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Enzenkirchen – ein idyllischer Wohlfühlort

Marktgemeinde Kopfing im Innkreis Foto: Marktgem. Kopfing

25.03.2021

Bürgermeister Johann Starzengruber stellt Enzenkirchen als einen lebenswerten Ort vor.

Bustouristik Mayr


Enzenkirchen hat einen wunderschönen Ortsplatz. „Er wurde noch unter Bürgermeister Franz Hochegger umgesetzt – unter Mitwirkung von Trachten Auzinger und der Metzgerei Moser, die für die schöne Gestaltung etwas Platz frei machte“, erzählt Bürgermeister Johann Starzengruber. In normalen Zeiten ist der Ortsplatz Schauplatz für verschiedene Veranstaltungen wie Maibaumaufstellen, Kirtag oder auch für Konzerte vom Musikverein – Veranstaltungen, die normalerweise viele begeisterte Menschen anziehen. „Wir haben sehr viele aktive Vereine und Institutionen, vom Sportverein bis zur Feuerwehr und zum Musikverein. Wir können ihren Einsatz gar nicht hoch genug schätzen. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – das geschieht alles ehrenamtlich. Sie haben von mir den ganzen Respekt für ihren Einsatz“, betont der neue Bürgermeister, der seit gut einem Jahr im Amt ist.

2019 wurde Johann Starzengruber vom Gemeinderat zum Bürgermeister gewählt, weil Altbürgermeister Franz Hochegger gesundheitsbedingt zurücklegte. Für Johann Starzengruber wurde der Einstieg bedingt durch Corona zur Herausforderung: „Ein Start als Bürgermeister in Zeiten der Corona-Pandemie ist schwierig, denn man müsste sich ja als Bürgermeister vorstellen und sich bekannt machen. Das war 2020 nur sehr eingeschränkt möglich. Es gab nur sehr wenige Veranstaltungen, die durchgeführt werden konnten, wie zum Beispiel der Kirtag im August. Als Bürgermeister überbringt man ja auch anlässlich von runden Geburtstagen Glückwünsche – auch das war kaum möglich. Der Kontakt zu den Menschen ist einfach wichtig und so erfährt man, was gefällt und was fehlt.“
 

Das Leben in Zeiten von Corona in Enzenkirchen ist etwas anders geworden. Früher traf man sich am Sonntag nach der Messe beim Frühschoppen oder man saß im Gasthaus zusammen. „Das fällt alles jetzt weg. Wirtschaftlich schwächt Corona vor allem die Gastronomie. Ansonsten sieht man, dass sich etwas tut und auch dass viele Arbeitskräfte, speziell Facharbeiter gesucht werden“, so der Ortschef.

„Alles, was man braucht“

Enzenkirchen ist ein Ort, in dem man gerne lebt. „Wir haben wirklich alles da: Lebensmittelgeschäft, Bäcker, Gemeindearzt, ... einfach alles, was man braucht“, erzählt Johann Starzengruber. Für Familien, die sich hier ansiedeln wollen, stehen Baugründe im Siedlungsgebiet „Mühlwitraun“ zur Verfügung. 2020 wurden sämtliche Anschlüsse und die Straße für das neue Siedlungsgebiet fertiggestellt.

Wenn Zuzug und Bautätigkeit anhalten, erwartet man in Enzenkirchen mehr Kinder. 2019 wurde die Sanierung der Volksschule abgeschlossen. Ein wichtiges Zukunftsprojekt für Bürgermeister Starzengruber ist ein neuer Kindergarten: „Dieser wird wohl als Neubau verwirklicht werden müssen. Die derzeit genützten Räume sind nicht mehr zeitgemäß und eine Sanierung kann ich mir nicht vorstellen.“ Seit dem vergangenen Jahr bietet die Gemeinde in der Volksschule eine Ganztagesbetreuung an. Das Mittagessen kommt von der Schulausspeisung in Raab. „Das funktioniert sehr gut und den Kindern schmeckt’s“, freut sich der Bürgermeister. Neben der Kooperation bezüglich Schulausspeisung mit der Gemeinde Raab arbeitet die Sozialdienstgruppe der Gemeinde Enzenkirchen – unter der Leitung von Hubert Oberauer – mit St. Willibald beim Projekt „Essen auf Rädern“ zusammen.

Zahlen & Fakten

1.797 Hauptwohnsitze und 112 Nebenwohnsitze sind aktuell in Enzenkirchen gemeldet. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 23,3 Quadratkilometer.

www.enzenkirchen.ooe.gv.at

Die drei Gemeinden Enzenkirchen, Kopfing und St. Willibald liegen, umgeben von Wald und landwirtschaftlichen Flächen, im nördlichen Innviertel. Sie stellen sich als lebenswerte Wohnorte vor: mit gepflegten Ortszentren und aktiven Vereinen, rundherum eine Landschaft, die zum Wandern und Radfahren einlädt. Zahlreiche Betriebe bieten Arbeitsplätze vor Ort. Die herrliche Natur, Granatzweg, Baumkronenweg oder das Heimatmuseum in Enzenkirchen sind nur drei Beispiele für Attraktionen, die auch Touristen anlocken.