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Mit Herz, Hirn und Händen etwas bewegen

Foto: colourbox.de, Pexels

11.11.2021

Gut ausgebildete Fachkräfte sind in der Arbeitswelt von heute gefragter denn je. Eine Lehre schafft daher viele Zukunftsperspektiven.


IEine Lehre bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, einer Tätigkeit nachzukommen, die ihnen liegt und wirklich Spaß macht. Denn anders als bei einer schulischen Ausbildung kann eine Berufsausbildung immerhin frei nach den eigenen Wünschen und Fähigkeiten gewählt werden.

Zwar bleibt der Schulalltag in der Berufsschule nicht ganz aus, dennoch steht die betriebliche Praxis im Vordergrund. Die jungen Leute lernen, was sie später im Beruf auch wirklich benötigen, und sammeln vom ersten Tag an wertvolle Berufserfahrung.

Erster Schritt ins Erwachsenenleben

Wer eine Lehre macht, wird nicht nur schneller selbstständig, sondern auch unabhängig. Ab dem ersten Ausbildungstag verdient man sein eigenes Geld. Eine Lehrausbildung ist daher für viele junge Leute der erste Schritt ins Erwachsenenleben. Die Auswahl an hochqualitativen Lehrstellen ist in Österreich enorm groß, denn in allen Branchen wird händeringend nach Lehrlingen gesucht, etwa im Einzelhandel, in Handwerksbetrieben oder am Bau. Praktika oder eine Schnupperlehre können als hilfreiche Orientierung dienen. Diese zeigen nicht nur auf, welche Berufe einem am ehesten liegen, sondern helfen außerdem dabei, schon vor dem Berufseinstieg wertvolle Erfahrungen zu sammeln und wichtige Kontakte zu knüpfen. Die heimischen Lehrbetriebe wollen mehr denn je ausbilden, doch stehen sie dem Problem gegenüber, dass die Zahl der Jugendlichen abnimmt. Noch dazu hatte die Corona-Krise die üblichen Wege der Vermittlung unterbrochen, etwa weil Schnuppertage oder Maßnahmen zur Berufsorientierung ausfallen mussten. Das Grundproblem für die Betriebe lautet: Fehlen jetzt Lehrlinge, fehlen später Fachkräfte. Kein Wunder, dass die Unternehmen auf der Suche nach jungen, geschickten Leuten, die gerne etwas erlernen und bewegen möchten, immer kreativer vorgehen. Schnuppertage oder Maßnahmen zur Berufsorientierung ausfallen mussten. Das Grundproblem für die Betriebe lautet: Fehlen jetzt Lehrlinge, fehlen später Fachkräfte. Kein Wunder, dass die Unternehmen auf der Suche nach jungen, geschickten Leuten, die gerne etwas erlernen und bewegen möchten, immer kreativer vorgehen.