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Leonding lebt
Linz
Was wäre ein Fest ohne Musik? Beim 7. Leondinger Stadtfest gibt es ein tolles Musikprogramm für jeden Geschmack:Skolka: Aus den Weinviertler Weinkellern ertönen frisch gebrasste Klänge. Dort verschneidet man kernigen Ska mit satten Polkabeats, setzt etwas geschmeidigen Reggae zu und veredelt das Ganze mit einem Schuss elektrisierender Balkanklänge. Wenn diese betörende Mischung am Freitagabend zündet, steht Skolka auf der Festbühne.
Linz
Um einen sicheren und reibungslosen Ablauf des Stadtfestes sowie Auf- und Abbau der Stände und Fahrgeschäfte zu gewähren, werden folgende Straßensperren und Busumleitungen vorgenommen:• Der Stadtplatz wird am Donnerstag, 8. September, ab 13 Uhr abschnittsweise und von Freitagfrüh bis Sonntag, 11. September, bis 24 Uhr zwischen der Ruflinger Straße und der Gewerbegasse gesperrt. Die Veranstalter bedanken sich an dieser Stelle herzlich bei allen Geschäftsleuten und Ärzten, die ihre Parkplätze für die Aussteller zur Verfügung stellen.• Die Mayrhansenstraße wird von Freitag, 9. September, ab 10 Uhr bis Sonntag, 11. September, bis 22 Uhr einschließlich der Einfahrt in die Gewerbegasse gesperrt. Gleichzeitig wird die Michaelsbergstraße zwischen der Lehnergutstraße und der Mayrhansenstraße gesperrt.• Die Zufahrt zu den Häusern entlang der Gewerbegasse zwischen dem Stadtplatz und der Peter-Ebner-Straße erfolgt ab der Sperre der Mayrhansenstraße bis zum Veranstaltungsende aus Richtung Peter-Ebner-Straße. 
Linz
Seit dreieinhalb Jahren ist Sabine Naderer-Jelinek amtierende Bürgermeisterin der viertgrößten Stadt in Oberösterreich – Leonding. Zeit für ein Gespräch:Das Thema Verkehr beschäftigt Gemeinden und Städte seit Jahren intensiv. Gibt es in Ihrer Stadt Verkehrsprobleme oder ist alles im Rahmen? Welche Maßnahmen erachten Sie als sinnvoll beziehungsweise für welche Maßnahmen setzen Sie sich ein, um diese Verkehrsprobleme in den Griff zu bekommen?Sabine Naderer-Jelinek:Für eine Stadt unserer Größe liegen wir mit den Verkehrsthemen im Rahmen. Das heißt aber nicht, dass es nichts zu tun gibt. Wir haben gemeinsam mit den LeondingerInnen ein Mobilitätskonzept erarbeitet, die Maßnahmen daraus sind vielfältig und reichen von Tempobremsen wie Schwellen bis hin zu Vorschlägen für teilweise Straßensperren. Zudem sollen nach und nach Verbesserung für RadfahrerInnen umgesetzt werden und wir möchten den LeondingerInnen den Umstieg auf Öffis erleichtern. Die genauen Maßnahmen kann man online unter www.leonding.at nachlesen, wir werden diese nach und nach umzusetzen.Was kann Ihre Stadt den Menschen bieten, die sich auf der Suche nach erschwinglichem Wohnraum hier ansiedeln wollen?Startwohnungen für junge Menschen, betreutes und betreubares Wohnen für Ältere, aber auch Wohnungen von gemeinnützigen Genossenschaften, die günstigeren Wohnraum anbieten, als das Private machen könnten.Je mehr gebaut wird, desto größer wird das Bedürfnis nach Parkanlagen, Erholungs- und Freizeitflächen. Wie positioniert sich Ihre Stadt diesbezüglich und wie herausfordernd ist es eigentlich, diesen Raum nicht nur bereitzustellen, sondern auch zu pflegen?Zwei Drittel der Flächen Leondings sind grün. Die LeondingerInnen finden im Kürnbergwald, entlang der Turmlinie im Stadtpark, im Isidorpark, in anderen kleinen Parks und zahlreichen gut beschatteten Spielplätzen schöne Grünflächen vor. Unser Stadtservice ist im Dauereinsatz, um diese nicht nur zu pflegen, sondern auch mit farbenfrohen heimischen Blumen zu einem wahren Blickfang zu gestalten. Zudem achten wir darauf, dass Insekten in unseren Grünflächen einen wertvollen Lebensraum vorfinden. Ich denke, da können wir uns mit unserem Angebot wirklich sehen lassen!Wodurch punktet Ihre Stadt als wichtiger Wirtschaftsstandort?Leonding ist aufgrund der hervorragenden Infrastruktur und der sehr guten Verkehrsanbindung ein beliebter Standort für Betriebe. Genau deshalb siedeln sich zukunftsträchtige Unternehmen, wie zum Beispiel die KEBA, bei uns an.Wie geht die Stadt das Thema Nachhaltigkeit an?Gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden Wilhering und Oftering haben wir die Klima- und Energiemodellregion Kürnbergwald ins Leben gerufen. Im Zuge dessen arbeiten wir gerade an einer Klimastrategie für die Stadt. Hier spielt natürlich auch Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle. Die Ergebnisse werden wir im Herbst präsentieren.Was ist das spannendste Projekt derzeit?Das spannendste Projekt in der Gemeinde ist derzeit der Neubau der Volksschule und Musikmittelschule im Leondinger Zentrum. Dazu haben wir im Frühsommer Workshops mit den beiden Schulen durchgeführt. Im Herbst wird das pädagogische Konzept für die neuen Schulen fertiggestellt. Als Nächstes werden wir die Bauherrenbegleitung vergeben und der Architekturwettbewerb starten.Wie entfaltet sich das Kulturleben in Ihrer Stadt?Von Konzerten über Ausstellungen, ein Sommernachtskino und viele traditionelle Festen gibt es in Leonding vieles zu erleben. Die Stadt und die KUVA (Leondinger Veranstaltungs- und Kulturservice GmbH) arbeiten jedes Jahr ein abwechslungsreiches Programm aus. Dabei gibt es viele Fixpunkte, die bei den LeondingerInnen sehr beliebt sind, wie zum Beispiel Ausstellungen im Turm 9, dem Stadtfest, die leonart oder der Adventmarkt. Zudem versuchen wir auch, immer wieder neue Kulturveranstaltungen zu entwickeln. Nicht zu vergessen: Die vielen Vereine tragen auch wesentlich zum Kulturleben in Leonding bei.Was macht Ihre Stadt so liebens- und lebenswert?Schauen Sie sich um! Hier gibt es Angebote für Jung und Alt, die Mischung aus Tradition und Moderne hält sich die Waage und die Infrastruktur stimmt. Das Herz einer Stadt sind aber die Menschen und die halten Zusammenhalt hoch bei uns. Ich möchte in keiner anderen Stadt Bürgermeisterin sein.Wo sehen Sie Ihre Stadt in zehn Jahren?In zehn Jahren sehe ich motivierte Jugendliche in ein Gymnasium am Bildungscampus Harter Plateau gehen. Ich sehe viele Menschen, die mit dem Rad oder den Öffis unterwegs sind und das Leben in Leonding genauso genießen wie jetzt.Hätten Sie bei einer guten Fee einen Wunsch frei, was würden Sie sich für Ihre Stadt wünschen?Die Einhausung der ÖBB-Westbahntrasse.  
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Das Interesse für gutes Sehen liegt in der Familie. Die Großmutter von Reinhard Jagsch war bereits Ärztin in Leonding. Seit rund 20 Jahren arbeitet er in der väterlichen Augenarztpraxis mit und konnte im Zuge dessen wertvolle Praxiserfahrungen sammeln. „Dadurch war es mir möglich, ein medizinisches Hintergrundwissen zu sammeln, das mir bei der Beratung meiner Kundinnen und Kunden sehr hilfreich ist“, weiß Reinhard Jagsch seine langjährige Tätigkeit in der Ordination des Vaters zu schätzen. Für ihn ist es das Wichtigste, dass Kundinnen und Kunden mit ihrem Sehbehelf absolut zufrieden sind.Vor zwei Jahren übersiedelte Reinhard Jagsch mit seinem Optikergeschäft ins Zentrum von Leonding. Dadurch ist es für die Leondingerinnen und Leondinger möglich geworden, benötigte Sehbehelfe direkt im Ort zu kaufen. Ein Vorteil, der sehr geschätzt wird.  
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Die Europäische Mobilitätswoche findet jedes Jahr von 16. bis 22. September statt und bildet eine Initiative der Europäischen Kommission für nachhaltige Mobilität.Auch Leonding ist heuer mit dabei und bietet den Besucherinnen und Besuchern im Stadtzentrum die Möglichkeit, nachhaltige Mobilitätsformen auszuprobieren. Dabei wird auch der Spaß nicht zu kurz kommen, versprechen die Veranstalter, die folgendes Programm ankündigen:Los geht es am Freitag, dem 16. September, von 14 bis 18 Uhr mit dem Kinder-Hüpfbus der LinzLinien am Stadtplatz und der Erlaubnis, den Stadtplatz mit Straßenkreiden zu bemalen. 
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Die Konditorei ist der ideale Ort, um in Ruhe seine Zeitung zu lesen, Freunde zu treffen, zu plauschen und entspannt die Zeit zu vergessen. Dann noch die freundliche Bedienung, der köstliche Duft des röstfrischen Kaffees und die süßen Konditorwaren – einfach zum Wohlfühlen! „Unsere Konditorei ist der ideale Ort für die kleine Pause zwischendurch“, weiß Sabine Schwarz.Seit 39 Jahren erfreuen sich die Stammgäste an den frisch gemachten feinen Mehlspeisen und dem unvergleichlichen Leondinger Strudel. Inhaberin Sabine Schwarz und ihr Team in der Backstube und im Service sorgen dafür, dass sich alle Kundinnen und Kunden wohlfühlen und ihre kleine Auszeit auch genießen. „Unser gemütlicher Gastgarten bietet den Besucherinnen auch an heißen Sommertagen einen Platz zum Ausspannen und im Winter einen Treffpunkt für ein Glaserl Punsch“, freut sich Schwarz. 
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Seit 3 Jahren gibt es die gemütliche Bar mit wunderschönem Palmengastgarten mitten im Herzen von Leonding. Etabliert hat sich das Leons als Treffpunkt für Jung & Alt. Angelika Knabl und ihr junges, eingespieltes Team betreut alle Gäste mit Herzlichkeit und Humor. Die Getränkeauswahl beinhaltet von italienischem Hausbrandt-Kaffee über erlesene österreichische Weine bis hin zum ausgezeichneten Trumer Bier vom Fass alles, was das Herz begeht. Die besten Cocktails sowie viele verschiedene Gin-Sorten lassen einen geselligen Abend gemütlich ausklingen. Auch für den kleinen Hunger hält die breit gefächerte Barkarte etwas bereit.Live Musik & KaraokeFür Musikbegeisterte bietet das Leons an Wochenenden immer Livemusik und jetzt neu Karaoke-Abende mit dem bekannten Karaoke-Veranstalter Tom Toro. Die Eventtermine sind unter der neu gestalteten Homepage einzusehen inkl. einer Reservierungsmöglichkeit um sich einen der begehrten Tische zu sichern.Feiern für jeden AnlassJetzt ist die richtige Zeit, um Ihre Feier zu planen und dafür zu reservieren. Das Leons bietet nicht nur den perfekten Rahmen für eine ausgelassene Partynacht mit Freunden oder ein gemütliches Beisammen- sein, es unterstützt auch bei der Dekoration der Bar bzw. des Gastgartens sowie bei der Organisation von Catering. Ein echtes Highlight ist die LED- Cocktail-Bar bei Gastgartenveranstaltungen, die sich zu einem echten Hingucker und Fotomotiv entwickelt hat.  
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Die Leondinger Veranstaltungs- und Kulturservice GmbH, kurz KUVA, hat zwei Programmpunkte für diesen Monat geplant: 
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Partner der Feuerwehren seit über 150 JahrenDie Geschichte von Rosenbauer ist eng verknüpft mit der Geschichte der Feuerwehren in den letzten 150 Jahren. Gegründet im Jahr 1866 als Handelshaus für Feuerwehrbedarf in Linz geht Rosenbauer mit seiner Innovationskraft seitdem als Pionier und Partner der Einsatzkräfte voran. Durch den Börsengang im Jahr 1994 und eine seither konsequent verfolgte Internationalisierung entwickelte sich das Unternehmen vom exportorientierten Meisterbetrieb zum weltumspannenden Konzern und führenden Ausstatter der Feuerwehren rund um den Globus. Heute arbeiten bei Rosenbauer rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in etwa 120 Ländern täglich daran, die Feuerwehrtechnik weiterzuentwickeln und Wegweiser in der Branche zu sein und zu bleiben. Am Konzernsitz in Leonding mit ca. 1.600 Beschäftigten befindet sich die größte Produktionsgesellschaft sowie die Forschungs- und Entwicklungszentrale des Konzerns. 
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In Leonding ist es nicht nur schön zu leben, sondern auch schön zu arbeiten.Als aufstrebende und wachsende Stadtgemeinde bietet die Stadt Leonding attraktive Arbeitsplätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.Die Vorteile dabei: stabiles Arbeitsumfeld, Möglichkeiten für Homeoffice, Gleitzeitregelungen mit Kernzeit, Teilzeit oder Vollzeit, verschiedenste Berufsbilder und Aufgabenbereiche, faire Bezahlung, betriebliche Gesundheitsförderung, Einbindung und Beteiligung auf allen Ebenen, Möglichkeiten für Coaching und Supervision, Teamentwicklungsprozesse, wertschätzende Kommunikation, positive Führungskultur und vieles mehr. 
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Der Leondinger Kunststoffspezialist POLOPLAST zählt zu den führenden europäischen Herstellern hochwertiger, mehrschichtiger Rohrsysteme für Anwendungen im Hoch- und Tiefbau. Mit Innovationskraft und ausgezeichneter Produktqualität hat sich POLOPLAST vom regionalen Nischenplayer zum international ausgerichteten Unternehmen entwickelt. Rund 400 Beschäftigte erwirtschafteten 2021 ein signifikantes Umsatzwachstum. Und auch die Zukunftspläne sind ambitioniert. In den nächsten Jahren wird am Standort Leonding weiter kräftig ausgebaut und investiert, zahlreiche neue Arbeitsplätze sollen geschaffen werden. 
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Vom kleinen Elektriker hin zu einem mittelständischen Unternehmen mit knapp 300 Mitarbeiter:innen blickt G. Klampfer auf über 37 erfolgreiche Geschäftsjahre zurück. Der vom Firmengründer Gerhard Klampfer, visionäre Weg hat den Betrieb G. Klampfer zu dem gemacht, was er heute ist: ein erfolgreiches, international agierendes Unternehmen, das sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Komplettanbieter für technische Gebäudeausrüstung im Bereich Elektro und Haustechnikanlagen für Industrie und Gewerbe entwickelt hat. Neben dem umfassenden Leistungsportfolio widmet sich das Unternehmen seit den letzten Jahren auch nachhaltigen Energiekonzepten, wie etwa Photovoltaikanlagen, Energiespeicher und E-Ladestationen für eine grünere Zukunft. Zielorientierte Lösungskompetenz, gepaart mit langjähriger Erfahrung, transparenter Prozessabläufe und absoluter Verlässlichkeit sind der Schlüssel zum Erfolg. Trotz des stetigen Wachstums wird bei #teamlila die familiäre Atmosphäre großgeschrieben.  
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Bereits seit 2004 fordert die Stadt Leonding eine Einhausung und Tieferlegung sowie zeitgemäße Lärmschutzmaßnahmen beim vierspurigen Ausbau der ÖBB-Westbahnstrecke.Seither kämpft die Stadt gemeinsam mit der Bürgerinitiative Impulse Schiene Leonding um Miteinbeziehung in die Planungen und legte verschiedene Varianten vor, die eine Zerschneidung der Stadt in Nord und Süd vermeiden könnten.Unterstützt wird die Stadt Leonding seit einigen Jahren vom Land OÖ, allen voran Landeshauptmann Thomas Stelzer und Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner, die eine Drittelfinanzierung der Mehrkosten – Aufteilung Stadt Leonding, Land OÖ und Bund – zusagen.
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Nach dem Wechsel von Susanne Steckerl suchte die Stadt Leonding in den letzten Monaten eine neue Geschäftsführung für die Agentur für Standort und Wirtschaft. Diese Funktion übernahm am 1. September Daniela Limberger.Daniela Limberger setzte sich im Bewerbungsprozess durch. Ihre Bestellung wurde vom Leondinger Gemeinderat Anfang Juli beschlossen.Limberger hat bisher sechs Jahre lang das Steyrer Stadtmarketing-Team geleitet und davor als Obfrau des Wirtschaftsvereins „Steyr lebt“ erfolgreich Vorhaben umgesetzt, darunter das Stadtmagazin „Stadtkult Steyr“. Bürgermeisterin Sabine Naderer-Jelinek erwartet sich von Limberger „starke Impulse und neue Ideen“ für die Stadt. In einem Gemeindebrief wird die neue Geschäftsführerin den BürgerInnen bald vorgestellt.    
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Angelo la Ruffa bietet in seinen Restaurants echte italienische Küche, kombiniert mit Herzlichkeit, Lebensfreude und dem typischem Flair, das wir alle an Italien so lieben.
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Ob es heute Chinesisch oder Indisch zu Essen geben soll, ist vielleicht eine Frage, die dem ein oder anderen schon Kopfzerbrechen bereitet hat. In Freddy’s Kitchen muss man das nicht entscheiden. Dort gibt es das alles und noch mehr. Geschuldet ist es der Herkunft von Namensgeber Freddy Wang, der von einem Inder mit chinesischen Wurzeln abstammt. Frau Katherine bringt zusätzlich ihre malaysischen Wurzeln mit. Entstanden ist eine asiatische Fusionsküche, die den Gaumen von jedem erfreuen soll.
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Blickt man auf die 100-jährige Vereinsgeschichte zurück, prägten diesen langen Weg viele schöne Erfolge, aber auch die eine oder andere bittere Niederlage. Anfangs noch auf den Breitensport ausgelegt, war dank der ehrgeizigen Sportlerinnen und Sportler schnell klar, auch im Leistungssport Fuß fassen zu wollen. In der Vereinsgeschichte umfasste das Sportangebot bis zu 16 Sektionen - Bahnengolf, Boxen, Faustball, Fußball, Handball, Judo, Leichtathletik, Ringen, Stockschützen Hart, Stockschützen Rufling, Schach, Surfen, Tennis, Tischtennis, Turnen und Wintersport.Den Anfang machten die Turnerinnen und TurnenMit der Gründungsversammlung im Jahr 1922 wurde der Verein ATSV Leonding ins Leben gerufen. Als erste Sportstätte diente der Turnsaal der Schule Leonding. Aufgrund der schnell steigenden Mitgliederzahlen wurden auch die Turnsäle im Keferfeld und Landwied genutzt, die zur damaligen Zeit noch zum Ortsgebiet von Leonding gehörten.Neustart nach Ende des Krieges
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Früher ging es mit dem Motorrad in die Sahara, mit einem der ersten Mountainbikes durch Kalifornien, Bergklettern am Dachstein und Traunstein oder Wildwasserfahren in der Salzach – Josef Deininger war schon immer sportlich aktiv.Vor ein paar Jahren hat er die Liebe zum Kajakfahren entdeckt. Nun erkundet er die Flußlandschaften der Donau.    
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Der Klimawandel und dessen Auswirkungen mit lang andauernden Hitzeperioden mit Tropennächten, Dürren oder Starkregen mit Hagel sind für jeden spürbar. Zuletzt hat das Thema noch an Dringlichkeit zugenommen.Die hohe Abhängigkeit fossiler Energien, die auch maßgeblich zu den steigenden Treibhausgasemissionen beiträgt, wird zunehmend zu einem knappen Gut. Neben der Klimakrise müssen künftig auch Herausforderungen rund um das Thema Energie bewältigt werden.Um sich auf diese bestmöglich vorzubereiten, haben die Stadt Leonding und die Agentur für Standort und Wirtschaft GmbH eine langfristige Klimastrategie entworfen. In Workshops wurden die Themen Klimaschutz und Klimawandelanpassung erarbeitet und ein Bündel an Maßnahmen für unterschiedliche Bereiche entwickelt. Bereits in den letzten Jahren wurden zahlreiche Projekte umgesetzt, wie etwa die Beschattung von öffentlichen Plätzen, Biodiversitätsflächen, Dachbegrünungen, attraktive Gestaltung von bestehenden Geh- und Radwegverbindungen oder auch die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden bzw. die Beteiligung an der Klima- und Ernergiemodellregion Künbergwald.Wichtig ist auch die Zusammenarbeit innerhalb der Stadt und die Kooperation mit anderen Gemeinden, Bund und Land, um die zu erwartenden Herausforderungen mit der Klimakrise zu lösen.Die Abschlussveranstaltung zur Klimastrategie Leonding findet am Dienstag, dem 27. September, um 19 Uhr im Veranstaltungszentrum Doppl: Punkt statt.    
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Wir kennen den perfekten Ort in Leonding, um das persönliche, optische und körperliche Gleichgewicht zu finden.In gemütlicher, ruhiger Atmosphäre bei einer Massage, Fußpflege oder Kosmetik zu entspannen, sich wieder rundum wohlfühlen und das unter höchsten Hygienevorschriften. Dies ist im Institut Andrea Eiler möglich, seit über einem Jahrzehnt werden dort zu Themen des Körpers aus mehreren Bereichen kompetente Behandlungen mit einem großen Spektrum an Ansätzen mit nachhaltigen Effekten angeboten.Es kann so einfach sein, seinen Körper wieder in die gewünschte Balance zu bringen, mit einer Vielzahl an Behandlungen, in Kombination mit professioneller Ernährungsberatung um persönliche Befindlichkeiten nachhaltig zu unterstützen. Im Institut wird mit fachlich kompetenter Beratung für jeden das gewünschte Ideal gefunden, für Heilmassage, Rückenmassage, Fußreflexzonen-, Hot Stone, Lomi Lomi Nui, Akupunktmassage, Klangschalentherapie, Aromatherapie sowie Lymphdrainage stehen mehrere Therapeuten bereit.Auch das umfangreiche Angebot bei kosmetischen Themen kann durch einen Beratungstermin inklusive neuester Gerätetechnik zur Hautanalyse auf jegliches Hautproblem abgestimmt werden. Ganz gleich, ob der Schwerpunkt des Besuchs eine schöne Haut, mehr Jugendlichkeit, ein klares, feines Hautbild sein soll oder man einfach nur entspannen will. Wir haben es getestet und sind begeistert, besonders mit welch effektiven Technologien gearbeitet wird. Bei den erzielten Langzeiteffekten kommt man verblüfft ins Staunen und findet den Gedanken an ein chirurgisches Lifting unnötig, besonders wenn die neue Radiofrequenz Vega zum Einsatz kommt in Kombination mit den vielfältigen Behandlungsoptionen. Das Institut kann auch mit internationalen und nationalen Preisen punkten zum Thema Kosmetik und Massage. Ein weiteres Plus sind die langen Öffnungszeiten.
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Die letzten Jahre haben die heimische Wirtschaft auf den Kopf gestellt. Um Unternehmen dabei zu unterstützen, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und sich an die ständig wechselnden Bedingungen rascher anpassen zu können, liefert Christoph Grubmair (30) mit seiner Agentur paul/jane/leo Kampagnen, Designs und Ideen im Abo.Das funktioniert genauso einfach, wie online Filme zu schauen: Tarif wählen und loslegen. „Wir helfen den Unternehmen, das Beste aus der neuen Situation zu machen. Kreativität ist ein Problemlöser. Durch das Abo mit unserer ‚Consulting-Flatrate‘ verbessern wir nachhaltig die Ergebnisse, vereinfachen die Zusammenarbeit zwischen den Kreativen und den Unternehmen und schaffen finanziell planbare Sicherheit“, erzählt der ausgebildete Kreativdirektor.
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Die Stadtkapelle Leonding zählt mit 70 aktiven Mitgliedern, derzeit etwa 25 Musikerinnen und 45 Musiker, zu den größten Blasorchestern des Landes.Ausgehend von einer Gründung mit 20 Musikern im Jahr 1926 wuchs das Orchester parallel zum Wachstum Leondings von der üblichen Ortsmusikkapelle zum sinfonischen Blasorchester heran.Die musikalischen Aktivitäten reichen von ganz kleinen Besetzungen wie einem Bläserquartett über Traditionsveranstaltungen mit böhmisch-mährischer Blasmusik bis zum großen, sinfonischen Blasorchester, wie es alljährlich beim Herbstkonzert in der Sporthalle auftritt.Seit 1966 erreichte die Kapelle in ununterbrochener Reihenfolge ausgezeichnete Erfolge bei Konzertwertungen in den höchsten Stufen D und E, 1993 wurden sie sogar Bundessieger.   
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Michelle Hinterkörner ist in ihrem Traumberuf angekommen. Die 27-Jährige ist Karosseriebau-Technikerin am Lucky-Car-Standort Linz. Sie ist eine von insgesamt vier Frauen, die bei Österreichs Marktführer im Bereich vertragsfreier Kfz-Werkstätten im Einsatz sind. Eine Zahl, die Geschäftsführer Mitar Kos in den nächsten Jahren steigern will: „Wir möchten künftig die Zielgruppe Frauen viel mehr ansprechen und für die Kfz-Branche begeistern.“ Dass die Branche immer noch als reine Männerdomäne wahrgenommen werde, sei für Kos schlichtweg falsch und längst nicht mehr zeitgemäß: „Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass gerade Frauen die Geschichte des Automobils maßgeblich geprägt haben.“
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Bei diesem interessanten Vortrag von Gottfried Diwold, Abteilung Land- und Forstwirtschaft des Landes OÖ, bekommt man einen guten Einblick in das Thema Baum und Wald in der Nachbarschaft. Wissenswerte Fachbegriffe und allgemeine Infos sollen nach dem Vortrag zu einer Frage- und Diskussionsrunde anregen. Termin: Montag, 19. September, von 18.30 bis 20 Uhr im Rathaus Leonding/ Stadtsaal. Einlass ab 18 Uhr, Eintritt frei. Platzkarten sind ab September im Bürgerservice erhältlich.
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Zahlreichen zwischenmenschlichen Problemen liegt eine Kränkung zugrunde. Kränkungen, welche immer den Selbstwert erschüttern, können uns krank machen und zu psychosomatischen Leiden, zu Burnout und Sucht, aber auch zu partnerschaftlichen und beruflichen Konflikten, ja zu Verbrechen und Krieg führen. Die meist unterschätzten, aber im täglichen Leben ständig stattfindenden Kränkungen sind eine soziale Interaktion zwischen jemandem, der kränkt, und jemandem, der gekränkt wird. Ausgehend von dem Hildegard von Bingen zugeschriebenen Wort „Was kränkt, macht krank“ wird anhand ausgewählter Beispiele aus Geschichte, Gesellschaft und therapeutischer Praxis veranschaulicht, welche Macht Kränkungen über uns ausüben, und wie es gelingt, sie zu überwinden. Termin: Donnerstag, 15. September, um 19 Uhr im Doppl:Punkt, Eintritt: Vorverkauf 10 Euro, Abendkassa 12 Euro, Einlass: ab 18.15 Uhr, Karten im Bürgerservice und an der Abendkassa erhältlich.
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Wenn es um Wohlbefinden, Entspannung und Gesundheit geht, ist man bei den Spezialisten von SSC in besten Händen: Von der Planung bis zur Montage ist auf einen Partner mit Handschlagqualität und über vier Jahrzehnten Erfahrung Verlass.