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Lebensraum Mostviertel - Juli 2021
Steyr
Das seit 1656 von der Familie Auersperg geführte Schloss liegt idyllisch zwischen zwei Golfplätzen direkt an der Erlauf. Genau dort, wo Geschichte und Natur zum Erlebnis werden, hat man sich ganz dem Golfsport verschrieben.       
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Qualität aus der Heimat – wissen, wo’s Essen und Trinken herkommen, das wir mit gutem Gewissen genießen können – genau das ist uns und unseren Kunden wichtig!        
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An zwei Tagen im Spätsommer kommt die ursprüngliche Bergwelt des Mostviertels ordentlich in Bewegung, denn dann präsentieren die Gipfelklaenge einzigartige Kultur vor einer herrlichen Naturkulisse. Hunderte Wanderer kommen bei den gemeinsamen Ausflügen in den Genuss regionaler Köstlichkeiten und musikalischer Darbietungen.
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Giftige Chemikalien, Zwangsarbeit, Niedrigstlöhne: Die Arbeitsbedingungen in der Textilbranche sind nach wie vor sehr schlecht. Teilweise zumindest. Und das nur, damit wir uns zu günstigen Preisen mehrmals pro Jahr neu einkleiden können. Da stimmt doch etwas nicht, oder?     
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Veranstaltungen rund um die Kulinarik gibt es viele, die Mostviertler Feldversuche aber sorgen nicht nur für zufriedene Mägen, sondern sind ein gelebtes Experiment. Die Eventreihe soll jene Seiten des Mostviertels zeigen, die vielen bisher unbekannt sind. Die wichtigste Zutat der Feldversuche ist daher – neben einem klaren Bekenntnis zur Regionalität – auch eine gewisse Portion Mut, Kreativität und Experimentierfreudigkeit.Auch diesmal stehen wieder exklusive Termine auf dem Programm. Achtung: Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Sämtliche Veranstaltungen finden natürlich unter Einhaltung der aktuell gültigen Verordnungen statt. 
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Der Name Großalber ist in der Region bereits seit 1910 ein Begriff. In seinen Anfängen war der Betrieb eine Wagnerei sowie eine Produktionsstätte für landwirtschaftliche Geräte. Im Jahr 1980 übernahm Leopold Großalber die Firma in der dritten Generation. Ein Jahr später vertrat das Unternehmen bereits die Marke SAME Traktoren, welche weltweit führend in der Produktion von Traktoren und landwirtschaftlichen Maschinen ist.Modern und zukunftsorientiert1983 wurde der Familienbetrieb Großalber um die Marke Ford erweitert. Um den Kunden den bestmöglichen Service bieten und allen Anforderungen gerecht werden zu können, wird das vielfältige Angebot stetig modernisiert. 
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Wie fühlt sich die Marke Haubis an? Welchen optischen Eindruck gibt sie? Wie riecht und – vor allem – wie schmeckt sie? Es gibt kaum einen besseren Ort als die Haubis Backstuben & Cafés, um unser Verständnis von Brotkultur mit allen Sinnen zu erleben. Gerade die neu gestalteten Standorte in Traun, Hagenberg und Melk sprechen uns aus der Seele. Sie sind großzügig geplant, bewusst leicht und luftig gestaltet und kombinieren Naturmaterialen mit klassischen Designelementen. 
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Mit beachtlichem Tempo entwickelte sich Ötscher Berufskleidung in den letzten 74 Jahren zum Spezialisten in Sachen CI-, Berufs- und Schutzkleidung, auf hohem technischen Niveau.Mehr als 7000 Kunden weltweit vertrauen auf Ötscher als verlässlichen Partner. Beliefert werden diese von Amstetten aus, wo auf einer Lagerfläche von 5000 m² derzeit 255.000 Artikel gelagert werden. Alleine die Produktionsfläche in Amstetten umfasst ca. 1000m². Die Marke mit dem Stern steht für Qualität, Individualität und Funktionalität. 
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WIFI Amstetten – Die Bildungspower im MostviertelMit dem neuen Kursangebot 2021/22 lädt das WIFI Amstetten zu einem Start in eine erfolgreiche Zukunft ein!Niederösterreichweites BildungsangebotÜber 4.000 Kurse und zahlreiche neue Bildungsangebote wird das neue, niederösterreichweite WIFI-Kursbuch umfassen, welches ab sofort für Sie druckfrisch aufliegt! Das neue Angebot ist unter www.noe.wifi.at einsehbar und buchbar.Regionalität und QualitätFordern Sie Ihr persönliches Exemplar des WIFI-Kursbuch an, das Team des WIFI Amstetten ist hinsichtlich Beratung und Buchung gerne für Sie da! Nicht nur der Umfang, sondern auch der Inhalt lässt hinsichtlich Vielseitigkeit kaum Wünsche offen. Konkret findet der Lernbegeisterte Innovationen in den Bereichen Gesundheit und Wellness, Technik sowie Fachkräfte-Entwicklung bis hin zu vielfältigen, akademischen Ausbildungen. Mehr dazu auf www.noe.wifi.atUnternehmerkompetenzEin wichtiger Pfeiler im WIFI-Kursprogramm sind die Management-Ausbildungen. Hier wird eine breite Palette an Kursen angeboten, unabhängig davon, ob Sie neu in der Rolle einer Führungskraft sind, bereits mehrere Jahre ein Team leiten oder ein Unternehmen gründen wollen. Das Angebot reicht von Unternehmensführung über Mitarbeiterführung bis hin zu Personalmanagement.Firmen-Intern-Training (FIT)Individuelle Bildungslösungen speziell für Betriebe bietet das WIFI Firmen-Intern-Training. Ob EDV- oder Sprachtrainings, Führungskräfte-Seminare sowie Verkaufstrainings, immer steht der Kundenwunsch für das Team des WIFI Amstetten im Zentrum. Deshalb wird hier das Angebot ganz individuell, orientiert an den konkreten Bedürfnissen der Betriebe, angepasst und erstellt.Online weiter lernen (Online-Kompetenz)Das Motto „Lern dich weiter“ ist zurzeit aktueller denn je. Sie wollen Ihre Zeit optimal nutzen und erfolgreich durchstarten? Entdecken Sie die WIFI-Online-Lernwelt! Denn „Online-Kurs“ ist nicht „Online-Kurs“, ob eLearning-Kurse, Live-Online-Kurse, begleitete Online-Kurse oder Blended Learning, das Angebot des WIFI Amstetten orientiert sich an Ihren Bedürfnissen. Informationen über die Lernformen finden Sie unter www.noe.wifi.at/online. 
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Das Unternehmen Mondi Neusiedler ist mit seinen beiden Standorten in Ulmerfeld-Hausmening und Kematen tätig. Spezialisiert auf die Herstellung von hochwertigen Büro-, Druck- und Lebensmittelanwendungen werden die Produkte zwar regional hergestellt, aber weltweit verkauft. 
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Der „Relaunch“ der Flussradwege wurde von Mostviertel Tourismus und den beiden LEADER-Regionen Eisenstraße Niederösterreich und Südliches Waldviertel-Nibelungengau im Rahmen eines LEADER-Projekts koordiniert. Das Besondere: Entlang der Radwege warten immer wieder gemütliche Rast- und Inszenierungsplätze, Infopoints stellen die jeweilige Gemeinde vor. 
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Kaum jemand weiß, dass in Seitenstetten die ersten Erdäpfel im ganzen Land angebaut wurden. Im Jahr 1621 schrieb Abt Kaspar ein originelles Buch über diese ersten Erdäpfel, Süßkartoffel und Topinambur, die er im Klostergarten des Stifts Seitenstetten angepflanzt und wissenschaftlich untersucht hatte. Sogar Rezepte für Erdäpfelsalat oder Erdäpfelkuchen publizierte er in dem Werk, das von den Entdeckungsreisen in die Neue Welt handelte, vor 400 Jahren. 
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Seit 8. Oktober 2020 läuft die Kampagne „Talente! für Morgen“ bereits, welche von der Zukunftsakademie Mostviertel in Kooperation mit der Eisenstraße Niederösterreich ins Leben gerufen wurde. Die Initiative soll Projekte für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Naturwissenschaft, unternehmerisches Denken und Nachhaltigkeit ermöglichen und damit die Zukunftschancen der nächsten Generation stärken. Die Projekte können online unterstützt werden, als „Dankeschön“ warten diverse attraktive Belohnungen.Berufs- und WerteorientierungDie notwendige Funding-Schwelle von 30.000 Euro war schnell übersprungen und ersten Projektträgern konnte bereits unter die Arme gegriffen werden. So wurden durch „Talente! für Morgen“ unter anderem Technikbausätze für Pflichtschulen sowie die Nachmittagsbetreuung mit Fokus auf technologische Frühförderung am Beta-Campus Waidhofen an der Ybbs, in Amstetten und Wieselburg finanziell unterstützt. Mit den Partnern Wirtschaftskammer Niederösterreich und Arbeiterkammer Niederösterreich entstand ein Projekt zur Berufs- und Werteorientierung junger Menschen. 
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Unberührte Natur, kulinarische Highlights, herrliche Landschaften und Plätze, geschichtsträchtige Orte: Im Mostviertel gibt es so viel zu entdecken, zu erleben, zu genießen. Es bietet alles, was die Alpenrepublik so unglaublich reizvoll macht, zusammengefasst auf kleinstem Raum, ist Autor Georg Renöckl überzeugt. In seinem neuen Buch stellt er 111 Orte am und im Donaustrom vor, in den uralten Wäldern, den vitalen Städten und Dörfern, in den wilden Schluchten und zwischen den lieblichen Hügeln. Er lädt die Leser ein, sich selbst ein Bild von einem Landstrich zu machen, der, wie er der Meinung ist, „der schönste der Welt“ ist.Georg Renöckl, geboren 1976, ist freier Autor und Journalist in Wien, zwischendurch so oft wie möglich auch in Frankreich. Er veröffentlichte bereits Bücher zu Wien, Paris und Nordfrankreich.Georg Renöckl„111 Orte im Mostviertel, die man gesehen haben muss“Mit zahlreichen FotografienBroschur, Verlag: Emons13,5 x 20,5 cm240 SeitenISBN 978-3-7408-1074-0
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Eine Stützschiene aus dem 3D-Drucker und ein Konzept, das Friedhöfe zu lebendigen Parks werden lässt? Was klingt wie Ideen für einen neuen Science-Fiction- Streifen, stammt aus dem Ideen- Repertoire kreativer Schüler. Die Elektro-Automationsfirma ESA und die WK Amstetten hatten heuer bereits zum 13. Mal den Mostviertler Innovationspreis ausgeschrieben. 40 Projektteams aus fünf höheren Schulen versuchten, mit innovativen Diplom- oder Abschlussprojekten den mit 11.000 Euro gefüllten Preistopf anzubohren. Mit ihrem Projekt „innoHeal“ sicherten sich vier Schüler der IT-HTL Ybbs den ersten Platz und ein Preisgeld in der Höhe von 3000 Euro. Ziel der Diplomarbeit war, den herkömmlichen Gipsverband durch eine auf den Patienten angepasste, 3D-gedruckte Schiene zu ersetzen. Kreativ und nachhaltig Über den zweiten Platz durften sich Hannah Döcker und ihr Team aus der selben Schule freuen. Sie präsentierten eine multimediale Webseite zum Thema Lehrberufe. Zusätzlich zur Gesamtwertung gab es heuer eine Sonderkategorie zum Thema Umwelt und Tourismus. Ein Team der HBLFA Francisco Josephinum aus Wieselburg sicherte sich hier den ersten Platz. Die Schüler beschäftigten sich mit der optimalen Einstellung von Toastungsparametern, um die österreichische Sojabohne bestmöglich als Futter- bzw. Lebensmittel einsetzen zu können. Der zweite Platz ging an eine Anlage zum Defolieren von Verpackungsholz, welche die Folie automatisiert, vollkommen und gesichert vom Holz trennt. Das Projekt „Revived – wir erwecken den Friedhof zum Leben“ wurde schließlich mit dem dritten Platz gekürt. Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Neugestaltung eines Parks inklusive Ruheoasen als neuartige Bestattungsart sowie mit der Realisierung eines Markplatzes zur Vermittlung von Grabpflegedienstleistungen.
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In Waidhofen lockt eine bunte Vielfalt an Geschäften mit einem breiten Sortiment und bezaubernder Herzlichkeit. Die Einkaufsstadt im Ybbstal lädt zum Entdecken ein und die liebevoll dekorierten Schaufenster machen Gusto auf mehr. Von der kleinen, feinen Boutique bis zum Outdoor-Profi, von der Buchhandlung bis zur Wohlfühldrogerie – die historischen Gemäuer bieten viel Besonderes. Immer inklusive: die Extraportion Kundenservice. Zeit für Genuss Ein entspannter Shopping-Tag wird gekrönt mit einem Besuch eines der vielen gemütlichen Kaffeehäuser oder Restaurants. Rund 20 Schanigärten laden in der Innenstadt zum Platznehmen ein. Hier lässt sich die Atmosphäre Waidhofens besonders gut genießen. Mehr Infos unter: waidhofen.at/einkaufsstadt
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Im Jahr 2017 wurde das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal in Niederösterreich als größter Fichten-Tannen-Buchen-Urwald des Alpenbogens zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Strengste Naturschutzbestimmungen ermöglichen aber nur einen sehr eingeschränkten Zugang zu diesem – seit der letzten Eiszeit vom Menschen unberührten – Naturschatz. Das Ökosystem mit den uralten, mächtigen Buchen im 400 Hektar großen Urwald ist äußerst sensibel und darf zum Schutz dem Massentourismus nicht ausgesetzt werden. Das Haus der Wildnis und seine Ausstellung geben dank moderner Technik nun einmalige Einblicke in den größten Urwald des Alpenbogens. Mit Hilfe von Augmented Reality, VR-Brillen und 180-Grad-Kino taucht man auf über 700 Quadratmetern Ausstellungsfläche tief in den Urwald ein, ohne die sensible Tier- und Pflanzenwelt dieses einzigartigen Lebensraums zu belasten. Eine einzigartige Welt erforschen Das Haus der Wildnis schlägt somit eine Themenbrücke zwischen Schutzgebiet und interessierten Besucher. Diese können das Wildnisgebiet aus der Perspektive eines Habichtskauzes erleben, über die Urwälder fliegen oder mittels "Röntgen-Tablet" in einen Baumstamm hineinblicken und den Urwald im 6D-Erlebnis selbst erfahren. Die gesamte Ausstellung ist barrierefrei gestaltet. Mehr Infos findet man unter haus-der-wildnis.at.
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Schon ihr Pseudonym „PÄM“ klingt wie ein lautstarker Knall, ein unüberhörbares „Hier bin ich!“. Und genauso erlebt man die 27-jährige Pamela Pum aus Amstetten auf der Bühne. Sie ist präsent, spricht aus, was sie denkt, reißt einen mit ihrer kraftvollen und zugleich samtigen Stimme und ihrer unerschütterlichen Lebenslust mit. Eine Urgewalt In ihren Dialekttexten scheut Pamela vor Tabuthemen nicht zurück. Schönheitswahn, Bodyshaming, Vorurteile, Rassismus und vieles mehr thematisiert die Mostviertlerin in ihren Liedern, die vor Gefühl und Power nur so strotzen, aber auch stets mit einer feinen Prise Humor garniert sind. „Es sind Themen, die mich betreffen“, sagt Pamela. Der Song „Egal“ beispielsweise behandelt die Engstirnigkeit der Gesellschaft in Bezug auf die heutigen Körperideale. Die junge Künstlerin hat sich viel mit dem Thema Selbstliebe auseinandergesetzt. „Mir ist erst sehr spät klar geworden, dass diese nichts damit zu tun hat, 24 Stunden am Tag zu denken: ,Boah, ich bin der Hammer!‘ Es geht vielmehr darum, sich auch an solchen Tagen anzunehmen, an denen man aufsteht und gleich merkt: ,Heute bring ich gar nix zusammen!´ Denn auch solche Phasen wird es immer wieder mal geben.“