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Freizeit & Genuss im Salzkammergut
Salzkammergut
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 Der abwechslungsreich inszenierte Weg führt Sie vom Almspitz in Bad Wimsbach-Neydharting bis zum Almsee in Grünau im Almtal.50 Informationstafeln in Form von Frage- und Rufzeichen berichten über die Genuss-Highlights aus Küche, Natur und Kultur und erlauben so einen Einblick in die vielfältige Welt des Almtals. Zudem laden viele Almwellen-Liegen zum Verweilen ein. Hängesessel mit Blick aufs Tote Gebirge, Massageanlagen zum Entspannen oder Aktiv-Rastplätze zum Austoben – der „Genuss am Almfluss“-Weitwanderweg bietet zahlreiche Highlights. Aufgrund der nahezu ebenen Wegführung kommen auch Familien mit Kindern und Junggebliebene voll auf ihre Kosten.   
Salzkammergut
Die Marktgemeinde Bad Wimsbach-Neydharting mit rund 2600 Einwohner liegt im Norden des Almtals und öffnet die Tore zu zahlreichen Angeboten im Salzkammergut. Natur und Gesundheit Beachtliche 120 Kilometer beschilderte Wanderwege – allesamt gut ausgebaut – gibt es in Bad Wimsbach-Neydharting. Das Naturschutzgebiet „Almauen“ zieht Gäste aus nah und fern an. Der Weitwanderweg „Genuss am Almfluss – 52 Kilometer vom Almspitz zum Almsee“ – trägt sein Übriges dazu bei. Der Weg ist auch perfekt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie etwa der „Stern & Hafferl Lokalbahn“, erreichbar. Eine eigene Wanderkarte ist bei den Tourismusbetrieben und im Bürgerservice der Marktgemeinde erhältlich und auch auf www.bad-wimsbach.at zu finden. Weit über die Gemeindegrenzen hinaus ist das „Neydhartinger Moor“ bekannt. Im OptimaMed Gesundheitsresort Bad Wimsbach wird es zur Therapie angewandt. Moderne Fitnessgeräte, Tipps für Ernährung und Bewegungsmotivation sind nur einige Fixpunkte, die die Menschen durch Prophylaxe zu mehr Gesundheit bei ihrem Aufenthalt führen soll. Ein öffentliches Hallenbad sowie zahlreiche Gesundheitsvorträge und Bewegungsprogramme runden das gesunde Angebot ab.   
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Grünau im Almtal ist bekannt für den Kasberg als Familienskigebiet im Winter und den Almsee und den Wildpark als Naherholungsgebiete im Sommer. Diese attraktiven Möglichkeiten der Freizeitgestaltung werden sowohl von den Bewohnern als auch von Touristen gerne genützt. Wie die Gemeinde es schafft, für seine Bürger wie auch für seine Besucher so lebens- und liebenswert zu bleiben, hat Bürgermeister Wolfgang Bammer im Gespräch verraten.Herr Bürgermeister, der Verkehr ist in Ihrer Gemeinde immer wieder Thema. Wie stehen Sie dazu?Wolfgang Bammer: Mir ist bewusst, dass viele Grünauerinnen und Grünauer vom vermehrten Ausflugsverkehr und dem damit verbundenen erhöhten Verkehrsaufkommen insbesondere an Wochenenden sowie Feier- und Ferientagen betroffen sind. Daher ist es mir ein Anliegen, dass gemeinsam mit dem Verein VERA an einem Mobilitätskonzept für Grünau und das Almtal gearbeitet wird. Dabei soll die öffentliche Verkehrsanbindung und insbesondere die Attraktivierung der Almtalbahn als Anbindung an den Zentralraum eine bedeutende Rollespielen. 
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Pettenbach ist eine sehr beliebte Wohngemeinde mit hoher Lebensqualität. Die Gemeinde liegt am Eingang ins Almtal, eingebettet in eine wunderschöne Naturlandschaft, und bietet als solche viele Freizeit- und Wandermöglichkeiten. Leben in Pettenbach Die Bewohner von Pettenbach schätzen die natürliche Umgebung und das vielfältige Angebot, wie etwa die tolle Nahversorgung, die Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen, Ärzte oder das Jugendzentrum vor Ort. Pettenbach ist eine florierende Gemeinde und zählt mittlerweile rund 5.400 Einwohner. Die Lebendigkeit des Ortes wird durch über 60 Vereine geprägt. Durch das Zulassen von Neuem in Verbindung mit gelebter Tradition und Brauchtum wird das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt. Bürgermeister Leo Bimminger betont: „Die vielen engagierten, ehrenamtlich tätigen Personen sind eine wichtige, tragende Säule unserer Gesellschaft.“ Pettenbach punktet aber auch durch seine zentrale Lage. Umgeben von drei Autobahnanschlüssen, aber auch mit Bus oder Bahn ist man innerhalb kürzester Zeit in den wichtigsten Städten und Naherholungszentren Oberösterreichs. Das ist nicht nur für Schüler, Erwerbstätige und Erholungsuchende von großem Wert, auch die Wirtschaftstreibenden wissen die zentrale Lage Pettenbachs zu schätzen. Viele Klein- und Mittelbetriebe sorgen für Arbeitsplätze in der Marktgemeinde. Leitbetriebe sind etwa die Firma Fronius und die vor Kurzem errichtete „Grüne Erde Welt“.   
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Scharnstein ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie der Almtalbahn oder dem Postbus sehr gut erreichbar. Nach Pettenbach, Steinbach, Vorchdorf beziehungsweise Laakirchen und von Grünau zum Almsee oder dem Hochberg- und Almtalerhaus kann das Traunsteintaxi genutzt werden.Burgruine ScharnsteinAuf einem steilen Felsen über dem Tießenbachtal thronen die Überreste einer einstmal mächtigen Burg. Die Erwanderung der Burganlage in etwa zweieinhalb Stunden ist über einen Rundweg möglich. Der Aufstieg über den Stufenweg entlang der Türkenmauer führt zu einer Felsenkapelle, dem Rastplatz Bergwiesnverein, vorbei an Stallungs- und Burgkapellenresten, durch ehemalige Wehrgänge bis zum Mitterturm. Beim Abgang ins Tal kommt man an einer ehemaligen Vorratskammer vorbei.   
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Die Gemeinde St. Konrad hat in den vergangen Jahren viel erreicht. Einwohner wie Besucher freuen sich über tolle Innovationen.Baden und TankenSt. Konrad zeigt sich sehr innovativ am Puls der Zeit und bietet am naturnahen gemeindeeigenen Badesee einerseits Schattenparkplätze und andererseits das Tanken an der Quelle an. Möglich machen dies zahlreiche Carports, die mit Photovoltaik-Modulen bestückt wurden und somit in der Hitze des Sommers Schattenparkplätze für die Badegäste und zudem E-Ladestationen für elektrisch betriebene Fahrzeuge bieten. Dieses in der Region einmalige Projekt wurde durch die Fa. WKA Ökostrom GmbH aus Pettenbach umgesetzt und zeigt, dass auch kleine Gemeinden imstande sind, Meilensteine zu setzen. Der Badesee befindet sich mitten in der Sommersaison und die Buffetpächter Astrid und Christoph Weidinger freuen sich, weiterhin viele Gäste kulinarisch verwöhnen zu dürfen. Der wunderschöne See und die großzügige Liegewiese laden ein, schöne Stunden in natürlicher Atmosphäre zu verbringen und im klaren, chemiefreien Wasser des Badesees zu schwimmen. Der große, ebenso naturnah gestaltete Kinderspielplatz mit viel Naturschatten lässt Kinderherzen höherschlagen.   
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Die Gemeinde Steinbach am Ziehberg legt ihren Entwicklungsschwerpunkt seit Jahren auf „Wohnen inmitten der Natur“. Der Erhalt des Landschaftsbildes mit der einzigartigen Kulturlandschaft und dem Lebensraum für Wildtiere ist für die Gemeinde besonders wichtig.NaturverbundenIm Kommunalbau setzt die Gemeinde seit über einem Jahrzehnt auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. So wurde die Feuerwehreinsatzzentrale, die neue Mehrzweckhalle im Volksschulverbund, aber auch die genossenschaftlichen Siedlungshäuser in der Vergangenheit in Holzbauweise, großteils sogar in Vollholzbauweise errichtet. Diese Tradition soll auch bei der Neuerrichtung des Kooperationszentrums und der Errichtung von neuen genossenschaftlichen Wohnbauten im Ortszentrum fortgesetzt werden. Holzbau steht für ein besonders wertvolles Wohnklima und ist eine Investition für die nachfolgenden Generationen.   
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Gut und regional: Die Imbiss-Stube St. Konrad ist der gemütliche Treffpunkt im Almtal. Warme Küche wird von 9 bis 20 Uhr geboten, die Gerichte der Tageskarte gibt´s, solange der Vorrat reicht. Rund um das Lokal stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung, auch für Busse und Lkw.Hausmausmannskost für daheimBarbara Steinhäusler, Geschäftsführerin der Imbiss-Stube, bietet ihre Gerichte auch zum Mitnehmen an: „Die Speisen im Glas sind das ideale Essen, wenn es schnell gehen muss. Deckel runter, erwärmen und genießen“, so die passionierte Wirtin. Um dabei auch die Umwelt zu schützen, wird das Essen im Glas verpackt. Dieses ist selbstverständlich wiederverwendbar.   
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Ob auf wunderschönen Wanderrouten oder auf einer idyllischen Rad-Tour, die Zeit in der Region Traunsee-Almtal bleibt garantiert unvergessen.Wander(s)passMit dem Traunsee-Almtal-Wanderpass unterwegs: Bei 16 einzigartigen Wanderungen, wie etwa die Flusswanderwege „Genuss am Almfluss“ und „Genuss am Traunfluss“, wird die faszinierende Region Traunsee-Almtal erkundet. Der kostenlose Reiseführer kann beim Tourismusverband Traunsee-Almtal bestellt werden.     
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Verträumte Landschaften, genussvolle Momente und idyllisches Flair erwarten Sie im nordöstlichen Salzkammergut in der Region Traunsee-Almtal.    
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Im Dezember 2017 eröffnete mitten im Zentrum Vorchdorfs das Escape House seine Türen. Für viele gibt das Escape House wohl noch Rätsel auf, so mancher fragt sich, was sich hinter den geschlossenen Türen des Escape Houses so abspielt, doch weltweit sind die sogenannten Escape-Games oder Exit-Games weit bekannt und der Freizeittrend schlechthin.Die AufgabeBei den Escape Games handelt es sich um authentisch gestaltete Themenräume, worin Personengruppen gemeinsam in einem Raum eingesperrt werden. Mithilfe der darin versteckten Hinweise und Gegenstände muss die Personengruppe ihr „Gefängnis“ innerhalb von 60 Minuten wieder verlassen beziehungsweise die gestellte Hauptaufgabe des Themenraums lösen. Bei diesem Abenteuer begibt man sich für eine Stunde in eine andere Welt, der Live-Escape-Room nimmt die Spieler völlig in seinen Bann.   
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Mit jeder Menge Highlights stechen die Schiffe der Stern Schifffahrt in See. Einzigartige Rundfahrten auf dem Attersee wie auch auf dem Altausseer See laden zum Entdecken ein. Kurzum, klar Schiff und herzlich willkommen an Bord.   
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Gegenüber des bestehenden Adeg-Geschäfts im Zentrum von Grünau im Almtal betreibt Stefan Hüthmayr mit einem großen Sortiment an regionalen Lebensmitteln und Bioprodukten das Genussplatzerl. Heimat und Umwelt Beim Genussplatzerl wird DAHEIM großgeschrieben. Konkret bedeutet das, Regionalität und Saisonalität in das abwechselnde Sortiment einfließen zu lassen. „In der Region verwurzelt zu sein bedeutet, gezielt mit Unternehmen aus der Region zusammenzuarbeiten, zum Beispiel durch das Angebot von regionalen und lokalen Produkten inklusive Verkostungen. Denn was von daheim kommt, muss nicht weit transportiert werden. Dies wiederum schont Ressourcen und unsere Umwelt“, erklärt Stefan Hüthmayr sein Konzept. Nachhaltigkeit kombiniert mit innovativen Elemente des Einkaufens – so präsentiert sich das neue Genussplatzerl.   
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Der Tourismusverband Mondsee-Irrsee hat sich in seinem Entwicklungskonzept vom Herbst 2019 zum Ziel gesetzt, die von der UNO vorgegebenen und international gültigen Kriterien für einen nachhaltigen Tourismus vollinhaltlich zu erfüllen. Nun wurden die ersten Meilensteine auf diesem langen Weg erreicht. So wurde etwa der Lebensraum rund um Mondsee und Irrsee seit Mai 2021 Pilotpartnerregion für Tourismusdestinationen zu Erlangung des Österreichischen Umweltzeichens. www.mondsee.at
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Wirtsthaustradition seit 1874. Schon Kaiser Franz Josef kehrte bei seinen zahlreichen Jagdausflügen hier in Goisern ein. Das Haus aus dem 17. Jahrhundert strahlt das Flair alter Zeiten aus. Es ist ein Treffpunkt für Einheimische und Gäste, die sich zum köstlichen Schlemmen und Diskutieren hier treffen.
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Die Lust auf Bewegung, Outdoor- Erlebnisse, Treffen mit Freunden, Teamsport oder auch gesellige Abende im Gastgarten überdeckt in diesem Sommer alles andere. Die Stadt Gmunden hat hunderttausende Euro investiert, um diesen Hunger stillen zu können. Die Radwege sind erneuert worden. Im Zentrum und beim Strandbad sind neue Rad-Abstellplätze mit E-Bike-Ladeautomaten gebaut worden.
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Im Hand.Werk.Haus Salzkammergut in Bad Goisern wird auf den Tisch gebracht, was Handwerk Schönes macht. Die Sonderausstellung zeigt auf zwei Etagen Zeitgenössisches und Historisches „von Hand Gemachtem“ zwischen Tischkultur, Glas, Porzellan sowie Kulinarik und schlägt mit besonderen Objektbeiträgen des Naturhistorischen Museums eine Brücke bis in die Hallstattzeit. Basisingredienzien für „Handwerk bittet zu Tisch“ sind aber nicht nur handwerkliches Geschick und Regionalität, sondern auch Design und vielfältigste Produktentwicklungen. So wurde ein eigener Wein gekeltert, eine neue Bierkategorie, der Halbbock, gebraut, ein Barrique-Kaffee entwickelt, Stoffe entworfen und gewebt, Porzellan modelliert und Tischsets im Salzkammergut- Muster-Design entworfen und gedruckt. Das und vieles mehr sind die Zutaten, aus denen sich die Rezeptur für diese sommerfrisch kulinarische Schau zusammensetzt.    
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Neben zusätzlichen Kinderführungen wartet Sally, die schlaue Grubenente der Salzwelten, auf junge Gäste. Nur hier erleben Besucher von der Entstehung der Lagerstätten, über die Geschichte des Bergbaus bis hin zur Hightech-Salzverarbeitung heutiger Tage die faszinierende Welt des Salzes. Für Spaß sorgen seit Generationen die Bergmannsrutschen und die Grubenbahn unter Tage.      
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Das Gasthaus Reiter in Pinsdorf kann auf eine geschichtsträchtige Vergangenheit – nämlich bis ins Jahr 1820 – zurückblicken. Die Eltern der heutigen Wirtin haben das Haus in den 70er Jahren gekauft und es bis 2005 erfolgreich geführt. Anschließend wurde das Gasthaus verpachtet. 2017 sollte der „Reiterwirt“ geschlossen werden. Ein Gedanke, der für Christine und Thomas Engl-Grafinger undenkbar war. „Ich bin sozusagen im Gasthaus aufgewachsen, habe hier meine ersten Schritte gemacht. Außerdem ist Pinsdorf ohne Reiterwirt für uns nicht vorstellbar“, so die Wirtstochter und jetzige Geschäftsführerin Christine Engl-Grafinger. Daher nahm das junge Ehepaar die Geschicke des Hauses selbst in die Hand und führt die Tradition des „Reiterwirts“ seither fort.
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Am 6. August präsentiert die Designerin Larissa Cuturi ihre handgefertigten „Lara Lici“- Schmuckstücke im wunderschönen Ambiente der Villa Weiss am Attersee (Schloßberg 4, Attersee). Die Designs können von 16 bis 19 Uhr bewundert und käuflich erworben werden, danach besteht nach Voranmeldung (reservatione@villaweiss.at) die Möglichkeit, den Abend bei einem Barbecue ausklingen zu lassen.   Hochwertige LeichtigkeitLara Lici Jewellery steht für modernes Schmuckdesign, sorgfältige Handarbeit und hochwertige Materialien. Die Liebe der Designerin Larissa Cuturi zum Meer spiegelt sich in sämtlichen Schmuckstücken wider. Alle Designs liegen in limitierten Auflagen vor, mitunter handelt es sich um Einzelstücke. Die Materialien werden von Larissa Cuturi handverlesen und zu einzigartigen und vor allem leichten Schmuckstücken verarbeitet. Auf Wunsch fertigt die Designerin auch individuelle Unikate an.  
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Pehn Boote sind auf europäischen Gewässern nicht mehr wegzudenken. Seit Gründung der Firma im Jahr 1957 zeichnen sich die Boote durch ihre typische Form und Stabilität aus. Diese zeitlose Eleganz wird mit modernster Technik vereint, denn klares Ziel ist, mit möglichst wenig Energie möglichst lange zu fahren.  
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Mitte der 60er Jahre legte Johann Wolf den Grundstein für die heutige WOLF Gruppe in Scharnstein. Was am elterlichen Bauernhof begann, entwickelte sich zu einem internationalen Spezialisten im Baugewerbe. Von hier aus werden Bauprojekte in ganz Österreich abgewickelt. Neben Silos und Betonbehältern baut WOLF auch Hallen für den Agrar- und Gewerbebereich, Fertigteilhäuser und Keller. 
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Der Wirt in der Spöck, betrieben von Familie Harringer, lässt Wirtshaustraditionen mit viel Herz hochleben.