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1.000 Arbeitsplätze für die Region Freistadt

Gemeinsam stark: In der INKOBA-Region Freistadt arbeiten alle 27 Gemeinden des Bezirks zusammen, um den Wirtschaftsstandort zu stärken und Arbeitsplätze in die Region zu bringen. Fotos: Stadtgemeinde Freistadt

7.04.2021

200 Jobs werden bis 2022 im Süden der Bezirkshauptstadt entstehen – Baustart für sechs Betriebe noch heuer


30 Produktionsbetriebe mit rund 1.000 Mitarbeitern auf neun Standorten: Die Bilanz der INKOBA-Region Freistadt kann sich sehen lassen. „Wir haben für unseren gemeinsamen Wirtschaftsstandort viel bewirkt. Hochinnovative Betriebe auf INKOBA-Standorten schaffen ca. 1.000 neue Arbeitsplätze. Alle Unternehmen sind wirtschaftlich stabil und erzeugen eine positive Dynamik in der Region. In naher Zukunft wird die INKOBA jährlich 1 Million Euro für ihre 27 Mitgliedsgemeinden erwirtschaften“, zieht INKOBA-Obmann Fritz Stockinger Bilanz. Die INKOBA Region Freistadt ist ein Verband aller 27 Gemeinden des Bezirks, der 2003 gegründet wurde, um die Betriebsansiedlung gemeinsam voranzutreiben.
    

Der Leitungs- und Straßenbau im 13,4 ha großen Betriebsbaugebiet Freistadt Süd ist in vollem Gange.
Der Leitungs- und Straßenbau im 13,4 ha großen Betriebsbaugebiet Freistadt Süd ist in vollem Gange.

Baustart für sechs Betriebe in Freistadt Süd

200 Jobs bis 2022 sind gerade im Betriebsbaugebiet in Freistadt Süd im Entstehen. „Wir schaffen hier Arbeitsplätze für hunderte Menschen. Mittelfristig rechnen die Unternehmen damit, bis zu 400 Personen in Freistadt Süd beschäftigen zu können“, freut sich Standortbürgermeisterin Elisabeth Teufer über die positive Entwicklung im INKOBA-Gebiet. Sechs Unternehmen werden noch heuer mit ihrem Bau starten, die Fertigstellung der Betriebe ist für 2022 zu erwarten.

INKOBA investiert 3 Millionen Euro in die Infrastruktur

Die INKOBA Region Freistadt investiert 3 Millionen Euro in die infrastrukturelle Erschließung des 13,4 ha großen Areals in Freistadt Süd. Neben Wasser- und Abwasserleitungen, Pumpwerken, Retentionsmaßnahmen und Verkehrswegen werden auch Rad- und Gehwege errichtet. Außerdem wird allen Unternehmen Glasfaser angeboten. Im November 2020 starteten die Arbeiten, im Herbst sollen sie abgeschlossen sein.
     

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40 Millionen Euro Investitionsvolumen

Das gesamte Investitionsvolumen am Standort Freistadt Süd wird mehr als 40 Millionen Euro betragen. Erst kürzlich fand der Spatenstich des neuen Logistikzentrums der Braucommune, die hier ihren bestehenden Standort im Herzen der Stadt erweitert, statt. Weit fortgeschritten ist die Baustelle der E&S Motors GmbH, die ein Karosserie- und Reisemobilzentrum in Freistadt baut. Das Lagerhaus Freistadt startet im Sommer mit der Errichtung ihres neuen Technik- und Prüfzentrums. Auch Garten Hennerbichler wird demnächst mit den Bauarbeiten für den neuen Firmenstandort beginnen. Im Bereich der alten Landwirtschaftsschule siedelt sich ein Metall verarbeitender Betrieb, der sowohl das bestehende Gebäude als auch die angrenzenden Flächen entwickelt, an. Südlich davon ist Free City Immo in Vorbereitung ihres Unternehmensprojekts mit dem Schwerpunkt erneuerbare Energie, Energieeffizienz und Speicherwesen.

Flächen für Klinikum reserviert

Für die Standortsicherung und langfristige Entwicklung des Klinikums Freistadt sind Flächen reserviert. Die OÖ Gesundheitsholding arbeitet intensiv an der Entwicklung ihres Masterplans für die Erweiterung Richtung Westen.

Betriebsbaugebiete Summerau, Apfoltern und Hiltschen

Auch andere INKOBA-Standorte entwickeln sich sehr gut: Säge Handlos in Summerau steht kurz vor der Fertigstellung. Göweil Metallbau steckt mitten in den Bauarbeiten am Standort Apfoltern und ein weiterer Metallverarbeiter kauft demnächst ebenfalls dort ein Grundstück. Mit mehreren Unternehmen ist die INKOBA für den Standort Hiltschen in Leopoldschlag im Gespräch. Alle wichtigen Infos rund um die INKOBA-Region Freistadt finden Sie unter http://freistadt.inkoba.at