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Wirtschaftsstandort Bezirk Kirchdorf
Steyr
Der Bezirk Kirchdorf kann sich auch in der Krise auf eine starke Wirtschaft verlassen. Trotz Corona sei die Situation äußerst stabil, berichtet die Wirtschaftskammer (WKO). Die Auswirkungen der Pandemie seien äußerst unterschiedlich. Die wirtschaftlichen Daten des Bezirks sind durchaus positiv. Vor allem die intensive Entwicklung der letzten Jahre im Bereich Sachgüterproduktion und Handwerk zeige derzeit die Resilienz der Region auf.
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Der Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen der Betriebe im Bezirk Kirchdorf. Demenstprechend hat das Thema Lehrlingsausbildung große Bedeutung. Die Region bietet Jugendlichen mit Ambitionen für eine Lehre tolle Chancen. Seit dem vergangenen Spätsommer können jedoch 50 bis 60 Lehrstellen in den Ausbildungsbetrieben nicht besetzt werden. Einerseits sei dies mit der Demografie zu erklären, andererseits mit dem fehlenden Bewusstsein für die damit verbundenen Zukunftschancen. „Es braucht unser aller gemeinsame Anstrengungen, um noch mehr Begeisterung für die Lehre zu schaffen. Lehrlinge sichern letztendlich unsere Lebensqualität“, sagt Klaus Aitzetmüller, Obmann der Wirtschaftskammer Kirchdorf. Insgesamt absolvieren derzeit 954 Jugendliche eine duale Ausbildung.Zukunft „IT-Branche“Der IT-Sektor ist die größte Wachstumsbranche. Der Wirtschaftsstandort Kirchdorf legt deshalb auf diesen Bereich künftig den Fokus, denn hier gebe es großen Nachholbedarf. Immer wieder werde in Studien die geringe Ausprägung dieser Branche als Wachstumsbremse dargestellt. „Das ist für Interessierte eine große Zukunftschance“, sagt Aitzetmüller. Vor allem die Lebensqualität der gesamten Region könne hier künftig einen Standortvorteil bieten.Attraktive OrtszentrenDie Ortszentren sind Lebensadern und bringen wichtige Impulse für die heimische schaft. In Zukunft werde auf die Ortszentren noch mehr zu achten sein. In den vergangenen Monaten sind Teile des Handels und die Gastronomie von den Corona-Maßnahmen schwer getroffen worden. „Für das gemeinsame intakte Leben in den Orten sind diese aber auf alle Fälle entsprechend attraktiv zu gestalten“, sagt Aitzetmüller.Ein funktionierendes Ortszentrum sei vor allem für die Menschen, die hier leben, von Bedeutung, also für die Mitarbeiter der regionalen Arbeitgeberbetriebe. „Die Gastro und der Handel sind wichtige Nahversorgerfaktoren. Die Auswirkungen von Corona werden hier gewaltige Veränderungen nach sich ziehen. Daher braucht es jetzt das Ziehen von der Bevölkerung am gemeinsamen Strang und bei Konsum- und Investitionsentscheidungen die Regionalität in den Fokus zu setzen“, sagt der WKO-Obmann. Immerhin seien es etwa 3500 Arbeitsplätze, die es hier zu sichern gelte.„Der Wirtschaftsstandort Bezirk Kirchdorf hat Zukunft“, davon ist WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller überzeugt. Die Kompaktheit, Übersichtlichkeit und vor allem der Zusammenhalt der Menschen sind wesentliche Erfolgsfaktoren. 
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Der Tourismus spielt im Bezirk Kirchdorf wirtschaftlich eine bedeutende Rolle. Marie-Louise Schnurpfeil, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Pyhrn-Priel, richtet nach einem pandemiebedingt sehr schwierigen Jahr den Blick nach vorne: „Der kommenden Sommersaison sehen wir mit verhaltenem Optimismus und jeder Menge neuen Ideen entgegen. Dreh- und Angelpunkt werden jedoch die zu Saisonbeginn geltenden Corona-Verordnungen und Reisebeschränkungen im In- und Ausland sein.“
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Ein dynamischer Wirtschaftsraum mit einem attraktiven Arbeitsumfeld, denn wichtige Voraussetzungen für unternehmerischen Erfolg sind Standortqualität, Infrastruktur und wirtschaftliche Dynamik.Das TIZ ist aber wesentlich mehr als nur eine Immobilie, es unterstützt Firmen der Region bei Entwicklungspartnerschaften und organisiert selbst Projekte zur betriebsübergreifenden Lösung von Entwicklungsaufgaben. So wurden in den vergangenen Jahren regionale Firmen in Forschungs- und Entwicklungsprojekten unterstützt. Im Technologiezentrum Kirchdorf erwartet Gründer, Jungunternehmer und technologieorientierte Firmen ein attraktives und auf deren Bedürfnisse optimiertes Arbeitsumfeld.Mietinteressenten mit technologischem Fokus werden nach wie vor gesucht (Büroeinheiten von 22,5 bis 27 m²).TIZ Kirchdorf GmbHPyhrnstraße 164553 Schlierbachwww.tiz-kirchdorf.at
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Die Ausbildung der Kremstaler Technischen Lehrakademie (KTLA) ist die Kaderschmiede der Spitzentechniker und bietet eine einzigartige Ausbildungsform an.Kombi aus Praxis und FachunterrichtDas Ausbildungssystem kombiniert Praxis im Lehrbetrieb mit HTL-Fachunterricht und Berufsschule. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer fundierten HTL-Ausbildung mit Matura-Abschluss. Während der Lehre finden zwei bis drei Tage Theorieausbildung pro Woche im TIZ Kirchdorf statt.Nach dem Lehrabschluss folgt die Fortsetzung der Ausbildung bis zur Matura. Nebenbei hat man während der Ausbildung bereits fünf Jahre lang ein eigenes Einkommen.Unterschied zur „Lehre mit Matura“Der große Unterschied zur „Lehre mit Matura“: Diese umfasst vier Gegenstände, die Lehre mit HTL-Matura hingegen bietet eine fundierte technische Ausbildung – HTL für Maschinenbau/Automatisierungstechnik.Damit steht die KTLA auf einer Stufe mit Bachelor-Studiengängen an Unis oder FHs.InformationenDie Ausbildungsbetriebe sind Top-Betriebe in der Region und findest du auch auf unserer Homepage www.ktla.at Mehr Infos unter: office@ktla.at
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Vetropack Austria ist Österreichs führender Verpackungsglashersteller und gut gerüstet für die Zukunft. Zum einen bilden laufende Investitionen eine solide Basis für den Erfolg, zum anderen haben die Mitarbeitenden und deren Aus- und Weiterbildung oberste Priorität. Für Menschen mit Begeisterung für die Technik bietet sich in den Bereichen Verfahrens- und Automatisierungstechnik ein breites Aufgabengebiet. Die Arbeit mit dem zukunftsträchtigen Werkstoff Glas bereichert.Vorreiter in der TechnologieUm im herausfordernden Wirtschaftsumfeld weiterhin erfolgreich bestehen zu können, sind umfassende Investitionen in die Zukunft unerlässlich. Die Glaswerke der Vetropack Austria zählen zu den modernsten in Europa. Jährlich werden dort rund 1,5 Milliarden Glasverpackungen zum optimalen Schutz von Getränke und Lebensmittel für gesundheitsbewusste Genießer produziert. Tendenz steigend, denn die Nachfrage nach Glas verzeichnet ein stetiges Wachstum und dies nicht zuletzt aufgrund der hervorragenden Materialeigenschaften. 
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 Seit zehn Jahren unterstützt das TIZ Kirchdorf mit dem Projekt „business pro austria“ Erfinder und Jungunternehmen bei der Realisierung ihrer Ideen. Etliche Vorhaben konnten so mithilfe eines Beraterpools erfolgreich umgesetzt werden. Zum zehnjährigen Jubiläum werden nun wieder Einreichungen gesucht. Zum zweiten Mal gibt es dazu einen gemeinsamen, bezirksund bundeslandübergreifenden Einreich- und Auswahlwahlprozess mit dem Bezirk Liezen.Bis 30. April 2021 haben Interessierte nunmehr die Möglichkeit, ihre Ideen unter www.tiz-kirchdorf.at einzureichen. Den ausgewählten Preisträgern winkt eine Umsetzungsunterstützung aus einem Beraterpool von Unternehmensberatern, Patentund Rechtsanwälten, Steuerberatern sowie Marketingunterstützung. Einreichen kann jeder, der vorhat, seine Idee in den kommenden Monaten unternehmerisch umzusetzen. Es sind nicht nur Gründer und Jungunternehmen teilnahmeberechtigt, sondern auch etablierte Unternehmen, die ein zweites, neuartiges Standbein aufbauen wollen.Business pro austria ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) gefördertes Projekt des Verbands der Technologiezentren Österreichs (VTÖ). Dabei haben einreichende KMU und Einzelpersonen die Chance, in einem Coachingprozess mit regionalen Experten unter Führung eines Technologiezentrums, ihre Ideen zur Marktreife zu bringen. Infos: www.businessproaustria.at 
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Die ifw-Firmengruppe aus Micheldorf in OÖ ist internationaler Technologieführer im Hightech-Werkzeugbau für Kunststoffrohrverbindungen und Sonderformen sowie Lohnfertiger für kundenindividuelle Bauteile aus Kunststoff. Produziert wird für die Bau-, Auto-, Möbel- und Elektroindustrie. 
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Im idyllischen Ried/Traunkreis hat der Automatisierungsspezialist GTech seinen Firmenstandort und betreibt direkt neben dem Autobahnanschluss der A 9 ein echtes Hightechunternehmen, das namhafte Betriebe und Konzerne auf der ganzen Welt mit Sondermaschinen für Montage-, Mess-, Richt- und Prüftechnik ausstattet.The next generation technologySolange ein Klein- oder Mittelbetrieb im B2B-Bereich tätig ist – also nicht für den Endkonsumenten, sondern für andere Unternehmen produziert oder fertigt –, hält sich der Bekanntheitsgrad in der Regel eher in Grenzen. Als unbedarfte(r) PassantIn registriert man vielleicht noch das Firmengebäude selbst, aber was sich darin abspielt, bleibt den meisten verborgen oder unterliegt einfach dem mangelnden Interesse daran. Bei GTech ist das nicht anders. Zu Hause kaum bekannt, für BrancheninsiderInnen ein international bestens renommierter Sondermaschinenbauer für Automatisierungslösungen mit Spitzentechnologie. 
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In vierter Generation führt Christina Rami-Mark heute den Familienbetrieb Mark. Seit mehr als 100 Jahren werden in Spital am Pyhrn Metallteile gefertigt. Gestartet hat die Produktion mit Schuhteilen. Gegenwärtig wird hauptsächlich die Automobilindustrie beliefert. Die im Tiefziehverfahren hergestellten Teile werden in Bremssystemen, ABS oder ESP, Airbag und Turbolader verbaut. Nur etwa zehn Prozent dieser Präzisionsteile verbleiben in Österreich. Die anderen 90 Prozent werden in 47 Länder weltweit geliefert. Etwa 200 Teile von Mark sind in jedem europäischen Auto verbaut.Immer am Puls der ZeitMark-Produkte schaffen den Einzug ebenso in Wohnräume – sei es durch Beschläge für Trockenwände, bei der Verwendung von Sahnekapseln oder beim Kaffeezubereiten mit der wiederverwendbaren Kaffeekapsel. Durch ständige Weiterentwicklungen schafft es Mark am Puls der Zeit zu bleiben. 
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Vielen AutofahrerInnen, die beim Autobahnzubringer Inzersdorf abfahren oder auch umgekehrt auf die Autobahn auffahren, dürfte das futuristisch anmutende Firmengebäude aufgefallen sein, das seit Anfang Februar 2021 den Hauptstandort der Ing. Dietmar Waser GmbH darstellt. Die einstigen Niederlassungen in Kirchdorf und Ried/Trk. wurden in Inzersdorf zusammengeführt und bilden die Zentrale des Unternehmens. Den Installationsbetrieb Waser gibt es bereits seit 1954, der Großvater von Dietmar Waser war schon seit 1932 als Schachtbrunnenbauer unternehmerisch tätig. 
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Adolf Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe legte anno 1878 mit dem Erwerb der ,,Steyrlinger Hochgebirgsjagd“ den Grundstein für die heutige ,,Fürstlich Schaumburg-Lippische Forstverwaltung“ in Steyrling. Bevor Traktoren und Motorsägen Einzug hielten, lebten und arbeiteten im Brunnental mehr als 100 Männer und Frauen. Darunter auch Förster Viktor Schauberger, welcher innovative Holzschwemmanlagen konstruierte, womit Holzstämme zum betriebseigenen Sägewerk gebracht werden konnten.Der Tradition verpflichtetHeute bewirtschaftet die Fürstlich Schaumburg-Lippische Forstverwaltung in sechster Generation eine Fläche von rund 7000 Hektar und legt dabei großen Wert auf eine naturnahe und nachhaltige Nutzung der Ressourcen. 
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Im Bezirk Kirchdorf ist aufgrund der Corona-Krise die Arbeitslosigkeit gestiegen. Im Vergleich zu anderen Regionen, aber auch zum Durchschnitt im gesamten Bundesland kam Kirchdorf bis dato vergleichsweise glimpflich durch die Krise.Ende Februar waren 1324 Menschen (544 Frauen, 780 Männer) im Bezirk arbeitslos gemeldet. 343 Personen absolvierten zu diesem Zeitpunkt eine arbeitsmarktpolitisch sinnvolle Qualifizierung. 172 junge Menschen (156 im Vorjahr) unter 24 Jahren waren vorgemerkt. 434 Personen sind älter als 50 Jahre (408 im Vorjahr). „Der Vergleich mit dem letzten Vor-Corona-Monat Februar 2020 zeigt, dass der Arbeitsmarkt noch immer von der Krankheit beherrscht wird. Eine Entspannung ohne weitere Verbreitung der Impfung bzw. ohne wärmeres Wetter können wir vor allem im Tourismus/Gastronomie nicht erwarten. Der Arbeitsmarktbezirk Kirchdorf zeichnet sich dennoch im Gesamten weiter durch eine vergleichsweise geringe Arbeitslosenquote aus“, sagt die Kirchdorfer AMS-Leiterin Julia Bauer.Die Arbeitslosigkeit ist gegenüber dem Vorjahr (plus 15,03 Prozent) erwartungsgemäß gestiegen, die Arbeitslosenquote mit 5,2 Prozent ist im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Prozent gesunken. Viele Betriebe und Branchen suchen nach Arbeitskräften. Die Langzeitarbeitslosigkeit bereitet Bauer Sorgen. Per Ende Februar waren 141 Personen länger als zwölf Monate (das sind 8,45 Prozent aller AMS-Vorgemerkten) beim AMS gemeldet – diese Menschen haben schon vor Ausbruch des Coronavirus ihren Job verloren. Dennoch ist die Dynamik am Kirchdorfer Arbeitsmarkt weiter hoch. Im Verlauf vom Februar sind 250 Personen arbeitslos geworden, 280 haben einen neuen Job aufgenommen, 233 Personen haben sich aus anderen Gründen beim AMS abgemeldet.Erfreulich sei, dass mehr Menschen in Schulung sind – ein klares Ziel des AMS und der Politik, denn Krisenzeiten sind stets die besten Qualifizierungszeiten, sagt Bauer. 
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Im brandneuen Onlineshop präsentiert das Almtaler Unternehmen KFD eigens entwickelte Produkte, die Gartenfreunden zur einfachen Umsetzung ihrer Passion im Alltag verhelfen. Anwenderfreundlich erklärt, schnell und unkompliziert bestellt und aufgebaut.Kunden erhalten verschiedene Modelle für unterschiedliche Bedürfnisse. Das easyfit-Hochbeet ist in verschiedenen Höhen, Breiten und Längen erhältlich. Das Terrassenbeet mit der Besonderheit, dass es auch für Rollstuhlfahrer unterfahrbar ist. Ein Tomatenhaus, das phänomenale Erträge verspricht. Als Ergänzung und Komplettierung der Hochbeete die speziell konstruierte Treibhauskuppel: Mit Sonne und Luft versorgt sie sich ganzjährig selbst. Das Spezialglas schützt vor UV-Strahlung und weiteren Umwelteinflüssen. Es bringt durch gleichmäßige Wärmeverteilung einen optimalen Treibhauseffekt. 
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Kirchdorf hat ein belebtes Stadtzentrum, das in der Corona-Krise wie das Zentrum jeder anderen Stadt schwer getroffen wurde. Die Gastronomie ist seit Monaten geschlossen. Darunter leiden auch die mittlerweile wieder offenen Handelsbetriebe, denen die Frequenz fehlt. 
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Das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf sichert mit seinem umfassenden Leistungsangebot nicht nur eine wohnortnahe und moderne Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung der Region, sondern ist mit rund 680 bestens ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zudem einer der größten Arbeitgeber im Bezirk.Jährlich werden rund 9000 Patienten stationär betreut und an die 45.000 ambulante Behandlungen durchgeführt. Damit ist das PEK Kirchdorf zuverlässige Anlaufstelle in puncto wohnortnaher Gesundheitsversorgung und bietet neben Spitzenmedizin und modern ausgestatteten Räumen auch eine sehr persönliche Atmosphäre.Experten bei großen GelenkenVor allem bei den Behandlungsschwerpunkten der Schulter-, Hüft- und Kniechirurgie besticht das PEK Kirchdorf durch ausgewiesene Expertise und ein umfangreiches Behandlungsportfolio. Die Spezialisten des PEK Kirchdorf sind weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Internationale Mediziner kommen immer wieder nach Kirchdorf, um die neuesten innovativen minimal-invasiven OP-Methoden zu erlernen.Von Beginn gut versorgtEin weiterer Schwerpunkt im Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf ist die bestmögliche Versorgung von Anfang an. Mit dem Family Center sind die Geburtshilfe, die Versorgung der Neugeborenen und die der Kinder und Jugendlichen in einem Kompetenzzentrum räumlich unmittelbar nebeneinander und unter einem Dach. Dies ermöglicht die optimale Zusammenarbeit der Fachbereiche und garantiert beste Betreuung für die jüngsten Patienten.Komplettiert wird dieses Angebot durch die extern geführte Kindergruppenpraxis, die 2011 die ambulanten Leistungen des PEK Kirchdorf übernahm und seit 2018 ihre Praxisräume im Klinikum in Kirchdorf hat.Gemeinsame VersorgungIm vergangenen Jahr hat sich bestätigt, dass mit der Gründung des Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf Steyr zwei bereits starke Kliniken zu einem noch größeren Ganzen verbunden wurden. Standortübergreifend haben Spezialisten Hand in Hand gearbeitet und so die medizinische Versorgung der Region auch in Krisenzeiten gesichert.Ausbildung neuer ExpertenAusbildung und Forschung ist im gesamten Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf Steyr ein wichtiges Anliegen, um die Patientinnen und Patienten stets nach neuesten Erkenntnissen zu behandeln und zu betreuen. Mit dem Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf Steyr und damit zwei verbundenen Kliniken ergeben sich für angehende Medizinerinnen und Mediziner viele Vorteile. So können weite Teile der Ausbildung unter einem Dach absolviert werden. In den Ausbildungszentren des Pyhrn-Eisenwurzen Klinikums Kirchdorf Steyr sind darüber hinaus die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege sowie die FH Gesundheitsberufe OÖ angesiedelt.Moderne, qualitativ hochstehende Versorgung in Medizin und Pflege ist im Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf Steyr Voraussetzung, den Menschen in den Mittelpunkt aller Handlungen und Überlegungen zu stellen, das zentrale Ziel. 
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Die Corona-Krise hat große Teile der heimischen Wirtschaft schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die Menschen konsumieren weniger, können nicht auf Urlaub fahren, Gastronomie und Hotellerie sind seit Monaten geschlossen. 
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Es ist die schönste Art, die Freizeit zu genießen: Entspannen im eigenen Garten, am und im eigenen Pool. Egal, ob Beton/ Folienbecken, Fertigbecken aus Ceramic/GFK oder Stahlmantel, für jede Geldbörse gibt es das passende Schwimmbad. Tschapovets Schwimmbad & Technik verwandelt mit fachlicher Kompetenz und Handwerkskunst seit mehr als 45 Jahren Gärten in Urlaubsoasen.
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Die schon knapp 60 Jahre alte und damit in die Jahre gekommene Ortswasserleitung von Kirchdorf an der Krems wird in den nächsten Jahren erneuert und verlegt. Die Stadtgemeinde investiert dafür insgesamt rund 1,25 Millionen Euro.Die Verlegungsarbeiten für den ersten Bauabschnitt der Ortswasserleitung sind für Frühjahr 2021 (Beginn) geplant, dafür ist eine Investitionssumme von rund 500.000 Euro veranschlagt. Die weiteren Bauabschnitte müssen für die kommenden Jahre geplant und eingetaktet werden. 
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Von Parkett-, Vinyl-, Laminatböden über Estricharbeiten, Dämmung bis hin zu hochqualitativen Baustoffen bekommt man hier von den Bodenprofis alle Fragen zu diesen Themen beantwortet.Der weitläufige und neu gestaltete Schauraum bietet Muster von Qualitätsmarken wie Weitzer-Parkett, Tilo, KWG, Hafro und anderen gängigen Marken.