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Lehre als Karrierestart
Innviertel
In Oberösterreich warten viele verschiedene Jobs und eine Ausbildung in nationalen und internationalen Unternehmen. Hier Antworten auf die wichtigsten Fragen vor der Lehrstellensuche:1. Bei wie vielen Unternehmen darf/soll man sich bewerben?Hier wird es wichtig sein, im Vorfeld Informationen über den/die Beruf/e bzw. die Betriebe einzuholen. Wie viele Lehrlinge werden im Wunschberuf beschäftigt? Mit welchen Noten hat man gute Chancen? Möchte man sich in mehreren Berufen bewerben? Hat man positive Rückmeldungen beim Schnuppern bekommen? Wurde man zum Bewerbungsgespräch eingeladen?
Innviertel
Auslandsaufenthalte sorgen dafür, dass Lehrlinge neue Arbeitspraktiken kennenlernen, ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln. Somit wird dadurch die gesamte Lehrlingsausbildung aufgewertet. Um mehr über Motive und Erwartungen, bestehende Mobilitätshemmnisse und potenzielle Anreize zu erfahren, hat der OeAD, die nationale Agentur für Bildung und Internationalisierung, gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der WKÖ das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) mit der Durchführung der Studie „Auslandsmobilität in der Lehrlingsausbildung“ beauftragt.
Innviertel
Landesweit starteten im Herbst wieder Tausende Lehrlinge ihre Ausbildung. Laut einer User-Umfrage von willhaben zeigt sich: Knapp 80 Prozent sind mit dem Lehrstellenangebot in Österreich sehr bis eher zufrieden. Ungefähr 83 Prozent gaben an, dass der Lehrbetrieb einen optimal für die Zukunft vorbereite. Fast 90 Prozent schätzen die beruflichen Chancen als positiv ein. Weitere 38 Prozent sind der Meinung, dass die Berufschancen in den vergangenen Jahren sogar besser geworden sind. Jedoch nur elf Prozent empfinden Lehrlinge als sehr gut entlohnt.
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Nahezu 40 Prozent aller Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren absolvieren eine Lehre. Diese berufspraktische Ausbildung ermöglicht den Betrieben, sich die Fachkräfte zu sichern, die sie für die zukünftige erfolgreiche betriebliche Tätigkeit benötigen. „Trotz dieses Erfolgsmodells wird es für Betriebe immer schwieriger, Lehrlinge zu finden und dauerhaft an den Betrieb zu binden“, erklärt Roland Löffler, Projektleiter des Österreichischen Instituts für Berufsbildungsforschung. „Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung, aber auch aufgrund des Trends zur höheren vollschulischen Ausbildung finden immer weniger Jugendliche den Weg in die Lehre. Daher ist es umso wichtiger, einmal rekrutierte Lehrlinge in der Lehrausbildung zu halten und auf dem Weg zu einem erfolgreichen Lehrabschluss zu begleiten.“ Im imh-Seminar „Lehrlinge verstehen, führen & motivieren – Vom Ausbilder zum Lernprozessbegleiter “ Mitte Oktober in Wien rückte der Experte für duale Ausbildung nicht die fachliche Komponente der Ausbildung in den Vordergrund, sondern jene Aspekte, die für eine erfolgreiche Ausbildung ebenso wichtig sind. Lehrlingsausbilder müssen u. a. folgende fünf Punkte berücksichtigen:
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Lehrlingsmessen bieten Jugendlichen eine gute Gelegenheit, regionale Firmen und dort zu lernende Berufe kennenzulernen. Vor Ort kann man sich einen Überblick über das Lehrstellenangebot machen und direkt Kontakte knüpfen. Auch Lehrlinge geben hier einen Einblick in ihre Arbeitswelt und beantworten gerne Fragen.Die 10. Berufserlebnistage der Wirtschaftskammer in der Bezirkssporthalle Schärding bieten dazu einen perfekten Rahmen. Am Freitag, dem 12. November, von 8 bis 13 Uhr und am Samstag, dem 13. November, von 9 bis 12.30 Uhr finden diese wieder bei freiem Eintritt statt.
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Fokus auf Qualität und dabei den Menschen im Blick behalten: ELMAG bietet attraktive Ausbildungschancen mit Perspektive.ELMAG kann stolz in die Vergangenheit und zuversichtlich in die Zukunft blicken: Vor 37 Jahren als Zwei-Personen-Unternehmen gegründet, präsentiert sich der Betrieb aus Ried/ Tumeltsham heute als international gefragter Großhändler von Produkten aus den Bereichen Druckluft und Schweißtechnologie, Metallbearbeitung, Steintrenntechnik und Stromerzeugung. Mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden – viele davon schon seit ihrer Lehrzeit – ein starkes Team. Jährlich wird die Mannschaft durch neue Auszubildende erweitert: Die qualifizierten Fachkräfte von morgen!   
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Branchenunabhängig ist es wichtig, sich eine eigene und fundierte Meinung zu aktuellen Themen zu bilden. Unterstützen Sie jetzt Ihre Lehrlinge mit einem Digital-Abo und profitieren Sie zusätzlich von einem PR-Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten. Wir bieten Ihnen die Plattform, Ihre Lehrlinge zu finden und sich als attraktives Lehrberufsausbildungsunternehmen zu präsentieren.   
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Bauen mit Holz ist nachhaltiges Bauen: Holz ist genial, da im Holz sehr viel CO2 für Jahre gebunden bleibt. „Unsere Leistungen hier im Innviertel, auch bei Projekten auf der ganzen Welt, sind gefragter denn je und der Holzbau boomt“, erzählt Dr. Erich Wiesner. Wir erweitern daher unsere Produktion, natürlich mit Holz aus Österreich gebaut, und investieren in ein Kraftwerk, in dem unsere Holzabfälle vergast werden. Das neue Kraftwerk und 6000 m2 Photovoltaik liefern den gesamten Strom zum Betreiben unseres Werks.“     
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Insgesamt nutzen 59 Personen alle Vorteile einer modernen Ausbildung mit dem VIP-Ausbildungsticket von Scheuch. Seit 2020 auch bei Scheuch LIGNO in Mehrnbach.