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Traditionsunternehmen in Linz und Umgebung
Linz
Ein Unternehmen über einen so langen Zeitraum erfolgreich zu führen, erfordert Kontinuität, Kreativität, Innovationskraft, Mut und Durchhaltevermögen. Die Traditionsbetriebe haben bewiesen, dass sie all diese Eigenschaften auf sich vereinen. 
Linz
Im Jahre 1919 gründete Stephan Seidler die Kunsthandlung „Dürerhaus“ in Linz, Landstraße 9. Das Barockhaus am Taubenmarkt war für einige Jahre ein Mittelpunkt des kulturellen Lebens der Stadt. Als Galerist befasste sich Stephan Seidler mit Antiquitäten und lokaler Gegenwartskunst – er war ein Förderer des zeitgenössischen, lokalen Kulturlebens. So war Klemens Brosch einer seiner Schützlinge. Zu seinen Freunden zählten auch die Künstler der May- Schule. In der bitteren Nachkriegszeit der 1920er Jahre und aufgrund der herannahenden Weltwirtschaftskrise war er gezwungen, seine Galerie in eine „Frühstücksstube“ umzufunktionieren.Sein Herz hing jedoch weiterhin an der Kunst, vor allem an der Malerei. 1926 machte er die Aufnahmeprüfung an der Kunstakademie in München, doch schon nach einem Jahr musste Stephan Seidler sein Studium wegen finanzieller Schwierigkeiten unterbrechen. Infolge der schlechten wirtschaftlichen Situation konnte er es aber leider nicht beenden. Nach dem 2. Weltkrieg gründete er den Elektrogroßhandel „Seidler & Co.“ an der Landstraße, den er bis zu seinem Tod 1966 führte.     
Linz
  Oberösterreich kann mit vielen kulinarischen Leckerbissen aufwarten. Ganz oben auf der „Speisekarte der heimischen Genüsse“ stehen aber zweifellos der „Kornspitz“ und die „Linzer Torte“.    
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Als einer der stärksten Wirtschaftsstandorte Österreichs ist Linz wichtiger Wachstums und Beschäftigungsmotor. Das Wirtschaftsressort der Stadt unterstützt dabei mit bestmöglichen Rahmenbedingungen:• Reform und Erlass der Luftsteuer für 2021 sowie neues Innenstadtmanagement• Gründerzentren- und Jungunternehmerförderung• Unterstützung bei Digitalisierungsprojekten in kleinen und mittleren UnternehmenNähere Informationen unter: www.linz.at/wirtschaftVizebürgermeister Mag. Bernhard BaierWirtschaftsreferent der Stadt Linz      
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Tradition und Beständigkeit begleiten das Medium seit jeher. 1843 übernahm Josef Wimmer eine kleine Druckerei in der Linzer Herrenstraße mit 11 Mitarbeitern, für das Zeitungsgeschäft entschied er sich 1865. Am 1. Jänner erschien die erste Ausgabe der „Tages-Post“, des Vorgängers der OÖNachrichten.1889 übergab Josef Wimmer die Geschäfte an Sohn Julius, der den Betrieb mehr als fünf Jahrzehnte lang durch die herausfordernden Zeiten der Weltkriege führte. 1938 wurde der Einfluss der Familie Wimmer auf die Zeitung völlig unterbunden, die Pressefreiheit außer Kraft gesetzt. Nur die Eigentumsrechte an der Tages-Post blieben aufrecht.1945 erteilte die amerikanische Besatzungsmacht schließlich die Lizenz zur Herausgabe der neuen Tageszeitung „Oberösterreichische Nachrichten“ (gedruckt auf den Rotationsmaschinen des Hauses Wimmer) – der Beginn einer neuen Zeitungsära in Oberösterreich.
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Im Herbst des Jahres 1970 lud Christa Koinig zur Premiere der „Ersten Linzer Puppenbühne“, wie sich das Linzer Puppentheater anfänglich nannte.Damals spielte das Ensemble einmal im Monat im Arbeiterheim Bindermichl, Auftritte in Einkaufszentren und bei Kinderfesten kamen dazu. Bald schon wurde das Fernsehen auf das Talent der jungen Puppenbühne aus Linz aufmerksam. Ab 1983 nahm man regelmäßig Kasperlsendungen für das Kinderfernsehprogramm am Küniglberg in Wien auf. 1976 übersiedelte das Theater auf den Hauptplatz ins Alte Rathaus, wo es bis 1988 eine fixe Spielstätte hatte. Nach weiteren zwei Jahren im Vereinszentrum in der Weißenwolffstraße zogen die Puppen in die Langgasse, wo sie bis heute im Kinderkulturzentrum „Kuddelmuddel“ ihr „Zuhause“ haben.
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Das an der Linzer Promenade gelegene Traditionscafé ist seit seiner Gründung im Jahr 1847 durchgehend im Besitz der Gründerfamilie.Durch stetige Weiterentwicklung – immer unter behutsamer Berücksichtigung der Kaffeehaustradition – konnte das Café Traxlmayr auch dem Kaffeehaussterben der 1960er Jahre standhalten und bis heute bestehen bleiben. Damit ist es eines der wenigen verbliebenen Altwiener Kaffeehäuser in Oberösterreich.
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Büsscher & Hofmann blickt auf 170 Jahre Erfahrung in der industriellen Erzeugung von Dach- und Abdichtungssystemen für Flach-, Grün- und Steildächer sowie Bauwerke und Brücken zurück.Neben der jährlichen Produktion von ca. 17 Mio. m² liefen bisher rund 850 Mio. m² Abdichtungsbahnen über die Produktionsmaschinen. Damit könnte man 21-mal den Äquator umrunden. In Enns bietet der regionale Arbeitgeber mit den Vertriebstöchtern rund 154 sichere Arbeitsplätze.Durch die kürzlich abgeschlossene Beteiligung von 60 % an der POLYFIN AG in Meckesheim (Baden-Württemberg) holt sich Büsscher & Hoffmann einen Produktionsstandort für Abdichtungsbahnen aus FPO (flexible Polyolefine) an Bord.
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Am 14. August 1891 legte Alois Brandl in der Linzer Grünauerstraße mit der Gründung der ersten „Brandl-Bäckerei“ den Grundstein für den bereits drei Dekaden bestehenden Familienbetrieb. Aus bescheidensten Verhältnissen kommend, baute er die Handwerksbäckerei zum Mittelbetrieb aus. Der Bevölkerung schmeckte das handgemachte Brandlgebäck, die Räumlichkeiten waren schon nach einigen Jahren zu klein. Mit dem Kauf des Hauses Lustenau 168 (heute Liststraße 12) wurden die Weichen für eine für das 19. Jahrhundert äußerst moderne Bäckerei gestellt. Kaum zu glauben ist, dass täglich Maut an der Ecke Khevenhüller-/Krankenhausstraße entrichtet werden musste, um zu den Kunden in die Innenstadt zu kommen.1925 erwarb Alois Brandl die Bäckerei Weismann in der Bismarckstraße 6. Der Kaufpreis betrug aufgrund der damaligen Hyperinflation 1 Milliarde Kronen. Damit hatte sich Alois Brandl seinen Lebenstraum erfüllt: Endlich konnte er in die innere Stadt übersiedeln. Gemeinsam mit seinem Sohn Franz gestaltete er in der Bismarckstraße das Geschäft und die neu und auf dem neuesten Stand der Technik. 1926 übernahm Franz den Betrieb und eröffnete bereits am 1. Mai 1934 an der Landstraße 101/103 eine Filiale.Als Bomben 1945 die Filiale an der Landstraße zerstört und das Hauptgeschäft stark beschädigt haben, konnten zumindest das Geschäft und die Backstube in der Bismarckstraße mit viel Einsatz durch die Eigentümer sofort wieder notdürftig instandgesetzt werden. Daher wurde 1958 die Filiale Landstraße 48, als Ausweichgeschäft für den bevorstehenden Wiederaufbau der Bismarckstraße 6 vorgesehen, eröffnet.
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REDER TRANSPORTE, TAZYTRANS LOGISTIK und ERRO Spedition: drei Unternehmen, die die REDER GROUP unter ihrem Dach vereint. Spezialisierte Erfahrung trifft auf gebündeltes Know-how.Das zu 100 % österreichische Familienunternehmen hat seinen Ursprung in Hörsching und wurde als Dachmarke 2018 geschaffen, die eigenständigen Marken nutzen Synergien für größtmögliche Effizienz und Qualität.Das Stammunternehmen REDER TRANSPORTE besteht seit mehr als 117 Jahren und ist als klassischer Frächter am Markt positioniert. Neben Standardfahrzeugen steht umfangreiches Spezialequipment vom Kran-Lkw bis zum Milchsammelwagen zur Verfügung, wobei in den letzten Jahren eine Spezialisierungsstrategie in Richtung Werkverkehrübernahmen konsequent vorangetrieben wurde.Seit 2013 gehört die „kleine, aber feine“ Spedition ERRO zur Gruppe, spezialisiert auf Lösungen mit komplexen Anforderungen mit Schwerpunkt bauaffiner Logistik.  
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Seit 21 Jahren führe ich das wohl älteste Schreibwarengeschäft von Linz. Gegründet wurde es 1912 von der Familie Grossauer. Es war in Folge ca. 63 Jahre lang ein Familienbetrieb. Die besondere Einrichtung des Ladens mit seiner Schiebeleiter fällt in diese Zeit. Vermutlich wurde sie in den 50er Jahren eingebaut.Danach hat Frau Fröller das Geschäft übernommen. Mit ihr ist es gewachsen und sie belieferte bereits Büros mit Büromaterial, damals noch mit kleinem Liefer-Lkw und selbstverständlich alles persönlich.Als ich das Geschäft am 1. März 2000 übernommen habe, begann ich schön langsam, Veränderungen vorzunehmen.  
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Seit dieser Zeit ist „Sprecher“ dort angesiedelt – zunächst als „Sprecher + Schuh“, dazwischen als „Sprecher Energie“ und „ALSTOM“, seit 2002 schließlich als „Sprecher Automation“. Was die einzelnen Abschnitte der bewegten Firmengeschichte verbindet, sind hochwertige Produkte, hoch motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die gelebte Kundenorientierung.ErfolgsgeschichteDabei hätte die Erfolgsgeschichte 2001 beinahe ein jähes Ende gefunden: Trotz schwarzer Zahlen wollten die damaligen Eigentümer die Linzer Fabrik schließen, 160 Beschäftigte hätten ihren Arbeitsplatz verloren. Gemeinsam mit Managementkollegen gelang es dem heutigen Geschäftsführer Erwin Raffeiner, den Standort im Zuge eines Management-Buy-outs zu übernehmen. „Wir wollten die Arbeitsplätze sichern“, erinnert sich Raffeiner.„Dank unserer engagierten Kolleginnen und Kollegen ist uns aber viel mehr gelungen. 2002 starteten wir als rein oberösterreichisches Unternehmen mit einem Standort, 160 Beschäftigten und einem Auftragseingang von 16 Millionen Euro. Heute ist Sprecher Automation eine weltweit tätige Gruppe mit zwölf Standorten und einem Auftragseingang jenseits der 100 Millionen Euro, der von 600 Menschen erwirtschaftet wird.“   
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Im Jahre 1929 eröffnete Kommerzialrat Leo Jindrak I. mit zwei Verkäuferinnen und drei Gesellen in der Herrenstraße 22 in Linz eine Konditorei und startete damit eine Erfolgsgeschichte, welche bis heute anhält. Noch heute befindet sich dort das Stammhaus der Konditorei.Sein Sohn, Leo Jindrak II., übernahm den Betrieb im Jahr 1971, renovierte und erweiterte das Café in der Herrenstraße, eröffnete das Feinschmeckerrestaurant ,,Pikant” und erweiterte das Unternehmen um Filialen am Linzer Südbahnhof und in Urfahr.
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Im Jahr 1931 legte Eduard Klinger senior in seinem Ein-Mann-Schlossereibetrieb in Linz den Grundstein. Heute ist das gänzlich in Familienbesitz stehende Unternehmen die größte international tätige Fenstermarke Europas, Technologie- und Innovationsführer der Branche und Arbeitgeber für mehr als 1.970 Mitarbeiter. Über 26 Millionen Fenster und Türen – zu „100 % made in Austria“ – wurden an den drei Standorten Traun, Sarleinsbach und Lannach bis heute gefertigt. Der Blick bei Internorm ist gewohnt vorwärtsgewandt. Internorm nimmt in der Fensterproduktion seit jeher eine Pionierstellung ein.
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Seit 1933 steht die Firma Weinturm für höchste Qualität im Handel und vor allem für die perfekte Lagerung von Wein, Champagner und Spirituosen. Seit Beginn ist es das erklärte Ziel, diese Produkte stets in bester Qualität zum Kunden zu bringen.
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 Das Unternehmen, das 2020 seinen 80sten Geburtstag feierte, ist seit jeher im Familienbesitz und gehört zu den Top-Experten in Österreich in seiner Branche. Besonders heikle Projekte wie der Krankenhaus- und Pflegeheimbau oder Prestigeprojekte von Kunstmuseen bis zum denkmalgeschützten Palais finden sich in den Referenzen.
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Metallbau Wastler wurde im Jahr 1946 in Linz/Urfahr als Ein-Mann-Schlosserbetrieb gegründet. Begonnen hat Ernst Wastler mit einfachen Schlossreparaturen und kleineren Schlosserarbeiten im Kellergeschoß eines Mehrparteienwohnhauses. Die stets steigende Nachfrage nach qualitativer Handwerkskunst führte nach und nach dazu, das Unternehmen weiterzuentwickeln und auch das Portfolio zu vergrößern. Der heutige Standort im Linzer Stadtteil Gründberg wurde dabei immer wieder aus- und umgebaut.
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Die speziellen Überwachungssysteme des etablierten Netzschutztechnikspezialisten PRI:LOGY sind in Krankenhäusern, Industrieanlagen, Kraftwerken oder Rechenzentren im Einsatz. Kritische Bereiche werden zu jeder Tages- und Nachtzeit überwacht, damit der Strom in diesen Einrichtungen ohne Probleme fließen kann. Die PRI:LOGY Systems GmbH weiß genau um die Wichtigkeit ihrer Arbeit und agiert dementsprechend verantwortungsvoll und vorausschauend.Individuelle LösungenZu den Hauptaufgaben der bestens ausgebildeten Techniker-Crew gehören die Unterstützung bei Planung und Konzeption sowie die Beratung bei anwendungsspezifischen Projektanfragen und Problemen. Für alle Kunden werden individuell zugeschnittene Lösungen gefunden und natürlich zählen auch Dienstleistungen wie Unterstützung bei Inbetriebnahmen sowie Service- und Wartungsarbeiten zum Leistungsportfolio.   
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Die profunde Kennerin der Landesgeschichte, Freya Martin, nimmt in diesem Band mit auf eine nostalgische Zeitreise und führt durch elf stilvolle Geschäfte wie auch innovative Betriebe Oberösterreichs. Unter den vorgestellten Traditionsbetrieben finden sich unter anderen die Unternehmen Ed. Haas, S. Spitz sowie das Medienhaus Wimmer.   
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In dem Buch „LINZ“ wird die Landeshauptstadt beleuchtet, allerdings nicht mit dem Fokus auf vergangene Tage. Vielmehr wird von Autor Andreas Spannring und Top-Fotograf Manuel Tauber-Romieri der Blick in die Zukunft versucht. Denn in Linz hat sich bereits viel getan und es wird sich noch mehr tun.Wort und Bild„LINZ“ zeigt die Metropole auf 171 Seiten als dynamischen Wirtschaftsstandort, als lebendige Bildungs- und Innovationshauptstadt, die sich den aktuellen Herausforderungen stellt, als boomende und lebenswerte Wohnstadt – Mit faszinierenden Bildern und auf den Punkt gebrachten Texten.LINZvon Andreas Spannring und Manuel Tauber-Romieri, erschienen im Verlag LWmediawww.lwmedia.at   
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Für viele ist dies längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Vor 70 Jahren, als die Saatbau Linz gegründet wurde, war das alles andere als gewiss.Am 22. Mai 1950 wurde die Saatbau Linz durch die Verschmelzung von fünf regional geführten Einzelgenossenschaften gegründet. Von Beginn an lag der Fokus auf der Züchtung neuer Sorten und der Erzeugung von Originalsaatgut - vorerst bei Getreide und Kartoffeln. Primäres Ziel war die Bedarfsdeckung des Landes und der übrigen Bundesländer zu erreichen und Überproduktionen zu vermeiden.Ende der 1970er Jahre wurde der Beschluss gefasst, mit der Maiszüchtung zu beginnen – bis heute wurden mehr als 150 Maissorten entwickelt und zugelassen. Aufgrund der gleichzeitigen Erfolge beim Getreidesaatgut gelang es in den 1970 und 1980er-Jahren einen fast 100%-igen Marktanteil bei Mahlweizen in Österreich zu erreichen. Die damaligen Getreideüberschüsse beflügelten die Nachfrage nach Saatgut von Raps, Sonnenblumen und Sojabohnen.   
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Seit 1951 ist WACHBERGERBau erfolgreich. Zufriedene Kunden, die WACHBERGERBau seit Jahrzehnten die Treue halten, und begeisterte Neukunden sind das Fundament für das gesunde Wachstum dieses oberösterreichischen Traditionsbetriebs.Erstklassige Lehrlinge und Mitarbeiter.Lehrlinge und Mitarbeiter werden super geschult und laufend gefördert. So werden Top-Projekt-Leistungen garantiert.Kompetenz in allen Bereichen.Von der Materialkunde, traditionellen Bautechniken bis zu modernsten, innovativen Baumethoden wird eine riesige Bandbreite an Möglichkeiten geboten.    
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Mit rund 140.000 im Jahr produzierten Sonnenschutzeinheiten ist VALETTA einer der führenden Anbieter für designorientierte Sonnenschutzlösungen am heimischen Markt.   
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Seite der Gründung 1966 steht SERY* für Qualität in der Werbung. 55 Jahre später wird das Familienunternehmen in zweiter Generation geführt und ist eine der erfahrensten Agenturen im deutschsprachigen Europa. Was damals wie heute zählt: Der eigene Anspruch an die Markenarbeit und Kundenberatung ist hoch.      
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Wir sind stolz und dankbar, schon seit 45 Jahren Ihr Spezialist für Pool, Sauna und Wellness zu sein. Als eines der ersten Unternehmen für private Pools begleiten wir Sie seit Jahrzehnten mit unserem Rund-um-Service.     
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Als sich Gerhard Klampfer im August 1985 als 25-jähriger Jungspund daranmachte, von seinem damaligen Dienstgeber einen kleinen Elektrikerbetrieb mit 23 Mitarbeitern zu kaufen, hatte er im Wesentlichen nichts weiter vorzuweisen als einen ganzen Haufen Mut, die Unbeschwertheit eines jungen, aufstrebenden Mannes und einen Abschluss der Fachschule für Elektrotechnik mit ein wenig Berufserfahrung. Enthusiastisch und begleitet von einem Quäntchen Glück, machte er sich also ans Werk und nach ein paar anfänglichen Rückschlägen stellten sich schon bald erste Erfolge ein.      
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Die Idee von CITY OUTLET geht auf die von den ehemaligen Nationalteam-Fallschirmspringern Klaus Zimmer und Peter Koch gegründete Sport & Concept GmbH zurück.       
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Anno 1938 – die Familie Wimmer war damals bereits seit 95 Jahren im Geschäft – wurde die Pressefreiheit außer Kraft gesetzt. Die folgenden Kriegsjahre waren schwierig, in der Familie blieben lediglich die Eigentümerrechte der Tages-Post. Der Kampf in dieser wirtschaftlich herausfordernden Epoche wurde aber überstanden. Als die Lizenz zur Herausgabe der Tageszeitung „Oberösterreichische Nachrichten“ von der amerikanischen Besatzungsmacht 1945 erteilt wurde, begann für das Medienhaus Wimmer eine neue Ära. Diese wurde mit Rudolf A. Cuturi, dem Urenkel des Firmengründers Josef Wimmer, ab 1973 erfolgreich fortgesetzt.