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Regionales Körberl
Steyr
Jährlich werden in Österreich 157.000 Tonnen an noch brauchbarem oder original verpacktem Essen weggeworfen, das entspricht pro Haushalt in nur einem Jahr Nahrung im Wert von 300 bis 400 Euro. Dem gegenüber gaben in einer Umfrage durch Marketagent.com fast 75 Prozent der Befragten an, es sei ihnen ein persönliches Anliegen, so wenige Lebensmittel wie möglich zu verschwenden, berichtete der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) im Frühjahr.Laut den Ergebnissen achtet die Mehrheit der Personen auf die richtige Lagerung, um die Haltbarkeit zu verlängern; verwertet übrig gebliebene Speisen zu „Restlessen“ und trennt konsequent ihren Biomüll. Beim Einkaufen wird auf regionale und saisonale Herkunft geachtet, bevorzugt zu kleinen, überschaubaren Mengen gegriffen und versucht, Verpackungen zu vermeiden. Demografische Unterschiede gibt es jedoch, denn Frauen sind dabei achtsamer als Männer und ältere Personen deutlich bemühter als Junge.
Steyr
Heimischer Fisch liegt voll im Trend. In den Sommermonaten fragen Konsumenten vor allem Forelle, Lachsforelle und Saibling nach, und in der kalten Jahreszeit ist es „ganz klassisch der Karpfen, er wird frisch genauso gerne genommen wie geräuchert“, sagt Helfried Reimoser, Geschäftsführer des steirischen Teichwirteverbandes. Immer mehr Teichwirte setzen auf Direktverkauf ab Hof sowie auf Bauernmärkte. Sie bieten fangfrische Fische küchenfertig bis grätenfrei an.Zart und leicht verdaulichDas nahezu fehlende Bindegewebe macht Fische besonders zart und leicht verdaulich. Besonders wertvoll sind die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren. Diese kann der Körper nicht selbst aufbauen, sie müssen über die Ernährung aufgenommen werden. Vorbildlich ist auch die Herkunftskennzeichnung. Für die Verbraucher ist Folgendes angegeben: Name der Fischart, Zurichtungsform sowie Herkunftsland. Die Kennzeichnung von heimischem Karpfen erfolgt damit beispielsweise so: Karpfen, küchenfertig, Aquakultur in Österreich (Cyprinus carpio).
Steyr
Die sonnigen Hänge und fruchtbaren Ebenen in Oberösterreich haben eine handvoll Idealisten dazu bewegt, Weinstöcke zu setzen. Der Erfolg gibt ihnen recht, denn die Weine, die sie produzieren, können es mittlerweile mit allen Produzenten in Österreich aufnehmen.
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Den wöchentlichen Einkauf mit hochwertigen Produkten erledigen und gleichzeitig Produzenten aus der Umgebung unterstützen. In unserer Region gibt es eine Vielzahl an Bauernmärkten, die zum Bummeln und Einkaufen einladen. Wer regional kauft, unterstützt nicht nur den Produzenten, sondern leistet auch einen Beitrag für den Umweltschutz.In Steyr ist der lokale Bauernmarkt seit 1989 ein wöchentlicher Treffpunkt für Genießer regionaler und biologischer Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben. Die Anbieter haben sich in den vergangenen Jahren immer wieder durch innovative Ideen und Angebote bei ihren Kunden beliebt gemacht. So finden auch wieder monatliche Verkostungen, die auch auf der Webseite www.bauernmarkt-steyr.at ersichtlich sind statt, bei denen sich die Kunden von den Produkten überzeugen können. Je nach Jahreszeit erhalten hier die Feinschmecker das, was das kulinarische Herz begehrt.
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Nichts gesucht und doch etwas gefunden haben die beiden befreundeten Familien Rogl und Strasser auf der größten internationalen Lebensmittelmesse in Berlin. Sensibilisiert durch eine Krebserkrankung von Gottfried Strasser war es wohl kein Zufall, die Aronia in Berlin erstmals für sich zu entdecken.„Wieder zu Hause haben wir uns sehr intensiv mit dieser Beere beschäftigt, haben zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten dazu gelesen und waren vom breiten Wirkungsspektrum so überwältigt, dass wir uns sehr schnell dazu entschlossen haben auf unseren Höfen selbst Aronia anzubauen“, berichten die beiden Familien.