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Schulen & Weiterbildung - Linz
Linz
Einige Neuerungen sollen noch heuer sowie im nächsten Schuljahr Einzug in die Klassenzimmer halten. Unter anderem wird der Ethikunterricht ab Herbst 2021 auf den heimischen Stundenplänen zu finden sein. Lange schon wurde über eine Art Reform im Religionsunterricht diskutiert. Mit dem Ethikunterricht wird für all jene Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, ein gleichwertiges Fach eingeführt. Ab der neunten Schulstufe wird das Neo-Schulfach dann aufsteigend in allen Klassen eingeführt und sollte mit zwei Wochenstunden parallel zum Religionsunterricht, wie man es zum Teil schon von anderen Fächern, wie dem evangelischen Religionsunterricht kannte, stattfinden.Weiterentwicklung der neuen OberstufeDie Neue Oberstufe (NOST), einst „Modulare Oberstufe“ genannt, soll ab dem Schuljahr 2021/22 einen neuen Namen und neue Regeln bekommen: Laut einem Gesetzesentwurf des Bildungsministeriums soll es in der nunmehr „semestrierten Oberstufe“ unter anderem neue Regeln bei Semesterprüfungen bei einem Fünfer geben. Demnach darf ein Schüler mit einem „Nicht genügend“ oder einer Nichtbeurteilung im Semesterzeugnis in einem Fach, das auch in einer höheren Schulstufe lehrplanmäßig vorgesehen ist, aufsteigen. Bisher war das auch bei zwei Fünfern möglich. Mit einem Beschluss der Klassenkonferenz kann einmalig auch bei zwei – statt bisher drei – „Nicht genügend“ im Semesterzeugnis der Aufstieg in die nächste Klasse erfolgen, falls man nicht schon im Jahr davor einen Fünfer in dem Pflichtgegenstand hatte.
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Ein neuer Lebensabschnitt wartet auf die Taferlklassler. Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein sind in der Schule gefragt. Ein gesundes Selbstbewusstsein verbessert die mündlichen Noten und hilft, sich in die Klassengemeinschaft zu integrieren. Hier sind zehn Tipps, die Kinder auf den Schulstart vorbereiten:1. Vorfreude auf Schule stärkenEinige Kinder freuen sich auf den neuen Lebensabschnitt, andere vermissen ihre Kindergartenfreunde und haben Angst vor der Schule. Daher sollen Eltern Kontakte zu zukünftigen Klassenkameraden fördern, vielleicht gehen Kinder aus dem Kindergarten in die gleiche Volksschule?Mit dem Schulanfänger am Tag der offenen Schultür die neue Umgebung kennenlernen, gemeinsam schöne Schulmaterialien aussuchen und eine Schultüte basteln: Je entspannter Eltern dem Schulstart entgegensehen, umso entspannter ist auch das Kind.2. Optimaler ArbeitsplatzHausaufgaben sollten in einer entspannten Atmosphäre an einem guten Arbeitsplatz gemacht werden, am besten zu einem festen Zeitpunkt. Dazu gehören genügend Licht, viel Platz zum Arbeiten und gut erreichbare Materialien.Volksschulkinder haben noch eine recht kurze Aufmerksamkeitsspanne. Nach 15 bis 20 Minuten ist daher eine kleine Pause angebracht, in der das Kind für einige Minuten frische Luft schnappen, sich ein Getränk holen oder die Katze füttern kann.3. Morgenstress beseitigenDamit Erstklässler konzentriert ins neue Schuljahr starten, braucht es vor allem viel Schlaf und Routine. Ans frühe Aufstehen und auch ans frühe Zubettgehen sollten sie sich am besten schon in der letzten Ferienwoche gewöhnen. Wenn der Morgen schon mit Hektik anfängt und Kinder schlecht in den Schultag starten, wirkt sich der Stress auf ihr Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit aus.Um hektische Suchaktionen zu vermeiden, wird am Abend vorher die Schultasche gepackt und die Kleidung für den kommenden Schultag herausgelegt. Kinder ab der dritten Klasse sollten diese Verantwortung selbst übernehmen.
Linz
Morgens im Bad, bei der Autofahrt, auf Festen, beim Entspannen oder auch mal unter der Dusche: Musik umgibt die meisten von uns täglich. Sie macht gute Laune, lässt uns erschauern, weckt Erinnerungen oder ist einfach nur eine schöne Ablenkung vom Alltag. Ob Musik sogar noch mehr als das kann und uns tatsächlich beim Lernen und Denken hilft, damit haben sich schon einige Studien befasst.Die Mär vom Mozart-EffektWer beim Lernen klassische Musik hört, steigert seine Denkleistung – so jedenfalls lautet eine landläufige These. Auslöser dafür sollen die Harmonien sein, welche die Strömungen in unserem Gehirn so anregen, dass es uns leichter fällt, komplexe Denkaufgaben zu lösen. Dieses Konzept des sogenannten Mozart-Effekts wurde erstmals vom französischen Forscher Alfred Tomatis beschrieben. Er beruft sich auf eine Forschungsarbeit an der University of California aus dem Jahr 1993: In der Studie bearbeiteten 36 Studenten in je drei Sitzungen mehrere Aufgaben eines Intelligenztests.Dabei hörten die Probanden im ersten Durchlauf Mozarts Sonate D-Dur, daraufhin eine Entspannungsmusik und schließlich arbeiteten sie zehn Minuten in völliger Stille. Laut der Forscher schnitten die Teilnehmer nach dem Anhören des Mozartstücks im Hinblick auf ihre kognitiven Leistungen deutlich besser ab als nach den anderen Sitzungen. Die Wissenschaftler folgerten daraus, dass die klassische Musik das Lern- und Denkvermögen steigern kann.Allerdings sind diese Schlussfolgerungen und die abgeleitete Hypothese eines Mozart-Effekts bis heute stark umstritten, unter anderem, weil in der Originalstudie einige Angaben zu den Bedingungen und Details des Experiments fehlten. Dennoch verbreiteten sich die Studienergebnisse rasant: Die Schallplattenumsätze für Werke von Mozart stiegen an, in Schulen wurde den Kindern Mozart beim Lernen als Hintergrundmusik vorgespielt und mancherorts bekamen Eltern zur Geburt eines Babys eine CD des Komponisten geschenkt.
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In Österreich sind 15-Jährige mit Migrationshintergrund kognitiv anpassungsfähiger, offener gegenüber anderen Kulturen und besser in der Lage, sich in die Perspektiven anderer hineinzuversetzen als ihre Alterskollegen ohne Wurzeln im Ausland. Das zeigt eine im Herbst veröffentlichte Sonderauswertung der OECD-Bildungsvergleichsstudie PISA 2018, bei der die „globale Kompetenz“ von Schülerinnen und Schülern aus 65 Ländern verglichen wurde. Die OECD versteht darunter die Fähigkeit, in einer stark vernetzen und globalisierten Gesellschaft Informationen aus anderen Teilen der Welt einzuordnen, kritisch mit ihnen umzugehen und die Perspektive anderer einzunehmen sowie Menschen mit anderem ethnischen, religiösen, sozialen oder kulturellen Hintergrund Respekt und Verständnis entgegenzubringen.      
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Ende September 2020 sind 18 AHS-Schülerinnen und -Schüler erfolgreich in den 1. Lehrgang der coding_academy gestartet: das neue Ausbildungsformat der Wirtschaftskammer und des WIFI OÖ. Bei dem spannenden Kick-off-Wochenende lernten sich die 18 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen AHS erstmals kennen und entwickeln sich nun zu künftigen, topqualifizierten IT-Fachkräften. Denn der Trend der zunehmenden Digitalisierung braucht IT-Experten. Die neue coding_academy ist ein maßgeschneidertes 4-jähriges Ausbildungsprogramm, das die AHS-Matura mit der IT-Lehre vereint und so junge, motivierte Menschen auf die komplexen Herausforderungen der Wirtschaft vorbereitet. Parallel zur AHS-Oberstufe wird hier eine professionelle IT-Ausbildung, ebenso wie eine altersgerechte Management-Ausbildung geboten. Einen entsprechenden Praxisbezug bekommt die Ausbildung durch fachliche Ferialpraktika. Abgeschlossen wird das Programm nach der regulären AHS-Matura mit der Lehrabschlussprüfung Applikationsentwicklung/Coding. Mit der coding_academy haben AHS-Schüler nun die Chance, neben ihrer fundierten Allgemeinbildung auch eine Fachausbildung in der IT-Branche zu erlangen. Doch nicht nur der oberösterreichische Zentralraum soll von der neuen coding_academy profitieren. Auch Schülerinnen und Schüler im Innviertel und Salzkammergut bekommen die Chance auf diese fundierte Ausbildung.     
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Unser Ziel ist es, die uns anvertrauten jungen Menschen optimal auf das Leben in, nach und abseits der Schule vorzubereiten. Kernausrichtung unseres Denkens und Handelns ist dabei die ganzheitliche Entwicklung einer humanen, der christlichen Wertehaltung verpflichteten Gesinnung. Wir möchten unsere knapp 500 Schülerinnen und Schüler ein Stück ihres Weges zu Selbstbestimmung, Vernunft und Verantwortung in der Gemeinschaft begleiten.
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Die HBLW in der Linzer Landwiedstraße vereint die Schwerpunkte einer kaufmännischen Schule (HAK) mit jenen einer Tourismusschule und garniert das mit der Allgemeinbildung einer AHS. Neben der 5-jährigen HLW gibt es eine Fachschule und einen Aufbaulehrgang.      
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Veranstaltungen in Präsenz zur erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildung von Erwachsenen sind laut Verordnung vom 3. November 2020 weiterhin erlaubt. Dasselbe gilt für Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz sowie für berufliche Abschlussprüfungen. Zur beruflichen Aus- und Fortbildung zählen auch alle abschlussorientierten Maßnahmen wie Lehrgänge zur Berufsreifeprüfung, zum Pflichtschulabschluss, zur Studienberechtigungsprüfung, Basisbildung oder AMS-Kurse. Erforderlich sind die Maßnahmen, wenn sie zu Prüfungen führen oder aus anderen Gründen nicht verschoben werden können. Wenn berufliche Ausbildungszwecke vorliegen, gilt darüber hinaus auch die Ausgangsregelung von 20 Uhr abends bis sechs Uhr früh nicht. Digitale Bildungsangebote Im Vorjahr wurde sowohl in Präsenzkursen als auch online gelernt. Digitale Unterstützung und Begleitung ist dabei auch in „Offlinekursen“ ein Thema. Öfter als man denkt, wird mit dem Smartphone gelernt. Besonders jüngere Zielgruppen und Menschen mit Basisbildungsbedarf sind mit Smartphone-Beteiligung in Kursen gut zu erreichen. Gleichzeitig gibt es Personengruppen, die vor allem Online- und Blended-Learning-Angebote gern in Anspruch nehmen, beispielsweise Berufstätige mit akuten Lernbedürfnissen, die nicht wochenlang auf einen zeitintensiven Präsenzkurs warten möchten.     
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Unsere Schule ist eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Wir unterrichten nach den Erkenntnissen der Allgemeinen Menschenkunde Rudolf Steiners Kinder von der 1. bis zur 12. Schulstufe – ohne Noten und Sitzenbleiben. Wie das geht? Im Mittelpunkt steht das Kind als Individuum; mit seinen Anlagen fördern wir sein Heranwachsen zu einem verantwortungsbewussten und urteilsfähigen Menschen. Epochenunterricht in allen Klassenstufen Charakteristisch für Waldorfschulen ist der Unterricht in Epochenform. Dabei wird ein Großteil der Fächer jeweils 3–4 Wochen lang täglich in den ersten beiden Unterrichtsstunden unterrichtet. Dies bietet die Möglichkeit, sich eingehend für eine Thematik zu begeistern und sich mit ihr zu verbinden. Gesamtschule Die pädagogischen Impulse Steiners unterstützen die jeweiligen Stufen Freie Waldorfschule Linz – Erziehung zur Freiheit Wachsen mit Hand, Herz und Kopf – wichtiger denn je! der menschlichen Entfaltung. Zwischen dem 7. und 10. Lebensjahr ist das die ausgeprägte Lernbereitschaft des Kindes – seine Vorstellungskraft, Freude an rhythmischen Wiederholungen und ein Verlangen nach fantasieanregenden Darstellungen. In der Unterstufe ist daher „bildhafter“ Unterricht ein wesentliches Element. Handwerklich schöpferisch tätig sein, Eurythmie sowie Russisch und Englisch als lebende Fremdsprachen begleiten die Kinder.       
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„Jedes Kind kann Schule“ thematisiert Lernschwierigkeiten wie Legasthenie, Dyskalkulie und ADHS. Wozu dieses Buch?Reiner: Häufig wird bei Kindern und Jugendlichen mit Lernproblemen geübt, bei Konzentrationsschwächen werden oft auch Psychopharmaka verordnet. Ich merke aber, dass es viel wirkungsvollere Möglichkeiten gibt, um Kindern nachhaltig zu helfen. Mit diesem Elternratgeber kann ich den Betroffenen am direktesten helfen.Üben alleine ist also nicht immer das Mittel der Wahl.Es gibt Kinder, bei denen Üben hilfreich ist. Ich erlebe es aber häufig, dass noch mehr üben eher Frust, Schulverweigerung, Lernblockaden und Blackouts bewirkt. Bei Lernproblemen ist es wichtig, die Ursache zu finden. 
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Vom Fantasy-Game bis zum Workout: Mittlerweile gibt es für jeden Anlass eine passende App. Die digitalen Alltagshelfer machen vieles einfacher. Kein Wunder, dass Smartphone und Tablet feste Bestandteile unseres Alltags ist. Immer mehr Studenten nutzen die Möglichkeit, Apps intelligent für das Studium einzusetzen. Karteikarten, Kalender und Notizblöcke sind passé: Dank praktischer mobiler Anwendungen lassen sich organisatorische Abläufe deutlich optimieren. Von einfachen Apps für den Studienplan bis hin zur Notiz-App mit speziellen Zusatzfunktionen findet sich beinahe alles in den Stores. Wir stellen ein paar Applikationen für Studenten vor, die das Uni-Leben etwas erleichtern können. 
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Am 22. Jänner 2021 öffnet die FH Gesundheitsberufe OÖ diesmal virtuell ihre Türen. Angeboten werden online Live-Informationen zu den Studienprogrammen (Bachelor-Studiengänge, Master-Programme, Weiterbildungslehrgänge in der Pflege) ebenso wie zu Bewerbung und Aufnahme, internationalen Mobilitäten und interprofessioneller Lehre an der FH Gesundheitsberufe OÖ. Abgerundet wird das Ganze durch jederzeit verfügbare Informationen wie Folder, Broschüren, Videos und Fotos zum Lehr- und Forschungsbetrieb. 
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Sich bei schwierigen Aufgaben abwechseln Wird die Leitgans müde, fällt sie zurück in die Formation und eine andere Gans übernimmt ihre Position und somit die Führungsspitze. LEHRE: Es ist sinnvoll, sich bei schwierigen Aufgaben abzuwechseln. Auch innerhalb der Klasse sollten wir uns gegenseitig helfen und unsere unterschiedlichen Fähigkeiten und Kapazitäten respektieren.Die Kraft der GemeinschaftWenn eine Gans aus der Formation herausfällt, spürt sie im Alleingang sofort den Zug und den Luftwiderstand. Daher kehrt sie rasch zurück, um die Kraft des Aufwinds der voranfliegenden Vögel wieder auszunutzen zu können. LEHRE: Wir sollten bereit sein, Hilfe zu akzeptieren und auch anderen unsere Unterstützung anbieten! 
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Der laufende Wechsel zwischen Homeschooling und Präsenzunterricht war und ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Das klassische Verständnis von „Schule“ wurde phasenweise über Bord geworfen.Und doch kann man sich aus dieser Situation vieles mitnehmen. Denn Lernen zu Hause fand auch vor der Krise statt, nur war es bisher ganz selbstverständlich, sei es bei der Hausübung oder beim gezielten Lernen für einen Test oder eine Schularbeit. Die Pandemie hat uns diesen Umstand nur viel bewusster gemacht. Daran kann man auch in Zukunft festhalten – für entspanntes Lernen zu Hause. Wenn das Klassenzimmer in die eigenen vier Wände verlegt wird, sind alle Beteiligten mit diesen Tipps gut gerüstet.Ordnung ist das halbe LebenFür jedes Vorhaben braucht es das passende Ambiente. Dies gilt auch beim Lernen. Der Raum soll gut gelüftet, der Schreibtisch groß genug, gut beleuchtet und aufgeräumt sein. Wichtig ist auch, schon vor dem Lernen alle Utensilien parat zu haben. So werden unangenehme Unterbrechungen, wie etwa durch Suchen eines Heftes, vermieden. Die Konzentration und damit der Lernfluss würden dadurch gestört werden. Es empfiehlt sich, ein Glas Wasser in Reichweite bereitzustellen.