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„Es gibt noch ganz viel zu tun!“

Wolfgang Klinger ist als Landesrat und Bürgermeister tätig. Foto: Starmayr

1.04.2021

Bürgermeister Wolfgang Klinger über die Liebe zu seinem Heimatort, aktuelle Herausforderungen und Projekte, die die wachsende Gemeinde derzeit beschäftigen.


"Gaspoltshofen ist eine wunderschöne und lebenswerte Gemeinde, die ich nun seit 18 Jahren als Bürgermeister an vorderster Stelle mitgestalten darf. Die schöne Lage, die günstige Verkehrsanbindung und die funktionierende Gemeinschaft im Ort führen dazu, dass wir uns über einen stetigen Zuzug freuen dürfen. Daraus resultieren natürlich auch Herausforderungen und eine Vielzahl an neuen Projekten.
     

Raiffeisen Griskirchen

Wichtige Themen: Verkehr, Wohnen und Infrastruktur

Wohnraum und Infrastruktur müssen an die wachsende Gemeinde angepasst werden und wirtschaftlich erfolgreiche Betriebe in und rund um Gaspoltshofen brauchen entsprechende Verkehrslösungen. Zwölf Mietkaufdoppelhäuser sind vor der Fertigstellung und auf dem Areal eines alten Gebäudes entstehen zwanzig neue und hochwertige Eigentumswohnungen. So schaffen wir Wohnraum in der Gemeinde und sparen zugleich wertvolles Bauland.

Auch die Gebarungsprüfung des Jahres 2020 stellt der Arbeit der Gemeinde ein sehr gutes Zeugnis aus. Der Bericht bestätigt die ordnungsgemäße und professionelle Leistung aller Gremien. Das macht mich als Bürgermeister schon ein wenig stolz und zeigt, dass wir in Gaspoltshofen auf dem richtigen Weg sind.

Das Schulgebäude wurde saniert und genügt nun allen modernen und digitalen Anforderungen. Ebenso wird ein neuer und hochmoderner Kindergarten in diesem Jahr fertiggestellt. Auch im Bezirksaltenheim und im Assista wird hervorragende Arbeit geleistet und soziale Kompetenz gelebt. Wir schaffen so ein bildungs-, lebens- und familienfreundliches Umfeld für Generationen. Gaspoltshofen zeichnet sich auch durch den Einsatz seiner vielen ehrenamtlichen Helfer in allen Organisationen aus. Dafür an dieser Stelle mein herzlicher Dank!

Der Breitbandausbau wird weiter vorangetrieben und die Sicherstellung von leistbarem Bauland wird uns als wachsende Gemeinde zukünftig beschäftigen. Das ist nur ein Ausschnitt der laufenden und anstehenden Projekte. Um als Gemeinde ein attraktiver Lebensraum und Standort zu sein und zu bleiben, bedarf es einer stetigen Weiterentwicklung. Es gibt also genug zu tun für unseren Heimatort. Deshalb bin ich gerne bereit, mich auch nach den Wahlen im Herbst mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger weiterhin als Bürgermeister für das Wohl der Bevölkerung und eine florierende Gemeinde einzusetzen!“