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Lebenswerter Bezirk Eferding
Wels
     Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es nicht zuletzt für viele Unternehmen besonders wichtig, schnell im „World Wide Web“ unterwegs sein zu können. Auch im Homeoffice ist schnelles Internet unumgänglich.Projekte im BezirkDass die Versorgung mit schnellem Internet im Bezirk Eferding mit einem hohen Tempo voranschreitet, zeigt etwa die aktuelle Situation in Strohheim. Knapp 500 Gebäude wurden im Rahmen des Ausbauprojekts von Energie AG und Fiber Service OÖ erschlossen, damit kann die Gemeinde flächendeckend versorgt werden. Insgesamt 76 Kilometer Glasfaser-Leitungen wurden verlegt, die Kosten des Gesamtprojekts belaufen sich auf 4,3 Millionen Euro. Ein ähnliches Projekt im Bezirk wurde auch in Haibach ob der Donau realisiert. Der flächendeckende Ausbau der Gemeinde wurde in dreijähriger Bauzeit realisiert. 450 Gebäude wurden mit schnellen Internet versorgt.  
Wels
     Auf 180 Quadratmetern sorgt Birgit Wildberger mit ihrem Team für entspannte Momente fernab vom Alltag.VerwöhnprogrammIn dem geschmackvoll eingerichteten Studio wird eine Vielfalt an Behandlungsmöglichkeiten, welche auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt werden, geboten. Frei nach Lust und Befinden können die diversen Services auch kombiniert werden. Sei es bei Beschwerden im Rückenbereich, um den Nägeln neuen Glanz zu verleihen, die Gesichtshaut mit Luxus-Masken zu verwöhnen oder einfach um dem Alltag für ein Weilchen zu entfliehen, die Beauty World ist in allen Schönheits- und Wellnessfragen die richtige Adresse. Das Portfolio reicht von Kosmetik, Pediküre, Maniküre, Massagen (Fuzo und die klassische Massage), Harzen, Augenbrauen und Wimpern färben, Ohrenkerzenbehandlungen für Erwachsene und Kinder bis hin zu der dauerhaften Haarentfernung mit einem IPL-Gerät, Permanent Make-up und Faltenbehandlung ohne Nadel mit dem Hy-Pen.  
Wels
     Seit der letzten Gemeinderatswahl sind nun schon beinahe sechs Jahre vergangen.– ein hervorragender Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen, aber auch, um in die Zukunft zu blicken.Sicher auf den StraßenDie Sanierung der Ludlgasse, der Karl-Schachingerstraße sowie des Kirchenplatzes waren maßgeblich. In der Ludlgasse wurde zudem ein Regenentlastungsbecken geschaffen. Auch die Schaumburgerstraße wurde saniert und unter Einbindung der Bewohner zu einer Begegnungszone gemacht. Als Pendlergemeinde sind intakte und sichere Straßen eine notwendige Voraussetzung, so wurden auch die zahlreichen ehemaligen Landesstraßen im Gemeindegebiet saniert. Zusätzlich wurde die Beleuchtung der Straßen und Gehwege in Etappen auf neu LED-Leuchtmittel umgestellt. Die letzte Etappe wird heuer umgesetzt und sorgt somit für sichere Wege in Eferding.Kinderbetreuung    
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     Als Geschäftsgründungswettbewerb im Dezember 2020 gestartet, entwickelte sich „Stadt Up“ zur Erfolgsgeschichte. Trotz Corona gelang es, neun Gründer zur Teilnahme an dem Wettbewerb zu motivieren. Das Auswahlverfahren war äußerst komplex und umfasste neben ökonomischen Kriterien auch Aspekte wie Nachhaltigkeit und Innovation. Ganz entscheidend für eine Prämierung war natürlich der ursprüngliche Gedanke von Stadt Up, nämlich der Belebungseffekt für die Innenstadt. Drei Geschäftsmodelle wurden prämiert, auf die glücklichen Gewinner warten nun Unterstützungsleistungen von insgesamt 25 regionalen Netzwerkpartnern im Gesamtwert von über 120.000 Euro.  
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     Richter Bürosysteme mit Stammsitz in Eferding und einer weiteren Niederlassung in Rohrbach sowie einem Servicestützpunkt in Linz ist ein familiär geführter Handelsbetrieb für moderne Bürotechnikprodukte im Geschäftskundenumfeld, im Bildungsbereich und für öffentliche Auftraggeber.  
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     Die Malerei Falkner übernimmt sämtliche Malerarbeiten – vom Streichen der Wände über das Tapezieren bis hin zur Dekorationsmalerei. Auch Fassaden verleiht die Firma eine ganz neue Optik. Als weiterer Service wird das Ausbessern von Wänden angeboten: Risse im Putz, kleine Löcher und ähnliche Beschädigungen werden auf professionelle Weise beseitigt und die Flächen im Anschluss nach persönlichen Wünschen gefertigt. Bei all diesen Tätigkeiten findet die Malerei Falkner selbst für außergewöhnliche Wünsche eine perfekte Lösung.  
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     Die Arbeitslosenrate im Bezirk Eferding betrug mit Stichtag 31. Juni 2,1 Prozent. Damit ist der Bezirk nach dem Bezirk Rohrbach jener mit der niedrigsten Arbeitslosenrate in Oberösterreich und Österreich. In absoluten Zahlen waren 412 Menschen ohne Beschäftigung. Demgegenüber stehen aktuell 416 offene Stellen im Bezirk. „Rein statistisch betrachtet gibt es für jeden Arbeit suchenden Menschen im Bezirk eine Arbeitsstelle. Daher ist Aus- und Weiterbildung für uns ein Gebot der Stunde. Die Menschen müssen weiterhin gezielt für jene Jobs ausgebildet werden, für die Beschäftigte gesucht werden. Damit soll es uns gelingen, Arbeit suchende rascher wieder in Beschäftigung zu bringen und zugleich unseren Unternehmen jene Fachkräfte anbieten zu können, die sie benötigen“, so Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.
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Zum verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt gehört auch regionale Produktion und saisonaler Konsum. Als Herbst- und Wintergemüse gilt, was in dieser Zeit aus dem Freiland oder aus den unbeheizten Folienhäusern ohne zusätzlichen Energieaufwand geerntet werden kann. Ein kleiner Auszug:Karotten und gelbe RübenBetacarotin verleiht der Karotte nicht nur ihre Farbe, es schützt auch vor Oxidation und Verderb. In zahlreichen Studien wurde die schützende Wirkung des Betacarotins auch beim Menschen in Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen wie etwa Krebs oder Arteriosklerose beobachtet. Betacarotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, das beim Sehen, beim Wachstum und bei der Stärkung der Abwehrkräfte eine wichtige Rolle spielt. 
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Eine neue Art der Wissensvermittlung bietet die Familie Raab auf ihrer Ölmühle in Eferding an. Der Weg führt in einen Nuss- und Mandelgarten, vorbei an Schautafeln, an Pflanztrögen mit verschiedenen Ölpflanzen bis hin zu den Ölpressen. „Der Themenweg ist gespickt mit informativem und skurillem Wissen zum Thema Pflanzen und ihre Öle“, so Thomas Raab, Chef der Ölmühle Raab. Im Schaugarten wachsen alle Ölpflanzen, deren Saaten am Betrieb verarbeitet werden. Ein Besonderheit ist das Schatzbuch der Öle: „In Form eines vier Meter großen Buches wird auf lustige und spannende Weise alles rund um das Öl erklärt“, so Raab. In der Ölmühle können die Besucher dann dem Hausherrn beim Ölpressen über die Schulter schauen. Im Anschluss an eine Führung können die Öle verkostet werden. Alle Sinne werden bei diesem Themenweg angesprochen. Information und Spaß stehen dabei im Mittelpunkt.VerbindungEin neu angelegter Fußweg verbindet die Ölmühle mit dem Betriebsgebäude des bekannten Biohofs Achleitner. Der Biohof ist für seine Biokiste, den Bio-Frischmarkt und das Bio-Restaurant bekannt. Bio-Interessierte, die die Ölmühle Raab besichtigen, können gleichzeitig den Biohof Achleitner besuchen. Außerdem ist nach der Führung eine Stärkung im Bio-Kulinarium möglich. „Es verbindet uns bereits ein langer, gemeinsamer Bio-Weg. Es ist schön, wenn zwei ähnlich denkende Betriebe nun auch räumlich mit dem Bio-Themenweg aneinander anschließen“, erzählt Günter Achleitner. Die Bio-Öle der Ölmühle Raab werden im Bio-Frischmarkt und über die Biokiste des Biohofs Achleitner vermarktet.
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Der Kaiserhof bietet bodenständige, traditionelle Küche sowie saisonale Köstlichkeiten. Serviert werden frische, leichte Gerichte mit besten Weinen aus Österreich. Inmitten herrlicher Natur lädt die Familie Knogler zum Genießen und Entspannen ein. So auch in der kommenden Herbst- und Wintersaison.Wild auf WildAb 11. Oktober werden bei den Wildwochen im Kaiserhof allerlei Köstlichkeiten von Reh, Hirsch und Co. geboten. Der Wilderer-Schmaus findet am 9. Oktober statt. 
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Die einzigartige Lage Aschachs entlang der Donau lädt ganzjährig Besucher ein, hier erholsame Stunden zu verbringen. Die traditionsbewusste Gemeinde stellt sich der Herausforderung, dem „Ortssterben“ und dem strukturellen Wandel entgegenzuwirken.Damals wie heuteDie Marktgemeinde im oberen Donautal war schon in vergangenen Zeiten ein belebter Markt, Umschlagplatz sowie Anlaufplatz für Schiffsleute und Touristen. Wurden damals noch am oberen Ende des Marktes am Schopperplatz Schiffe gebaut so kann man sich heute noch einen Überblick über dieses Handwerk im örtlichen Schopper- und Fischereimuseum verschaffen. An Sonn- und Festtagen trifft man immer noch einige traditionsbewusste BewohnerInnen in der Alt-Aschacher-Tracht oder im modernen Aschacher Dirndl mit Kalmuckstoff, der an die Schopper erinnert. 
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Erdäpfel sind gern gesehen auf unseren Speisetellern. Der hohe Nährwert, die vielfältige Zubereitung und die große Sortenvielfalt mit umfangreichen Geschmacksnuancen machen den Erdapfel zu einem sehr wertvollen Lebensmittel.Voller GeschmackOberösterreich ist Europameister der Sortenvielfalt. 80 verschiedene Sorten wachsen auf den heimischen Feldern. Alleine im Eferdinger Landl gedeihen über 50 Sorten mit vielen Farben und Geschmacks- und Aromanuancen. Es gibt geschmacklich milde und würzige Sorten mit verschiedenen Aromen: buttrig, nussig, erdig, fruchtig und feinsäuerlich. Die Erzeugergemeinschaft Eferdinger Landl-Erdäpfel bietet Erdäpfelverkostungen an, bei denen die Teilnehmer auf die verschiedenen Geschmacksnuancen sensibilisiert werden. Der Geschmack wird wie beim Wein vom Boden beeinflusst. Schwemmlandböden und Granitböden geben den Erdapfel einen ausgeprägteren Geschmack. Schwemmlandböden findet man entlang der Donau, dem Inn und der Traun, Granitböden im Mühlviertel und im Sauwald.FarbenfrohDie Farbpalette ist bei heimischen Erdäpfeln umfangreich. Rosarote, rote, blaue, violette und zweifärbige Sorten sprechen das Auge an und wirken positiv auf die Gesundheit: Der natürliche Farbstoff schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die berühmteste Sorte ist die 160 Jahre alte Sorte „Vitelotte“, auch französische Trüffelerdäpfel genannt. Das Fleisch ist violett-weiß marmoriert und wird von Feinschmeckern wegen seines würzigen Geschmacks mit erdigem, nussigem Aroma als Delikatesse geschätzt. 
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Der Erfolg des Unternehmens liegt der langjährigen Geschichte und der laufenden Weiterentwicklung zugrunde.Qualität von MeisterhandSeit der Gründung im Jahr 1860 wurde die Firma „Heger Dächer“ stets erweitert, was nicht nur der Leidenschaft zum Beruf, sondern auch der ständigen Weiterbildung sämtlicher Mitarbeiter zu verdanken ist. Heute präsentieren sich Johannes Heger und sein kompetentes Team als zuverlässiger und fachspezifischer Meisterbetrieb. Zum Angebot gehören Spengler-, Dachdecker- und Zimmererarbeiten, welche für die Kunden präzise und nach dem neuesten Stand der Technik ausgeführt werden. Aufgrund des vielseitigen Fachwissens und ausgewählter Markenprodukte können zahlreiche Leistungen aus einer Hand geboten. Das Team am Standort Hartkirchen besteht aus 40 bestens ausgebildeten Mitarbeitern, die bei jedem Projekt mit viel Engagement bei der Arbeit sind. 
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In ihrem Namen steckt zwar auch das Wort „Kartoffel“, mit unseren heimischen Knollen ist sie jedoch nur entfernt verwandt. Die rund-ovale Form ist dem heimischen Erdapfel ebenso sehr ähnlich, jedoch ist die Schale rot und das Fruchtfleisch meist orange. Für das amerikanische Wissenschaftszentrum „CSPI“ ist die Süßkartoffel bei Nährstoffgehalt und Verteilung das wertvollste Lebensmittel der Welt, knapp gefolgt vom Erdapfel. Während der Erdapfel als „Zitrone des Nordens“ viel Vitamin C hat, beinhaltet die Süßkartoffel sehr viel Vitamin A, Vitamin E und Betacarotin. Bei der Zubereitung gibt es nicht viele Unterschiede. Sie schmecken gekocht, gebraten, geröstet, gebacken und frittiert. Wie der Namenskollege macht sie sich gut als Eintopf, Püree oder in Suppen. Im Unterschied zu heimischen Erdäpfeln können die Knollen roh gegessen werden. Auch die Blätter sind genießbar. 
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Seit einem Jahr vermarkten 50 oberösterreichische Bauern und innovative Kleinbetriebe ihre liebevoll hergestellten Köstlichkeiten im Laden „Efi“ in der Linzer Straße 4 in Eferding.Fein und fairMehr als 1300 Produkte umfasst das regionale Sortiment bereits und es werden laufend mehr. Vom saisonalen Obst und Gemüse über klassisches Bratl, Fisch, Bauernbrot und Mehlspeisen findet sich auch so manch Exotisches aus heimischer Produktion. Ingwer, Physalis, Quinoa, Mozzarella-Käseschnüre, Feta, Salami, gefüllte Weinblätter oder Kimchi sind nur einige Beispiele. Hinzu kommen wunderschöne Bilder und Handwerkskunst. Efi überrascht mit Vielfalt und setzt auf faire Marktbedingungen. Produzenten erhalten einen gerechten Preis für ihr Produkt. Beaufschlagt wird das notwendige Mindestmaß, um die Betriebskosten von Efi abdecken zu können. Er gibt weder Lieferverpflichtungen noch Pönalen bei Missernten, denn ein Minderertrag soll nicht doppelt bestraft werden. Dafür kann es vorkommen, dass die Kundschaft bis zur nächsten Ernte warten muss.ErntdankfeierGeschäftsführerin Natalie Eisenhuber erklärt: „Die transparente Herkunft der Produkte und solidarischer Zusammenhalt in unserer Genossenschaft zeichnen uns aus. Gleichzeitig sind wir sehr dankbar über das Erreichte und das soll nun gefeiert werden.“ Und so lädt Efi am Freitag, dem 8. Oktober, ab 10 Uhr zum Erntedankfest. Es wird frisch gekocht, Betriebe geben Einblick in die Produktionsweise und laden zum Verkosten ein.
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In den vergangenen Jahren konnten in der Gemeinde Hinzenbach Baugründe zu erschwinglichen Preisen für junge Familien geschaffen werden. Am Ortsrand des Gemeindezentrums entstehen nun zusätzlich neue Wohnsiedlungen. Auch zahlreiche Arbeitsplätze werden geschaffen: neben den vielen bestehenden Firmen in der Gemeinde freut man sich über Neuansiedelungen verschiedenster Betriebe.     
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Vor dem Regal steht man vor der Entscheidung: Welcher Kochtyp für welche Speisen? Bei festkochenden „speckigen“ Erdäpfeln kann man nicht viel falsch machen. Er bleibt beim Kochen fest und zerfällt nicht. Jedoch ist er für die Verarbeitung zu Teig oder Püree nicht geeignet. Oft liest man beim Kochtyp die Beschreibung „vorwiegend festkochend“. Diese Bezeichnung kann verwirrend sein, denn damit sind Sorten gemeint, die einen mehligeren Charakter haben. Somit passen diese Sorten auch für die Verarbeitung zu Teigen, Püree und Suppen. Die Züchtung bringt nämlich sehr wenige reine mehlige Sorten auf den Markt. Mehlige Sorten haben einen hohen Stärkegehalt. Bei der Zubereitung mit Druck-Kochtöpfen und beim Kochen im Wasser ist die Gefahr groß, dass die Knolle zerfällt. Daher finden wir meist vorwiegend festkochende Erdäpfelsorten im Regal, die auch diese intensiven Zubereitungsmethoden „überstehen“. Die optimale Zubereitung ist das Dämpfen: Dabei bleiben auch mehlige Erdäpfel in Form.    
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Kulinarik ist ihre Passion: Daniela Brandlmayr liebt ihren Laden in der Eferdinger Schmiedstraße. Mit viel Liebe zum Detail präsentiert sie außergewöhnliche Produkte.  
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In vierter Generation wird der Traditionsbetrieb „Doplbauer“ in Eferding geführt – mit viel Know-How, Liebe zum Produkt und Herzlichkeit. Bestens beraten Sowohl Beratung wie auch Ausführung kommen bei Doplbauer „aus einem Guss“: Von der Planung bis zum fertigen Produkt. So wird beste Qualität gewährleistet.    
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Mit der Donau, der Erhebung des römischen Donau-Limes zum UNESCO-Weltkulturerbe sowie der Schlögener Schlinge, dem prächtigen Naturjuwel, wird der Bezirk zum Mekka für Radfahrer. Auch in Eferding gibt es Großartiges aus längst vergangenen Zeiten zu erkunden.      
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Die Zwiebeln bei efko sind vielschichtig – genauso wie die Aufgaben der Mitarbeiter. Arbeiten bei efko Wer bei efko arbeitet, trägt Verantwortung für die besten Obst- und Gemüsespezialitäten des Landes. Jedes Produkt wird aus hochwertigsten Rohwaren von ausgewählten Landwirten mit Hilfe von modernsten Produktionsanlagen hergestellt und auf zahlreichen Vertriebswegen in ganz Österreich und darüber hinaus vermarktet. Entlang dieser Wertschöpfungskette bietet efko seinen Mitarbeitern nicht nur spannende Berufe mit abwechslungsreichen Aufgabenbereichen, sondern auch ausgezeichnete Karrierechancen – von der Lehre bis zur Führungsposition. Unabhängig, ob in Produktion und Entwicklung, Lager und Logistik oder Organisation, die Führungskräfte von efko wissen, dass der Erfolg des Unternehmens in den Händen der Mitarbeiter liegt.    
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Ende August veranstaltete der Kiwanis Club Eferding ein sensationelles Open Air am Stadtplatz. Rund 2000 Besucher bejubelten den Star-Tenor Rolando Villazón sowie die Philharmonie Salzburg, geleitet von der Wartbergerin Elisabeth Fuchs.  
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Der Frauenpreis „Die „Eferdingerin“ würdigt die zahlreichen Facetten des Frauenlebens. „Auch wenn jede einzelne Nominierte preiswürdig ist, so kann stellvertretend nur eine in jeder Kategorie den Preis erhalten. Es ist sehr er freulich, dass wir mit der Auswahl auch die Vielfalt unseres Bezirks darstellen können, indem alle Generationen und verschiedene Gemeinden unter den Preisträgerinnen vertreten sind“, freuen sich die Initiatorinnen, Bezirksobfrau der Frauen in der OÖVP Eferding Andrea Leutgöb-Ozlberger und Stadträtin Astrid Zehetmair.     
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Die „bauSERV Projektmanagement GmbH“ entwickelt und steuert Bauprojekte, für Bauherren Im Bereich des Gewerbe- und Industriebaus im Zuge der Projektvorbereitung wird gemeinsam mit Kunden analysiert, um das Beste aus der geplanten Investition zu machen. Mit Hilfe eines Projektmanagements werden Projekte entwickelt und auf den richtigen Weg gebracht. Geometer, Architekten, Zivilingenieure, Haustechniker, Maschinenund Anlagenbauer lösen gemeinsam, unter Anleitung des Projektmanagements, diverse Fragestellungen und nutzen dabei die sich bietenden Synergieeffekte – zum Vorteil und zur Sicherheitdes Kunden.KompetenzenDurch Bündelung des technischen, kaufmännischen und rechtlichen Expertenwissens aus einer Hand wird profitiert und so Sicherheit über Baukosten und Bauzeit gewonnen. Dadurch werden eigene Ressourcen geschont, um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Die bauSERV Projektmanagement GmbH unterstützt während des gesamten Bauvorhabens: beginnend beim Grundstückskauf und der -analyse über die Auswahl der richtigen Konsulenten und Lieferanten bis hin zu behördlichen Abstimmungen der Planung – sowohl in bautechnischer Hinsicht als auch in Bezug auf Prozesse während der gesamten Bauausführung. Für Transparenz beim Bauprojekt sorgen Baumanager, denn sie überprüfen das Projekt nicht nur auf Wirtschaftlichkeit, sondern übernehmen auch alle Qualitäts-, Termin- und Kostenkontrollen im Interesse einer reibungslosen Bauabwicklung. So wird nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Zeit gespart – denn die braucht man schließlich für das eigene Business. 
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Die LWBFS (Landwirtschaftliche Berufs- und Fachschule) Waizenkirchen verstärkt ab Herbst 2021 die praxisbezogene technische Ausbildung. Im neuen Praxisschwerpunkt „Agrartechnik und Smartfarming“ wird auf die neuen technischen und digitalen Möglichkeiten in Tierhaltung, Pflanzenbau oder Landtechnik geblickt. Die Schüler der ersten Jahrgänge bekommen erste Einblicke in den Schwerpunkt im Rahmen der Landtechniktage „Landtechnik (er) leben“. Die SchülerInnen der zweiten Jahrgänge profitieren von einer verstärkten Einbindung der Technik in die bestehende zehnstündige Praxis pro Woche und im dritten Jahrgang runden Besuche bei Landtechnikherstellern und -händlern die Ausbildung ab. Somit werden die drei Ausbildungsschwerpunkte Rinderund Schweinehaltung sowie Feldgemüsebau um diese Technikschwerpunkte ergänzt. Weiter soll in Schwerpunktwochen in der Forstwirtschaft die Arbeit und Technisierung im Wald verstärkt vermittelt werden. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Landtechnikherstellern und -händlern wird die Technik praxisnahe vermittelt. 
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Bunte Wälder, klare Fernsicht und die Herbstsonne im Gesicht. Das Alles bieten die zahlreichen Wanderrouten am Hochplateau der „Naturwunda“ Gemeinde Haibach ob der Donau. Bewegung in der Natur hält bekanntlich Körper und Geist fit – und auch der Gaumengenuss kommt dank vielen Einkehrmöglichkeiten dabei nicht zu kurz. 
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Bereits zum zweiten Mal organisierten Jürgen Hötzel und Katharina Berger in Prambachkirchen ihr 12-Stunden-Rennen der besonderen Art. Gefahren wurde das Modellautorennen auf einer eigens konstrurierten, selbst gebauten und im Garten der Veranstalter aufgestellten Holzbahn. Die vierspurige Bahn hat eine Gesamtstreckenlänge von 24 Metern. Bei dem Rennen standen vier Teams zu je drei Fahrern am Start. Nach einer Einweisung durch Rennleiter Jürgen und dem „Qualifiying“, bei dem dieTeams erstellt wurden, ertönte um Punkt 12 Uhr mittags der Startschuss. Für die nächsten zwölf Stunden wurde den Fahrern vollste Konzentration abverlangt. Sie wechselten ihren Einsatzbereich halbstündlich zwischen den Posten Fahrer, Steckenposten und einer Pause.Für den guten ZweckDieses Jahr wollten die beiden Organisatoren ihrem Event auch etwas „Engelhaftes“ einhauchen. Für jede gefahrene Runde sollten zehn Cent von Sponsoren gesammelt werden, um damit den Welser Verein „Rollende Engel“ zu unterstützen. Binnen drei Wochen organisierten sie eine Sponsoren- und Spendensammlung. Der Verein, der österreichweit kostenlos schwer erkrankten Menschen ihren letzten Wunsch erfüllt, ist nicht subventioniert und erhält sich ausschließlich durch Spenden und Patenschaften. Dies war ein Ansporn für alle Rennfahrer, die ihr Bestes gaben und bei der langen Renndauer an ihre Grenzen stießen. Motiviert und angefeuert wurden die Starter sogar von zwei Dienstmannschaften des Vereins, die sich dieses Event nicht entgehen ließen und persönlich vorbeikamen.