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Wirtschaftsraum Wels & Umgebung
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Herr Mag. Edlbauer, Sie sind selbst auch Unternehmer in Wels und leiten den erfolgreichen Familienbetrieb PRILLINGER. Wie geht es aktuell den Welser Unternehmen?
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Menschen, die sich für einen Pflegeberuf entscheiden, haben unterschiedliche Vorgeschichten und Ausbildungswege. Was der Job mit sich bringt, ist aber für alle gleich: hochpräzises Arbeiten, Verantwortung für das Leben anderer und Arbeiten im Team. Das große Plus dabei: Pflege ist ein krisensicherer Beruf. Ob im Krankenhaus auf einer Bettenstation oder im Ambulanzbereich der verschiedensten Fachbereiche, auf der Intensivstation oder in der Anästhesie, zahlreiche Sonderausbildungen und Tätigkeitsprofile machen es möglich, individuelle Talente und Fähigkeiten in den Beruf einzubringen. Aber was zeichnet eigentlich für die Pflegekräfte des Klinikums Wels-Grieskirchen ihren Beruf besonders aus?
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Wels ist so vieles: Schulstadt, Messestadt, wichtiger Wirtschaftsstandort und Römerstadt, eine Stadt mit 800 Jahre langer Tradition, die vielen Menschen eine Heimat ist, die unzählige Möglichkeiten für Sportbegeisterte und Kulturinteressierte bietet und mit der Traun und dem grünen Umfeld Urbanität und Natur vereint. Das Stadtfest ist die ideale Gelegenheit, um diese große Vielfalt und Qualität hervorzuheben.
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Das MAX.CENTER am westlichen Stadtrand von Wels ist seit über 16 Jahren ein besonders beliebter Treffpunkt für alle shoppingbegeisterten Oberösterreicher:innen. Unter seinem Dach vereint das MAX.CENTER führende nationale und internationale Handelsmarken aller Branchen sowie zahlreiche Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe. 50 Geschäfte – darunter Branchenleader wie Maximarkt, MediaMarkt, Hervis, H&M, C&A, Marionnaud, HUMANIC, Thalia oder dm drogerie markt – lassen keine Wünsche offen. Verschiedene Gastronomiebetriebe, Apotheke, Tabak Trafik, Reisebüro, Textilpflege-Box, Schlüsseldienst und Schuhservice komplettieren das Shoppingangebot. Mehr als 900 großteils überdachte Gratis-XXL-Parkplätze, die freundliche und persönliche Beratung in den Geschäften und das herzliche und familiäre Ambiente machen das MAX.CENTER zu einer der beliebtesten Shopping-Destinationen in Oberösterreich.
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In einer Urkunde von 1222 wird Wels erstmals als „civitas“ (lateinisch für „Stadt“) bezeichnet. 800 wechselvolle Jahre sind seither vergangen. Ausgehend von den Sammlungen der Stadtmuseen zeigt eine Sonderausstellung das Werden einer Stadt. Dabei wird der geschichtliche Bogen bis zurück in die Zeit der Römer gespannt, denn 2022 feiert Wels auch die Erhebung zur römischen Stadt. Kaiser Hadrian verlieh der Siedlung an der Traun vermutlich im Jahr 122 – also vor 1900 Jahren – das römische Stadtrecht und erhob sie zum „municipium aelium Ovilava“.
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Wie kommt man darauf, Bestatter zu werden?Bei manchen ist es Zufall, wie zum Beispiel bei Josef Fürlinger, der mit mittlerweile 32 Dienstjahren enorme Erfahrung im Team der Bestattung hat. „Damals ist in dem Haus, in dem ich gewohnt habe, eine korpulente Frau gestorben. Die beiden Bestatter haben mich als Nachbarn beim Abtransport gefragt, ob ich ihnen helfen könnte. Dafür hat mir der Sohn der Verstorbenen nochmals extra gedankt, ich habe also auch was zurückbekommen. Es war zwar kein aufregendes, aber doch ein außergewöhnliches und so prägendes Ereignis, dass ich mir deshalb eine solche Tätigkeit als Beruf vorstellen habe können. Bereits ein halbes Jahr danach habe ich dann in der Zeitung gelesen, dass bei der Bestattung jemand gesucht wird. Ich habe mich beworben und so ist es gekommen, dass ich Bestatter geworden bin.“
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Mit klarem Bekenntnis zum Standort Wels trägt der Bautenschutzspezialist tagtäglich zur Sicherheit im Hoch- und Tiefbau bei. Das Unternehmen erwirtschaftete 2021 mit mehr als 150 Mitarbeiter/innen mehr als 32,5 Millionen Euro und gilt als Marktführer im Bereich der Bauwerksabdichtung und des schweren Korrosionsschutz in Österreich.Mit der Kraft des ElefantenAvenariusAgro mit seinem Unternehmensstandort Wels ist Teil der Synthesa-Gruppe mit dem bekannten Markenzeichen des gestreiften Elefanten. Die Firmengruppe Synthesa entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Farben, Lacke, Lasuren, bauchemische Beschichtungen sowie Materialien für die Fassaden- und Dämmtechnik. Sie ist Marktführer für Baufarben in Österreich und erwirtschaftet mit mehr als 710 Mitarbeiter/innen einen Umsatz von nahezu 200 Mio. Euro.
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Von April bis November zieht sich ein kultureller Veranstaltungsreigen durch das Jubiläumsjahr der Stadt Wels. Das Theater Vogelweide eröffnete mit www.walther.komm: Minnesang 2.0, Capella Ovilava präsentierte Musik aus fünf Jahrhunderten, der Hans-Sachs-Chor und der Bach-Chor traten am 29. April auf, der dritte Band der Kinderbuchreihe „Elsie und Ovil“ wurde vorgestellt, die Schubertiade widmete sich „Ludwig und Wolferl“ und der Eisenbahnermusikverein sowie die Stadtmusik Wels eröffneten die Burggartenkonzerte.
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Den Alltag zu managen ist für viele zum Dauerstress geworden, insbesondere Frauen müssen besonders viele Bälle in der Luft halten. Woran liegt das?Doris Polzer: Frauen sind traditionell durch Mehrfachbelastung vielen herausfordernden Situationen gleichzeitig ausgesetzt: Job, Familie, Kinder und Haushalt müssen unter einen Hut gebracht werden. Hier entsteht ein enormer Druck, der auf einer Person lastet. Das ist für die Gesundheit nicht förerlich und erhöht das Risiko für gesundheitliche Krisen. Hier gilt es, aktiv gegenzusteuern.
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1987 eröffnete Hermann Stuchlik ein kleines Schuhgeschäft in der Freiung. Mehr als 30 Jahre später – Art of Shoes findet man schon seit vielen Jahren neben dem Marktgelände – kann Hermann Stuchlik erfolgreich zurückblicken: „Mithilfe meiner Kundinnen und Kunden gelang es mir, ein Geschäft zu etablieren, indem man hohe Qualität aus Österreich oder zumindest Europa kauft.“ In seinem Geschäft gibt es nicht nur Waldviertler, sondern auch Schuhwerk und wertvolle Artikel der Marken Birkenstock, Vital, Ganter, Think!, Solidus, Chico und dazu noch Jonglierartikel.  
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Marchtrenk hat sich in den letzten Jahren von der „Stadt zwischen Wels und Linz“ zu einer erfolgreich pulsierenden Stadt im Herzen von Oberösterreich entwickelt und wird stetig beliebter. Die größte Kommune des Bezirks Wels-Land und in der Zwischenzeit neuntgrößte Stadt in unserem Bundesland, mit über 15.000 Einwohnern, setzt auf Veränderung: Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung, Aktionen für alle Generationen, innovative Ideen im öffentlichen Bereich und ein Stadtamt als rascher Dienstleister für Bürgerinnen, Bürger und Wirtschaft.
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Nach coronabedingten Verzögerungen startete der österreichische Spezialist und Markt-Leader im Silikonspritzguss nun den Bau des Produktionswerks in China. Die Fertigstellung ist mit Frühsommer 2023 geplant.Zusammenarbeit zwischen Österreich und China2019 unterzeichnete starlim die Investitionsvereinbarung mit dem Nantong-Sutong-Technologiepark in der Provinz Jiangsu. Das Ziel ist, sowohl die Zusammenarbeit zwischen Österreich und China zu fördern, als auch die Entwicklung des Nantong-Sutong-Parks voranzutreiben. starlim-Geschäftsführer Thomas Bründl bestätigt: „Nantong ist der ideale Investitionsort für österreichische Unternehmen. Ich bin mir sicher, dass unser neues Werk ein voller Erfolg wird, und habe vollstes Vertrauen in die zukünftige Entwicklung von Nantong. Die Errichtung des Produktionswerks wird mit Unterstützung vom Sutong-Park reibungslos funktionieren und wir können so eine befruchtende Win-win-Situation schaffen.“
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Thorsten Aspetzberger war schon als Kind von Lkw begeistert, später als Speditionskaufmann tätig und wollte sich schließlich selbstständig machen. Modelle waren sein Hobby, seine Leidenschaft. Walter Erbler wollte nach seinem Wirtschaftsstudium ein eigenes Unternehmen starten. Aus der Begeisterung entstand das florierende Unternehmen Scalemo, das heute drei Onlineshops mit den Vertriebsmarken Truckmo, Wingsmo und Brickmo betreibt. Wie die Namen verraten, vertreiben sie Lkw-Modelle, Flugzeugmodelle und Noppen- beziehungsweise Lego-Bausteine. 
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Als Marktführer seiner Branche ist das Gunskichner Unternehmen Aigner Absaugtechnologie Ansprechpartner für innovative, energiesparende und ökonomische Lösungen für saubere und angenehm temperierte Luft am Arbeitsplatz und in Fertigungshallen. Egal, ob Feinstaub, Schweiß-, Löt- oder Laserrauch, Kühlschmierstoff, Späne oder Lösemittel – für jede Anwendung wird die optimale Lösung gefunden.Aigner zählt in Österreich zu den führenden Anbietern modernster Absaug- und Filteranlagen. Die angebotenen Systemlösungen werden mit dem Ziel niedrigster Lifecycle-Kosten geplant und gebaut.„Da Nachhaltigkeit stark im Fokus unserer Planungen steht, sind uns neben den Investitionskosten auch niedrige Betriebs- und Wartungskosten wichtige Ziele unserer Anlagenkonzepte, so Geschäftsführer Helmut Kraus.Beispiel: All-in-One mit perfectAIR
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Als erster österreichischer Energieversorger hat die eww Gruppe eine kommunale Crowdfunding-Plattform ins Leben gerufen. Vorstand Florian Niedersüß erzählt über Motivation, Erwartungen und Erfolgsfaktoren der neuen Sponsoring-Plattform.Warum hat eww eine Crowdfunding-Plattform ins Leben gerufen?Florian Niedersüß: Die eww Gruppe ist ein wichtiger Partner für Welser Vereine im Sozial-, Sport- und Kulturbereich. Dieses Engagement sehen wir als einen wesentlichen Teil unserer Verantwortung für die Stadt. Mit der eww Crowd eröffnen wir Vereinen zusätzliche Möglichkeiten, wichtige Projekte zu finanzieren, denn gemeinsam erreichen wir mehr.Zum Start sind eine Handvoll Projekte auf der Plattform, wie viele sollen es insgesamt werden?Wir haben in den letzten Wochen bei Gesprächen mit Vereinen extrem positives Feedback erhalten. Deshalb sind wir überzeugt, dass wir bald viele spannende Projekte auf der eww Crowd finden werden. Ich kann mir vorstellen, dass bis zum Jahresende 10 bis 20 Projekte über unsere Plattform finanziert werden. Wenn sich die Plattform in Wels etabliert hat, wird es für Vereine ganz selbstverständlich werden, Projekte über die eww Crowd zu finanzieren.Wird die eww Crowd das klassische Sponsoring ersetzen?Nein. Kein Verein muss Angst haben, dass wir alle Aktivitäten auf die eww Crowd verlagern. Die Plattform ist eine neue Säule, die parallel zum klassischen Sponsoring läuft und für die es auch einen Fördertopf gibt. Wir legen für jede Spende ab zehn Euro zusätzlich 20 Euro dazu, damit jeder Einreicher zusätzlich von uns bis zu 1.000 Euro für seine Idee kassieren kann.Wie sicher ist es für einen Verein, die Finanzierung zu schaffen?Wir haben uns für die Plattform einen Partner gesucht, der langjährige Erfahrung mit kommunalen Crowdfunding-Plattformen in Deutschland hat. Dort liegt die durchschnittliche Finanzierungsquote bei 90 Prozent, also neun von zehn Projekten sind erfolgreich. Das liegt vor allem daran, dass wir den Einreicher von Anfang an mit persönlichem Coaching unterstützen. Die Vereine wissen daher in jeder Phase des Projekts, was zu tun ist.Welchen Rat können Sie interessierten Vereinen geben?Sich zuerst einmal unverbindlich auf eww-crowd.at zu informieren. Wir bieten auch Webinare für Einsteiger, um alle wichtigen Fragen zu beantworten. Dann gilt es, ein klares Ziel zu formulieren und ein paar Wochen intensiv sein Netzwerk zu nutzen. Dann steht einem Erfolg nichts im Weg.
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Das 1989 von Rudolf Stöffl gegründete Unternehmen hat sich zur festen Bezugsgröße innovativ technischer Produkte entwickelt. Stöffl beschäftigt sich mit seinen 15 Mitarbeitern seit mehr als 30 Jahren mit dem Vertrieb und dem Aufbau eines umfangreichen Sortiments für Gummi-Metall-Verbindungen.
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Stefan und Ines Grillmair gründeten im April 2019 die Kaffeeothek, die Geschäftstätigkeit wurde im Juli 2019 aufgenommen. Ines und Stefan – beide Jahrgang 1992 – lernten sich in der Tourismusschule Bad Ischl kennen. Nach der Matura zog es die beiden hinaus in die weite Welt. In Neuseeland machten sie die ersten wichtigen Erfahrungen mit Kaffee. Weitere Stationen waren Cayman Islands, Vietnam und Tirol. Kaffee wurde ihre Leidenschaft, und als sie zurück nach Oberösterreich kamen, entwickelten sie aus einer tollen Idee ein erfolgreiches Unternehmenskonzept.Haben Sie von vornherein ein Unternehmen mit mehreren Standbeinen geplant?Stefan Grillmair: Die Kaffeeothek, wie man sie heute kennt, entspricht unserem ursprünglichen Konzept. Wenn man im 21. Jahrhundert ein Handelsunternehmen eröffnet, muss man davon ausgehen, dass der Online-Handel eine wichtige Rolle spielen wird. In der Kaffeeothek am Welser Stadtplatz erleben die Besucher qualitativ hochwertige Kaffeekultur und können auch Kaffee für zu Hause kaufen. In unserem Online-Shop können sie Kaffee und alles, was man benötigt, um erstklassigen Kaffee zuzubereiten, bestellen. Mit dem Online-Handel bedienen wir Kaffeegenießer aus ganz Österreich und weit darüber hinaus. Ein drittes wichtiges Standbein ist der B2B-Bereich. Nicht nur die Mitarbeiter eines Unternehmens trinken gerne Kaffee, auch den Kunden wird Kaffee angeboten. Ein guter Kaffee leistet einen Beitrag zum guten Betriebsklima und macht einen guten Eindruck bei den Kunden.
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„Egal, was oder wie Außenwerbung gewünscht wird, wir machen für unsere Kunden deren Fassade, Autos oder Busse, Werbetafeln oder Pylonen mit unserer ausgefeilten Technik erst zum richtigen Hingucker“, so Roman Keiper, für den es in puncto Kundenwunsch oder Termintreue keine Kompromisse gibt. Alles ist möglich und das immer pünktlich.“ Zahlreiche Firmengebäude hat MFT mit Logo oder Bildern verschönert, viele Schaufenster beklebt und man sieht überall Autos mit unserem Design, eingepackt von unserem Beklebungsteam, herumfahren.
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LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, das Geld aufs Land bringt, die regionale Wirtschaft und somit auch die Lebensqualität in den Regionen stärkt. In der Region Wels-Land kann Obmann Bürgermeister Johann Knoll auf eine stolze Bilanz zurückblicken: „Über 80 Projekte wurden seit Mitte 2015 mit LEADER-Fördermittel unterstützt, mehr als drei Millionen Euro sind dadurch in die Region Wels-Land geflossen und circa 5,3 Millionen Euro an Investitionen und somit an regionaler Wertschöfpung wurden dadurch ausgelöst.“Damit die Region noch attraktiver wirdTouristische Projekte, wie beispielsweise der Pilgerweg Benediktweg, der Haager Lies Radweg oder das sich in Umsetzung befindende Projekt Erlebniswelt Pferd im Pferdezentrum Stadl-Paura, tragen dazu bei, dass die Region noch attraktiver wird. Unter dem Projekttitel „Zukunft Traun-Ager-Alm-Region“ arbeiten sechs Gemeinden (Lambach, Stadl-Paura, Bad Wimsbach-Neydharting, Edt bei Lambach, Fischlham und Steinerkirchen) an neuen touristischen Angeboten und einer touristischen Profilierung, um vermehrt Gäste in die Region zu bringen und die touristische Wertschöpfung anzukurbeln.Ländliche Strukturen stärken
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Die Marktgemeinde Buchkirchen ist eine beliebte Wohngemeinde, die naturnahes Wohnen, gute Infrastruktur und eine optimale Verkehrsanbindung der umliegenden Ballungszentren vereint.Um noch mehr Möglichkeiten zu schaffen, Buchkirchen als Lebensmittelpunkt für Jung und Alt zu wählen, werden derzeit neue Wohnanlagen im Zentrum errichtet bzw. sind in Planung.Neue Miet- und EigentumswohnungenIm Herbst 2022 sind die derzeit in Bau befindlichen 30 Mietwohnungen der Wohnungsgenossenschaft OGW bezugsfertig.Ein Wohnpark mit insgesamt 23 geförderten Eigentumswohnungen wird derzeit von der Firma NORIKUM Wohnungsbaugesellschaft mbH errichtet. Geplante Fertigstellung ist für Ende 2023 vorgesehen. Weitere 29 Eigentumswohnungen der Firma Sperer Immobilien neben der Landesmusikschule im Zentrum von Buchkirchen sind in Planung.
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28 Lehrlinge feierten kürzlich bei Fronius den Abschluss ihrer Berufsausbildung. Im Herbst beginnen erneut rund 60 Jugendliche beim oberösterreichischen Familienunternehmen.