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Schulen & Weiterbildung - Salzkammergut
Salzkammergut
    Im September starteten 195.000 Schülerinnen und Schüler in Oberösterreich ins Schuljahr 2021/22. Genau 15.209 Taferlklassler drücken erstmals die Schulbank. Seit dem Start der Corona-Pandemie hat sich in den Schulen vieles verändert. Zu den ohnehin bereits umfangreichen administrativen Tätigkeiten der Lehrkräfte und Schulleitungen sind noch etliche Aufgaben hinzugekommen. Anders als in den Bundesschulen fehlt es den meisten Pflichtschulen jedoch an Unterstützungspersonal in diesem Bereich. Das führt vielerorts dazu, dass von Lehrenden viel Zeit und Ressourcen für Verwaltungsarbeit aufgewendet werden müssen, die ihnen dann wiederum für pädagogische Arbeit fehlen. Zur Entlastung startete Anfang Mai das Land OÖ gemeinsam mit dem AMS OÖ und der Bildungsdirektion OÖ die Ausstattung der ersten zwölf Pflichtschulen mit administrativem Unterstützungspersonal. Dieses Projekt wurde nun mit Schulstart weiter ausgebaut. „Ich freue mich, dass wir im September an weiteren 73 Schulstandorten administrative Unterstützungskräfte einsetzen konnten. Geplant ist eine weitere Aufstockung der 85 Schulen auf 100“, sagte Bildungsreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander.     
Salzkammergut
    Am Freitag, 28. Jänner 2022, folgt dazu ein Tag der offenen Tür in traditioneller Art. Außer die Covid-19-Risikolage erlaubt es nicht. Dann erfolgt die Information wieder online. Zahlreiche am Ausbildungsangebot der HLW Bad Ischl interessierte Schüler/innen und deren Eltern waren dabei, als in Form von Online-Live-Vorträgen, WhatsApp-Führungen, speziellen Info-Ständen, Instagram-Livechats und TikTok-Beiträgen die Ausbildungstypen der HLW Bad Ischl vorgestellt wurden.     
Salzkammergut
    Die Tourismusschulen Bad Ischl, seit September 2021 unter der neuen Leitung von Dir. Mag. Wolfgang Falkensteiner, stehen für eine international anerkannte Tourismusausbildung. Neuer Direktor Mag. Wolfgang Falkensteiner, selbst begeisterter Absolvent der Tourismusschulen Bad Ischl, blickt auf persönliche Erfahrung in der gehobenen internationalen Hotellerie zurück. Sein Weg hat ihn in unterschiedliche Abteilungen verschiedener Vier- und Fünf-Sterne-Häuser geführt. Nach seinem Studium der Sozialwirtschaft an der Uni Linz entschied er sich für eine pädagogische Karriere, zuletzt seit 13 Jahren an den Tourismusschulen Klessheim als Professor für kaufmännischen Fächer. Ein besonderes Anliegen für die Zukunft ist ihm der Ausbau der Schule (Filmstudio, neue Küchen) und die verstärkte Vernetzung mit der Praxis. So werden die Tourismusschulen Bad Ischl im Rahmen der Kulturhauptstadt 2024 einen neuen Ausbildungsschwerpunkt in Richtung Kultur- und Eventmanagement anbieten.     
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Die digitale Welt erobert mehr und mehr unseren Alltag und ist dabei, unsere Gesellschaft grundlegend zu verändern. Damit ist auch die „digitale Schule“ längst keine Zukunftsmusik mehr. In diesem Bereich hat sich – forciert durch die Corona-Pandemie – bereits einiges getan. Das aktuelle Schuljahr brachte eine Neuerung an Österreichs Bildungsstätten: Laptops und Tablets hielten Einzug in die Klassenzimmer des Landes. Dieses Angebot ist Teil eines „8-Punkte-Plans für den digitalen Unterricht“ der Regierung. Schulbuchaktion für E-Books Im Rahmen der sogenannten Schulbuchaktion werden seit 1972 Schüler an österreichischen Schulen unentgeltlich mit den notwendigen Unterrichtsmitteln ausgestattet. Nachdem das Budget für die Aktion für das laufende Unterrichtsjahr erstmals seit rund zehn Jahren erhöht wurde, kündigte das Familien- und Jugendministerium für das Schuljahr 2022/23 eine weitere Aufstockung an. Konkret soll es dafür 130,6 Millionen Euro aus dem Familienlastenausgleichsfonds geben, das ist ein Plus von sechs Millionen Euro. Ein weiterer Schwerpunkt der Budgeterhöhung liegt auf einem deutlichen Ausbau der digitalen Schulbücher. Die Budgeterhöhung soll insbesondere den interaktiven E-Books Plus zugutekommen.     
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    Mit der Berufsreifeprüfung in der Tasche stehen Ihnen alle Türen offen. Das Studium der Raketenwissenschaft rückt in greifbare Nähe. Oder vielleicht ist es doch eher der Weg in die Wirtschaft? Erfolgreicher Romanautor oder doch lieber Bauingenieurin? Egal, wo Sie Ihre berufliche Reise hinführt, die Berufsreifeprüfung ist die beste Grundlage dafür. Daher haben sich in den letzten 20 Jahren über 46 000 Menschen in ganz Österreich dazu entschlossen, die Matura nachzuholen. Ob Sie im Unternehmen den nächsten Karriereschritt anstreben oder sich akademisch weiterbilden möchten – um in der Berufswelt voranzukommen, spielt eine profunde Ausbildung eine wesentliche Rolle.     
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     Seit dem Schuljahr 2021/22 müssen Schüler der fünften Klasse AHS und der ersten Klasse BMHS (Berufsbildende mittlere und höhere Schulen) entweder in Religionsunterricht oder Ethikunterricht gehen. Fast 25 Prozent der mehr als 70.000 Jugendlichen des betreffenden Jahrgangs besuchen im ersten Jahr das Fach Ethik. Die mit Abstand meisten Ethikschüler gab es in Wien (45 Prozent) und Vorarlberg (44), nach Schulformen waren es die meisten an den AHS (32 Prozent). Die hohen Anteile in Wien und Vorarlberg seien vor allem auf die in diesen Bundesländern höhere Zahl an Schülern ohne religiöses Bekenntnis zurückzuführen, hieß es aus dem Wiener Erzbischöflichen Amt für Schule und Bildung gegenüber der Kathpress. Die Abmeldequoten vom katholischen Religionsunterricht lägen außerdem in den AHS und vor allem aber in den Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) über dem österreichweiten Durchschnitt. Die Schulen in Wien und Vorarlberg seien zudem „von einer großen religiösen Diversität geprägt“, sagt die Leiterin der Abteilung für Rechtsangelegenheiten Birgit S. Moser-Zoundjiekpon.     
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    Jeder kennt sie: trostlose, nüchterne Waschbetonhütten am Straßenrand, die Menschen dazu bringen sollen, Autobusse zu benutzen. Ginge es in Zeiten der Verkehrswende nicht besser? Eine Antwort darauf gibt die HTBLA Hallstatt – ein Schultyp, der mit einer breiten Vielfalt an Ausbildungszweigen innovative Gestaltung im Werkstoff Holz vermittelt. Die kleine feine Schule am Ufer des Hallstättersees glänzt nicht nur mit besonderer Schulkultur und -community, sondern will mit diesem Projekt auch den öffentlichen Verkehr attraktiver machen. Nicht zum ersten Mal kooperiert die Schule dabei mit innovativen Partnern. Gemeinsam mit dem Zukunftsbüro der Gemeinde Scharnstein wollen die Holzexperten am Fuß des Dachsteins im Rahmen eines Agenda-21-Projekts das Warten auf den Bus veredeln.     
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Englisch. Deutsch. Russisch. Spanisch. Nur einige der Sprachen, die auf unserem Campus der St. Gilgen International School zu hören sind. Unsere Schule ist ein vielfältiger Schmelztiegel für 220 Schüler:innen aus über 35 Nationen. Unsere einzigartige Lage am Wolfgangsee bietet Schüler:innen im Alter von 9 bis 18 Jahren die perfekte Umgebung für eine erstklassige Ausbildung.     
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Die Länder-Sportreferenten wollen die tägliche Sportstunde für Kinder endlich umgesetzt sehen und in Zusammenarbeit mit dem Bund einen Kriterienkatalog für die Kostenübernahme der beteiligten Körperschaften bei Großveranstaltungen erarbeiten. Das sind zwei der Ergebnisse, die die Sport-Länderverantwortlichen im Oktober nach ihrer Konferenz in Bregenz vorstellten. „Wir fordern Nägeln mit Köpfen“, sagte Vorarlbergs Sportlandesrätin Martina Rüscher zur Sportstunde. Eigentlich hätte nach jahrelanger Planung die tägliche Bewegungseinheit für Kinder in der Elementarpädagogik, der Primarstufe sowie der Sekundarstufe I in der Landessportreferentenkonferenz beschlossen werden sollen, man habe aber festgestellt, dass es sich bei der österreichweiten Ausrollung und in Finanzierungsfragen mit dem Bund noch spieße, erklärte Rüscher.     
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    Forstwarte sind die Spezialisten, die Forstbetriebe bis 1000 Hektar leiten oder die als Berufsjäger tätig werden. Forstwarte bieten ihre Leistungen auch als selbständige Unternehmer an.     
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    Musikalische Erziehung ist gleichzeitig ganzheitliche Förderung. Denn Kinder entwickeln dabei Fähigkeiten, die weit über den musikalischen Rahmen hinausgehen, wie etwa sprachliche, mathematische und räumliche Kompetenzen. Musik fördert zudem die Kreativität und steigert das Wohlbefinden. Bessere Noten Die Fragestellung einer Studie von Martin Guhn, Wissenschaftler an der University of British Columbia in Vancouver, lautete: „Sind Schüler, die in einer Band, einem Orchester oder im Chor Schulmusik machen, leistungsfähiger als ihre nicht musizierenden Mitschüler?“ Die Auswertung der Daten von über 110.000 kanadischen Schülern, 13 Prozent davon musikalisch aktiv, ist beeindruckend. Je öfter und intensiver die Kinder Musik machen, desto besser sind ihre Noten. Das Ergebnis lässt sich sogar noch toppen: Schüler, die seit Jahren ein Instrument spielen, sind ihren nicht musizierenden Mitschülern im Schnitt um ein Schuljahr voraus.     
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Je größer die Lernlücken, desto länger dauert es, diese wieder aufzuholen. Neben der langfristigen Notenverbesserung geben professionelle Nachhilfe-Institute dem Schulkind auch die Anleitung zum selbstständigen Lernen mit auf den Weg. Ab wann sollte man professionelle Nachhilfe in Anspruch nehmen? Wenn einer der folgenden Fälle auf das Schulkind zutrifft, sollte man über eine Nachhilfe nachdenken: - Das Kind hat regelmäßig Probleme in einem oder in mehreren Schulfächern. - Das Kind bereitet sich intensiv vor und schafft dennoch seine Hausaufgaben und die Klassenarbeiten nicht. - Das Kind ist aufstiegsgefährdet. - Das Kind hat die Schule gewechselt und muss Wissenslücken nun schnell schließen. - Das Kind war lange krank und muss ebenfalls fehlende Kenntnisse nachholen. - Das Kind muss langfristig seine Noten verbessern. - Das Kind muss sich auf einen Abschluss, wie beispielsweise die Matura, vorbereiten. - Das Kind muss sich auf den Übertritt in eine weiterführende Schule vorbereiten.      
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    Die Caritas Oberösterreich bietet an ihrer Schule für Sozialbetreuungsberufe „Josee“ in Ebensee ab September 2022 die Ausbildung für Fachkräfte in der Altenarbeit und Behindertenarbeit in Teilzeitform an. Die Ausbildung dauert ein Semester länger und lässt sich gut mit familiären Verpflichtungen vereinbaren. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Der nächste Online-Infoabend findet am Donnerstag, 20. Jänner 2022 um 18 Uhr statt. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.josee.at oder Telefon 06133 5204. „Mit dem Angebot der Teilzeit-Ausbildung reagieren wir auf den Wunsch vieler Interessierter, deren Ausbildungsstart oft an den zeitlichen Rahmenbedingungen scheiterte. Außerdem wollen wir auf diesem Weg noch mehr Menschen für einen Beruf in der Alten- und Behindertenarbeit begeistern und dem bestehenden Fachkräftemangel entgegen wirken“, sagt Mag.a Birgit Ippisch, Leiterin der Caritas-Schule in Ebensee.      
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     Dass Tiere auf den Menschen eine positive Wirkung haben können, ist seit Langem bekannt. Vermehrt kommen daher in pädagogischen, psychologischen und therapeutischen Arbeitsfeldern unterschiedliche Formen von Maßnahmen, in denen Tiere als Medium eingesetzt werden, zum Einsatz. Dadurch sollen einerseits Entwicklungs- und Lernfortschritte erzielt oder verbessert werden, andererseits auch die Lebensqualität erhöht werden. Unterstützend Durch den Einbezug von Tieren im pädagogischen Bereich werden positive Grundhaltungen, wie etwa Wertschätzung, Ressourcen- und Lösungsorientierung, gefördert. Dass Kinder anhand von Praxisbeispielen besser lernen und verstehen, zeigt auch ein Projekt, dass Waltraud Hovorka, damals noch Volksschullehrerin in der Linzer Weberschule, im vergangenen Schuljahr mit ihren SchülerInnen der dritten Klasse machte. Sie besorgte einen Brutkasten, in dem Hühnereier ausgebrütet wurden. Von Beginn an konnten die SchülerInnen den Entstehungsprozess eines Kükens live sehen – vom Ei bis zum Schlüpfen. „Hautnah zu erleben, wie sich neues Leben entwickelt, ist nicht nur für Kinder etwas ganz Besonderes. Alle Sinne werden angesprochen, vor allem das Begreifen steht im Vordergrund. Lernen passiert sozusagen ganz automatisch und Erleben und Erfahrung prägt sich ein – auch für Pädagogen ein wunderbarer Prozess“, beschreibt Waltraud Hovorka das Projekt.     
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Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Fairness, Klima- und Umweltbewusstsein – all das braucht die „Next Generation“ in ihren Berufen. Genau das wird in den fünf Abteilungen – Chemie, Elektrotechnik, Informationstechnologie, Maschinenbau sowie Mechatronik – an der HTL Wels heute schon berücksichtigt. Sie ist somit ein Kompetenzzentrum, das Fortschritt mit Verantwortung verknüpft und jene Technikerinnen und Techniker ausbildet, die die Welt von morgen gestalten werden. Im Mittelpunkt steht ein energieeffizienter Lebensstil, der, durch Innovationen getrieben, ein modernes Leben ermöglicht. Dazu zählen Elektromobilität, nachhaltige Energieerzeugung für den Klimaschutz und intelligente Automatisierung für Smart Homes im Bereich der Elektrotechnik ebenso wie „Green Chemistry“, – eine Chemie, die umweltverträglich und ressourcenschonend ist – durch die Digitalisierung alles in Verbindung mit der IT.    
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    Wer auf der Karriereleiter hoch hinaus will, sollte sich stetig weiterqualifizieren sowie spezialisieren und sein Wissen auf dem neuesten Stand halten! Sie möchten sich in Ihrem technischen oder handwerklichen Beruf weiterentwickeln oder den Sprung in die Selbstständigkeit wagen? Die WIFI-Werkmeisterschule ist der Karriereschlüssel für Fachkräfte, die hoch hinaus wollen! Sie ist eine der am häufigsten genutzten Angebote für Lehrabsolventen technisch-gewerblicher Berufe. Rund 1.000 Fachkräfte nutzen derzeit das praxisorientierte Angebot der Werkmeisterschule, in deren Zentrum die Vermittlung relevanten Fachwissens und der Erwerb von Lösungskompetenzen für fachliche Herausforderungen stehen.     
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     Heute sind wir stärker digital vernetzt als je zuvor. Das erleichtert in vielerlei Hinsicht unser Leben und unseren Alltag, aber wir werden dadurch auch angreifbarer. Denn im Internet lauern unter anderem Gefahren wie Betrug, Schadprogramme, Hasskommentare und Cyber-Mobbing. Besonders Kinder und Jugendliche sind gefährdet. Mobbing auf Social Media Seit Pandemiebeginn hat die Zahl der Mobbing-Meldungen stark zugenommen, wie die Kinder- und Jugendanwaltschaft berichtet. Mit der zunehmenden Digitalisierung, aber insbesondere durch soziale Medien, sind auch immer mehr Schülerinnen und Schüler von dem psychisch belastenden Thema betroffen. Die sozialen Medien sind in Österreich vor allem bei jungen Altersgruppen sehr beliebt. In der Gruppe der 16- bis 24-jährigen Internetnutzer ist laut dem Portal Statista fast jede/r in sozialen Netzwerken unterwegs. Auch durch die ständige Erreichbarkeit haben Mobber ein leichtes Spiel. Dem will die Initiative Saferinternet.at vorbeugen. Sie unterstützt vor allem Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit den digitalen Medien.      
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Mit Prof. Mag. Helmut Hüttmaier hat die Business School Vöcklabruck seit diesem Schuljahr einen neuen Direktor. Seine Praxiserfahrung als Controller in der Lenzing AG sowie seine jahrzehntelange Lehrtätigkeit an der Schule selbst garantieren an dieser weiterhin ein breites und vor allem aktuelles Ausbildungsangebot. Von Vorteil für den Schulstandort ist nicht nur ein motiviertes Lehrerteam, sondern auch, dass der neue Schulleiter in der Region bestens vernetzt ist. Prof. Hüttmaiers Credo lautet: „Ein ausgezeichneter Wirtschaftsstandort wie Vöcklabruck braucht eine dementsprechende Wirtschaftsschule.“ Daher kann man an der Business School Vöcklabruck unter vier Schultypen wählen: HAK, digBiz, HAS, Abend-HAK. HAK mit vier Ausbildungsschwerpunkten Damit einer erfolgreichen Karriere in der Wirtschaft nichts im Wege steht, ist die HAK (Handelsakademie: fünf Jahre) mit vier Ausbildungsschwerpunkten am breitesten aufgestellt. So setzt sich FIRI (Finanz- und Risikomanagement) mit der Welt der Finanzen auseinander und bietet eine optimale Vorbereitung auf die Unternehmensgründung. IKT (Informations- & Kommunikationstechnologie) hingegen vermittelt praktisches Wissen im IT- und Multimediabereich und erlaubt spannende Einblicke in die Welt der digitalen Daten. Der Schwerpunkt IW (Internationale Wirtschaft) beschäftigt sich mit Marketingthemen, anderen Kulturen bzw. Lebensweisen und gewährleistet faszinierende Einsichten in die Welt der internationalen Wirtschaft.      
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    Vom Korn zum Brot, von der Kuh zum Milchprodukt, vom Apfel zum Apfelsaft: Woher kommen unsere Lebensmittel und wie gelangen sie in die heimischen Supermärkte? Welche Auswirkungen haben unsere Kaufentscheidungen auf die Gesellschaft, Umwelt, den Lebensraum und nicht zuletzt auf unsere eigene Gesundheit? Das Wissen über Ernährung und die Zubereitung und Herkunft von Lebensmitteln ist grundlegend, um unserem Nachwuchs eine gesunde Zukunft zu ermöglichen und die Eigenverantwortung der nächsten Generation zu fördern. Ernährungsbildung wird daher auch in den Schulen immer präsenter.      
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    Das Agrarbildungszentrum Salzkammergut bietet am Freitag 14. Jänner nachmittags und am darauffolgenden Samstag, 15 Jänner Vormittag Schnupperworkshops an. Dabei können interessierte Jugendliche in verschiedene praktische Bereiche, die an der Schule angeboten werden, hineinschnuppern und eigene kleine Werkstücke fertigen. Die Jugendlichen können dabei ihre praktischen Fähigkeiten und Begabungen entdecken und merken was in ihnen steckt.     
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    Immer mehr Österreicher streben einen höheren Bildungsabschluss an. Heute gibt es dafür viele Möglichkeiten. Zum einen kann die Matura etwa an der Abendschule nachgeholt werden, zum anderen bieten sich Aufbaujahre an Privatschulen wie auch der Besuch eines Kollegs an. Einzigartig in Österreich Die Einrichtungsberater Schule in Kuchl in Salzburg, kurz EBS, bildet Interior Designer für die deutschsprachige Einrichtungsbranche aus. Der Interior Designer ist die Anlaufstelle für die Themen Beratung, Planung und Ausführung einer Innenraumgestaltung. Einzigartig ist die garantierte Ausbildung von kreativen und kompetenten Mitarbeitern in den Bereichen des Möbelhandels und der Raumplanung. Es wird eine praxisbezogene, umfangreiche und sehr intensive berufliche Qualifizierung geboten. Für die Ausbildung gibt es zwei Möglichkeiten: In der „Interior Design School“, die dem Öffentlichkeitsrecht unterliegt, wird von Montag bis Freitag mit Anwesenheitspflicht unterrichtet. Die Einzigartigkeit der Schule beinhaltet auch, dass keine spezifische Vorbildung vorhanden sein muss. Über 80 Prozent der Absolventen – die Ausbildung schließt mit einem international gültigen Zeugnis ab – erhalten bereits vor Schulabschluss ein Jobangebot. An der „Interior Design Academy“ ermöglichen kreativ strukturierte Terminblöcke eine berufsbegleitende Ausbildung für Branchenkenner und Quereinsteiger.      
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Ein besonderes Schulprojekt findet derzeit in der Abteilung für Instrumentenbau an der HTBLA Hallstatt statt: Drei Violoncelli nach dem Vorbild Matteo Gofrillers werden für einen Wettbewerb der Pariser Cité de la Musique angefertigt.     
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     Für alle, die ein wissenschaftlich fundiertes Gesundheitsstudium und einen Job mit Sinn, Zukunft und Karrieremöglichkeiten suchen, ist die FH Gesundheitsberufe OÖ genau die richtige Adresse. Insgesamt stehen über 2.100 Studienplätze in ganz Oberösterreich zur Verfügung.      
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     Nicht erst seit der Covid-19-Pandemie zeigt sich, dass ein örtlich und zeitlich flexibles Studium für viele Menschen eine echte Alternative auf dem Weg zu einem akademischen Abschluss ist. Ein Fernstudium ermöglicht eine individuelle Planung, um Studium, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Die Studierenden entscheiden selbst, zu welchen Uhrzeiten sie lernen und vor allem wo sie sich währenddessen aufhalten. Abschlüsse im Fernstudium sind bei Arbeitgebern hoch angesehen. Sie zeigen Selbstmotivation und Organisationstalent, insbesondere wenn das Studium berufsbegleitend absolviert wurde. Dennoch sollte die Entscheidung für ein Fernstudium gut überlegt sein. Denn manche Menschen brauchen Flexibilität zum Lernen, andere wiederum mehr Verbindlichkeiten.      
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Um den Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften im Raum Gmunden/Vöcklabruck decken zu können, arbeitet die HTL Vöcklabruck in Kooperation mit dem Techno-Z Braunau an einer TechnikerInnen-Initiative. DI (FH) Herbert Ibinger, Geschäftsführer des Techno-Z Braunau, bringt die Zielsetzung dieses Projekts auf den Punkt: „Um Jugendliche für Technik begeistern zu können, müssen wir spielerisch technische Inhalte vermitteln und junge Leute so an die Technik heranführen.“ Die Jugendlichen (Zielgruppe sind 13– und 14–jährige SchülerInnen der Unterstufen in den Bezirken Gmunden und Vöcklabruck) beschäftigen sich mit dem Kernthema des Projektes: Automatisierung. Mithilfe des Lego-Roboters „SPIKE Prime“ wird das Lösen von technischen Aufgabenstellungen im Team geübt, wobei neben Motoren, Sensoren und natürlich Legosteinen auch einfache Programmierschritte anzuwenden sind.