der Fortbewegung
2. Kulinarik – bei fast jeder Tour wird eine Stunde eingekehrt
3. Die wunderschöne Mühlviertler Natur. Mehr Infos und Buchungen über die Homepage: www.ma-s.at
   

Spannend: Im Pilgerzimmer gilt es das Rätsel zu lösen, wer der Täter ist.  Fotos: Pia Paulinec Photography
Spannend: Im Pilgerzimmer gilt es das Rätsel zu lösen, wer der Täter ist.  Fotos: Pia Paulinec Photography

Mühlviertler Alm Denken

Wen es nicht an die frische Luft und in die Natur zieht, der hat vielleicht Lust auf ein spannendes Denkspiel mit der Familie oder Freunden. Auch bei Schlechtwetter ist das Mühlviertler Alm Denken (MAD) ein guter Tipp, denn hier geht es um Escape Rooms mit regionalen Themen.

„Unsere Escape Rooms in Bad Zell sind hell, freundlich, rollstuhlgerecht und nicht versperrt. Bei uns kann man jederzeit den Spielraum verlassen“, erzählt Veranstalter Andreas Dobringer. Die Räume sind so großzügig gestaltet, damit niemand Platzangst bekommt. Die Denkaufgaben müssen gemeinsam, also in einer Gruppe, gelöst werden.

„Das Schönste ist, wenn Familien kommen, die aus drei Generationen bestehen. Opa und Oma sind meistens etwas negativ gestimmt, aber nach der einen Stunde in unseren Escape Rooms sind sie immer ganz glücklich. Warum? In dieser Stunde hat keiner ein Handy in der Hand und alle arbeiten zusammen, um die Rätsel zu lösen. Das heißt, der Familienzusammenhalt ist in den Escape Rooms sehr ausgeprägt“, berichtet Dobringer. Zur Auswahl stehen drei Rätsel, für die jeweils eine Stunde Zeit ist:

1. Im Ruinenzimmer – bezugnehmend auf die Ruinen Prandegg und Ruttenstein – wird ein Testament gesucht. 2. Im Pilgerzimmer muss man herausfinden, wer für das Verschwinden von Pilger Franz Klinger verantwortlich ist. 3. Ins Jägerzimmer will man sich Zutritt verschaffen, weil ein Gewitter naht. Mehr Informationen und Buchungen über die Homepage: www.ma-d.at