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Top-Lehrstellen
Wels
   Viele Jugendliche in Oberösterreich müssen in den kommenden Wochen bis zu den Semesterferien eine Entscheidung treffen, ob sie eine Lehre beginnen wollen oder die schulische Ausbildung fortsetzen. „Dieser Berufsorientierungsprozess ist derzeit für unsere jungen Mädchen und Burschen aufgrund der Corona-Pandemie extrem schwierig. Wir wollen sie daher bestmöglich unterstützen, denn die richtige Wahl der Qualifizierung und Ausbildung ist gerade jetzt wichtiger denn je“, betont WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer und lädt dazu ein, bis 12. Februar 2021 unter www.jugendundberuf.info das digitale Angebot der DIGI-Messe ,,Jugend & Beruf‘‘ intensiv zu nutzen. Auch die WKOÖ-Bezirksstellen bieten eine virtuelle Orientierung und Beratung zur Berufswahl an. Die Wirtschaftskammer und das Land Oberösterreich haben im vergangenen Oktober die „Jugend & Beruf“ erstmals als größtes Ausstellerund Informationsangebot aller Zeiten digital präsentiert. Danach wurden die Messetore aber nicht geschlossen, sondern sämtliche Informationen stehen auf dem Messeportal auch weiterhin zur Verfügung. „Das erneute Schwerpunktangebot der oberösterreichweiten DIGI ,,Jugend & Beruf‘‘ soll die Bildungs- und Berufsentscheidungen der Jugendlichen professionnell unterstützen, aber auch den vielen Ausbildungsbetrieben eine Plattform geben, sich gemeinsam präsentieren zu können“, erläutert WKOÖ-Präsidentin Hummer.
Wels
   ETA Heiztechnik ist auf die Herstellung von Biomasseheizungen spezialisiert, also auf Stückholz-, Pellets- und Hackgutkessel. Der Name ETA weist auf den gleichnamigen griechischen Buchstaben hin, der in der Technik den Wirkungsgrad angibt. ETA steht also für Effizienz und darüber hinaus für Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. ETA Heizkessel stecken voller patentierter Technologien und modernster Regelungstechnik und sind doch einfach zu bedienen. Komfort und Effizienz machen ETA-Produkte weltweit beliebt. Mit einer Produktionskapazität von bis zu 35.000 Kessel pro Jahr und einer Exportquote von mehr als 80 Prozent gehört ETA zu den führenden Biomassekesselproduzenten.
Wels
   Es gibt österreichweit aktuell 213 Lehrberufe, davon elf Modullehrberufe mit zusätzlichen 42 Haupt- und 32 Spezialmodule und 27 Schwerpunktberufe mit zusätzlichen 92 Schwerpunkten wie zum Beispiel Einzelhandel. Hitliste der Top-10-Lehrberufe Die Hitliste der Top-10-Lehrberufe (Quelle: WKOÖ) führt 2020 der Modulberuf Metalltechnik vor den Lehrberufen Einzelhandel und Elektrotechnik an. Knapp ein Drittel aller Lehrlinge in Oberösterreich entscheidet sich für einen dieser drei Lehrberufe. Auf Platz vier findet sich die Kraftfahrzeugtechnik mit 11,9 Prozent, dicht gefolgt vom Bürokaufmann. Ebenfalls geschafft in die Top-10-Lehrberufe in Oberösterreich hat es mit 3,4 Prozent der Lehrberuf Koch. Die Hitliste der Mädchen unterscheidet sich von jener der Burschen, doch die Mädchen entdecken verstärkt die Technik. So wählen nur mehr 41 Prozent aller weiblichen Lehrlinge (7.442) zwischen den Lehrberufen Einzelhandel, Bürokauffrau und Friseurin (Stylistin). Der Modullehrberuf Metalltechnik liegt bereits auf dem 4. Platz der Hitliste der weiblichen Lehrlinge. Immerhin werden aktuell 257 junge Frauen in diesem Lehrberuf ausgebildet. Bei den Burschen führen Metalltechniker, Elektrotechniker, Kraftfahrzeugtechniker und Mechatroniker die Liste der Top 10 an.
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Seit 60 Jahren bildet der Grieskirchner Landmaschinenhersteller Lehrlinge aus. Viele dieser ehemaligen Lehrlinge bleiben im Betrieb und tragen als Fach- und Führungskräfte zum Erfolg des 150-jährigen Unternehmens bei. Welche Bedeutung hat die Lehrlingsausbildung für Ihr Unternehmen? Markus Müller, Leiter Umwelt und Sicherheitstechnik und gewerbliche Lehrlingsausbildung: „Wir bilden Lehrlinge seit mehr als 60 Jahren aus und sind stolz auf mehr als 1.000 Lehrlinge. Aktuell haben wir 72 Lehrlinge im Betrieb, die wir in 15 verschiedenen Lehrberufen ausbilden. Für die Ausbildung in den gewerblichen Berufen bin ich verantwortlich, die Ausbildung von Lehrlingen in den kaufmännischen Berufen und in den technischen Berufen, die in den Büros ausgeübt werden, liegt in den Händen meiner Kollegin Claudia Mayr. Um die 20 Lehrlinge beginnen jedes Jahr mit einer Ausbildung, rund 80 bis 90 Prozent der Ausgebildeten bleiben in unserem Unternehmen.
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   "Eine abgeschlossene Lehrausbildung ist das Sprungbrett in eine erfolgreiche, berufliche Zukunft. Deshalb bemühen wir uns bei sterner darum, den Jugendlichen eine solide Basis während ihrer Lehrzeit mitzugeben. Das Resultat sind motivierte Facharbeiter/innen, die Freude und Anerkennung im Unternehmen erlangen.“ Reinhard Koch, Ausbildungsleiter bei sterner
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Fröling zählt zu den führenden Heizkesselherstellern und beliefert von Grieskirchen aus die ganze Welt. Aktuell beschäftigt der Global Player mehr als 700 Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen und ist somit auch einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region. Dementsprechend wichtig sind qualifizierte Fachkräfte von morgen, die bei Fröling ausgebildet werden und sich voll und ganz auf das firmeninterne Know-how stützen können. Die Produktionswerke zählen zu den modernsten Blechbearbeitungszentren Österreichs und bieten den Mitarbeitern einen Maschinenpark am neuesten Stand der Technik.
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Eine Lehre eröffnet zahlreiche Chancen, stellt Lehrbetriebe und Lehrlinge manchmal aber auch vor Herausforderungen. Das österreichweite Programm „Lehre statt Leere“, eine Initiative des Wirtschafts- und des Arbeitsministeriums, das in Oberösterreich seit fünf Jahren erfolgreich von der WIFI ÖFA GmbH umgesetzt wird, hilft Lehrlingen und Lehrbetrieben bei etwaigen Schwierigkeiten im Rahmen der Ausbildung. Die Jugendlichen sowie die Ausbilderinnen und Ausbilder werden individuell begleitet. Die Coaches stehen mit Rat und Tat zur Seite und vermitteln zudem rasch zu weiteren Angeboten und regionalen Unterstützungsleistungen. Coaching für Lehrbetriebe Beim Lehrbetriebscoaching handelt es sich um ein österreichweites Gratis-Angebot für Betriebe. Es ist geeignet für Unternehmen, die bereits Lehrlinge ausbilden, sowie Firmen, die eine solche Ausbildung planen. Die Coaches arbeiten vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht. Das Lehrbetriebscoaching bietet Firmen unter anderem Services wie die Beratung und Begleitung bei akut anstehenden Herausforderungen in der Lehrlingsausbildung, die Unterstützung bei Auswahl und Eingliederung sowie Führung und Entwicklung von Lehrlingen und bei der Ausbildung von Jugendlichen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund.
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Jugendliche zu einem Abschluss auf der Sekundarstufe II (zum Beispiel Lehre oder Fachschule) zu führen, ist das zentrale Vorhaben des Programms Ausbildung bis 18. Die Bundesregierung hat es im Ausbildungspflichtgesetz gesetzlich verankert. Das Institut für Höhere Studien (IHS) führte gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Berufsbildungsforschung (ÖIBF) eine wissenschaftliche Begleitung der Implementierung und Umsetzung des Ausbildungspflichtgesetzes durch. Das Resümee: Eine Höherqualifizierung verbessert die Chancen der jungen Erwachsenen am Arbeitsmarkt. Ausbildung bis 18 Jahre Wenn Jugendliche nach der Pflichtschule eine weitere Ausbildung absolvieren, hat das klare Vorteile: „Die Karriere- und Entwicklungschancen der Jugendlichen verbessern sich gegenüber jenen, die maximal über einen Pflichtschulabschluss verfügen“, erläutert Mario Steiner, der Leiter der wissenschaftlichen Begleitstudie. Das zeigen auch die Zahlen: Demnach lag die Arbeitslosenquote von 20- bis 24-Jährigen, die höchstens über einen Pflichtschulabschluss verfügen, im Jahr 2018 bei 17,7 Prozent. Bei den Personen mit einem Abschluss einer Fachschule oder Lehre waren es 7,8 Prozent.
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   Die Firma Moosmayr in Hofkirchen an der Trattnach ist als Großhändler nicht jedem ein Begriff. Blickt man jedoch genauer hin, so erlebt man einen expandierenden, krisensicheren, kundenorientierten und mitarbeiterfreundlichen Betrieb, der trotz Krise auf der Suche nach Lehrlingen, wie auch MitarbeiterInnen im Bereich Verkaufsinnendienst und Lagerlogistik ist. Gemeinsam mit dem Unternehmen Bei Moosmayr arbeiten heißt, Teil eines Teams von mehr als 120 Mitarbeitern zu sein. Mitarbeiter, die sich täglich für das Unternehmen einsetzen und gemeinsam mit dem Unternehmen eine gute Performance liefern. „Sympathische Kunden, ein tolles Arbeitsklima, ein vielfältiges Aufgabengebiet und attraktive Rahmenbedingungen garantieren Abwechslung und bringen auch eine Menge Spaß bei der Arbeit“, erzählt Geschäftsführerin Susanne Moosmayr. Jobrotation Seit einigen Jahren gilt für die Lehrlinge bei Moosmayr ein neuer Ausbildungsplan, der sie durch alle Abteilungen führt. So bekommen die Jugendlichen eine gute Übersicht über die Unternehmensabläufe und lernen viele Bereiche des Handels bis hin zum internationalen Business kennen. In Verbindung mit Ausbildungen außerhalb des Unternehmens bietet Moosmayr damit ein modernes Ausbildungskonzept für junge Menschen.
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Das Linzer market-Institut führt regelmäßig Untersuchungen zur Attraktivität von Arbeitgebern durch. Im vergangenen Spätsommer wurde daher im Bundesland Oberösterreich eine Vielzahl von relevanten inhaltlichen Kriterien aus der Sicht der arbeitsmarktrelevanten Bevölkerung bewertet. Dabei war auch die Attraktivität der Lehrausbildung eine der Dimensionen zur Beurteilung der wichtigsten Leitbetriebe im Land. Hier zählt der Landtechnikhersteller Pöttinger zu den Top-3-Arbeitgebern und erhält daher den „market Quality Award“. Bei der vorliegenden Studie wurden in Oberösterreich umfangreiche Kriterien zur Bewertung von Arbeitgebern durch mehr als 2.800 Interviews bewertet und ein umfassendes Bild über die oberösterreichischen Leitbetriebe auf einer statistisch verlässlichen Basis gezeichnet. Die besten Arbeitgeber in Oberösterreich erhalten in der Gesamtwertung beziehungsweise in einer inhaltlichen Kategorie vom market-Institut die Auszeichnung „BESTER ARBEITGEBER 2020“.