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Schulen und Weiterbildung in Linz und Umgebung
Linz
Im September starteten 195.000 Schülerinnen und Schüler in Oberösterreich ins Schuljahr 2021/22. Genau 15.209 Taferlklassler drücken erstmals die Schulbank.Seit dem Start der Corona-Pandemie hat sich in den Schulen vieles verändert. Zu den ohnehin bereits umfangreichen administrativen Tätigkeiten der Lehrkräfte und Schulleitungen sind noch etliche Aufgaben hinzugekommen. Anders als in den Bundesschulen fehlt es den meisten Pflichtschulen jedoch an Unterstützungspersonal in diesem Bereich. Das führt vielerorts dazu, dass von Lehrenden viel Zeit und Ressourcen für Verwaltungsarbeit aufgewendet werden müssen, die ihnen dann wiederum für pädagogische Arbeit fehlen. Zur Entlastung startete Anfang Mai das Land OÖ gemeinsam mit dem AMS OÖ und der Bildungsdirektion OÖ die Ausstattung der ersten zwölf Pflichtschulen mit administrativem Unterstützungspersonal. 
Linz
Die digitale Welt erobert mehr und mehr unseren Alltag und ist dabei, unsere Gesellschaft grundlegend zu verändern. Damit ist auch die „digitale Schule“ längst keine Zukunftsmusik mehr. In diesem Bereich hat sich – forciert durch die Corona-Pandemie – bereits einiges getan. Das aktuelle Schuljahr brachte eine Neuerung an Österreichs Bildungsstätten: Laptops und Tablets hielten Einzug in die Klassenzimmer des Landes. Dieses Angebot ist Teil eines „8-Punkte-Plans für den digitalen Unterricht“ der Regierung.Schulbuchaktion für E-BooksIm Rahmen der sogenannten Schulbuchaktion werden seit 1972 Schüler an österreichischen Schulen unentgeltlich mit den notwendigen Unterrichtsmitteln ausgestattet. Nachdem das Budget für die Aktion für das laufende Unterrichtsjahr erstmals seit rund zehn Jahren erhöht wurde, kündigte das Familien- und Jugendministerium für das Schuljahr 2022/23 eine weitere Aufstockung an. Konkret soll es dafür 130,6 Millionen Euro aus dem Familienlastenausgleichsfonds geben, das ist ein Plus von sechs Millionen Euro.
Linz
Seit dem Schuljahr 2021/22 müssen Schüler der fünften Klasse AHS und der ersten Klasse BMHS (Berufsbildende mittlere und höhere Schulen) entweder in Religionsunterricht oder Ethikunterricht gehen. Fast 25 Prozent der mehr als 70.000 Jugendlichen des betreffenden Jahrgangs besuchen im ersten Jahr das Fach Ethik. Die mit Abstand meisten Ethikschüler gab es in Wien (45 Prozent) und Vorarlberg (44), nach Schulformen waren es die meisten an den AHS (32 Prozent). 
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Für alle, die ein wissenschaftlich fundiertes Gesundheitsstudium und einen Job mit Sinn, Zukunft und Karrieremöglichkeiten suchen, ist die FH Gesundheitsberufe OÖ genau die richtige Adresse. Insgesamt stehen über 2.100 Studienplätze in ganz Oberösterreich zur Verfügung.Lern uns live kennenAm 21. Jänner 2022 beantworten Lehrende und Studierende deine ganz persönlichen Fragen zu Bewerbung und Aufnahme, den Mix aus wissenschaftlicher Theorie und Praxis, zur Zusammenarbeit mit den oö. Krankenhäusern, zu Auslandssemestern und Praktika sowie zu den zahlreichen Berufs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die nach dem Studium möglich sind.
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Dass Tiere auf den Menschen eine positive Wirkung haben können, ist seit Langem bekannt. Vermehrt kommen daher in pädagogischen, psychologischen und therapeutischen Arbeitsfeldern unterschiedliche Formen von Maßnahmen, in denen Tiere als Medium eingesetzt werden, zum Einsatz. Dadurch sollen einerseits Entwicklungs- und Lernfortschritte erzielt oder verbessert werden, andererseits auch die Lebensqualität erhöht werden.UnterstützendDurch den Einbezug von Tieren im pädagogischen Bereich werden positive Grundhaltungen, wie etwa Wertschätzung, Ressourcen- und Lösungsorientierung, gefördert. Dass Kinder anhand von Praxisbeispielen besser lernen und verstehen, zeigt auch ein Projekt, dass Waltraud Hovorka, damals noch Volksschullehrerin in der Linzer Weberschule, im vergangenen Schuljahr mit ihren SchülerInnen der dritten Klasse machte. Sie besorgte einen Brutkasten, in dem Hühnereier ausgebrütet wurden.
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Musikalische Erziehung ist gleichzeitig ganzheitliche Förderung. Denn Kinder entwickeln dabei Fähigkeiten, die weit über den musikalischen Rahmen hinausgehen, wie etwa sprachliche, mathematische und räumliche Kompetenzen. Musik fördert zudem die Kreativität und steigert das Wohlbefinden.Bessere NotenDie Fragestellung einer Studie von Martin Guhn, Wissenschaftler an der University of British Columbia in Vancouver, lautete: „Sind Schüler, die in einer Band, einem Orchester oder im Chor Schulmusik machen, leistungsfähiger als ihre nicht musizierenden Mitschüler?“ Die Auswertung der Daten von über 110.000 kanadischen Schülern, 13 Prozent davon musikalisch aktiv, ist beeindruckend. Je öfter und intensiver die Kinder Musik machen, desto besser sind ihre Noten. 
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Die Länder-Sportreferenten wollen die tägliche Sportstunde für Kinder endlich umgesetzt sehen und in Zusammenarbeit mit dem Bund einen Kriterienkatalog für die Kostenübernahme der beteiligten Körperschaften bei Großveranstaltungen erarbeiten. Das sind zwei der Ergebnisse, die die Sport-Länderverantwortlichen im Oktober nach ihrer Konferenz in Bregenz vorstellten.„Wir fordern Nägeln mit Köpfen“, sagte Vorarlbergs Sportlandesrätin Martina Rüscher zur Sportstunde. Eigentlich hätte nach jahrelanger Planung die tägliche Bewegungseinheit für Kinder in der Elementarpädagogik, der Primarstufe sowie der Sekundarstufe I in der Landessportreferentenkonferenz beschlossen werden sollen, man habe aber festgestellt, dass es sich bei der österreichweiten Ausrollung und in Finanzierungsfragen mit dem Bund noch spieße, erklärte Rüscher. 
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Vom Korn zum Brot, von der Kuh zum Milchprodukt, vom Apfel zum Apfelsaft: Woher kommen unsere Lebensmittel und wie gelangen sie in die heimischen Supermärkte? Welche Auswirkungen haben unsere Kaufentscheidungen auf die Gesellschaft, Umwelt, den Lebensraum und nicht zuletzt auf unsere eigene Gesundheit?Das Wissen über Ernährung und die Zubereitung und Herkunft von Lebensmitteln ist grundlegend, um unserem Nachwuchs eine gesunde Zukunft zu ermöglichen und die Eigenverantwortung der nächsten Generation zu fördern. Ernährungsbildung wird daher auch in den Schulen immer präsenter. 
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Der Ordnungsdienst (OSL) ist ein Unternehmen der Stadt Linz und erfüllt seine Aufgaben nach deren Erfordernissen. Mit den ihm übertragenen Aufgaben und Kompetenzen wird die Lücke zwischen Behörde und Sicherheitsexekutive geschlossen.Großes AufgabenspektrumDie Kontrolle von ortspolizeilichen Verordnungen oder des ruhenden Verkehrs ist nur ein kleiner Teil des Aufgabenspektrums des OSL. „Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, setzen wir in unserem Unternehmen auf ein umfangreiches Aus- und Fortbildungsprogramm“, erklärt Geschäftsführer Mario Gubesch. „Life Long Learning sind für uns keine Schlagworte, sondern Teil unserer Unternehmenskultur. Wir setzen dabei auf einen Mix aus praktischer und theoretischer Ausbildung.“ 
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Das Adalbert Stifter Gymnasium ist ein Oberstufenrealgymnasium und bietet sechs unterschiedliche Zweige an.
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Heute sind wir stärker digital vernetzt als je zuvor. Das erleichtert in vielerlei Hinsicht unser Leben und unseren Alltag, aber wir werden dadurch auch angreifbarer. Denn im Internet lauern unter anderem Gefahren wie Betrug, Schadprogramme, Hasskommentare und Cyber-Mobbing. Besonders Kinder und Jugendliche sind gefährdet.Mobbing auf Social MediaSeit Pandemiebeginn hat die Zahl der Mobbing-Meldungen stark zugenommen, wie die Kinder- und Jugendanwaltschaft berichtet. Mit der zunehmenden Digitalisierung, aber insbesondere durch soziale Medien, sind auch immer mehr Schülerinnen und Schüler von dem psychisch belastenden Thema betroffen. Die sozialen Medien sind in Österreich vor allem bei jungen Altersgruppen sehr beliebt. In der Gruppe der 16- bis 24-jährigen Internetnutzer ist laut dem Portal Statista fast jede/r in sozialen Netzwerken unterwegs. Auch durch die ständige Erreichbarkeit haben Mobber ein leichtes Spiel. Dem will die Initiative Saferinternet.at vorbeugen. Sie unterstützt vor allem Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit den digitalen Medien.Sicherer UmgangSaferinternet.at bildet gemeinsam mit der Stopline (der Meldestelle gegen Kinderpornografie und nationalsozialistische Wiederbetätigung) und der Telefonhilfe „147 Rat auf Draht“ das „Safer Internet Centre Austria“. Auf der Plattform findet man zahlreiche Tipps zum sicheren Umgang mit sozialen Medien, Unterrichtsmaterial und Privatsphäre-Leitfäden für Instagram und Co.Am 8. Februar findet heuer wieder der Safer Internet Day statt, an dem über 150 Nationen teilnehmen. Auch Österreich gehört zu diesen Ländern. Dabei geht es um einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und entsprechende Aufklärung.Plattformen in die Pflicht nehmenIm April 2021 wurde das sogenannte Kommunikationsplattformen-Gesetz (kurz: KoPIG) verabschiedet. Es verpflichtet Social-Media-Konzerne, gegen Hasspostings aktiv zu werden. Die Zahlen von Facebook für Österreich zeigen: Zwischen April und September 2021 wurden 9511 Inhalte gemeldet, 1590 gelöscht oder gesperrt. Am meisten Verstöße gab es wegen Beleidigung (602), Cybermobbing (464) und Verhetzung (309).Software schütztFür viele Eltern ist der Gedanke, dass ihre Kinder auf jegliche Inhalte im Internet zugreifen können, beunruhigend. Technischer Kinderschutz kann dabei helfen, die Mediennutzung des Nachwuchs zu regulieren.Bei einem Test der Stiftung Warentest schnitt die „Salfeld Kindersicherung“ am besten ab und erhielt die Note „Gut“. Sie überzeugte mit einer kindgerechten Ansprache, sehr gutem Funktionsumfang und einer soliden pädagogischen Unterstützung für Eltern. Ebenfalls mit der Note „Gut“ wurde die Gratis-Software JusProg bewertet, die auch auf iOS funktioniert. Die Software schützt vor dem Surfen auf nicht altersgerechten Websites und bietet pädagogische Unterstützung. Generell aber kritisierten die Warentester, dass viele Apps zu sehr auf Kontrolle und Verbote und weniger auf eine pädagogisch sinnvolle Begleitung Heranwachsender setzen. Wichtiger als jede technische Maßnahme bleibt daher immer noch die Begleitung der Kinder durch kompetente Erwachsene – der Umgang mit Risiken im Internet und mit problematischen Inhalten muss gelernt werden.Ab wann ein Smartphone?Kinder wachsen heute in einer digitalisierten Welt auf und viele Eltern erlauben ihren Kleinen schon sehr früh die Nutzung eines digitalen Geräts. Der Medienratgeber „Schau hin!“ rät Eltern allerdings davon ab, ihren Kindern vor dem neunten Geburtstag ein Handy anzuschaffen. Für jüngere Kinder könne ein „Notfallhandy“ – etwa für den Heimweg nach der Schule – sinnvoll sein.Ein Smartphone empfehle sich aber erst dann, wenn das Kind die Gefahren des Internets kennt und sich davor schützen kann. Diese Reife erreichen Kinder der Initiative zufolge erst im Alter von zwölf Jahren.
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Mit der Berufsreifeprüfung in der Tasche stehen Ihnen alle Türen offen. Das Studium der Raketenwissenschaft rückt in greifbare Nähe. Oder vielleicht ist es doch eher der Weg in die Wirtschaft? Erfolgreicher Romanautor oder doch lieber Bauingenieurin? Egal, wo Sie Ihre berufliche Reise hinführt, die Berufsreifeprüfung ist die beste Grundlage dafür. Daher haben sich in den letzten 20 Jahren über 46 000 Menschen in ganz Österreich dazu entschlossen, die Matura nachzuholen.Ob Sie im Unternehmen den nächsten Karriereschritt anstreben oder sich akademisch weiterbilden möchten – um in der Berufswelt voranzukommen, spielt eine profunde Ausbildung eine wesentliche Rolle.Flexibilität ist gefragtLernen, wann und wo man will! Flächendeckend in ganz Oberösterreich lässt sich die Vorbereitung zur Berufsreifeprüfung in die persönliche Lebensgestaltung optimal integrieren: Ob als Tages- bzw. Abendkurs, in Bildungskarenz oder Bildungsteilzeit – das flexible Angebot des WIFI OÖ bietet die Möglichkeit, das Nachholen der Matura mit anderen Verpflichtungen zu kombinieren. Zudem werden Sie durch digitale Lernmethoden wie beispielsweise der WIFI-Lernplattform unterstützt!Die nächsten Kurse zur Vorbereitung auf die Berufsreifprüfung starten im Februar 2022.
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Immer mehr Österreicher streben einen höheren Bildungsabschluss an. Heute gibt es dafür viele Möglichkeiten. Zum einen kann die Matura etwa an der Abendschule nachgeholt werden, zum anderen bieten sich Aufbaujahre an Privatschulen wie auch der Besuch eines Kollegs an.Einzigartig in ÖsterreichDie Einrichtungsberater Schule in Kuchl in Salzburg, kurz EBS, bildet Interior Designer für die deutschsprachige Einrichtungsbranche aus. Der Interior Designer ist die Anlaufstelle für die Themen Beratung, Planung und Ausführung einer Innenraumgestaltung. Einzigartig ist die garantierte Ausbildung von kreativen und kompetenten Mitarbeitern in den Bereichen des Möbelhandels und der Raumplanung. Es wird eine praxisbezogene, umfangreiche und sehr intensive berufliche Qualifizierung geboten. Für die Ausbildung gibt es zwei Möglichkeiten: In der „Interior Design School“, die dem Öffentlichkeitsrecht unterliegt, wird von Montag bis Freitag mit Anwesenheitspflicht unterrichtet. Die Einzigartigkeit der Schule beinhaltet auch, dass keine spezifische Vorbildung vorhanden sein muss. Über 80 Prozent der Absolventen – die Ausbildung schließt mit einem international gültigen Zeugnis ab – erhalten bereits vor Schulabschluss ein Jobangebot. An der „Interior Design Academy“ ermöglichen kreativ strukturierte Terminblöcke eine berufsbegleitende Ausbildung für Branchenkenner und Quereinsteiger. 
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Je größer die Lernlücken, desto länger dauert es, diese wieder aufzuholen. Neben der langfristigen Notenverbesserung geben professionelle Nachhilfe-Institute dem Schulkind auch die Anleitung zum selbstständigen Lernen mit auf den Weg. Ab wann sollte man professionelle Nachhilfe in Anspruch nehmen?Wenn einer der folgenden Fälle auf das Schulkind zutrifft, sollte man über eine Nachhilfe nachdenken:• Das Kind hat regelmäßig Probleme in einem oder in mehreren Schulfächern.• Das Kind bereitet sich intensiv vor und schafft dennoch seine Hausaufgaben und die Klassenarbeiten nicht.• Das Kind ist aufstiegsgefährdet.• Das Kind hat die Schule gewechselt und muss Wissenslücken nun schnell schließen.• Das Kind war lange krank und muss ebenfalls fehlende Kenntnisse nachholen.• Das Kind muss langfristig seine Noten verbessern.• Das Kind muss sich auf einen Abschluss, wie beispielsweise die Matura, vorbereiten.• Das Kind muss sich auf den Übertritt in eine weiterführende Schule vorbereiten.Einzelunterricht oder in Gruppen?Einzelunterricht in der kleinen Gruppe schafft die ideale Lernumgebung für Schulkinder. In einer Gruppe mit drei bis maximal fünf Kindern kümmern sich NachhilfelehrerInnen um jedes Kind individuell. Neben dem Lern- und Arbeitsverhalten werden in der kleinen Gruppe außerdem die sozialen Kompetenzen der Kinder gefördert. Sie motivieren sich gegenseitig, gleichzeitig werden Teamfähigkeit und Durchsetzungsvermögen nachhaltig gestärkt. Stressfaktoren wie Prüfungsängste und Nervosität vor Klassenarbeiten lassen sich in der kleinen Gruppe leichter abbauen. Außerdem erkennen Kinder, dass sie mit den Schulproblemen nicht alleine sind. Der Spaß am Lernen kommt zurück und die Noten verbessern sich.    
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Nicht erst seit der Covid-19-Pandemie zeigt sich, dass ein örtlich und zeitlich flexibles Studium für viele Menschen eine echte Alternative auf dem Weg zu einem akademischen Abschluss ist. Ein Fernstudium ermöglicht eine individuelle Planung, um Studium, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Die Studierenden entscheiden selbst, zu welchen Uhrzeiten sie lernen und vor allem wo sie sich währenddessen aufhalten.Abschlüsse im Fernstudium sind bei Arbeitgebern hoch angesehen. Sie zeigen Selbstmotivation und Organisationstalent, insbesondere wenn das Studium berufsbegleitend absolviert wurde. Dennoch sollte die Entscheidung für ein Fernstudium gut überlegt sein. Denn manche Menschen brauchen Flexibilität zum Lernen, andere wiederum mehr Verbindlichkeiten.Bildung in Eigenregie?Bei einem Fernstudium muss man selber die Motivation finden, sich hinzusetzen und zu lernen. Eigenantrieb und Durchhaltevermögen sind gefragt. Flexibilität, was Ort und Lernzeit betrifft, kann viel wert sein, nützt aber nichts, wenn man feststellt, dass man sich nur mit Ach und Krach zum Lernen motivieren kann. Es ist schließlich nicht jedermanns Sache, in Eigenregie zu Hause zu studieren.Das ist ganz einfach eine Typfrage und auf jeden Fallsollte man diesen Punkt berücksichtigen, wenn man über ein Fernstudium nachdenkt.In seinen Überlegungen sollte man ehrlich zu sich selbst sein und sich fragen, ob es einem wirklich leichtfällt, sich daheim hinzusetzen und zu studieren, oder ob man einen Motivationsanstoß in Form von festen Lernzeiten an einer Hochschule braucht? Schafft man es, ein Studium in sein Leben und seinen (Berufs-)Alltag einzubinden? Ist eine Studienfinanzierung für einen möglich? All diese Überlegungen sollte man anstellen, bevor man sich für ein Fernstudium entscheidet.Um wirklich sicherzugehen, kann man an einigen Fernhochschulen ein Schnupperstudium absolvieren und auf diese Weise herausfinden, ob das Studium den eigenen Interessen und Vorstellung entspricht. Ein Abschluss ist dabei nicht vorgesehen. Sollte man sich aber später entscheiden, in ein ordentliches Studium zu wechseln, ist es möglich, die erbrachten Leistungen anrechnen zu lassen.Hat man sich tatsächlich für ein Fernstudium entschieden, geht man zum nächsten Schritt über, informiert sich über Anbieter und vergleicht die Leistungen. Einen guten Überblick erhält man auf www.fernstudium.at. Die Webseite listet nicht nur alle Anbieter eines Fernstudiums oder berufsbegleitenden Präsenzstudiums auf, sondern informiert auch über Studieninhalte und Voraussetzungen. Ebenso findet man Informationen zu den Kosten eines Fernstudiums (die stark variieren können) sowie zu den Themen Studienbeihilfe und Studienabschluss-Stipendium.Fern und doch so nahEin Fernstudium mit persönlicher Begleitung bietet das Zentrum für Fernstudien Österreich der Johannes Kepler Universität Linz. Es ist offizieller Kooperationspartner der FernUniversität in Hagen – der einzigen staatlichen Fernuniversität im deutschsprachigen Raum – und bietet seit über 40 Jahren die Vermittlung und Beratung von Fernstudien mit international anerkannten universitären Abschlüssen. Das Besondere ist, Studierende in Oberösterreich haben einen Ansprechpartner vor Ort. Die zentrale Leitung sowie das Studienzentrum Linz befinden sich am neu gestalteten Campus der JKU. Hier haben die Studierenden auch die Möglichkeit, sich miteinander auszutauschen und universitäres Flair zu erleben.Weitere Zentren in Wien, Bregenz, Saalfelden und Villach stehen den Studierenden der FernUniversität für alle Anliegen rund um das Studium zur Verfügung. Angeboten werden zehn Bachelor- und 15 Masterstudiengänge der Fachrichtungen Kultur- und Sozialwissenschaften, Psychologie, Wirtschaftswissenschaft, Rechtswissenschaften, Mathematik und Informatik.Alle Studiengänge können in Voll- oder Teilzeit absolviert werden. Das Bachelorstudium als erste akademische Bildungsstufe kann mit Matura oder entsprechender beruflicher Qualifikation begonnen werden. Die Einschreibung für das Studium an der FernUniversität in Hagen ist bis Ende Jänner 2022 möglich. Infos unter: jku.at/fernstudien
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Die HBLW in der Linzer Landwiedstraße vereint die Schwerpunkte einer kaufmännischen Schule (HAK) mit jenen einer Tourismusschule und garniert das mit der Allgemeinbildung einer AHS. Neben der 5-jährigen HLW gibt es eine Fachschule und einen Aufbaulehrgang.Was tun nach der Unterstufe?Welche Schule soll man wählen? Die Höhere Bundeslehranstalt (HBLW) in der Landwiedstraße hat ein vielfältiges Angebot. Die fünfjährige HLW führt zur Reife- und Diplomprüfung. Die Tätigkeitsfelder für Absolvent/ innen sind sehr vielfältig.