Lade Inhalte...
Bezahlte Anzeige
Top-Lehrstellen
Steyr
In Oberösterreich warten viele verschiedene spannende Jobs und eine Ausbildung in nationalen und internationalen Unternehmen auf Bewerberinnen und Bewerber. Doch wie geht man bei der Lehrstellensuche am besten vor?1. Bei wie vielen Unternehmen darf/soll man sich bewerben?Insgesamt sollte man lieber mehr als zu wenige Bewerbungen schreiben und sich bezüglich der jeweiligen Bewerbungsfristen schlau machen. Wichtig ist, im Vorfeld Informationen über den/die Beruf/e bzw. die Betriebe einzuholen. Wie viele Lehrlinge werden im Wunschberuf beschäftigt? Mit welchen Noten hat man gute Chancen? Möchte man sich für mehrere Berufe bewerben? Hat man positive Rückmeldungen beim Schnuppern bekommen?2. Darf man bei einer Zusage sagen, dass man noch auf die Antwort von einem anderen Unternehmen wartet?Grundsätzlich braucht es für einen Lehrvertrag immer zwei Vertragsparteien: die Firma und den Jugendlichen. Die Firma trifft auf der einen Seite die Entscheidung, ob sie den Jugendlichen als Lehrling haben will. Dieser entscheidet sich ebenfalls, ob er die Ausbildung bei der Firma beginnen möchte. Wer ein Vertragsangebot erhält, kann auch um Bedenkzeit bitten.3. Wann bekommt man eine Zusage für eine Lehrstelle?Die meisten Betriebe haben in den letzten Jahren immer am ersten Aprilwochenende die Lehrstellenzusagen gemacht. Bei Kleinbetrieben ist es ganz individuell. Am besten fragt man beim Bewerbungsgespräch, bis wann sich die Firma wieder meldet bzw. bis wann man mit einer Zu- oder Absage zu rechnen kann.4. Wann ist der beste Zeitraum, um sich für eine Lehrstelle zu bewerben?Große Firmen schalten bereits im Herbst, also ein Jahr vor Lehrbeginn, Inserate für die offenen Lehrstellen. Wenn man ein Inserat sieht, kann man sich gleich bewerben. Meistens werden die Bewerbungen für Lehrstellen, die im September beginnen, ab Jänner versandt. Verschickt man seine Bewerbung, bevor man sein Semesterzeugnis im Februar bekommt, kann man das Zeugnis nachreichen oder zum Bewerbungsgespräch mitbringen. Wenn man im Frühjahr noch keine Lehrstellenzusage bekommen hat, kann man sich natürlich auch im Herbst auf aktuelle Lehrstellen bewerben. Es gibt immer die Chance, noch kurzfristig eine Lehrstellenzusage zu erhalten, da manche Stellen nicht besetzt werden konnten oder vielleicht jemand in der Probezeit das Lehrverhältnis beendet hat.5. Soll man zum Tag der offenen Tür gehen, wenn dies ein Unternehmen anbietet?Ja, unbedingt. Warum? Weil man die Möglichkeit erhält, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen: Man lernt die Firma und seinen möglichen zukünftigen Lehrberuf besser kennen, kann mit Lehrlingen und Ausbildern vor Ort sprechen, alle seine Fragen stellen und vieles mehr.6. Was passiert bei einem Schnuppertag in einem Betrieb?Viele Unternehmen bieten interessierten zukünftigen Lehrlingen die Möglichkeit, in den Lehrberuf „hineinzuschnuppern“. Man verbringt einen Tag in der Firma, kann sich über den Lehrberuf informieren, erste Handgriffe und Tätigkeiten ausprobieren und den Betrieb kennenlernen.7. Im Wunschbetrieb ist die Lehre, die man gerne machen würde, nicht ausgeschrieben. Muss man sich jetzt etwas anderes überlegen?Wenn man seinen Traumberuf auf Anhieb nirgends ausgeschrieben sieht, ist das nicht unbedingt gleich ein Grund, die Zukunftspläne komplett zu überdenken. Man kann sich auch bei einem Betrieb bewerben, ohne dass dieser gerade eine Stellenanzeige geschalten hat. Das nennt man Initiativbewerbung.8. Wie findet man offene Lehrstellen?Alle Ausbildungsbetriebe findet man unter www.lehrberuf.info/lehrstellesuchen/oberoesterreich. Hier sieht man auch gleich, welche Betriebe in welchen unterschiedlichen Lehrberufen ausbilden. Man kann sich die Websites der Firmen anschauen, die einem gefallen und oft findet man dort auch offene Lehrstellen. Aber auch auf anderen Wegen sind Lehrplätze zu finden: In den Berufsinfozentren, bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer und der Landwirtschaftskammer und bei den Lehrlings- und Jugendabteilungen der Arbeiterkammer kann man sich über offene Lehrstellen informieren.Oft findet man auch Stelleninserate in der Zeitung oder Familienmitglieder und Freunde wissen über offene Lehrstellen in einer Firma Bescheid. Wenn möglichst viele Personen wissen, dass man auf Lehrstellensuche ist, können sie einen bei der Suche unterstützen. Sollte es nicht klappen, erkundigt man sich beim Land OÖ nach der Möglichkeit des Jugendcoachings – hier hilft der persönliche Coach bei der Lehrstellensuche.9. Wie findet man den passenden Lehrberuf?Wer noch gar nicht weiß, welcher Lehrberuf infrage kommen könnte, der kann eine Berufs- und Bildungsberatung in Anspruch nehmen. Die Broschüre „Lehrberufe in Österreich. Ausbildungen mit Zukunft“ (zu finden auf wko.at) stellt außerdem alle Lehrberufe inklusive der wichtigsten Ausbildungsinhalte vor. Sie wird jährlich im Herbst neu aufgelegt und ist damit immer aktuell. Neben einer alphabetischen Liste aller Lehrberufe enthält sie Infos darüber, was man bei der Auswahl des Lehrberufs beachten sollte. Zudem bieten auch Messen eine gute Chance, verschiedene Lehrberufe und Betriebe kennenzulernen.    
Steyr
Unter dem Motto „Wähle ein Jahrzehnt und zeige das passende Styling“ war von den jungen Friseurlehrlingen aus allen drei Lehrjahren ein ansprechender und typgerechter Look gefragt.Siegerin im dritten LehrjahrAuf Platz drei im zweiten Lehrjahr landete Anita Steiner aus Ternberg (Lehrbetrieb: Mandl & Felberbauer OG, Ternberg). Im dritten Lehrjahr heißt die Siegerin Magdalena Helmberger. Die junge Sierningerin, die bei Christian Deisl in Sierning in Ausbildung steht, gewann in dieser Kategorie vor Lejla Huskaric aus Vorchdorf sowie Nicole Tanzer aus Alkoven und Katharina Salomon aus Altheim, die gemeinsam Platz drei belegten. Landesinnungsmeisterin Erika Rainer ist stolz auf das große Engagement und das Talent des Friseurnachwuchses. „Die eingesendeten Vorher- und Nachherfotos waren beeindruckend. Unsere Lehrlinge sind dem neuen Wettbewerbsformat in digitaler Form offen gegenübergestanden. Kreative Frisurenstylings aus unterschiedlichsten Jahrzehnten wurden perfekt umgesetzt und auf die Köpfe der Modelle gezaubert“, so Rainer. Für die Ermittlung der Sieger legte die fünfköpfige Fachjury besonderen Wert auf Idee, Kreativität, Aufwand, Ausführung und den Gesamteindruck.Tolle PreisePrämiert wurden die Preisträger des ersten digitalen Hairstyle-Fotowettbewerbs der oö. Friseure im Rahmen der Messe „Jugend & Beruf“ in Wels. Auf die Erstplatzierten warteten Wellnesswochenenden für zwei Personen im Eurothermen Resort Bad Schallerbach, zur Verfügung gestellt von der OÖ Thermenholding GmbH. Die Zweit- und Drittplatzierten durften sich über Einkaufsgutscheine im oö. Mode-, Sport- und Schmuckfachhandel freuen.   
Steyr
Die Produkte von Greiner sind allgegenwärtig, auch wenn sie nicht immer bewusst wahrgenommen werden. Als ein weltweit führendes Unternehmen in der Kunststoff- und Schaumstoffindustrie produziert Greiner viele Produkte des täglichen Lebens wie etwa Joghurtbecher, Blutentnahmeröhrchen oder Matratzen. Besonders in der Forschung und Entwicklung ist das Unternehmen Vorreiter, wobei es immer um die Entwicklung nachhaltigerer Produkte oder Prozesse geht.   
BEZAHLTE ANZEIGE
Auslandsaufenthalte sorgen dafür, dass Lehrlinge neue Arbeitspraktiken kennenlernen, ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln. Somit wird dadurch die gesamte Lehrlingsausbildung aufgewertet.Um mehr über Motive und Erwartungen, bestehende Mobilitätshemmnisse und potenzielle Anreize zu erfahren, hat der OeAD, die nationale Agentur für Bildung und Internationalisierung, gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) mit der Durchführung der Studie „Auslandsmobilität in der Lehrlingsausbildung“ beauftragt.Erfahrungsaustausch gefragtDie Studie zeigt, dass in Sachen Auslandsmobilität Erfahrung und Interesse korrelieren. Das Interesse an Auslandsmobilität für Lehrlinge ist aus Sicht jener Lehrbetriebe, die bereits Erfahrungen damit haben, mit 80 Prozent sehr groß bzw. groß gegenüber 34 Prozent bei Betrieben ohne diese Erfahrung. Ausbildner/innen ohne Auslandsmobilitätserfahrung unterschätzen außerdem den Nutzen deutlich. Beispielsweise erwarten unerfahrene Betriebe nur zu 47 Prozent einen sehr hohen Zuwachs an Eigenständigkeit und persönlicher Entwicklung der Lehrlinge (gegenüber 83 Prozent der erfahrenen Lehrbetriebe). Die Studie bestätigt die Optimierungsbedarfe, sei es bei Unterstützungsmöglichkeiten oder der Vernetzung aller Akteure.Interesse da, aber zu wenig InfoEine internationale Ausbildung ist wertvoll in Hinblick auf verbesserte Sprachkenntnisse und das Weiterentwickeln der Selbstständigkeit. Doch nur rund die Hälfte aller Lehrlinge weiß laut einer WKO-Umfrage, dass während der Ausbildung Auslandsaufenthalte möglich sind.Derzeit nehmen nur rund drei Prozent der Lehrlinge ein Auslandspraktikum in Anspruch. Regierung, WKO und OeAD kündigten deshalb eine gemeinsame Informationsstrategie an, um das zu ändern. Die EU hat die Gelder für Auslandspraktika im Rahmen von „Erasmus+“ für den Zeitraum 2021 bis 2027 verdoppelt. Parallel dazu soll nun auch die Zahl der Lehrlinge im Ausland verdoppelt werden – auf 2000 Personen. Insgesamt soll stärker über die Fördermöglichkeiten im Rahmen von „Erasmus+“ informiert werden, im Jahr 2022 soll eine eigene Lehrlingswoche mit Veranstaltungen zum Thema „Lehrlingsmobilität“ stattfinden.Erasmus+ BerufsbildungMit „Erasmus+ Berufsbildung“ fördert die Europäische Union die länderübergreifende Zusammenarbeit von Institutionen, die die Berufsbildung in Europa verbessern. Das neue Programm bietet im Bereich der Berufsbildung die Möglichkeit, dass sich mehrere Einrichtungen gemeinsam als Konsortium für die Programmteilnahme akkreditieren lassen. Erfahrene Einrichtungen können so weniger erfahrene bei der Antragstellung und der Organisation der Mobilität unterstützen oder bestimmte Aufgaben ganz übernehmen.In der neuen Programmgeneration „Erasmus+ 2021–2027“ wird der Berufsbildungsbereich zusätzlich um die internationale Dimension gestärkt: Geförderte Aufenthalte sind unter bestimmten Voraussetzungen nun weltweit möglich.Detaillierte Informationen zum Programm findet man online auf erasmusplus.at/de/berufsbildung.  
BEZAHLTE ANZEIGE
Landesweit starteten im Herbst wieder tausende Lehrlinge ihre Ausbildung. Dies nahm die Plattform willhaben zum Anlass, um mittels einer User-Umfrage die Einstellung rund um das Thema „Lehre“ in Österreich zu erfassen. Es zeigte sich: Knapp 80 Prozent sind mit dem Lehrstellenangebot in Österreich sehr bis eher zufrieden. Ungefähr 83 Prozent gaben an, dass der Lehrbetrieb einen optimal für die Zukunft vorbereite. Fast 90 Prozent schätzen die beruflichen Chancen als positiv ein. Weitere 38 Prozent sind der Meinung, dass die Berufschancen in den vergangenen Jahren sogar besser geworden sind.Fast die Hälfte findet, dass sich das Image von Lehrberufen insgesamt verbessert hat. Allerdings gaben 33 Prozent an, dass sie ihre Eltern überzeugen mussten, einen Lehrberuf erlernen zu dürfen. Luft nach oben gibt es bei der Bezahlung: Nur 11 Prozent der Befragten empfinden Lehrlinge als sehr gut entlohnt.   
BEZAHLTE ANZEIGE
„Warum ich mich bei Riegler Metallbau besonders wohlfühle? Ganz klar aufgrund der abwechslungsreichen Arbeit, der familiären Atmosphäre und der direkten Kommunikation“, sagt Clemens Obergruber. Er ist im zweiten Lehrjahr bei der Riegler Metallbau tätig. Für die Lehrlinge des Familienbetriebs in Steyr gibt es jede Menge Vorteile und Benefits.Lehrlinge sitzen bei Riegler im SiegerbootDie Auszubildenden werden im Lehrlingscollege in der Persönlichkeitsentwicklung gefördert und haben die Möglichkeit, eine Lehre mit Matura zu machen. Ausgebildet wird in den Berufen Metalltechniker*in, technische*r Zeichner*in sowie im neu angebotenen Lehrberuf Konstrukteur*in. Das Unternehmen organisiert regelmäßig gemeinsame Ausflüge und Teambuilding-Events. Ob Bootsrennen, Sommerfeste, Rodelausflüge, Eisstockschießen oder Skitage, die Metallbau- Profis aus Steyr unternehmen viel, um die Gemeinschaft und die Kommunikation unter den Mitarbeitern zu fördern.   
BEZAHLTE ANZEIGE
Von 28. März bis 2. April 2022 wird sie stattfinden, die oberösterreichische Job Week, eine Woche ganz im Zeichen der Berufswahl. „In dieser Woche treffen sich Arbeitgeber sowie Arbeits und Ausbildungsuchende dort, wo es wichtig ist, nämlich am zukünftigen Arbeits- oder Ausbildungsplatz“, erklärt WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer die Intention dieser neuen Initiative der Wirtschaftskammer Oberösterreich. Eine gute Gelegenheit für Unternehmen also, um neue Mitarbeitende und Lehrlinge zu finden und sämtliche Kapazitäten am Arbeitsmarkt auszuschöpfen.Betriebe in ganz Oberösterreich können mitmachenJeder oberösterreichische Betrieb, ob klein oder groß, kann dabei mitmachen. Voraussetzungen sind eine Mitgliedschaft bei der WKOÖ, die Registrierung auf der Website jobweek.at und die Durchführung einer Veranstaltung für Besucher. Teilnehmende Betriebe zahlen einen gestaffelten Beitrag, der sich nach der Größe des Unternehmens richtet. Für Besucher ist die OÖ Job Week kostenlos.Die richtigen Mitarbeiter und Lehrlinge finden und bindenDie WKOÖ hat im April mit dem Service Employer Branding eine eigene Dienststelle eingerichtet, die Betriebe bei ihren Aktivitäten im Bereich des internen und externen Personalmarketings unterstützt.Zusätzlich werden ab Jahresbeginn 2022 auch geförderte Beratungen durch externe Berater angeboten. Dieses Beratungsangebot wird auf Ebene der WKOÖ-Branchenverbünde entwickelt, gefördert und auch angeboten werden. Darin inbegriffen sollen interessierte Betriebe auch ein zielgerichtetes Coaching für ihren Auftritt bei der OÖ Job Week erhalten. Für die professionelle Umsetzung der Veranstaltung werden die teilnehmenden Firmen mit der OÖ-Job-Week-Toolbox ausgestattet. Mit dieser Toolbox erhalten Betriebe das notwendige Handwerkszeug zur erfolgreichen Teilnahme an der Woche der Berufswahl in Oberösterreich. „Die Betriebe können sich für ihre Veranstaltungsformate durch die Toolbox inspirieren oder ihrer Kreativität mit eigenen Veranstaltungsideen freien Lauf lassen“, so Robert Oberfrank, Projektleiter der OÖ Job Week.Events online gebündeltEine wichtige Plattform der OÖ Job Week ist die Website. Hier kann jeder teilnehmende Betrieb unkompliziert und rund um die Uhr seine Veranstaltungen eintragen. Weitere Informationen auf jobweek.at.  
BEZAHLTE ANZEIGE
Schon gewusst? Die SKF Wälzlager-Technologien tragen in der Formel 1 oder im MotoGP zu mehr Performance bei. Hochgeschwindigkeitszüge werden erst durch SKF so richtig schnell und auch in KTM Bikes fließt SKFKnow- how ein. Aber nicht nur das: Nachhaltige Windenergie wäre ohne Technologien von SKF nicht möglich.Die Produkte und Technologien von SKF sind in vielen Hightech-Bereichen zu finden. Als Lehrling hat man die Chance, hautnah mit dabei zu sein.    
BEZAHLTE ANZEIGE
Vom Gewerbe und Handwerk über Handel, Industriebetriebe und Banken bis hin zum Bau- und Verkehrssektor: Lehrlinge sind wirklich in sämtlichen Branchen gefragt. So präsent wie derzeit war die Lehre wohl noch nie. Im Netz, in Zeitungen und im Radio werben Unternehmen um lernwilligen Nachwuchs. Und die Lockrufe bzw. die Versuche, Lehrlinge und Betriebe erfolgreich miteinander zu „verkuppeln“, werden immer ungewöhnlicher. Wir haben ein paar kreative Beispiele zusammengefasst.     
BEZAHLTE ANZEIGE
Am 5. und 6. November 2021 war es endlich wieder so weit: Über 40 Betriebe aus dem Bezirk Kirchdorf stellten unter dem Motto „Eini ins Lebn´“ auf den Berufserlebnistagen in der Stadthalle Kirchdorf ihre Lehrberufe vor. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich aber nicht nur über die verschiedenen Tätigkeiten informieren, sondern durften diese auch gleich ausprobieren. „Für die richtige Berufswahl braucht es das persönliche Gespräch vor Ort“, ist WKO-Bezirksobmann Klaus Aitzetmüller überzeugt. „Gleichzeitig geht es bei diesem Event auch darum, die Berufe zu erleben.“    
BEZAHLTE ANZEIGE
Ein Hochschureformpaket, das Anfang Oktober in Kraft trat, bringt unter anderem zwei neue Grade für berufsspezifische Höherqualifizierung mit sich: Der Bachelor Professional (BPr.) und der Master Professional (MPr.) stehen künftig Personen offen, die eine Lehre oder berufsbildende (mittlere oder höhere) Schule abgeschlossen haben. Lehrgänge, die zu diesen Graden führen, sollen von Hochschulen in Kooperation mit außerhochschulischen Bildungseinrichtungen angeboten werden.  
BEZAHLTE ANZEIGE
"Wir freuen uns sehr, jährlich so viele engagierte junge Menschen bei uns ausbilden zu können. Als Lehrling ist man bei SKF sofort ein wichtiger Teil unseres starken, international tätigen Teams. Man kann nicht nur viel dazulernen, sondern auch Neues ausprobieren und gemeinsam mit unseren Expertinnen und Experten sowie Fachkräften an Technologien und Produkten arbeiten, die im wahrsten Sinne des Wortes die Welt bewegen." Tina Hohenthanner, Leiterin People Experience der SKF Österreich AG
BEZAHLTE ANZEIGE
Als Maschinenbauunternehmen haben wir die Entwicklung vom Ein-Mann-Betrieb zum Generalunternehmen durchlaufen. GTech ist Komplettanbieter für komplexe Mess-, Richt-, Prüf- und Montageanlagen im Großserien-Segment. Das Unternehmen liefert als Sondermaschinenbauer mit Hauptsitz in Oberösterreich innovative, individualisierte Lösungen für Kunden in der ganzen Welt.    
BEZAHLTE ANZEIGE
Nahezu 40 Prozent aller Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren absolvieren eine Lehre. Diese berufspraktische Ausbildung ermöglicht den Betrieben, sich die Fachkräfte zu sichern, die sie für die zukünftige erfolgreiche betriebliche Tätigkeit benötigen. „Trotz dieses Erfolgsmodells wird es für Betriebe immer schwieriger, Lehrlinge zu finden und dauerhaft an den Betrieb zu binden“, erklärt Roland Löffler, Projektleiter des Österreichischen Instituts für Berufsbildungsforschung.
BEZAHLTE ANZEIGE
Gamification ist ein Begriff, der vor allem in den Bereichen Schule und Lernen seit Jahren im Raum steht. Aspekte wie Ranglisten und das Erreichen verschiedener Level sollen das Lernen ergebnisorientierter, visualisierter und vor allem aufregender machen. Gerade bei der jüngeren Generation soll so mehr Interesse an den zu vermittelnden Inhalten geweckt werden.     
BEZAHLTE ANZEIGE
Der Staatspreis „Beste Lehrbetriebe – Fit for Future 2022“ wurde Mitte September von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck ausgeschrieben. „Die duale Berufsausbildung in Österreich gilt weltweit als vorbildlich und trägt entscheidend dazu bei, dass Österreich bei der Jugendbeschäftigung zu den erfolgreichsten Ländern Europas zählt. Der Einsatz und die Leistungen der österreichischen Lehrbetriebe mit engagierten Ausbilderinnen und Ausbildern sind die Grundlage, um den Jugendlichen die bestmögliche Basis für ihre berufliche Entwicklung und ausgezeichnete Chancen für eine erfolgreiche Karriere zu verschaffen“, so Schramböck, die sich auf einen spannenden Wettbewerb freut.    
BEZAHLTE ANZEIGE
Das Steyrer Traditionsunternehmen Elektro Kammerhofer ist mit dem ,,i n e o“-Siegel der Wirtschaftskammer Oberösterreich ausgezeichnet. Das bedeutet, dass Elektro Kammerhofer seine Lehrlinge vorbildhaft in das Unternehmen integriert.     
BEZAHLTE ANZEIGE
Das Abklären von Berufswünschen, die Suche nach Schnupperplätzen, das gemeinsame Erstellen von Bewerbungsunterlagen sowie das Vorbereiten auf Aufnahmetests und Vorstellungsgespräche – das alles gehört zu den Aufgaben der JobCoaches des Jugend-Service des Landes OÖ. Einer von ihnen ist Robert Sluga. Der 39-Jährige ist seit 2010 in der Jugendberatung und im JobCoaching tätig und in den Gebieten Eferding, Kirchdorf und Wels im Einsatz. Wir haben mit ihm über seinen Arbeitsalltag und die Herausforderungen für die Jugend in der heutigen Arbeitswelt gesprochen.     
BEZAHLTE ANZEIGE
Im weltweit größten Motorenwerk der BMW Group in Steyr entwickeln und produzieren rund 4400 Menschen täglich die Mobilität der Zukunft – von innovativen Diesel- und Benzinmotoren bis hin zu nachhaltigen E-Mobility-Komponenten wie Gehäuse für die neueste Generation der Elektroantriebe. Als einer der wichtigsten Industriebetriebe Österreichs bildet das BMW Group Werk Steyr seit knapp 40 Jahren Lehrlinge aus. Insgesamt haben bereits über 800 Jugendliche mit dieser Berufsausbildung ihre Karriere im Werk in Steyr begonnen. Auch heuer starteten wieder 19 Lehrlinge – fünf Mädchen und 14 Burschen. Sie werden zu Zerspanungstechnikern, Kraftfahrzeugtechnikern, Mechatronikern, Mechatronikern mit Fertigungstechnik, Maschinenbautechnikern, Elektrotechnikern und Prozesstechnikern ausgebildet.