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Leben im Mühlviertel - November 2021
Mühlviertel
Das Projekt „MY4tl – vom Dableiben und Zruckkema” erzählt von jungen Menschen und was sie dazu bewegt, nach der Zeit des Studiums oder der Arbeit in der Großstadt oder im Ausland wieder ins Mühlviertel zurückzukehren bzw. hier zu bleiben.RegionalitätsaktivistenIn den zwölf Folgen der ersten Staffel stellt das Team Menschen, die sich im Mühlviertel etwas aufgebaut haben bzw. aktuell dabei sind, mittels kurzer Video-Dokus und ausführlichen Podcast-Interviews vor. Die ersten vier Folgen des Formats sind auf da.my4tl.at frei abrufbar. Außerdem findet man die Video-Folgen auf Youtube und die Podcast-Folgen auf Spotify. Monatlich wird eine neue Folge veröffentlicht. Zum Beispiel diese vier:  
Mühlviertel
Mit den Lamas geht es als Karawane auf den Weg. Gemeinsam werden die sanftmütigen Begleiter durch die typischen, herrlichen Mühlviertler Wiesen und Wälder geführt. Dabei entdeckt man – je nach Tourvariante – Besonderheiten in der Kulturlandschaft, wie die „Europäische Wasserscheide“, die „Schwedenschanze“, den „Pilzstein“ oder den „Moorwald“ in Bad Leonfelden und erfährt Interessantes über diese Schauplätze der Natur.Die nächsten Termine: am 27. November von 12 bis 15.30 Uhr und am 28. November von 10 bis 13 Uhr, Treffpunkt in Bad Leonfelden  
Mühlviertel
Schon seit Urgroßmutters Zeiten wird in der Böhmerwaldregion das Pech wirksam angewendet. Pech ist ein wahres Naturwunder, das auch „Apotheke der Bäume“ genannt wird. Es ist der Schutzstoff des Baumes, der sogar bei Mensch und Tier seine heilende Wirkung entfaltet. Die Pechsalbe ist ein wunderbares Hausmittel für viele „Wehwehchen“. Früher war das Pech ein Grundstoff für mancherlei wichtige Hilfsmittel in Haus und Hof.Pech ist klebrig und es duftet herrlich! Das Harz der Bäume wird im Mühlviertel Pech genannt. Man streift durch den Böhmerwald und lässt sich berühren von der Vielfalt, die einem umgibt. So mancher Duft verzaubert und vielleicht ist der Geschmack von Harz auf der Zunge etwas ganz Neues. Es braucht einen besonderen Blick dafür, um zu sehen, wo gutes wohlriechendes Fichtenharz versteckt ist.Daraus wird eine Salbe nach altem Rezept gerührt. Mit gschmackigem Fladenbrot klingt beim Lagerfeuer der gemeinsame Tag aus.Termine: 10. und 23. Februar 2022 von 14 bis 18 Uhr, Treffpunkt in Ulrichsberg   
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Der Böhmerwald kann im Winter sowohl eine Herausforderung als auch eine Auszeit sein. Man genießt die Stille und die Ruhe des schlafenden Waldes und entdeckt die Spuren jener, die in dieser scheinbar lautlosen Zeit doch unterwegs sind und zum Teil ums Überleben kämpfen. Auch das Gehen mit den Schneeschuhen durch den tief verschneiten Wald bringt so manche Herausforderung mit sich. Zum Ausklang wird ein Feuer im Schnee entzündet und die wohlige Wärme bei einer Tasse Tee genossen. Die nächsten Termine: am 8. Jänner und am 5. März jeweils von 10 bis 12.30 Uhr   
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An einem Baum mitten im Wald die letzte Ruhe finden – das ist im FriedWald Clam seit 2016 möglich. Der Wunsch nach einer Alternative zum konventionellen Friedhof nimmt stetig zu. Fernab von Hektik und Lärm gibt der Wald individuellen Freiraum für Abschied, Trauer und Erinnerung. Bei der Baumauswahl spielen vielfach persönliche Geschichten eine Rolle. Ob knorrige Eiche, eine hochgewachsene Buche oder ein edler Ahorn, oft spiegeln die Bäume auch unseren Lebenslauf wider oder haben eine besondere Bedeutung.Natürlich gepflegter WaldDer FriedWald Clam besticht vor allem durch seine Lage und Artenvielfalt. Das Waldgebiet, angrenzend an die romantische Klamschlucht bietet, einen atemberaubenden Blick über den FriedWald zur Burg Clam bis hin zu den hohen Gipfeln der Alpen. Die beeindruckende Natur macht den FriedWald Clam zu einem ganz besonderen Ort des Abschieds und der ewigen Ruhe. Der Wald wird von den FriedWald-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern ganzjährig liebevoll gepflegt. Viele Wege durch den Wald sind gut mit dem Rollstuhl befahrbar.   
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Der Advent ist eine besonders stimmungsvolle Zeit. Ab dem 1. Dezember sind es noch 24 Tage bis zum Heiligabend. Deshalb haben die Adventkalender, die viele Kinder und auch Erwachsene lieben, 24 Türchen. Um diese – für Kinder so langen – vier Adventswochen zu füllen, gibt es schöne Rituale und Traditionen. Hat es geschneit? Ob im heimischen Garten oder im Park, Schneemänner, Schneefrauen oder Schneetiere zu bauen ist ein Advent-Highlight. Karotten-Nasen, Stöcke, Steine, Töpfe als Hut sind dabei nötige Accessoires. Ein weiterer Schneeklassiker: einen wunderschönen Schneeengel oder eine Schneeballschlacht machen. Gibt es in der Nähe eine Schlittschuhbahn, Eislaufhalle oder einen zugefrorenen See? Dann nichts wie los, Kufen angeschnallt und ab aufs Eis!Dick eingepackt eine Runde über Feld und Wiesen oder durch einen Wald spazieren und dem Trubel der Geschenkejagd und Festvorbereitungen einfach mal kurze Zeit entgehen. Beim Winterspaziergang durch die Nachbarschaft entdecken, wer die kitschigste Weihnachtsdekoration im Garten oder im Fenster hat. Am schönsten ist das, wenn es langsam dunkel wird und die funkelnde Beleuchtung so richtig zur Geltung kommt. 
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Seit 1877 baut das Familienunternehmen Priesner Bau mit Sitz in Ottensheim auf ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch heute noch steht das Wohl dieser an erster Stelle, verraten Gesellschafterin Silvia Priesner-Schütz und Geschäftsführer Matthias Schütz im Interview.Was ist das Erfolgsgeheimnis von Priesner Bau?Silvia Priesner-Schütz: Wir geben im eigenen Haus das Wissen und die Erfahrungen an unsere rund hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter und pflegen ein sehr familiäres Miteinander. Ich würde sagen, der Team-Spirit und eine ausgewogene Work-Life-Balance ist unser Erfolgsgeheimnis!Matthias Schütz: Dem kann ich nur zustimmen. Wir bauen nicht nur Gebäude, sondern auch auf unser Team, unsere Kunden und unsere Werte. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur mit einem motivierten Team einen reibungslosen Ablauf, hochwertige Ausführung und eine schlüsselfertige Übergabe garantieren können. Nur gemeinsam kann das „Allesaus-einer-Hand-Prinzip“ funktionieren!Was bedeutet „Alles-aus-einer-Hand-Prinzip“?Silvia Priesner-Schütz: Egal, ob Neubau oder Sanierung öffentlicher oder privater Objekte, die klassische Baumeistertätigkeit oder auch als Generalunternehmer.Matthias Schütz: Wir sind ein gewissenhafter Partner und garantieren eine hochwertige Ausführung, eine professionelle Abwicklung sowie eine zeitgerechte und schlüsselfertige Übergabe des Bauprojekts. Dabei achten wir nicht nur darauf, Neues zu schaffen, sondern auch die Region weiterzuentwickeln.Ist Ihnen Regionalität also besonders wichtig?Matthias Schütz: Ja, wir setzen auf Regionalität und deshalb realisieren wir große und kleine Projekte wirtschaftlich, sorgfältig und gut geplant im Großraum Linz, Ottensheim und im Mühlviertel.Silvia Priesner-Schütz: Das verkürzt die Fahrtwege für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und schont die Umwelt.Sie haben das Ineo-Zertifikat der Wirtschaftskammer erhalten. Damit werden Betriebe ausgezeichnet, deren Lehrlingsausbildung für Innovation, Nachhaltigkeit, Engagement und Orientierung steht. Was macht es so besonders, bei Priesner Bau Lehrling zu sein?Matthias Schütz: Als Familienbetrieb ist es uns besonders wichtig, die Lehrlinge im Betrieb zu halten und ihnen jede Menge Benefits zukommen zu lassen. Damit wollen wir den Lehrlingen auch zeigen, dass sie uns besonders wichtig sind. Sie haben klar geregelte Arbeitszeiten und jeden zweiten Freitag frei, bekommen ein Tablet sowie Zulagen und Prämien. Außerdem werden Firmenbusse zur Verfügung gestellt. Auch nach der Lehre hat man gute Aufstiegschancen, denn viele unserer Führungskräfte im Betrieb haben als Lehrlinge begonnen.Silvia Priesner-Schütz: Unter dem Motto „Deine Zukunft ist unsere Baustelle“ sind wir immer auf der Suche nach motivierten Lehrlingen. Bei uns sind alle willkommen, die handwerkliches Geschick mitbringen, körperlich belastbar sind, Freude an der Bewegung in der frischen Luft haben und gerne selbstständig arbeiten. Wir freuen uns, wenn unser Team weiterwächst!Mehr Informationen: www.priesnerbau.at 
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Sehnen Sie sich nach wildromantischer Idylle, die Seele baumeln zu lassen und wieder zur inneren Ruhe zu finden? Dann sind Sie bei einem Hüttenurlaub auf der Hirschalm genau richtig! Ruhig, im Wald auf einer Höhe von 900 m gelegen, sind die Selbstversorgerblockhäuser mit eigener Sauna eine Oase der Erholung und Entspannung.  
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Sie buchen sich ein Blockhaus Ihrer Wahl, Standard oder Luxus, zum jeweiligen Preis und Eisstock-Kegelprogramm. Info unter: hirschalm.at  
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Die Devise von Ofen und Holz lautet „Einheizen – Wärmen – Wohlfühlen“ und dafür bietet Inhaber Manfred Thaller ein großes Produktsortiment an: Kaminöfen, Einsatzöfen, Pelletöfen, Herde sowie auch Zubehör wie Glasreiniger, Anzündhilfen, Filz- und Weidenkörbe, Kaminbesteck, Aschesauger und vieles mehr wie Außenkamine aus Edelstahl.„Bei Ofen und Holz gibt es ein Rundumservice, von der Planung über den Verkauf bis zum Aufstellen und In-Betrieb-Nehmen der Geräte sowie auch Reparaturarbeiten“, erklärt Manfred Thaller. „Gebrochene Gläser austauschen, Ausschamottieren, Dichtungswechsel vornehmen sowie einzelne Servicearbeiten fast aller Geräte gehören hier auch dazu.“ Die versierten Mitarbeiter bei Ofen und Holz legen großen Wert auf eine persönliche und individuelle Beratung. Egal, ob auf Baustellen, im Haus oder bei Reparaturen, das fachkundige Team findet immer die passende Lösung.  
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Der Maschinenring, das Netzwerk zwischen Land- und Wirtschaft, lebt den Handschlag und erhöht die Lebensqualität seiner Auftraggeber.Um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden, wurde vor einem Jahr die Kooperation der Maschinenringe Urfahr und Rohrbach zum gemeinsamen „Maschinenring Granitland“ beschlossen. Der MR Granitland umfasst in seinem Einzugsgebiet nun die beiden Bezirke Urfahr-Umgebung und Rohrbach sowie das gesamte Stadtgebiet Linz.„Wir waren immer von dieser Kooperation in die Zukunft überzeugt. Der MR Granitland entwickelt sich gut und es ist für uns als Verantwortungsträger eine Freude, zu sehen, wie dieser Keimling wächst“, erklären die beiden Obmänner Johann Leitner und Thomas Neudorfer. Ein Team von 18 MitarbeiterInnen steht am modernen Kunden-Center-Standort in Bad Leonfelden freundlich und professionell für die Kunden bereit.  
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Es ist für uns immer klar, was wir am meisten schützen müssen: die Gesundheit der Menschen, die Arbeitsplätze und den historischen Wirtschaftsaufschwung. Dazu werden auch künftig in Abstimmung mit Experten auf das Infektionsgeschehen abgestimmte Schutzmaßnahmen notwendig sein. All diese Schutzmaßnahmen wirken nur dann, wenn jeder seinen gesellschaftlichen Beitrag dazu leistet, die Maßnahmen mitgetragen werden und die Impfquote – auch im Bezirk Rohrbach – deutlich gesteigert wird.Neues Regierungsprogramm ist Chance für OÖ und den Bezirk Rohrbach  
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Die Winter-Werkschau im Mühlviertel Kreativ Haus (MÜK) ist der Höhepunkt im Veranstaltungsjahr des Vereins Mühlviertel Kreativ.Künstler, Kunsthandwerker und kreative Kulinariker aus der Region präsentieren bis 31. Jänner im ganzen Haus schöne Geschenke aus kleinen Mühlviertler Werkstätten.  
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Die Tracht ist ein langlebiger und fester Bestandteil in der Gesellschaft. Für das Fachgeschäft Trachtenmode Schmid in Rohrbach-Berg wird 2022 ein besonderes Jahr werden. Weitere Markenhersteller und Artikel werden ins Programm aufgenommen, um Kunden aus der Region die abwechslungsreiche Vielfalt der Trachtenbranche variantenreich zu präsentieren.  
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Viel Altes wird weggeworfen und gegen Neues ausgetauscht, das Festessen reicht oft für doppelt so viele Leute und die meisten Geschenke unterm Christbaum sind schön glänzend verpackt. Übrig bleibt Abfall in vielen Formen.   
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Wie entstand die Idee zum vierten Buchkrimi? Eva Reichl: Bei einem Besuch mit meiner Familie auf der Burgruine Reichenstein dachte ich mir, die Kulisse wäre perfekt für einen Krimi. Die Burgruine liegt ja sehr idyllisch oberhalb einer Flussschleife der Waldaist auf einem Felsen und wie es sich für eine Krimiautorin gehört, musste ich dieser Idylle etwas Mörderisches entgegensetzen. Das Ergebnis ist „Mühlviertler Kreuz“.   
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Eva Reichl verwandelt mit ihrer Krimiserie ihre Heimat, das wunderschöne Mühlviertel, in einen Tatort getreu dem Motto: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse so nah liegt? Oskar Sterns 4. Fall Der Krimi: Auf der Burgruine Reichenstein wird ausgelassen Hochzeit gefeiert. Am nächsten Morgen hängt die Braut tot in den Bäumen unterhalb der Ruine. Für die Inspektoren Oskar Stern und Mara Grünbrecht vom LKA Linz ist rasch klar, dass das Opfer über die Mauer der Hochburg gestoßen wurde.     
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Viele sprechen von der Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel oder wollen vorrangig Produkte aus der Region kaufen. Das Logo von Mühlviertel. TV steht seit der Geburtsstunde vor 13 Jahren für 100 % Regionalität. „Name ist Programm – Da ist drin, was drauf steht“, so das Motto des Senders. Eigentümerin und Geschäftsführerin Elisabeth Keplinger-Radler hat damit eine unverkennbare und selbsterklärende Marke erschaffen, die als Gütesiegel für die Region durchgehen könnte. Sie hatte das richtige Gespür, um die gesamte Grafik mit Farben und Formen so authentisch wie möglich zu gestalten. „Als ich den Sender vor 13 Jahren übernommen habe, war er in vielen Gebieten des Mühlviertels völlig unbekannt und mit dem Kürzel MF1plus konnte niemand was anfangen. Innerhalb von zwei Wochen musste das neue Design und Logo stehen, damit ich weitermachen konnte. Es waren viele Bauchentscheidungen, die sich noch Jahre später als völlig richtig erwiesen.  
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