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Wer oder was ist eigentlich MASP?

Foto. A.G. Doblinger

18.03.2021

„Ein innovativer Software-Dienstleister und gleichzeitig ein attraktiver Arbeitgeber vom Innviertel bis in den Zentralraum“, ist die simple Antwort des 31 Jahre jungen Unternehmensgründers und Geschäftsführers Markus Sperl aus dem Innviertel.


Die 2017 gegründete masp-software gmbh (kurz MASP) überzeugt ihre Kunden durch hoch spezialisierte, präzise an deren Anforderungen angepasste Softwareapplikationen. Gesetzt wird dabei auf ganzheitliche Lösungen. Die Kunden werden von der Ideenfindung bis zum Support begleitet. Damit lassen sich auch komplexe Problemstellungen lösen. Spezialisiert ist das Unternehmen vor allem auf die produzierende Industrie. 
 

 

 

Digitale Lösungen für Produktionsbetriebe

„Wir verfügen über ein breit aufgestelltes Leistungsspektrum im Hinblick auf die Vielfalt der Branchen und Applikationen unserer Kunden“, so Sperl. „Unseren technologischen Vorsprung beweisen wir durch unsere Kernkompetenz: höchst effizient und zuverlässig IT- mit Produktionssystemen und -abläufen zu verbinden sowie den erfolgreichen Einsatz von Data-Science- und Bildverarbeitungsmethoden. Dadurch können wir Unternehmensprozesse effizienter und transparent abbilden und machen Industrie 4.0 seit Jahren möglich.“ Zu den Kunden zählen namhafte Automobilhersteller und -zulieferer sowie Experten für Industriesteckvorrichtungen und Profis für qualitative LED-Lösungen zur Produktpräsentation. Die Kunden sind in Oberösterreich und Bayern ansässig und weltweit vernetzt. Sie schätzen besonders die lösungsorientierte, agile Vorgehensweise der Softwareentwickler. Vertrauen auf Augenhöhe und Handschlagqualität wird bei MASP großgeschrieben.

Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld in familiärer Atmosphäre mit viel Gestaltungsspielraum für innovative Ideen. Das wachsende Team besteht derzeit aus 11 Personen, die als Freelancer oder Angestellte in Vollzeit und Teilzeit, teilweise auch neben dem Studium, beschäftigt sind. Das Unternehmen hat seine Bürostandorte in Ried im Innkreis und Wels. Darüber hinaus haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, im Homeoffice sowie zeitlich flexibel zu arbeiten. „Besonders ansprechend finde ich es, sehr frei entscheiden zu können, wann und wo ich arbeiten möchte“, sagt Mitarbeiter Dominik F., der als Quereinsteiger bei MASP seine Lehre zum Softwareentwickler absolviert. „Im Homeoffice kann ich mich intensiv aufs Problemlösen konzentrieren. Denn am meisten gefällt mir an meiner Tätigkeit das lösungsorientierte Denken und Arbeiten.“ Doch trotz Homeoffice kommt das soziale Miteinander im Unternehmen nicht zu kurz. Bei regelmäßigen Mitarbeiterevents, wie zum Beispiel bei einem gemeinsamen Grillkurs oder Segeltörn auf dem Mondsee, steht das Teambuilding im Fokus. „Zusammenkommen, um als Team zu wachsen, motiviert ungemein“, so Mitarbeiterin Martina H.

Geschäftsführer und Unternehmensgründer Markus Sperl, BSc. Foto: Masp
Geschäftsführer und Unternehmensgründer Markus Sperl, BSc. Foto: Masp

Bei MASP zu arbeiten heißt, einen Arbeitsplatz zu haben, der auch in Zukunft Bestand haben wird. Es stehen viele neue Projekte auf dem Plan. Aktuell wird eine neue Echtzeit-Oberflächen-Diagnosesoftware für Motorenteile in Betrieb genommen. Dabei setzt MASP auf modernste Technologien zur Kommunikation zwischen allen Systemteilnehmern sowie auf Algorithmen künstlicher Intelligenz für die bildverarbeitende Software. Durch die Software von MASP wird die Qualitätssicherung automatisiert. Fehler an Bauteilen, die für das menschliche Auge teils schwer zu erfassen sind, werden so frühzeitig und zuverlässig gefunden.

Verstärkung gesucht

„Aufgrund der stetig guten Auftragslage sind wir auch immer auf der Suche nach neuen Talenten. Momentan suchen wir vor allem Softwareentwickler mit langjähriger Berufserfahrung“, so Sperl.

Weitere Infos unter

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