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Echte Alternativen sind gefragt

Gläser und Vorratsdosen statt Verpackungen Foto: pexels.com

1.11.2021

Zeit für Veränderung: plastikfreie Küchen und Badezimmer


In Österreich fallen jährlich 300.000 Tonnen Plastikmüll aus Verpackungen an – der meiste davon vermeidbar: 
 

In der Küche

• Allzwecktücher aus saugstarken Bambusfasern sind antibakteriell und hypoallergen.
• Für unterwegs wiederverwendbares Besteck aus Bambus in einer Jutehülle oder Besteck aus Edelstahl in einer Neoprenhülle mitnehmen.
• To-go-Becher aus Bambus mit Silikondeckel sind vegan, umweltfreundlicher und geeignet für die Spülmaschine.
• Mit der Glas-Trinkflasche trägt man aktiv dazu bei, die Müllproduktion von Wegwerfflaschen zu reduzieren.
• Im Stoffbeutel oder der Brotdose bleibt Gebäck frisch.
• Lunchboxen aus Bambusfasern oder Holz, Vorratsdosen aus Edelstahl, Glas oder Bambus sind spülmaschinenfest.
• Bienenwachstücher oder Silikondeckel ersetzen Alu- und Frischhaltefolien.
• Wiederverwendbare Backunterlagen aus Teflon statt Backpapier verwenden.

Im Badezimmer

• Statt Plastik greift man nun zur Bambus-Zahnbürste. Diese ist antibakteriell, kompostierbar und vegan.
• Aus Bambus gibt es weiters Handtücher, Waschlappen, Wattestäbchen und Rasierer.
• Wiederverwendbare Pads zum Abschminken nehmen.
• Vegane Zahncremes enthalten kein Mikroplastik und sind glutenfrei. Geschmack und Konsistenz sind im Mund angenehm, dank der Aktivkohle fühlen sich Zähne glatter an.
• Eine Zahnseide aus Maisseide ist vegan, nachhaltig, mit Pflanzenwachs überzogen.
• Statt Duschgels und Shampoos lieber Seifen aus natürlichen Inhaltsstoffen verwenden. Sie machen die Haut deutlich besser, die Haare glänzender und weicher und können auch beim Rasieren verwendet werden.