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Schulen und Weiterbildung Wels
Wels
Im September starteten 195.000 Schülerinnen und Schüler in Oberösterreich ins Schuljahr 2021/22. Genau 15.209 Taferlklassler drücken erstmals die Schulbank.Seit dem Start der Corona-Pandemie hat sich in den Schulen vieles verändert. Zu den ohnehin bereits umfangreichen administrativen Tätigkeiten der Lehrkräfte und Schulleitungen sind noch etliche Aufgaben hinzugekommen. Anders als in den Bundesschulen fehlt es den meisten Pflichtschulen jedoch an Unterstützungspersonal in diesem Bereich. Das führt vielerorts dazu, dass von Lehrenden viel Zeit und Ressourcen für Verwaltungsarbeit aufgewendet werden müssen, die ihnen dann wiederum für pädagogische Arbeit fehlt. Zur Entlastung startete Anfang Mai das Land OÖ gemeinsam mit dem AMS OÖ und der Bildungsdirektion OÖ die Ausstattung der ersten zwölf Pflichtschulen mit administrativem Unterstützungspersonal.Dieses Projekt wurde nun mit Schulstart weiter ausgebaut. „Ich freue mich, dass wir im September an weiteren 73 Schulstandorten administrative Unterstützungskräfte einsetzen konnten. Geplant ist eine weitere Aufstockung der 85 Schulen auf 100“, sagte Bildungsreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander.Fokus auf Förderunterricht„Das letzte Schuljahr wird wohl für die meisten unvergessen bleiben. Zahlreiche Umstellungen sowie lange Phasen des Distance Learning waren eine große Herausforderung. Um etwaigen Lernrückständen vorzubeugen, legen wir einen bewussten Fokus auf die gerade so notwendige Förderung der Schüler. Für das neu gestartete Schuljahr wurden 265 zusätzliche Dienstposten für den Förderunterricht an oberösterreichischen Pflichtschulen eingesetzt, das sind nochmals 50 mehr als im letzten Schuljahr. Ziel ist, allen Schülern ein bestmögliches Bildungsangebot zukommen zu lassen. Diese zusätzlichen Ressourcen sehen wir dazu als essenzielles Mittel“, erklären Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer.Die Stundenkontingente werden je nach Bedarf den Schulen zugewiesen. Über die genaue Verwendung wird am Standort entschieden. Die Stunden können für eine (Klassen-)Teilung in den Hauptgegenständen eingesetzt werden, für Kleingruppenunterricht in den Hauptgegenständen, für zusätzliche individuelle Fördermaßnahmen oder als Förder- bzw. Ergänzungsunterricht. „In den Hauptgegenständen benötigen wir die meiste Förderung in Deutsch, danach folgen Mathematik und Englisch. Mehr als die Hälfte der Dienstposten leistet aber Förderung in anderen Gegenständen“, erklärt Klampfer.Das iKMPlus ist ein standardisiertes und objektives Instrument zur Diagnose zentraler Kompetenzen von Schülern zu einem bestimmten Zeitpunkt. Seine Ergebnisse fließen nicht in die Benotung mit ein und werden auch nicht als Kriterium für die Aufnahme an einer höheren Schule verwendet. Mit dem Beginn des Sommersemesters 2021/22 soll es schrittweise von der dritten bis zur achten Schulstufe verpflichtend eingeführt.Das Instrument ist eine Weiterentwicklung der beiden bestehenden Instrumente Bildungsstandardüberprüfung (BIST) und Informelle Kompetenzmessung (IKM) und soll diese künftig ersetzen bzw. ausbauen.Im Rahmen des iKMPlus wird bundesweit jährlich im Sommersemester der dritten und vierten Schulstufe sowie im Wintersemester in der siebten und achten Schulstufe in einem 45-minütigen Test der aktuelle „Lernstand“ der Schüler in ausgewählten Kompetenzbereichen der Fächer Deutsch, Mathematik und – nur in der siebten und achten Schulstufe – Englisch erfasst.Die Ergebnisse sind als Momentaufnahme von Kompetenzen zu sehen. Die Testung versteht sich als präventive Maßnahme, die durch eine frühe und wiederholte Diagnostik zur individuellen Förderung motiviert.Den Pädagogen nützt iKMPlus, weil sie Auskunft darüber erhalten, wo jeder einzelne Schüler ihrer Klasse zum Testzeitpunkt steht und sie darauf in der Unterrichts- und Förderplanung eingehen können.Für die Schüler ist iKMPlus eine Momentaufnahme ihrer Leistung und dient dazu, mit dem Lehrer und den Eltern gemeinsam die Ergebnisse zu besprechen und diese zu reflektieren. Am 29. November 2021 startete eine Pilotphase.  
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Eine Schule der Vielfalt, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht, ist die Handelsakademie Wels.Erster Schritt Richtung KarriereIn der Handelsakademie werden die Jugendlichen optimal auf eine Karriere in der Wirtschaft vorbereitet, sehen die zunehmende Digitalisierung als Selbstverständlichkeit, finden sich in der Welt der sozialen Medien zurecht und können Fremdsprachen gezielt anwenden.Multimedia, Webdesign, Health Care, Journalismus oder Sportmanagement  
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Top-Manager, IT-Techniker, Sekretärin, Golfprofi, Haubenkoch, Mechatroniker oder etwas ganz anderes? Für welchen Beruf man sich auch entscheidet, eine fundierte Ausbildung ist wichtig.Schulpflichtige Kinder besuchen zunächst die Volksschule, die vier Jahre dauert. Mit dem Ende dieser Schulzeit wird dann entschieden, welchen weiteren Bildungsweg das Kind einschlägt. Es ist die erste wichtige Entscheidung im Leben des Kindes: Auf welche Schule geht es nach der Grundschule? Ist zum Beispiel der Sprung aufs Gymnasium zu schaffen? Ist die Neue Mittelschule und dann eine Lehre zielführend? Was bringt eine höhere technische Lehranstalt oder eine Tourismusschule?Auswahlkriterien für SchuleBei der Wahl der weiterführenden Schule ist einerseits die Schulform entscheidend. Andererseits beziehen Eltern aber auch das pädagogische Konzept, das Unterrichtsangebot und die Rahmenbedingungen der jeweiligen Schulen in ihre Entscheidung mit ein. Sobald feststeht, welche Schulform der Nachwuchs zukünftig besuchen wird, muss in den meisten Fällen noch eine bestimmte Schule ausgesucht werden.Wer in einer stark besiedelten Gegend wohnt, kann meist aus verschiedenen Schulen eines bestimmten Typs wählen. Um herauszufinden, welche weiterführende Schule besonders geeignet ist, kann man sich an verschiedenen Kriterien wie das Schulkonzept orientieren.Welches pädagogische Konzept wird angeboten, wie schaut das Unterrichtsangebot aus, welche möglichen Schulabschlüsse sind gefragt? Informationen zum Schulkonzept sind häufig auf den Internetseiten der betreffenden Schulen oder vor Ort bei einem Tag der offenen Tür oder ähnlichen Beratungsterminen zu erfahren. Welches pädagogische Konzept zum Kind passt und auf welche Aspekte am meisten Wert gelegt wird, ist eine sehr individuelle Entscheidung.Folgende Fragen können sich Eltern dabei stellen, um sich ein Bild von den Lernbedingungen zu machen:      
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Die HBLW Wels bietet eine 5-jährige Ausbildung, die mit der Reife- und Diplomprüfung abschließt, oder die Jugendlichen entscheiden sich für den Besuch der 3-jährigen Fachschule, die mit einer Abschlussprüfung endet.Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche BerufeDie 5-jährige HLW bereitet auf viele Berufsfelder und auf die Absolvierung eines Studiums an einer Universität oder Fachhochschule vor. Die Schülerinnen/Schüler erwerben Kenntnisse für Berufe in den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung und Tourismus. Außerdem wählen sie zwischen den Schwerpunkten „Gesundheit, Naturwissenschaften und betriebliches Management“ (GENA) oder „Internationale Kommunikation in der Wirtschaft“ (INKW). GENA bereitet auf weiterführende Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialbereich vor und qualifiziert zur Gründung und Führung von Unternehmen. INKW stärkt auf Englisch und Italienisch/Französisch nicht nur sprachliche Fähigkeiten, die eine umfassende Grundlage für ein international ausgerichtetes Berufsleben bilden, sondern bereitet auch perfekt auf die Herausforderungen eines globalisierten Alltags vor.Fachschule für wirtschaftliche BerufeDie 3-jährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe bietet neben einer fundierten allgemeinen Bildung eine intensive fachliche Ausbildung, die zum direkten Einstieg in die Berufswelt befähigt. Der Schwerpunkt „Gesundheit und Soziales“ ist die ideale Vorbereitung für Jobs im Gesundheits- und Sozialbereich.Schule der VielfaltUm allen eine Chance auf einen erfolgreichen Jahresabschluss zu ermöglichen, werden die Schülerinnen/ Schüler der ersten Jahrgänge und Klassen mit Kompetenztrainings in den Hauptfächern unterstützt.Den persönlichen Interessen entsprechend, bietet die Schule eine Reihe von unverbindlichen Übungen und Freigegenständen, wie zum Beispiel Spanisch, Russisch, Mediation und Chor, an. Mit Zusatzqualifikationen, wie z. B. der Ausbildung zur/m Jungsommelière/Jungsommelier, dem Erwerb des Cambridge Certificate oder dem Erste-Hilfe-Grundkurs, erweitern die Schülerinnen/Schüler ihre Kompetenzen und überzeugen damit ihre zukünftigen Arbeitgeber.Zahlreiche Schulveranstaltungen sind eine willkommene Abwechslung im schulischen Alltag – die Klassen bilden auf Kennenlerntagen ein Team, sprechen Fremdsprachen im Ausland, treffen den Bundespräsidenten oder lernen die europäischen Einrichtungen in Straßburg kennen.Praktische Erfahrungen sind von großer Bedeutung. Erste Versuche im Projektmanagement stehen im dritten Jahrgang der HLW und in der zweiten Klasse der Fachschule auf dem Programm. Die Schülerinnen/ Schüler planen fächerübergreifende Projekte und führen diese selbstständig durch.Zwischen dem III. und IV. Jahrgang beziehungsweise der 2. und 3. Klasse absolvieren alle Schülerinnen/Schüler ein Pflichtpraktikum in Betrieben der Wirtschaft. Erasmus+, ein Programm der Europäischen Union, bietet die Möglichkeit, dieses Praktikum im EU-Ausland zu absolvieren. Schnuppertage in Betrieben ermöglichen Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und unterstützen bei der Berufswahl.Machen Sie sich selbst ein BildDie HBLW Wels stellt sich am 21. Jänner 2022 beim Tag der offenen Tür vor und lädt alle Interessierten ein, sich während eines Schnuppertags an der Schule ein eigenes Bild zu machen. Die Termine und Informationen sind auf der Homepage (www.hblw-wels.at) zu finden.        
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Die digitale Welt erobert mehr und mehr unseren Alltag und ist dabei, unsere Gesellschaft grundlegend zu verändern. Damit ist auch die „digitale Schule“ längst keine Zukunftsmusik mehr. Hier hat sich – forciert durch die Corona-Pandemie – einiges getan. Im aktuellen Schuljahr hielten Laptops und Tablets Einzug in die Klassenzimmer des Landes. Dieses Angebot ist Teil eines „8-Punkte-Plans für den digitalen Unterricht“ der Regierung.Schulbuchaktion für E-BooksIm Rahmen der sogenannten Schulbuchaktion werden seit 1972 Schüler an österreichischen Schulen unentgeltlich mit den notwendigen Unterrichtsmitteln ausgestattet. Nachdem das Budget für die Aktion für das laufende Unterrichtsjahr erstmals seit rund zehn Jahren erhöht wurde, kündigte das Familien- und Jugendministerium für das Schuljahr 2022/23 eine weitere Aufstockung an. Konkret soll es dafür 130,6 Millionen Euro aus dem Familienlastenausgleichsfonds geben, das ist ein Plus von sechs Millionen Euro.Ein weiterer Schwerpunkt der Budgeterhöhung liegt auf einem deutlichen Ausbau der digitalen Schulbücher. Die Budgeterhöhung soll insbesondere den interaktiven E-Books Plus zugutekommen.Interaktives SchulbuchKindern zeitgemäßes und motivierendes Online-Unterrichtsmaterial zur Verfügung zu stellen, das ist auch das Ziel von SchuBu, einem digitalen Schulbuchverlag. Auf www.schubu.at stehen vollumfängliche digitale Lehr- und Lernpakete zur Verfügung. Das Angebot wird laufend erweitert. SchuBu funktioniert ohne App und ist über jeden aktuellen Internetbrowser verfügbar. Hinter dem Angebot steht ein Team von Pädagogen, Software-Entwicklern und Game-Designern.„SchuBu bereitet Bildungsinhalte so auf, dass Schülerinnen und Schüler leichter lernen und neugierig bleiben“, sagt SchuBu-Gründer Paul Beyer Klinkosch. Während des ersten Lockdowns im März/April 2020 entwickelte das Team außerdem den „Schu-Bulender“ zur leichteren täglichen Planung der Arbeitsaufträge. Der Kalender soll der ganzen Klasse auf einen Blick zeigen, welche Aufgabe bis wann und über welchen Kanal und welche Plattform zu erledigen ist. Lehrer können den Kalender jederzeit aktualisieren, Schüler und Eltern sehen direkt alle neuen Einträge. Der Kalender kann über einen Link angesteuert werden, der an die Schüler verschickt wird.Deutsch, Mathematik, „Digitale Grundbildung“Ab September 2022 hält das neue Unterrichtsfach „Digitale Grundbildung“ Einzug in die ersten vier Klassen AHS-Unterstufe und Mittelschule. Derzeit wird das Fach als verbindliche Übung unterrichtet; das heißt zwar, dass alle Schüler teilnehmen müssen, aber keine Noten bekommen.Pro Schulstufe soll künftig eine Wochenstunde für die digitale Grundbildung zur Verfügung stehen. Bisher hatten die Schulen diverse Wahlmöglichkeiten. Sie konnten für die verbindliche Übung zwischen zwei und vier Wochenstunden über die gesamten vier Jahre gerechnet reservieren bzw. sie auch anstatt eigener Stunden in den Fachunterricht anderer Gegenstände integrieren.Der Pflichtgegenstand ist das inhaltliche Gegenstück zur Ausstattung der Klassen mit digitalen Endgeräten. In dem Fach lernt man, wie man mit Computern, Laptops und Tablets umgeht. Auch der Umgang mit dem Internet ist natürlich ein Thema. Die Lehrer sollen für die Aufgaben vorerst weiter im Rahmen von Fort- und Weiterbildungen geschult werden. In Zukunft soll ein eigenes Lehramtsstudium geschaffen werden.     
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Das BG/BRG Wels ist eines der ältesten Sprachengymnasien, welches mit langer Tradition eine vielfältige Sprachausbildung anbietet. Neben Englisch wird im Schwerpunktzweig Sprachen auch Französisch oder Spanisch unterrichtet. Latein folgt in der Oberstufe und garantiert das Erfüllen der Studienvoraussetzung in verschiedenen Studienrichtungen. Interessierte haben die Möglichkeit, Italienisch und Russisch als weitere Fremdsprache zu wählen. Eine fundierte sprachliche Ausbildung und damit einhergehend das Beherrschen von Sprachen ist unabhängig von der fachlichen Qualifikation Voraussetzung in zahlreichen Berufen und gewinnt in einer globalen Welt immer mehr an Bedeutung.Tanz und MusikIm Sprachenzweig angesiedelt sind auch die Schwerpunkte Tanz und Musik. Die jährlichen Highlights dieser beiden Zweige sind die Aufführungen im Alten Schl8hof Wels, im Stadttheater Wels oder in der Welser Stadthalle. In der diesbezüglichen Vorbereitungsphase wird auch mit Referenten aus den Bereichen Musik, Tanz, Schauspiel und Komposition zusammengearbeitet, wodurch eigene Choreografien und selbst komponierte Musikstücke der Kinder und Jugendlichen präsentiert werden können.Interessiert an Natur
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Heute sind wir stärker digital vernetzt als je zuvor. Das erleichtert in vielerlei Hinsicht unser Leben und unseren Alltag, aber wir werden dadurch auch angreifbarer. Denn im Internet lauern unter anderem Gefahren wie Betrug, Schadprogramme, Hasskommentare und Cyber-Mobbing. Besonders Kinder und Jugendliche sind gefährdet.Mobbing auf Social MediaSeit Pandemiebeginn hat die Zahl der Mobbing-Meldungen stark zugenommen, wie die Kinder- und Jugendanwaltschaft berichtet. Mit der zunehmenden Digitalisierung, aber insbesondere durch soziale Medien, sind auch immer mehr Schülerinnen und Schüler von dem psychisch belastenden Thema betroffen. Die sozialen Medien sind in Österreich vor allem bei jungen Altersgruppen sehr beliebt. In der Gruppe der 16- bis 24-jährigen Internetnutzer ist laut dem Portal Statista fast jede/r in sozialen Netzwerken unterwegs. Auch durch die ständige Erreichbarkeit haben Mobber ein leichtes Spiel. Dem will die Initiative Saferinternet.at vorbeugen. Sie unterstützt vor allem Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit den digitalen Medien.Sicherer UmgangSaferinternet.at bildet gemeinsam mit der Stopline (der Meldestelle gegen Kinderpornografie und nationalsozialistische Wiederbetätigung) und der Telefonhilfe „147 Rat auf Draht“ das „Safer Internet Centre Austria“. Auf der Plattform findet man zahlreiche Tipps zum sicheren Umgang mit sozialen Medien, Unterrichtsmaterial und Privatsphäre-Leitfäden für Instagram und Co.Am 8. Februar findet heuer wieder der Safer Internet Day statt, an dem über 150 Nationen teilnehmen. Auch Österreich gehört zu diesen Ländern. Dabei geht es um einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und entsprechende Aufklärung.Plattformen in die Pflicht nehmenIm April 2021 wurde das sogenannte Kommunikationsplattformen-Gesetz (kurz: KoPIG) verabschiedet. Es verpflichtet Social-Media-Konzerne, gegen Hasspostings aktiv zu werden. Die Zahlen von Facebook für Österreich zeigen: Zwischen April und September 2021 wurden 9511 Inhalte gemeldet, 1590 gelöscht oder gesperrt. Am meisten Verstöße gab es wegen Beleidigung (602), Cybermobbing (464) und Verhetzung (309).Software schütztFür viele Eltern ist der Gedanke, dass ihre Kinder auf jegliche Inhalte im Internet zugreifen können, beunruhigend. Technischer Kinderschutz kann dabei helfen, die Mediennutzung des Nachwuchs zu regulieren.Bei einem Test der Stiftung Warentest schnitt die „Salfeld Kindersicherung“ am besten ab und erhielt die Note „Gut“. Sie überzeugte mit einer kindgerechten Ansprache, sehr gutem Funktionsumfang und einer soliden pädagogischen Unterstützung für Eltern. Ebenfalls mit der Note „Gut“ wurde die Gratis-Software Jus-Prog bewertet, die auch auf iOS funktioniert. Die Software schützt vor dem Surfen auf nicht altersgerechten Websites und bietet pädagogische Unterstützung. Generell aber kritisierten die Warentester, dass viele Apps zu sehr auf Kontrolle und Verbote und weniger auf eine pädagogisch sinnvolle Begleitung Heranwachsender setzen. Wichtiger als jede technische Maßnahme bleibt daher immer noch die Begleitung der Kinder durch kompetente Erwachsene – der Umgang mit Risiken im Internet und mit problematischen Inhalten muss gelernt werden.Ab wann ein Smartphone? Kinder wachsen heute in einer digitalisierten Welt auf und viele Eltern erlauben ihren Kleinen schon sehr früh die Nutzung eines digitalen Geräts. Der Medienratgeber „Schau hin!“ rät Eltern allerdings davon ab, ihren Kindern vor dem neunten Geburtstag ein Handy anzuschaffen. Für jüngere Kinder könne ein „Notfallhandy“ – etwa für den Heimweg nach der Schule – sinnvoll sein.Ein Smartphone empfehle sich aber erst dann, wenn das Kind die Gefahren des Internets kennt und sich davor schützen kann. Diese Reife erreichen Kinder der Initiative zufolge erst im Alter von zwölf Jahren.      
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Am BRG Wallererstraße werden umweltpolitische Problematiken nicht nur theoretisch in den Schulalltag eingebunden, sondern auch im schulischen Alltag in die Praxis nach dem Motto „Mit gutem Beispiel vorangehen“ mit einer Fahrradinitiative, einem EU-Projekt und der Umsetzung einer Photovoltaikanlage umgesetzt.     
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Die Länder-Sportreferenten wollen die tägliche Sportstunde für Kinder endlich umgesetzt sehen und in Zusammenarbeit mit dem Bund einen Kriterienkatalog für die Kostenübernahme der beteiligten Körperschaften bei Großveranstaltungen erarbeiten.    
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Mit der Berufsreifeprüfung in der Tasche stehen Ihnen alle Türen offen. Das Studium der Raketenwissenschaft rückt in greifbare Nähe. Oder vielleicht ist es doch eher der Weg in die Wirtschaft? Erfolgreicher Romanautor oder doch lieber Bauingenieurin? Egal, wo Sie Ihre berufliche Reise hinführt, die Berufsreifeprüfung ist die beste Grundlage dafür. Daher haben sich in den letzten 20 Jahren über 46 000 Menschen in ganz Österreich dazu entschlossen, die Matura nachzuholen.   
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Vom Korn zum Brot, von der Kuh zum Milchprodukt, vom Apfel zum Apfelsaft: Woher kommen unsere Lebensmittel und wie gelangen sie in die heimischen Supermärkte? Welche Auswirkungen haben unsere Kaufentscheidungen auf die Gesellschaft, Umwelt, den Lebensraum und nicht zuletzt auf unsere eigene Gesundheit?      
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Dass Tiere auf den Menschen eine positive Wirkung haben können, ist schon seit Langem bekannt. Vermehrt kommen daher in pädagogischen, psychologischen und therapeutischen Arbeitsfeldern unterschiedliche Formen von Maßnahmen, in denen Tiere als Medium eingesetzt werden, zum Einsatz. Dadurch sollen einerseits Entwicklungs- und Lernfortschritte erzielt oder verbessert werden, andererseits auch die Lebensqualität erhöht werden.   
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   Nicht erst seit der Covid-19-Pandemie zeigt sich, dass ein örtlich und zeitlich flexibles Studium für viele Menschen eine echte Alternative auf dem Weg zu einem akademischen Abschluss ist. Ein Fernstudium ermöglicht eine individuelle Planung, um Studium, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Die Studierenden entscheiden selbst, zu welchen Uhrzeiten sie lernen und vor allem wo sie sich währenddessen aufhalten. Abschlüsse im Fernstudium sind bei Arbeitgebern hoch angesehen. Sie zeigen Selbstmotivation und Organisationstalent, insbesondere wenn das Studium berufsbegleitend absolviert wurde. Dennoch sollte die Entscheidung für ein Fernstudium gut überlegt sein. Denn manche Menschen brauchen Flexibilität zum Lernen, andere wiederum mehr Verbindlichkeiten. Bildung in Eigenregie? Bei einem Fernstudium muss man selber die Motivation finden, sich hinzusetzen und zu lernen. Eigenantrieb und Durchhaltevermögen sind gefragt. Flexibilität, was Ort und Lernzeit betrifft, kann viel wert sein, nützt aber nichts, wenn man feststellt, dass man sich nur mit Ach und Krach zum Lernen motivieren kann. Es ist schließlich nicht jedermanns Sache, in Eigenregie zu Hause zu studieren. Das ist ganz einfach eine Typfrage und auf jeden Fall sollte man diesen Punkt berücksichtigen, wenn man über ein Fernstudium nachdenkt. In seinen Überlegungen sollte man ehrlich zu sich selbst sein und sich fragen, ob es einem wirklich leichtfällt, sich daheim hinzusetzen und zu studieren, oder ob man einen Motivationsanstoß in Form von festen Lernzeiten an einer Hochschule braucht? Schafft man es, ein Studium in sein Leben und seinen (Berufs-)Alltag einzubinden? Ist eine Studienfinanzierung für einen möglich? All diese Überlegungen sollte man anstellen, bevor man sich für ein Fernstudium entscheidet.     
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     Die 3-jährige landwirtschaftliche Fachschule bietet eine fundierte landwirtschaftliche Ausbildung in den Ausbildungsschwerpunkten Schweine- und Rinderhaltung sowie Feldgemüsebau und schließt mit dem landwirtschaftlichen Facharbeiterbrief ab.
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Musikalische Erziehung ist gleichzeitig ganzheitliche Förderung. Denn Kinder entwickeln dabei Fähigkeiten, die weit über den musikalischen Rahmen hinausgehen, wie etwa sprachliche, mathematische und räumliche Kompetenzen. Musik fördert zudem die Kreativität und steigert das Wohlbefinden. Bessere Noten Die Fragestellung einer Studie von Martin Guhn, Wissenschaftler an der University of British Columbia in Vancouver, lautete: „Sind Schüler, die in einer Band, einem Orchester oder im Chor Schulmusik machen, leistungsfähiger als ihre nicht musizierenden Mitschüler?“ Die Auswertung der Daten von über 110.000 kanadischen Schülern, 13 Prozent davon musikalisch aktiv, ist beeindruckend. Je öfter und intensiver die Kinder Musik machen, desto besser sind ihre Noten. Das Ergebnis lässt sich sogar noch toppen: Schüler, die seit Jahren ein Instrument spielen, sind ihren nicht musizierenden Mitschülern im Schnitt um ein Schuljahr voraus.      
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Berufsbegleitende Weiterbildung wird immer wichtiger. An der FH OÖ in Wels studieren bereits rund 500 Studierende neben dem Job Mechatronik/Wirtschaft, Verfahrenstechnik, Produktdesign und Technische Kommunikation, Anlagenbau oder Robotic Systems Engineering. Berufsbegleitende Studiengänge werden meist freitags und samstags durchgeführt. Teile der Lehrveranstaltungen finden auch online statt. Einstieg ins 2. Semester Facheinschlägige HTL-Absolvent/innen mit Praxiserfahrung können beim Mechatronik/Wirtschafts- und beim Verfahrenstechnik-Studium ins zweite Semester einsteigen. Dazu ist eine Bewerbung bis Ende Jänner erforderlich.     
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Immer mehr Österreicher streben einen höheren Bildungsabschluss an. Heute gibt es dafür viele Möglichkeiten. Zum einen kann die Matura etwa an der Abendschule nachgeholt werden, zum anderen bieten sich Aufbaujahre an Privatschulen wie auch der Besuch eines Kollegs an. Einzigartig in Österreich Die Einrichtungsberater Schule in Kuchl in Salzburg, kurz EBS, bildet Interior Designer für die deutschsprachige Einrichtungsbranche aus. Der Interior Designer ist die Anlaufstelle für die Themen Beratung, Planung und Ausführung einer Innenraumgestaltung. Einzigartig ist die garantierte Ausbildung von kreativen und kompetenten Mitarbeitern in den Bereichen des Möbelhandels und der Raumplanung. Es wird eine praxisbezogene, umfangreiche und sehr intensive berufliche Qualifizierung geboten. Für die Ausbildung gibt es zwei Möglichkeiten: In der „Interior Design School“, die dem Öffentlichkeitsrecht unterliegt, wird von Montag bis Freitag mit Anwesenheitspflicht unterrichtet. Die Einzigartigkeit der Schule beinhaltet auch, dass keine spezifische Vorbildung vorhanden sein muss. Über 80 Prozent der Absolventen – die Ausbildung schließt mit einem international gültigen Zeugnis ab – erhalten bereits vor Schulabschluss ein Jobangebot. An der „Interior Design Academy“ ermöglichen kreativ strukturierte Terminblöcke eine berufsbegleitende Ausbildung für Branchenkenner und Quereinsteiger.      
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Je größer die Lernlücken, desto länger dauert es, diese wieder aufzuholen. Neben der langfristigen Notenverbesserung geben professionelle Nachhilfe-Institute dem Schulkind auch die Anleitung zum selbstständigen Lernen mit auf den Weg. Ab wann sollte man professionelle Nachhilfe in Anspruch nehmen? Wenn einer der folgenden Fälle auf das Schulkind zutrifft, sollte man über eine Nachhilfe nachdenken: - Das Kind hat regelmäßig Probleme in einem oder in mehreren Schulfächern. - Das Kind bereitet sich intensiv vor und schafft dennoch seine Hausaufgaben und die Klassenarbeiten nicht.- Das Kind ist aufstiegsgefährdet. - Das Kind hat die Schule gewechselt und muss Wissenslücken nun schnell schließen. - Das Kind war lange krank und muss ebenfalls fehlende Kenntnisse nachholen. - Das Kind muss langfristig seine Noten verbessern. - Das Kind muss sich auf einen Abschluss, wie beispielsweise die Matura, vorbereiten. - Das Kind muss sich auf den Übertritt in eine weiterführende Schule vorbereiten.     
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Für alle, die ein wissenschaftlich fundiertes Gesundheitsstudium und einen Job mit Sinn, Zukunft und Karrieremöglichkeiten suchen, ist die FH Gesundheitsberufe OÖ genau die richtige Adresse. Insgesamt stehen über 2.100 Studienplätze in ganz Oberösterreich zur Verfügung.     
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Das Wirtschaftskundliche Realgymnasium (WRG) der Franziskanerinnen Wels ermöglicht Schülerinnen und Schülern, in acht Jahren die AHS-Reifeprüfung abzulegen. Die Unterstufe liefert eine solide Allgemeinbildung als Basis für den weiteren Bildungsweg. In der Oberstufe liegt der Schwerpunkt auf wirtschaftlich und sozial orientiertem Unterricht.Als Privatschule sind uns franziskanisch-christliche Werte wichtig: Der Mensch und seine Haltungen sowie Handlungen stehen im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit.HandKreativität, handwerkliches Geschick, sportlicher Einsatz und Freude am eigenständigen Tun werden als Kompetenzen erworben. In Werken kann ein textiler oder technischer Schwerpunkt gewählt werden. Während der Unterstufe haben unsere Schülerinnen und Schüler viele Möglichkeiten zur kreativen Entfaltung. Wintersportwochen, Sportwettbewerbe und die Projektwoche der 2. Klasse bieten Gelegenheit zur Bewegung in vertrauter Gemeinschaft. Ein großzügiger Schulgarten steht sowohl für den Unterricht im Freien als auch für die Nachmittagsbetreuung des im Haus befindlichen Horts zur Verfügung.Das WRG wurde als „Gesunde Schule“ zertifiziert, da täglich ein ausgewogenes Essen sowie eine gesunde Jause angeboten werden.
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Das ORG der Franziskanerinnen in Wels führt in vier Jahren zur AHS-Matura, die zu allen Studien berechtigt. Dabei kann zwischen einem naturwissenschaftlichen Zweig mit dem Fokus auf medizinische Grundlagen oder einem kreativen Zweig mit dem Fokus auf Kunst und Kommunikation gewählt werden.Das ORG ist eine Schule für alle Jugendlichen, die eine umfassende Allgemeinbildung erwerben wollen und dabei Lust an Naturwissenschaften, Medizin oder kreativem Gestalten haben.Zeitlose Werte sind uns wichtig: ein bewusster Umgang mit unserer Umwelt, Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen sowie eine Offenheit für Spiritualität.
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Seit dem Schuljahr 2021/22 müssen Schüler der fünften Klasse AHS und der ersten Klasse BMHS (Berufsbildende mittlere und höhere Schulen) entweder in Religionsunterricht oder Ethikunterricht gehen. Fast 25 Prozent der mehr als 70.000 Jugendlichen des betreffenden Jahrgangs besuchen im ersten Jahr das Fach Ethik. Die mit Abstand meisten Ethikschüler gab es in Wien (45 Prozent) und Vorarlberg (44), nach Schulformen waren es die meisten an den AHS (32 Prozent).    
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Warum sollte man sich fürs BORG Grieskirchen als weiterführende Schule entscheiden? Weil hier jede Schülerin und jeder Schüler• die Möglichkeit hat, sich im gewählten Schwerpunktzweig zu verwirklichen,• durch praxisorientierte Projekte verschiedene Unis und Ausbildungswege im Laufe der Schulzeit kennenlernt,• durch Kooperationen und außerschulisches Lernen bestmöglich auf ihrem/seinem individuellen Weg zum Beruf oder Studium unterstützt wird,• als Individuum wahrgenommen, geschätzt und gefördert wird.