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Schule & Weiterbildung: Mühlviertel
Mühlviertel
       Auch in der Schule war das Jahr 2020 wie kein anderes zuvor. 2021 wird es aufgrund der Corona-Pandemie ebenfalls Erleichterungen bei der Matura geben. Die schriftliche Prüfung wird um rund zweieinhalb Wochen nach hinten verschoben und beginnt erst am 20. Mai. Außerdem können die Themenbereiche bei der mündlichen Matura gekürzt werden, die Präsentation der Vorwissenschaftlichen Arbeiten bzw. Diplomarbeiten ist nur freiwillig. Wie schon im September angekündigt, wird auch die Jahresnote in die Maturanote einbezogen.Bildungsminister Heinz Faßmann (VP) begründet die erneuten Änderungen bei der Matura mit der Umstellung auf Distance Learning im Frühjahr und im vergangenen November. „Die Abschlussklassen haben ein Recht zu wissen, dass wir die Bedingungen human gestalten. Wir haben auch schon im vergangenen Jahr bewiesen, dass wir die Maturaregeln nicht dogmatisch durchziehen, sondern bereit sind, diese situationsbezogen anzupassen.“Einige Details stehen schon seit Beginn des Schuljahrs fest. Das betrifft die Einbeziehung der Jahresnote in die Maturanote (sowohl schriftlich als auch mündlich) – Zeugnisnote und Prüfungsnote sollen zu gleichen Teilen dafür zählen. Landet man damit genau zwischen zwei Noten, „sticht“ die Prüfungsnote. Voraussetzung: Bei der Prüfung müssen mindestens 30 Prozent der möglichen Punkte erreicht werden. Außerdem werden in Mathematik an den AHS die (schwierigeren) textlastigen Aufgaben weniger stark gewichtet, bei manchen Aufgaben gibt es auch eine „Best-of“-Wertung. Das bedeutet, dass für die Benotung nur jene herangezogen werden, in denen die meisten Punkte erzielt wurden.Aufgrund des neuerlichen Distance Learning im Herbst kamen nun einige Punkte hinzu: die nur freiwillige Präsentation der Abschlussarbeiten, die mögliche Kürzung der Themengebiete bei der (am 7. Juni beginnenden) mündlichen Matura um höchstens ein Drittel sowie die Verlängerung der Arbeitszeit bei der schriftlichen Matura um je eine Stunde. Bereits nach Weihnachten startet für die Maturaklassen zusätzlicher Förderunterricht im Ausmaß von zwei Wochenstunden. Zwischen dem Ende des Schuljahrs für Maturanten am 2. Mai und dem Maturastart am 20. Mai steht außerdem ein zweiwöchiger Ergänzungsunterricht in den Maturafächern auf dem Stundenplan.Bei einer erneuten Verschlechterung der Infektionslage ist aber auch die Abhaltung der mündlichen Matura nicht in Stein gemeißelt, sagt Faßmann: „Wenn das Sommersemester unerfreulich wird, dann ist die mündliche Prüfung etwas, worüber wir noch sprechen können.“Bundesschulsprecherin Alexandra Bosek zeigte sich mit den Änderungen zufrieden, hätte sich aber eine sofortige Umstellung der mündlichen Matura auf Freiwilligkeit gewünscht. NEOS und SPÖ verwiesen auf eigene Initiativen dazu und reklamierten die Änderungen für sich. Die FPÖ ist gegen ein „Abspecken der Matura“ und will zur alten Reifeprüfung vor Einführung der Zentralmatura zurückkehren.Kritik von AHS-DirektorenDie AHS-Direktoren kritisieren das geplante Modell für die Matura 2021 und die Kommunikation über geplante Erleichterungen scharf. Sie befürchten eine „Notamputation“ der Reifeprüfung und eine „Matura ohne mündliche Elemente“. Die AHS-Direktorinnen und -Direktoren Österreichs fordern „ein vernünftiges Entgegenkommen für die heurigen Maturanten bei unbedingter Wahrung eines Mindestqualitätsstandards“, erklärte die Vorsitzende der AHS-Direktorinnen und -Direktoren Österreichs, Isabella Zins.  
Mühlviertel
        Das BG/BRG Rohrbach vermittelt solide Allgemeinbildung. Soziale Kompetenz, Respekt und Toleranz sind vordringliche Anliegen. Zur Steigerung der Lern- und Konzentrationsfähigkeit bietet die „Bewegte Schule“ viele Bewegungsmöglichkeiten sowohl im Unterricht als auch in den Pausen an.Naturwissenschaftliche TalenteDas breite Angebot in Fächern wie Mathematik, Darstellende Geometrie, Physik, Chemie und Biologie ist eine optimale Voraussetzung für alle technischen bzw. für alle Gesundheitsberufe.Digitale BildungDas BG/BRG Rohrbach ist als MINT- und als EXPERT-Schule für E-Learning zertifiziert. Die digitale Grundbildung beginnt ab der 1. Klasse und die Gestaltung digitaler Medien erfreut sich großer Beliebtheit.Kreativ InteressierteMusisch und künstlerisch Interessierte stellen im Chor, im Orchester oder beim Bühnenspiel ihre Begabungen unter Beweis. Das tolle Ambiente des Kellertheaters bietet eine professionelle Bühne.SprachbegabteSprachbegeisterte wählen den gymnasialen Zweig mit Französisch ab der 3. Klasse. Im Realgymnasium kann Spanisch als zweite lebende Fremdsprache alternativ zu Latein gewählt werden. Italienisch und Tschechisch sind beliebte Zusatzangebote.„Sport am Gym“Sportbegeisterte werden gezielt gefördert und vertreten die Schule erfolgreich bei Bewerben. Das Schulsportgütesiegel in Gold anerkennt die sportlichen Aktivitäten und die Maßnahmen zur Bewegungs- und Gesundheitsförderung.Oberstufe offen für MSZur Wahl stehen das naturwissenschaftliche Labor, das Fach Kunst und Literatur sowie Bewegung, Sport und Gesundheit. Die Absolventen sind für alle Studien an allen Universitäten und Fachhochschulen bestens vorbereitet, sie können aber auch eine Berufsausbildung in der Dualen Akademie beginnen.Wirtschaftlich qualifiziertDie Jugendlichen können sich volkswirtschaftliche Kenntnisse erarbeiten und die Prüfung zum Unternehmerführerschein ablegen.Für junge Menschen, die eine fundierte Allgemeinbildung anstreben und bereits mit 18 Jahren die Hochschulreife erlangen wollen, ist das BG/BRG Rohrbach die beste Wahl.Infos: www.brgrohrbach.atoffice@brgrohrbach.ac.at  
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         Digitale Kompetenzen sind in aller Munde. Das europäische Programm eTwinning forciert bereits seit 15 Jahren virtuelle Schulpartnerschaften über Landesgrenzen hinweg. Am 13. Oktober erhielten acht Schulen in Österreich das nationale Qualitätssiegel und vier Schulen wurden zusätzlich mit dem nationalen eTwinning-Preis geehrt.Als Teil von Erasmus+ bietet eTwinning allen Pädagogen in Europa – vom Kindergarten bis zur AHS – ein virtuelles Klassenzimmer und eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich mit anderen Schulen in Europa auszutauschen. Jährliche eTwinning-Qualitätssiegel zeichnen Schulen aus, die hervorragende Projekte mit hohem pädagogischen Mehrwert durchgeführt haben. Im Oktober trafen sich die für heuer nominierten Schulen aus sechs Bundesländern, darunter auch Oberösterreich. virtuell per Videokonferenz. Als Preis nahmen die Pädagogen und Schüler eine technische Ausstattung für zukünftige eTwinning-Videokonferenzen entgegen.
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           Für eine nachhaltige Zukunft der Erwachsenenbildung brauche es Partnerschaften zwischen verschiedenen Akteuren, sagt die UNESCO. Da passt es gut, dass die EU das Budget für das Erasmus-Programm auf mehr als 26 Milliarden Euro aufstockt.Bis zu vier Millionen junge Menschen und Erwachsene in Europa erhielten mit Erasmus+ von 2014 bis 2020 die Möglichkeit, in einem anderen Land zu lernen und zu studieren, eine Ausbildung zu absolvieren, zu arbeiten oder eine Freiwilligentätigkeit auszuüben. Das Förderprogramm soll nun deutlich integrativer als bisher werden und die Zahl der erwarteten Teilnehmer werde sich auf bis zu zwölf Millionen verdreifachen, teilte der Rat der EU-Staaten im Dezember mit. Erasmus+ werde nicht nur höhere, sondern alle Formen der Bildung und Ausbildung abdecken. Unter anderem soll es auch der Erwachsenenbildung offenstehen.Die Direktoren der beiden Nationalagenturen für Erasmus+, Ernst Gesslbauer und Gerhard Moßhammer, sind erfreut: „Den Anspruch, deutlich in ein neues Programm für Bildung, Jugend und Sport zu investieren, unterstützen wir sehr. Der neue Ansatz, Menschen unabhängig von ihrem persönlichen und sozialen Hintergrund die Türen zum Programm zu öffnen, entspricht unseren gemeinsamen Anstrengungen der letzten Jahre.“Grenzüberschreitende Mobilität, die Zusammenarbeit bei europäischen Projekten sowie die Unterstützung politischer Reformen in Bildung, Jugend und Sport sollen die zentralen Aufgaben von Erasmus bleiben.  
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        Milliarden von Schülern haben in den vergangenen Monaten wegen der Corona-Pandemie Fernunterricht erhalten. Das Gros der Länder wurde vom erzwungenen Umstieg auf digitales Lernen aber überrumpelt, schreibt die OECD in einer im Herbst veröffentlichten Sonderauswertung zur PISA-Studie 2018.„Die Covid-19-Krise ist zu einem Zeitpunkt aufgetreten, als die meisten Bildungssysteme nicht darauf vorbereitet waren, das Beste aus dem Potenzial digitaler Technologien zu machen.“ Zum Zeitpunkt der Datenerhebung im Frühjahr 2018 besuchte im OECD-Schnitt etwa nur die Hälfte der 15-Jährigen eine Schule, an der es eine effiziente digitale Lernplattform gab. In Österreich waren es damals zwei Drittel. Knapp ein Drittel der Jugendlichen hatte hierzulande laut Direktoren an ihrer Schule außerdem zu langsames Internet und zu wenig digitale Lehrmittel.
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Wie arbeitet man in einer Übungsfirma? Was macht man im Werkstätten- bzw. Laborunterricht der HTL? Was lernt man in den unterschiedlichen Fächern? Für welchen Schultyp bin ich am besten geeignet? Welche Möglichkeiten habe ich nach der HAK bzw. HTL?Auf diese und noch viel mehr Fragen kannst du dir beim Schnuppern an der HAK & HTL Freistadt die Antworten holen. Verbringe einen Vormittag in einer Klasse, wo dir Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer Auskunft geben können und werden. Wir erklären dir, welche Eingangsvoraussetzungen du haben musst, welche Schulfächer neu hinzukommen und noch vieles mehr, was mit dem Besuch unseres Schultyps zu tun hat.
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        In diesem Schuljahr sind viele Jugendliche am Übergang zwischen Schule und Beruf oder einer weiterführenden Schule stark gefordert. Durch den Lockdown und die coronabedingten Einschränkungen in Schule und Berufswelt sind die meisten Messen zur Berufsorientierung weggefallen oder finden nur in eingeschränktem Ausmaß virtuell statt. Gerade jetzt ist die Berufsorientierung (BO) an den Schulen umso wichtiger, denn die richtige Schule, den richtigen Beruf zu finden – das ist nicht einfach.Was ist der richtige Job für mich? Wo kann ich meine Stärken am besten einsetzen? Und was interessiert mich besonders? Mit solchen Fragen müssen sich die meisten Jugendlichen am Beginn ihres Berufslebens auseinandersetzen. Im Zuge des BO-Unterrichts werden, unter Berücksichtigung von Interessen und Stärken, mit den Schülern mögliche individuelle Wege für den nächsten Schritt in ihre Zukunft erkundet und begleitet.
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            In Österreich sind 15-Jährige mit Migrationshintergrund kognitiv anpassungsfähiger, offener gegenüber anderen Kulturen und besser in der Lage, sich in die Perspektiven anderer hineinzuversetzen als ihre Alterskollegen ohne Wurzeln im Ausland. Das zeigt eine im Herbst veröffentlichte Sonderauswertung der OECD-Bildungsvergleichsstudie PISA 2018, bei der die „globale Kompetenz“ von Schülerinnen und Schülern aus 65 Ländern verglichen wurde.Die OECD versteht darunter die Fähigkeit, in einer stark vernetzen und globalisierten Welt Informationen aus anderen Teilen der Welt einzuordnen, kritisch mit ihnen umzugehen und die Perspektive anderer einzunehmen sowie Menschen mit anderem ethnischen, religiösen, sozialen oder kulturellen Hintergrund Respekt und Verständnis entgegenzubringen. Zur Einordnung der Kompetenzen wurde ein Fragebogen eingesetzt. Schüler aus 27 Ländern haben zusätzlich auch einen Test zu globalen Kompetenzen absolviert, Österreich hat daran allerdings nicht teilgenommen.Bei der Sonderauswertung zeigen in 20 Ländern Schüler mit ausländischen Wurzeln mehr Respekt gegenüber Zuwanderern, in Österreich ist der Unterschied zu ihren Mitschülern ohne Migrationshintergrund allerdings besonders ausgeprägt. Als Grund für diese Differenz vermutet die OECD, dass Schüler mit Migrationshintergrund selbst eine „hybride Kultur“ hätten. Dazu passt auch, dass Schüler, die zwei oder mehr Sprachen sprechen, in Österreich deutlich öfter Interesse an anderen Kulturen zeigen. Österreich gehört außerdem zu jenen 13 Ländern, in denen sich Schüler mit Migrationshintergrund im Fragebogen ein höheres Niveau an „kognitiver Anpassungsfähigkeit“ attestieren, also der Fähigkeit, mit widrigen Umständen besser zurechtzukommen.Ausgeprägte BildungsdiskrepanzÜber alle Länder hinweg zeigen Schüler aus bildungsaffinen Familien mehr Bewusstsein für globale Herausforderungen wie Klimawandel, internationale Konflikte, Migration, Gründe für Armut oder Geschlechtergerechtigkeit. In Österreich ist der Vorsprung beim Wissenstand im Vergleich zu Schülern aus benachteiligten Familien allerdings im internationalen Vergleich besonders groß. Dasselbe gilt bei der Frage, ob Schüler glauben, durch ihr Handeln Veränderung bewirken zu können. Auch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Schulen ist in Österreich stärker ausgeprägt als in anderen Ländern.Auffällig und in Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Pandemie nicht uninteressant: Österreichische Schüler gehören zu jenen mit dem geringsten Bewusstsein für globale Gesundheitsthemen wie Pandemien. Bei der Erhebung im Frühjahr 2018 gaben 43 Prozent der Befragten an, von diesem Thema noch nie gehört zu haben oder auch nicht viel darüber zu wissen.   
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Wir sind Sprungbrett und Wegweiser für deine Zukunft.In der ersten Klasse wird in der Praxis viel Wert auf Küchenführung, Haushaltsmanagement und kreatives, textiles und florales Gestalten gelegt. Je nach Interessen und späteren Berufswünschen wird der geeignete Ausbildungsschwerpunkt gewählt:Gesundheit und soziale BerufeDies ist die ideale Vorbildung für alle Sozial- und Pflegeberufe.Ergänzend können die SchülerInnen mit diesen Berufen abschließen:• KindergartenassistentIn• Heimhilfe• Medizinischen Bürofachkraft   
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         Einige Neuerungen sollen noch heuer sowie im nächsten Schuljahr Einzug in die Klassenzimmer halten. Unter anderem wird der Ethikunterricht ab Herbst 2021 auf den heimischen Stundenplänen zu finden sein. Lange schon wurde über eine Art Reform im Religionsunterricht diskutiert. Mit dem Ethikunterricht wird für all jene Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, ein gleichwertiges Fach eingeführt. Ab der neunten Schulstufe wird das Neo-Schulfach dann aufsteigend in allen Klassen eingeführt und sollte mit zwei Wochenstunden parallel zum Religionsunterricht, wie man es zum Teil schon von anderen Fächern, wie dem evangelischen Religionsunterricht kannte, stattfinden. 
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        Die Corona-Krise hat einmal mehr verdeutlicht, dass gut ausgebildete Fachkräfte im Bereich der Alten- und Behindertenarbeit am Arbeitsmarkt sehr gefragt sind. Das Diakoniewerk ist nicht nur ein attraktiver Arbeitgeber, sondern bildet an der Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen Fachkräfte für die Betreuung, Begleitung und Pflege von Menschen im Alter und von Menschen mit Behinderungen aus.
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          Der eigene Weg führte Gerald Infanger ziemlich geradlinig hin zur Förderung von Jugendlichen, die beim Lernen mit besonderen Herausforderungen konfrontiert sind. Nach dem Lehramtsstudium für Mathematik und Theologie unterrichtete er drei Jahre, studierte nebenbei Psychologie und machte sich dann mit einem Nachhilfeinstitut selbstständig. Schon während des Studiums gaben er und seine Frau Eva-Maria Nachhilfeunterricht, wodurch sie Schüler sowie ihre Lernprobleme gut beobachten konnten.
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          Vom Fantasy-Game bis zum Workout: Mittlerweile gibt es für jeden Anlass eine passende App. Die digitalen Alltagshelfer machen vieles einfacher. Kein Wunder, dass Smartphone und Tablet feste Bestandteile unseres Alltags ist.