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Leitbetriebe im Innviertel
Innviertel
Der LEVA ist der erste österreichische Preis für die heimische Fensterindustrie. Ausgezeichnet wurden die Bestperformer des Jahres 2021. Den Regionalpreis gewann die Entholzer Fenster und Türen GmbH. Julia Speiser und Sebastian Ganthaler nahmen den Preis stellvertretend für das Unternehmen entgegen. „Die Auszeichnung beweist, dass wir am richtigen Weg sind“, so Geschäftsführer Ganthaler. In der Laudatio würdigte Robert Grieshofer vom Glaserzeuger C. Bergmann Entholzer als „krisenfestes Familienunternehmen in zweiter Generation, das die Übergabe meisterhaft bewerkstelligte“. Zum Bundessieger wurde die Josko Fenster und Türen GmbH gekürt. Eigentümer und CEO Johann Scheuringer führte die Auszeichnung auf die bedingungslose Kunden- und Qualitätsorientierung zurück. In der Laudatio erinnerte Josef Pein, COO der Porr AG an die Anfänge des Unternehmens und die steile Entwicklung in den letzten dreißig Jahren.An der Galaveranstaltung nahmen die Spitzen der österreichischen Fensterindustrie teil. So war etwa die Internorm-Gruppe gleich mit vier Vertretern vor Ort, u. a. mit Anette Klinger, Johann Habring und Johann Brandstetter. Die Actual-Gruppe vertrat Herwig Ganzberger, für Gaulhofer war Thomas Braschel mit dabei. Desweiteren feierten mit den Preisträgern Josef und Roland Farka von Farkalux, Anton Santner von Rekord Fenster, Stefan Polzhofer von Kapo, Anton und Eva Ostermayer von Reform Fenster, Hans Peter Katzbeck von Katzbeck Fenster und viele mehr.
Innviertel
Hochwertige Jobs bei vielen namhaften Kunden aus Industrie und Gewerbe bietet der Personaldienstleister ANS. Das Unternehmen mit Standorten in Linz und Weiz ist Teil der VACE Group und spezialisiert auf Zeitarbeit, Integrationsarbeit und Outsourcing in zahlreichen Branchen.Ein Herzstück des Unternehmens ist die Website www.ans.at. Jobsuchende finden hier alle Angebote, wahlweise mittels Suchassistent, gefiltert nach Beruf, Berufsgruppe, Ort bzw. Region. Interessenten können sich mit einem Mausklick direkt für den jeweiligen Job bewerben, auch Initiativbewerbungen sind möglich.Software, Webdesign und Content aus einer HandKonzipiert und erstellt wurde die Website von MICROLAB aus Tumeltsham bei Ried. Die Grundlage dafür ist EasyWeb-CMS – ein Content Management System, das MICROLAB selbst entwickelt hat und laufend optimiert.Das System setzt Maßstäbe durch die einfache Bedienung, z. B. bei der Online-Bearbeitung von Bildern, bei der Integration von Videos und bei der Suchmaschinenoptimierung. Zugleich lässt sich Easy Web CMS durch seinen modularen Aufbau individuell auf jede Kundenanforderung ausrichten und erweitern, vom Newsletter bis hin zur Einbindung eines Webshops samt Online- Bezahlung.MICROLAB entwickelt darüber hinaus zielgruppenspezifische Konzepte für ganzheitlichen Digital Content auf unterschiedlichen Social-Media- Plattformen und Kanälen.Jedes Unternehmen kann online Geschäft machen„Jedes Unternehmen kann online erfolgreich sein. MICROLAB macht´s möglich, indem wir professionelle Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen unserer Kunden entwickeln, auch bei sehr speziellen Fragen“, so MICROLAB-Geschäftsführer DI(FH) Stefan Griesmaier.Das bestätigt auch ANS-Geschäftsführer Mag. Bernd Rachbauer: „Wir sind sehr froh, Firma MICROLAB wieder für dieses Projekt gewählt zu haben. Neben der großartigen Umsetzung unserer Vorstellungen war das Team stets motiviert, uns bei offenen Fragen oder Wünschen Hilfestellung zu leisten.“Auch MICROLAB sucht im Moment Mitarbeiter in Ried, Wien und Nürnberg. Näheres unter: www.microlab.at/jobs
Innviertel
Wir Menschen verbringen einen großen Teil unserer Lebenszeit an unseren Arbeitsplätzen. Umso mehr legt HENNLICH sehr großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die auf Respekt, Wertschätzung und einem positiven Umfeld aufbaut. Bei HENNLICH soll man gerne, motiviert und mit einem guten Gefühl zur Arbeit gehen. 
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Manche Klischees halten sich offenbar über Jahrzehnte – etwa die Behauptung „Frauen orientieren sich bei ihrer Berufswahl primär an Soft Facts, Männer entscheiden sich rational“. Doch dieses Vorurteil über unterschiedliche Zugänge von weiblichen und männlichen Arbeitskräften zu ihren Karriereentscheidungen hält einem Faktencheck nicht stand, wie die Studie „Zukunft der Arbeit 2.0“ von Leitbetriebe Austria und zukunft.lehre.österreich. zeigt.Zwar gibt es tatsächlich durchaus erhebliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern, doch entgegen der landläufigen Ansicht sind es die Frauen, die bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes systematischer und faktenorientierter vorgehen als Männer.
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Hohe Nachfrage„Seit wir vor 60 Jahren als Tischlerei gegründet wurden, sind wir organisch zu einem hochautomatisierten Industriebetrieb und Marktführer herangewachsen“, so Johann Scheuringer, CEO und Mehrheitseigentümer. 2021 war erneut ein Rekordjahr für das Innviertler Familienunternehmen, denn so viele Kund:innen wie nie zuvor haben ihr Zuhause mit Josko zu ihrem schönsten Ort der Welt gemacht. Auch 2022 verspricht erneut ein großer Erfolg zu werden. Das zeigt die nach wie vor außerordentlich hohe Nachfrage.Das ErfolgsgeheimnisEchte Qualität und eine besondere Begleitung der Kund:innen bei ihrem Lebensprojekt Haus. “Wir bieten mehr als nur Beratung. Wir bieten ein komplettes Rundum-sorglos-Paket und das macht uns in der Branche einzigartig”, so Johann Scheuringer. Die Besonderheit: die Leidenschaft für schönes Wohnen und der hohe Eigenanspruch, schöne Produkte noch schöner zu gestalten. Das macht Josko zum Designführer und Innovationstreiber bei Fenstern und Türen. Da steckt Herzblut drinnen.Komm ins #TeamJosko!Der Sinn für schönes Wohnen, das verbindet alle Mitarbeiter:innen im #Team-Josko, das mittlerweile schon mehr als 1.000 Teamplayer zählt. Ein großer gemeinsamer Auftrag, die Sicherheit einer stabilen Branche und echter Zusammenhalt im #TeamJosko: das ist erfolgsentscheidend und macht Josko nicht nur zu einem begehrten Qualitätshersteller von Fenstern und Türen, sondern auch Arbeitgeber in der Region.Offene Stellen unter: www.josko.com/de/karriere/
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Das in der Bahnsicherheit führende Unternehmen mit Sitz in St. Marienkirchen bei Schärding überzeugt auch mit einer modernen Unternehmenskultur, die es zu einem beliebten Arbeitgeber macht.New Work ist für Frauscher längst nichts Neues mehr. Dank Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten ohne Kernzeit ermöglicht das Unternehmen hybrides Arbeiten ganz nach den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit zahlreichen Benefits, wie einer vielfältigen Gesundheitsbetreuung und kostenlosem Mittagessen, sorgt man außerdem für zusätzliches Wohlbefinden im Arbeitsumfeld. Frauscher ist zudem bereits seit Jahren zertifizierter Arbeitgeber im Bereich Familienfreundlichkeit. Die hauseigene kostenlose Kinderbetreuung LOKOCare kann ganzjährig in Anspruch genommen werden und ist beim Nachwuchs der Angestellten sehr beliebt. Auch gemeinsame sportliche Aktivitäten kommen nicht zu kurz.Für Maria Reisinger, Geschäftsführerin Frauscher Österreich, ist ganz klar: „Im Bereich der Bahnsicherheit setzen wir mit unseren Lösungen Maßstäbe. Auch für unsere Mitarbeiter tragen wir Verantwortung. Wir sind stolz, dass wir durch unsere zahlreichen Initiativen als Leitbetrieb gelten.“Dass man mit zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr erreichen kann, zeigt sich nicht nur im wirtschaftlichen Wachstum, sondern auch bei der langjährigen Mitarbeiterzugehörigkeit. Zu feiern gibt es bei Frauscher also immer wieder etwas und das macht man hier oft und gern.
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Mitarbeiter sind das größte Kapital der Steuerberatungskanzlei UNICONSULT und so wird seit Jahren in Employer Branding investiert und intensiv an dessen Weiterentwicklung gearbeitet. „Wir möchten für unsere Kunden die beste Dienstleistung anbieten – dazu brauchen wir die besten Mitarbeiter“, so die Geschäftsführung von UNICONSULT.Mit vielen Benefits, wie z.B. modernsten Büros und Arbeitsplätzen, flexiblen Arbeitszeiten bzw. Teilzeitmodellen (über 200 verschiedene Modelle) sowie Homeoffice-Arbeitsplätzen punktet UNICONSULT bereits seit einigen Jahren bei den Mitarbeitern. Jeder Mitarbeiter hat individuelle Bedürfnisse und so werden auch die einzelnen Arbeitszeitmodelle an diese Bedürfnisse angepasst.
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Das Projekt „Sauwald-Pramtal in 3D“ ermöglicht Freizeitvergnügen auf völlig neue, unterhaltsame, informative und einzigartige Art.In den vergangenen Wochen wurden in den 31 Mitgliedsgemeinden der Leader Region Sauwald-Pramtal pro Gemeinde ein Gebäude – Gemeindeamt, Kindergarten, Schulen, Kirchen, Ausflugsziele – digitalisiert und mit sogenannten „Informationspunkten“ ergänzt.
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Perfektion ist eine innere Haltung. Nicht erst seit gestern, sondern seit 1924 entwickelt, produziert und perfektioniert Langzauner GmbH Präzisionsmaschinen. Unsere perfekt an Kundenwünsche angepassten Automationslösungen und Composite-Pressen überzeugen weltweit mit Effizienz und Praxistauglichkeit in den verschiedensten Branchen – von der Luftfahrt- bis zur Sportindustrie.So werden auf den Anlagen unter anderem Tragflächenteile, Strukturbauteile oder Interiorkomponenten für alle namhaften Flugzeughersteller produziert.
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Zahlreiche Lehrlinge haben 2021 die Lehrabschlussprüfung für einen kaufmännischen Lehrberuf abgeschlossen. Von der WKO Oberösterreich wurden nun im Linzer Palais Kaufmännischer Verein jene oö. Lehrlinge von der Sparte Handel sowie der Sparte Bank und Versicherung ausgezeichnet, die ihre Lehrabschlussprüfung im vergangenen Jahr mit Auszeichnung abgeschlossen haben.„Diese ausgezeichneten Lehrlinge stechen mit ihrer Leistung hervor. Es steckt viel Arbeit und Einsatz dahinter und die Auszeichnung untermauert, dass sie die richtige Berufswahl getroffen haben“, sagte WKOÖ-Vizepräsident Leo Jindrak anlässlich der Ehrung. „Der Einsatzwille und das Können sind der ganz persönliche Erfolg dieser ausgezeichneten Lehrlinge, sie haben mehr als ihre Pflicht gemacht. Sie sind die Zukunft unserer Betriebe und beweisen, dass in Oberösterreich leistungsfähige Leute beschäftigt sind und besondere Leistungen sollen auch entsprechend gewürdigt und anerkannt werden. Die Feier ist ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber diesen jungen erfolgreichen Leuten aber auch gegenüber deren Ausbildungsbetriebe“, so Ernst Wiesinger, Obmann der Sparte Handel der WKOÖ.
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Sind Lüftung und Heizung im Stall ausgefallen? Funktioniert die Melkanlage nicht? Oder ist die Wasserversorgung durch die nicht einsetzbare Pumpe im hofeigenen Brunnen unterbrochen? So unbedeutend eine kurzzeitige Stromunterbrechung auch klingen mag, für die landwirtschaftliche Tierhaltung kann dies innerhalb weniger Stunden zu gravierenden Problemen und Schäden führen. Aber auch in Betrieben ohne Tiere ist ein längerer Stromausfall unbedingt zu vermeiden. Denkt man beispielsweise an die Rührwerke einer Biogasanlage oder an die Heizung in Gewächshäusern. Ein Zapfwellengenerator ist hier eine günstige Lösung, um im Ernstfall eine schnelle und zuverlässige Notstromversorgung sicherzustellen.Günstig, wartungsarm und jederzeit einsatzbereitZapfwellengeneratoren sind für land- und forstwirtschaftliche Betriebe eine günstige Alternative zu Diesel- oder Benzinaggregaten. Neben ihren niedrigeren Anschaffungskosten sind auch die Wartungskosten äußerst gering, da sie über keinen eigenen Motor verfügen und somit lediglich einen regelmäßigen Ölwechsel benötigen. Angetrieben werden sie über einen Traktor oder Unimog, an den sie mittels einer Dreipunkthydraulik mit wenigen Handgriffen angeschlossen werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Generatoren müssen Zapfwellengeneratoren auch nicht regelmäßig gestartet werden. Es genügt, wenn man sie zwei bis drei Mal im Jahr in Form eines Probelaufs starten lässt, um so die Grundmagnetisierung wieder aufzubauen. Aufgrund ihrer einfachen Handhabung werden sie auch gerne von der Feuerwehr sowie im Kommunalbereich z.B. zur Bewässerung genutzt.
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Mit Gertraud Grabmann und Johannes Tomic erhielten gleich zwei hohe Repräsentanten von Bio Austria, die aktive Obfrau sowie ein vormaliger Obmann, die Ehrung des Berufstitels Ökonomierat. Vergeben wird diese staatliche Auszeichnung an Personen, die sich durch langjährige Ausübung ihres Berufes besondere Verdienste um die Republik Österreich erworben haben. „Bio Austria gratuliert den Geehrten sehr herzlich und bedankt sich bei beiden Funktionären für das leidenschaftliche, kuragierte Engagement für die Biobauern Österreichs. Mit den Auszeichnungen für Gerti Grabmann und Hannes Tomic spannt sich ein Bogen von der Gründung von BIO AUSTRIA bis in die Gegenwart. Sowohl damals als auch heute gab und gibt es zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen, um den Interessen der Bio-Landwirtschaft und der Bio-Bauern zur Durchsetzung zu verhelfen“, betont Bio-Austria-Geschäftsführerin Susanne Maier.Gertraud Grabmann ist seit 2015 Obfrau des Bioverbandes BIO AUSTRIA, engagiert sich allerdings schon seit über 20 Jahren in der bäuerlichen Interessensvertretung. Sie bewirtschaftet mit ihrer Familie einen Biohof in Münzkirchen im Innviertel.
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Murauer Softwarepower vereint drei Kernkompetenzen: Betriebswirtschaftliches Fachwissen im Rechnungswesen kombiniert mit der BMD-Business-Software und besten sozialen Qualifikationen.Perfekt unterstütztDas kompetente Team von Murauer vertreibt, betreut, schult und supportet zuverlässig und mit viel persönlichem Einsatz Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Murauer Softwarepower ist Ihr kompetenter BMD Vor-Ort-Partner im Innviertel.