Lade Inhalte...
Bezahlte Anzeige
Nutzfahrzeuge
Innviertel
Fahrer von Sportwagen müssen zugunsten eines straffen Fahrwerks oft auf ein gewisses Maß an Sitzkomfort verzichten. Anders beim Puma ST: Dank neu entwickelter Ford Performance Vordersitze wurde der Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer erhöht. Die „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR), eine deutsche Organisation für Wirbelsäulengesundheit, hat diese serienmäßig verfügbaren Sitze getestet und ihnen ihr Gütesiegel verliehen. Entscheidend für die AGR-Zertifizierung war in erster Linie, dass Fahrer und Beifahrer ihre Sitze dank der 14-fachen Einstellmöglichkeit optimal an ihre Anatomie anpassen können. Das Gütesiegel sei, so die AGR, für Verbraucher eine wichtige Orientierungshilfe bei der Suche nach rückenfreundlichen Produkten und schütze vor teuren Fehlkäufen.Individuell anpassbarBeim Puma ST können die vorne sitzenden Personen zusätzlich zur Vorwärts-, Rückwärts- und Neigungsverstellung der Sitzlehne, die über eine vom Rennsport inspirierte Kopfstütze verfügt, auch die Sitzfläche verlängern und darüber hinaus auch die Neigung der Sitzfläche individuell anpassen. Die Sitze können außerdem auch in der Höhe verstellt werden, was insbesondere für größer gewachsene Personen von Vorteil ist, da sie bequem in einer niedrigeren Position sitzen können, wie es von vielen Nutzern sportlicher Autos bevorzugt wird.
Innviertel
Es verbindet ein Höchstmaß an Produktivität mit innovativer Technologie, ohne dass Sie Kompromisse bei Robustheit, Leistungsfähigkeit oder Vielseitigkeit eingehen müssen.Ein 400-Volt-Akku mit 68 kWh Nutzleistung erledigt die ganze Arbeit, sodass Sie sich keine Sorgen mehr um Umweltzonen machen müssen. Der Akku des neuen Ford E-Transit bietet eine beeindruckende Reichweite von bis zu 317 km mit nur einer Ladung.
Innviertel
Dank klarem Design und frischer Zweifarbigkeit ist der ID. Buzz ein echter Hingucker. Zwei weit öffnende, auf Wunsch elektrisch angetriebene Schiebetüren gewähren im hinteren Bereich bequemen Zugang. Die Dreier-Rücksitzanlage lässt sich längs verschieben, ihre Lehnen sind neigungsverstellbar. Der Gepäckraum fasst im Grundmaß 1.121 Liter, sein maximales Stauvolumen 2.205 Liter.Der Innenraum des elektrisch angetriebenen Busses ist ein „Open Space“. Auf Wunsch liefert Volkswagen an den Lehnen der Vordersitze auch kleine Klapptische für Laptops oder Tablets. Die Stromversorgung der Geräte erfolgt serienmäßig über drei USB-C-Schnittstellen, von denen zwei auch Daten übertragen können. Drei weitere Buchsen können optional ergänzt werden. Genutzt wird der aktuellste Ladestandard USB Power Delivery (USB-PD), der schnelles Laden mit bis zu 45 Watt Leistung erlaubt.
BEZAHLTE ANZEIGE
Der Golf R „20 Years“ toppt mit seiner Antriebstechnik alles, was bis dato unter dem Label „Golf“ auf den Markt gekommen ist. So beschleunigt das Jubiläumsmodell in nur 4,6 Sekunden auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Schon beim Start werden die 333 PS (245 kW) des 2,0-Liter-Vierzylinder Turboaggregats wirkungsvoll inszeniert. Der vom Fahrer wählbare Emotionsstart aktiviert einen initialen Drehzahlüberschwinger auf bis zu 2500 Umdrehungen pro Minute und eine besonders präsente Antriebsakustik. Beim manuellen Hochschalten in den Fahrstufen S und S+ liefert das DSG bei jeder Betätigung der rechten Schaltwippe ein spürbares Feedback des Getriebes und Antriebsstranges. Darüber hinaus ermöglicht eine optimierte Motorabstimmung besonders spontane Lastwechsel. Durch das Vorspannen des Turboladers wird dieser bei Teillast-Fahrten konstant auf Drehzahl gehalten und kann so bei einer anschließenden Beschleunigung schneller seine Kraft entfalten. Bei Gaswegnahme und erneuter Beschleunigung ermöglicht die geöffnete Drosselklappe einen schnelleren Aufbau des Motormoments und optimiert das Ansprechverhalten des Motors.Im Heckbereich betont der Dachkantenspoiler die sportliche Optik des Fahrzeugs, das serienmäßig mit den 19-Zoll-Leichtmetallfelgen „Estoril“ ausgerüstet ist. Erstmals bei einem Volkswagen sind Instrumententafel und Türverkleidungen serienmäßig mit Dekoreinlagen in Echt-Carbon gefertigt. Auf der Fahrzeugschlüsselkappe prangt das blaue R-Logo.
BEZAHLTE ANZEIGE
Der neue GLC ist das dynamischste Fahrzeug in der SUV-Familie von Mercedes-Benz. Das zeigt sich bereits auf den ersten Blick im Design mit einzigartigen Proportionen, spannungsvollen Flächen, präzisen Formkanten und einem klar gegliederten, hochwertigen Interieur. Zur Serienausstattung gehört das AVANTGARDE-Exterieur mit Chrompaket inklusive Scheibeneinfassung in Chrom und neuem, nonfunktionalem Unterfahrschutz in Chromoptik. Zu den bestimmenden Design-Highlights gehören die neu gestaltete Front mit Scheinwerfern, die unmittelbar an den Kühlergrill anschließen und die Breite betonen, sowie der neue, serienmäßig enthaltene Kühlergrill, erstmals mit Chromrahmen und einer sportlichen Lamelle in Grau matt inklusive Chromzierteilen.Die Serienausstattung des neuen GLC wurde innen und außen deutlich aufgewertet. So ist beispielsweise die Ausstattungslinie AVANTGARDE Serie, ebenso beliebte Ausstattungen wie die großen Displays, eine Smartphone-Integration, Wireless Charging oder beheizte Vordersitze. Funktionale Ausstattungen, die häufig zusammen gekauft werden, sind auf Basis des realen Kaufverhaltens in Ausstattungspaketen gebündelt.
BEZAHLTE ANZEIGE
Der Mercedes-Benz VISION EQXX übertrifft mit einer weiteren Langstreckenfahrt von über 1.000 Kilometern mit einer Batterieladung seinen eigenen Effizienzrekord im realen Verkehr.Nach der Fahrt von Stuttgart nach Cassis in Frankreich im April legte das Forschungsfahrzeug die Messlatte jetzt noch höher und absolvierte einen 1.202 Kilometer langen Roadtrip von Stuttgart nach Silverstone in Großbritannien. Nach einer Autobahnsperrung und einer anspruchsvollen Umleitung in Pforzheim überquerte der VISION EQXX die französische Grenze in der Nähe von Straßburg und fuhr mit Autobahntempo durch Nordfrankreich nach Calais, um dort per Zug den Eurotunnel zu passieren. Auf der Weiterfahrt durch Großbritannien musste er sich dem Verkehr auf der M25 rund um London stellen. Das Team legte danach einen Zwischenstopp bei Mercedes-Benz Grand Prix in Brackley ein. Dort wurde es von den Formel-1- und Formel-E-Experten empfangen, die an der Entwicklung des fortschrittlichen Antriebsstrangs beteiligt waren.