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Blickpunkt: Mühlviertel - Stadt und Land
Mühlviertel
Seine diesjährige Tour durch Oberösterreichs Bezirke startete Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner in Rohrbach. „2021 soll für Oberösterreich das Jahr des Comebacks werden. Wir arbeiten dafür, dass die Menschen in Beschäftigung bleiben oder rasch wieder in Beschäftigung kommen, die Wirtschaft wieder volle Fahrt aufnimmt und die Unternehmen investieren. Der Powerbezirk Rohrbach zeigt vor, wie es geht. Deshalb habe ich ganz bewusst meine diesjährige Tour durch Oberösterreichs Bezirke hier in Rohrbach gestartet“, erklärt Achleitner.      
Mühlviertel
30 Produktionsbetriebe mit rund 1.000 Mitarbeitern auf neun Standorten: Die Bilanz der INKOBA-Region Freistadt kann sich sehen lassen. „Wir haben für unseren gemeinsamen Wirtschaftsstandort viel bewirkt. Hochinnovative Betriebe auf INKOBA-Standorten schaffen ca. 1.000 neue Arbeitsplätze. Alle Unternehmen sind wirtschaftlich stabil und erzeugen eine positive Dynamik in der Region. In naher Zukunft wird die INKOBA jährlich 1 Million Euro für ihre 27 Mitgliedsgemeinden erwirtschaften“, zieht INKOBA-Obmann Fritz Stockinger Bilanz. Die INKOBA Region Freistadt ist ein Verband aller 27 Gemeinden des Bezirks, der 2003 gegründet wurde, um die Betriebsansiedlung gemeinsam voranzutreiben.    
Mühlviertel
Auf mehr als 50 Märchen- und Spielstationen entlang des zwei Kilometer langen Rundwanderweges lässt sich das Märchen der Hirschalm erleben und man kann aktiv an der Suche nach dem magischen Kristall des Hirschkönigs Farok teilnehmen.      
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Das Freistädter Traditionsunternehmen ist auf der diesjährigen Roadshow mit zwei Sparten vertreten. Pkw und Zweiräder Als autorisierter Seat- und Cupra-Markenhändler bietet Rotschne einen kompletten Service rund ums Auto an. Als größter Zweiradfachhandel im Mühlviertel sind hier die Top-Marken von KTM, Focus, Corratec, Vespa und Mopeds der Marke Derbi unter einem Dach vereint.     
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Oberösterreich ist nicht nur führend bei der Nutzung von Wasserkraft und Photovoltaik, sondern auch Standort vieler innovativer Energietechnologie-Unternehmen. Ein Musterbeispiel dafür ist WWS Wasserkraft in Neufelden im Bezirk Rohrbach.   
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    „ÖkoFEN ist ein international renommiertes Vorzeigeunternehmen im Bereich Klimaschutz, das mit einer enormen Innovationskraft regionale Arbeitsplätze schafft und einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leistet“, zeigt sich Klima- Landesrat Stefan Kaineder nach einem Betriebsbesuch der Europa-Zentrale von ÖkoFEN in Niederkappel im Bezirk Rohrbach erfreut.Arbeitsplätze schaffenVor Ort erkundigte sich Landesrat Stefan Kaineder über aktuelle Innovationen beim Heizen mit Pellets, Trends sowie die aktuelle Stimmung in der Branche. Zentrales Thema im Gespräch mit ÖkoFEN-Geschäftsführer Stefan Ortner war zudem die Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen im erneuerbaren Energiebereich.    
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       Ein Haus zu bauen bedeutet für viele Menschen, eine Lebensentscheidung zu treffen. Die Holzbauprofis vom Mühlviertler Holzbaumeister Buchner beraten Jahr für Jahr zahlreiche Baufamilien. Vom Mehrgenerationenhaus bis zum Wohnen auf einer Ebene gibt es viele Möglichkeiten, ein Haus so zu gestalten, dass es zu seinen Bewohnern passt.Bauen für die Ewigkeit oder für einen bestimmten Lebensabschnitt? Durch die persönliche Beratung beim Holzbaumeister Buchner entstehen individuelle Hauskonzepte, die auf die Bedürfnisse der Baufamilien zugeschnitten sind.      
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Im Rahmen der Initiative „Interkommunale Betriebsansiedlung“ (INKOBA) kooperieren mehrere Gemeinden bei der Entwicklung und Vermarktung von betrieblichen Standorten. Die Idee von einem gemeinsamen INKOBA-Betriebsbaugebiet für die Region um Bad Leonfelden bzw. dem oberen Mühlviertel und Urfahr-Umgebung entstand vor rund zehn Jahren.     
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Bereits drei Jahre nun auch in der SECA Holzwelt an der B 127 in Ottensheim und das erfolgreich – mit viel Enthusiasmus und Kompetenz. „Unser zentrales Merkmal ist unsere große Produktauswahl rund ums Holz, verbunden mit unserem SECA-Team und seiner Beratungskompetenz“, so Geschäftsführer Christian Loidl.    
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Die Brauerei Hofstetten ist eine kleine Privatbrauerei im Herzen des Mühlviertels. Dass Hofstettner Bierspezialitäten heute so kaiserlich munden, kommt nicht von ungefähr, denn das Land, in dem dieses Bier gebraut wird, ist unverwechselbar wie sein Geschmack. Weitab vom hektischen Treiben des Alltags reift in der mystischen Granitlandschaft ein besonders feiner Hopfen. Zwischen den typisch dunklen Wäldern wächst jene Gerste, aus der das helle Hofstettner Malz gewonnen wird. Sogar das Wasser ist hier im Herzen des Mühlviertels so rein und weich wie nirgends sonst.    
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Im Sudhaus von 1929 ist Bierbrauen noch Handwerk. In offenen Granitgrandern wird das Bier vergoren und mit glühenden Granitsteinen karamellisiert, bevor es über ein halbes Jahr in den Tiefen des Lagerkellers verschwindet, um zu ruhen und zu reifen. Dann wäre der Granitbock ausgereift, um abgefüllt zu werden.      
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Es waren Kleinbauern und Häusler, die im Sommer am Hof arbeiteten und im Winter den selbst angebauten Flachs verwebten. Aufgrund der hohen Qualität der Textilwaren zählte das Mühlviertler Leinen bereits zu einem wichtigen Exportartikel der k. u. k. Monarchie. Die Leinenweberei Vieböck gibt es schon seit 1832. Mit viel Enthusiasmus und Fleiß schafft es das Unternehmen, diese wichtige Tradition zu pflegen und aufrechtzuerhalten.      
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Das Mühlviertel. Ein Rohdiamant mit unzähligen Schichten und Geschichten. Einblicke, die die Region, die Menschen, das Herz des Mühlviertels in den Vordergrund rücken und dem sanften Tourismus die Möglichkeit gibt, auf mehreren Wegen zu wachsen, all dem haben sich das Ehepaar Pia Paulinec und Andres Dobringer angenommen.     
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So wurde eine neue Website mit der Firma Powerflash aus Niederwaldkirchen programmiert, die seit Herbst jeden Besucher begeistert. Weiters wird gerade in Zusammenarbeit mit Groiss Wohnkultur aus Aigen-Schlägl das Studio neu gebaut und auch das Sendungsdesign bekommt einen modernen Schliff und wird gemeinsam mit Martina Stöbich, muuvSTUDIO, aus Kirchberg ob der Donau neu gestaltet. „Ich bin es gewohnt, dass sich immer was tut, und wenn schon draußen nichts los ist, so müssen wir intern aktiv werden und die freie Zeit sinnvoll nutzen“, so die engagierte Geschäftsführerin Elisabeth Keplinger-Radler. „Natürlich hätten wir es uns auch leicht machen können und abwarten, bis es wieder mit Veranstaltungen los geht bzw. hätte ich ohnehin mit zwei kleinen Kindern (4 und 6 Jahre) genug zu tun, aber ich möchte auch mein ,drittes Kind‘, den Regionalsender Mühlviertel.TV, groß werden sehen und alles dafür tun, dass es erfolgreich läuft, im wahrsten Sinne des Wortes“, so Keplinger-Radler. Neue Formate, neues Studio, neue Website, neue Kampagne, neues Sendungsdesign – alles Großprojekte, die Schritt für Schritt umgesetzt werden. Und der Erfolg gibt dem Sender recht: Seit der Geburtsstunde im Jahr 1998 wurde keine einzige Sendewoche ausgelassen und auch seit Ausbruch von Corona wird jede Woche eine neue interessante und regionale Sendung produziert. 12 Jahre unter der Führung von Elisabeth Keplinger-Radler, die immer wieder frischen Wind in die Firma bringt und mit ihrem engagierten Team neue Ideen umsetzt. Nach dem Motto: 100 % Mühlviertel – da ist drin, was drauf steht!
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Bis Mitte 2023 will der heimische Produzent von Natursteinarbeitsplatten und Natursteinküchen 23 Millionen Euro in den Ausbau seiner Produktionskapazität in St. Martin im Mühlkreis investieren und ein Naturstein-Kompetenzzentrum errichten, das auch eine innovative Erlebniswelt für Besucher beinhalten wird.    
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Die Musik meines Lebens (Originaltitel: Alive Inside) ist ein zutiefst berührender Film über die die Erinnerung wieder herstellende Wirkung von Musik.    
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Die Entscheidung für einen Ausbildungsweg oder einen Beruf beginnt bei den jungen Menschen selbst.      
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Für die kommende Energie-, Wärme- und Stromwende im Inland werden wir Fachkräfte brauchen: Bauarbeiter, Baumeister, Installateure, Elektriker, Solarteure und noch viele mehr. Die Bauern beklagen schon, dass sie zu wenige Arbeitskräfte für die Ernte haben. Jährlich sind österreichweit etwa 15.000 im Einsatz, meist kommen die Erntehelfer aus EU-Ländern.     
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Gute Aussichten: Nach ihrer schweren Verletzung vor einem Jahr konnte die ÖSV-Skiläuferin Elisabeth Reisinger ihr Training wieder aufnehmen. Auch wenn die Weltcupsaison vorbei ist, gibt es für die Rennläufer immer viel zu tun: Materialtesten, Trainings, Fitness- und Sponsorentermine. Da ist es fein, schnell und sicher ans Ziel zu kommen.     
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Sieben neue Genussradtouren tragen weitere 270 Routenkilometer zum bestehenden Trekking- und E-Bike-Netz der Region bei. Insgesamt stehen damit 600 Kilometer Radtouren zur Verfügung.     
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Thomas Neuburger hat in Ulrichsberg eine eigene Pilzzucht in bester Bioqualität aufgebaut. Das Unternehmen Neuburger ist eher bekannt für seinen Leberkäse, hat aber mit der Produktschiene Hermann eine Marktlücke gefunden. Die sehr aufwendige Handarbeit ohne Zusatzstoffe und chemische Verfahren lohnt sich, denn dieser Speisepilz – der Kräuterseitling – ist eine gelungene Alternative zu Fleisch. Hermann Pilze bieten ein intensives Geschmackserlebnis, sind von einer fleischtypischen Konsistenz und Bissfestigkeit und beinhalten keinerlei Zusatzstoffe, außer ein wenig Bio-Hühnerei-Eiweiß für die Bindung. Viele einfache Rezepte für die sechs Sorten gibt’s unter: http://hermann.bio/rezept Hier zwei Kostproben:
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Die Corona-Krise drängt derzeit vieles in den Hintergrund. Aber in Oberösterreich wird weiter konsequent für die Menschen im Land gearbeitet. Der Oberösterreich-Plan ist ein 1,2 Milliarden Euro Konjunkturpaket, welches Oberösterreich wieder stark machen soll. Rund 449 Millionen Euro davon werden für eine leistungsfähige und ressourcenschonende Infrastruktur bereitgestellt. Von diesen Mitteln werden von Seiten des Landes 230 Millionen Euro in die „OÖ Regional-Stadtbahn“ investiert. Mit dem Mammutprojekt werden Stausituationen reduziert, die Lebensqualität gesteigert und darüber hinaus Arbeitsplätze geschaffen. Kürzlich wurden Absichtserklärungen zwischen Stadt, Land und Bund sowie eine zwischen Land und Stadt unterzeichnet. Die Absichtserklärungen zwischen Bund und Land beinhalten Vereinbarungen für den zukunftsweisenden Ausbau des „OÖ Regional-Stadtbahn“-Konzepts. Darüber hinaus haben sich Bund und Land auf die Einführung des 1-2-3-Klimatickets geeinigt. Noch in diesem Jahr wird die österreichweite Stufe eingeführt. Auch in Oberösterreich soll in diesem Jahr eine Flächenkarte für den öffentlichen Verkehr an den Start gehen.     
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Zutaten: ein Lachsforellenfilet 20 Gramm Fish-Rub 100 ml BBQ-Sauce eine Zwiebel 250 Gramm Weißkraut 125 ml Weißwein 1 Esslöffel Rohrzucker 2-3 Rosmarinzweige 2-3 Thymianzweige eine kleine Chilischote Olivenöl, Salz und Pfeffer  
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An einem Baum mitten im Wald die letzte Ruhe finden – das ist im FriedWald Clam möglich. Der Wunsch nach einer Alternative zum konventionellen Friedhof nimmt stetig zu. Fernab von Hektik und Lärm gibt der Wald individuellen Freiraum für Abschied, Trauer und Erinnerung. Der FriedWald Clam besticht vor allem durch seine Lage und Artenvielfalt.      
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Weniger Hektik, mehr Zeit fürs Shoppen – dafür steht der Donaupark Mauthausen seit Anbeginn! Kurz: Im Donaupark ist man rundum gut versorgt.   
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In der Ruflinger Straße 3 und 5 werden 19 sonnige und gut durchdachte Eigentumswohnungen mit großen Freiflächen (Terrassen und Eigengärten im Gartengeschoß/Erdgeschoß und Balkone in den Obergeschoßen) errichtet. Der Baustart soll noch 2021 erfolgen. Im Gartengeschoß stehen auch 2 kleine gewerbliche Einheiten mit je ca. 50 m² zum Kauf zur Verfügung (Zusammenlegung möglich).