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3 starke Gemeinden: Enzenkirchen – Kopfing – St. Willibald
Innviertel
 Der Musikverein Enzenkirchen wurde im Jahre 1871 gegründet und feiert somit in diesem speziellen Jahr sein 150-jähriges Bestehen. Der junge Obmann Patrick Schlöglmann steht erst seit einem halben Jahr mit großem Engagement an der Spitze des Vereins, der ebenso durch seine vielen jugendlichen Gesichter geprägt ist. Der große Nachschub an Jungmusikern in den letzten Jahren stellt die funktionierende Jugendarbeit unter Beweis. Im Laufe eines Vereinsjahres verzeichnet der Klangkörper viele traditionelle Auftritte wie das Frühlings- und Herbstkonzert, Konzert- und Marschwertung, Kurkonzerte in Bayern, einige kirchliche Ausrückungen und natürlich auch das Weihnachtsblasen.Hohe musikalische QualitätSeit vielen Jahrzehnten ist der Musikverein Enzenkirchen stets um hohe musikalische Qualität bemüht. Die Namen der dafür verantwortlichen Kapellmeister, Otto Voglmayr sen., Karl Geroldinger und Stefan Unterberger, sind weit über die Gemeindegrenzen hinweg bekannt.Aus den Reihen dieses Klangkörpers sind bereits mehrere Orchestermusiker und Musikschullehrer hervorgegangen. Weitere junge Mitglieder sind als Musikstudenten aktuell am besten Weg, das schöne Hobby der Musik zum Beruf zu machen. 
Innviertel
Franz Lang, 63 Jahre alt, entdeckte als Sechsjähriger seine Leidenschaft für den Fußball bei der Union Enzenkirchen. „Ich spiele Fußball seit 57 Jahren. Begonnen habe ich 1963, damals haben wir schon in der Meisterschaft gespielt und mein letztes Spiel in der Meisterschaft spielte ich 2019“, erzählt Franz Lang.Neben seinem sportlichen Einsatz war er auch über mehrere Jahrzehnte als Funktionär für den Fußballverein tätig: rund zehn Jahre als Sektionsleiter und viele Jahre als sportlicher Leiter. „Zurzeit bin ich Platzwart und Kassier. Also die wichtigsten Dinge liegen jetzt bei mir“, meint Franz Lang mit einem Schmunzeln.Über viele Jahre hinweg hat er als Stürmer zum Erfolg in den Meisterschaften beigetragen und war am Aufstieg der Mannschaft beteiligt. „Die Zeit zum Aufhören kam, als die Jungen immer besser wurden“, so Franz Lang.Sport ist einfach wichtigIn den letzten Tagen war er als Platzwart recht gefordert, denn vor Kurzem hat die Jugend wieder zu trainieren begonnen. „Sie waren voll begeistert und haben nach eineinhalb Stunden Training gemeint: Was, jetzt ist es schon wieder aus?“, freut sich Franz Lang über den Eifer der Jugendlichen. „Die Jungen haben die ganze Zeit nichts gemacht und man kann nicht genug betonen, dass Sport einfach wichtig ist. Das gilt ganz besonders für den Mannschaftssport.“ 
Innviertel
Der heimische Trachtenhersteller Auzinger ist bestens für die Zukunft gerüstet. Anfang März erfolgte in Enzenkirchen in Anwesenheit von Politik-Prominenz (im großen Foto) der Spatenstich für das neue Logistikzentrum. Insgesamt 2,8 Millionen Euro investiert das 1983 gegründete Familienunternehmen in die Errichtung des Neubaus, der im Herbst fertiggestellt wird. Auf einer Grundfläche von 1000 Quadratmetern bietet das Hochregallager auf acht Ebenen dann 75.000 Fertigteilen Platz. Auzingers Kunden in den Kernmärkten Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol können so auf die Marken Landgraf und Kaiseralm zurückgreifen, wobei der heimische Trachtenproduzent den gehobenen Fachhandel eher als Partner als Kunden sieht. Für seine Partner fertigen die rund 40 Mitarbeiter in der Produktion auch Sonder- und Eigenkollektionen an. 
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Mit Bravour hat Jacqueline Laner ihre Meisterprüfung abgelegt und eröffnete am 4. Mai 2015 ihren eigenen Salon. Hier widmet sie sich ganz der Schönheit Ihrer Haare, denn Haare sind wie Schmuck, sie unterstreichen die Persönlichkeit, erklärt sie und betont: „Ich habe mich der Perfektion in Sachen Haare verschrieben!“ Seit Oktober des vergangenen Jahres wird Jacqueline Laner durch die gelernte Friseurin Lisa unterstützt. „Bei uns bekommen Sie individuelle Beratung und exklusiven Service in einem freundlichen Wohlfühlambiente“, freut sich die Meisterin.Individualität und höchste QualitätPerfekte Haare und perfektes Styling beginnen mit einer individuellen Typberatung und werden mit aktuellen Frisurentrends, neuesten Schnitttechniken, Haarfarben in einer breiten Palette, Tönungen, Strähnchentechniken wie Folien- oder Kammsträhnchen, angesagtem „Ombre-Look“, Dauerwellen und Haarpflege vollendet. 
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Bürgermeister Bernhard Schasching beschreibt die Marktgemeinde Kopfing im Innkreis als eine Landgemeinde mit vielen Arbeitsplätzen: „50 Prozent Waldfläche und die schöne Landschaft machen den Ort sehr idyllisch. Mit dem Baumkronenweg und dem Kulturhaus mitten am Ortsplatz bietet Kopfing besondere Attraktionen. Wir haben auch ein gut ausgebautes Wanderwegenetz mit schönen Aussichtspunkten.“Kulturhaus Ein besonderer Anziehungspunkt ist das Kulturhaus, das von einem Verein betrieben wird. Der Verein wurde 2004 gegründet, das Kulturhaus 2006 eröffnet. Hier finden Ausstellungen statt, die sich vor allem regionalen und zeitgenössischen Künstlern widmen. Gleich daneben gibt es Gasthäuser mit schönen Gastgärten. Unter www.kulturhaus-kopfing.info erfährt man viel Interessantes zur regionalen Geschichte und über altes Handwerk. Informationen gibt es natürlich auch zu den Besichtigungsmöglichkeiten unter den aktuellen Corona-Regeln.
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Das Rote Kreuz Kopfing wurde 1988 gegründet und führte damals mit rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausschließlich den Rettungsdienst durch. Mit der Veränderung der Gesellschaft entstanden neue Anforderungen und Aufgaben, wodurch eine Erweiterung der Leistungsbereiche notwendig wurde. Derzeit wirken in der Ortsstelle Kopfing rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit, die sich in den Bereichen Rettungsdienst, Jugendrotkreuz, Gesundheits- und Sozialdienst sowie Blutspendedienst freiwillig engagieren.„Das Besondere an der Ortsstelle Kopfing ist der positive Spirit, der immer wieder Menschen veranlasst, sich in ihrer Freizeit, für die sinnerfüllende Sache zu entscheiden, denn die Arbeit wird immer umfangreicher“, erzählt Ortsstellenleiterin Helga Berger.
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Die Gemeinde zeigt in den letzten Jahrzehnten stabile Einwohnerzahlen. „Wir schaffen immer wieder Baugründe“, erzählt Bürgermeister Josef Jobst. „Von dem Grundstück, das vor wenigen Jahren parzelliert wurde, gibt es noch drei freie Bauparzellen. Die Familien, die hier bauen, sind aus dem Ort oder aus der näheren Umgebung. Bei uns ist der Baugrund günstig und auch die Lage ist günstig. Von St. Willibald aus fährt man jeweils nach Grieskirchen, Ried und Schärding gleich lang, in etwa 25 bis 30 Minuten.“ Die Gemeinde selbst betreibt eine Volksschule und einen Kindergarten. Die Kleinkinder werden von einer Tagesmutter betreut.Auch in St. Willibald selbst gibt es viele Arbeitsplätze. Das größte Unternehmen ist der Berufskleidungshersteller Reindl, ein weiteres großes Unternehmen ist der Schaumrollenkönig Guschlbauer. „Die produzierenden Betriebe arbeiten auch jetzt während der Corona-Pandemie. Auch das Gewerbegebiet wächst derzeit, weil Betriebe wieder investieren und erweitern. Hier ist die Gemeinde gerade dabei, die notwendige Infrastruktur sicherzustellen, und arbeitet an der Planung für ein Rückhaltebecken. St. Willibald ist außerdem für die schönen Gasthäuser bekannt. Hier werden normalerweise viele Hochzeiten gefeiert. Die Hotelzimmer werden gerne von Dienstreisenden genützt. Man kann also sagen: ,In St. Willibald beginnt’s.‘ Das gilt zum Beispiel auch für den Granatzweg“, meint der Bürgermeister. „Wir sind aber nicht nur ein arbeitsames Volk, sondern auch ein geselliges Volk. Insofern betrifft uns die Corona-Pandemie sehr. Normalerweise gibt es viele Feste, die von unseren sehr aktiven Vereinen veranstaltet werden.“„Ich bin ein Auslaufmodell“, so Bürgermeister Josef Jobst. Nach 27 Jahren als Bürgermeister tritt er bei den nächsten Wahlen nicht mehr an. Wenn er auf jene Jahre, die er das Bürgermeisteramt ausfüllte, zurückdenkt, fallen ihm viele Dinge ein: „Im ganzen Ort haben wir zum Beispiel Gehsteige gebaut und ein Betriebsbaugebiet geschaffen. Mittlerweile haben wir viele Arbeitsplätze.“ 
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Der Granatzweg führt entlang der ehemaligen Grenze zwischen Bayern und Österreich von St. Willibald nach Geiersberg. Der familienfreundliche Weg ist sowohl für Wanderer als auch Radfahrer geeignet und führt über eine Strecke von 40 Kilometern – gesäumt von schönen Ausblicken, geschichtlichen Informationen und Rastplätzen.Einer dieser Rastplätze wurde – unterstützt von der LEADER-Region Sauwald-Pramtal – an der Sonnenstraße in St. Willibald eingerichtet. Die Begegnungszone Kürbisplatz wurde sowohl als Treffpunkt für die Bevölkerung von St. Willibald als auch für die Benützer des vorbeiführenden Wanderwegs „Granatzweg“ geschaffen. Der direkte Austausch zwischen Menschen aus nah und fern soll unter anderem dem Trend der digitalen Vereinsamung entgegenwirken und Menschen aller Generationen zueinander führen.Auf einem kleinen Wiesengrundstück im Ortsgebiet, das teilweise eingeebnet wurde, wurde eine Sitzgelegenheit aus Naturstein in Form von aneinandergereihten Sitzblöcken errichtet. Hinter der Sitzgelegenheit befindet sich ein Beet mit insektenfreundlichen Pflanzen. Ein „Riesen-Mühlespiel“ im Ausmaß von rund zwei mal zwei Metern lädt Groß und Klein zum Spielen ein und für Kinder gibt es eine Federwippe. Außerdem gibt es einen kleinen Balancier-Parcours, den Gemeindearbeiter aus heimischem Lärchenholz fertigten.Informationen zum Granatzweg unter: www.granatz.com 
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„Regional heißt, wenn der Bäckermeister noch selbst in der Backstube beim Ofen steht, noch selbst mischt und die Ware selbst mit dem Gai-Auto ausfährt. Das bedeutet echte Regionalität“, so beschreibt Bäckermeister und Inhaber Hannes Jungwirth seinen Anspruch. Er bezeichnet sich selbst als die echten Regionalen wie ein kleiner Tischler, ein kleiner Metzger oder ein kleiner Bäcker. Hannes Jungwirth spricht davon, dass die Kunden treue Kunden sind, die bei der Ware auch die Regionalität lieben. Deshalb arbeitet er auch mit einer kleinen Mühle in Sigharting zusammen, die hauptsächlich unbehandeltes Mehl verarbeitet, was zum Beispiel Großbetriebe nicht mehr tun.