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Wirtschaftsraum Wels & Umgebung
Wels
58.000 Menschen waren 2020 in den Bezirken Wels und Wels-Land beschäftigt.       
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     Welche Veränderungen zeichnen sich nach mehr als einem Jahr Pandemie ab? Franz Edlbauer: Corona hat die Wirtschaft zum Teil stark durchgerüttelt. Einige Branchen waren ungleich hart von der Pandemie betroffen, andere kamen wiederum dank Kurzarbeit und Co. recht glimpflich davon. Trotz der vielen Herausforderungen verzeichneten aber auch viele Unternehmen in Branchen, die stark nachgefragt wurden, ein Umsatzplus. Unsere Mitgliedsbetriebe haben in der Krise einmal mehr unter Beweis gestellt, wie flexibel, kompetent und rasch neue Herausforderungen gemeistert werden. Durch den starken Zusammenhalt gehen die Betriebe gestärkt aus der Krise und blicken optimistisch in die Zukunft. Manche Geschäfte schließen und geben sich den Online-Riesen geschlagen. Brauchen wir den Einkaufsbummel vor Ort nicht mehr? Franz Ziegelbäck: Die Zahl jener Betriebe, die aufgrund von Corona schließen werden, wird meiner Einschätzung nach eher gering ausfallen. Unser stationärer Handel beispielsweise punktet nach wie vor durch kompetente und persönliche Beratung, wo der Online-Handel niemals mithalten kann. Dies ist deren USP und deshalb glaube ich auch, dass der stationäre Handel durch die längst fällige Öffnung der Gastronomie und Hotellerie ab Mitte Mai rasch wieder zulegen wird und die Leute wieder vermehrt in die Geschäfte und Lokale kommen.     
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Mit rund 50 nationalen und internationalen Shops und Servicebetrieben aus unterschiedlichen Branchen wie dem Lebensmittelhandel, Mode, Beauty, Technik, Bücher, Dekorationen und Sport bietet das max.center einfach und bequem die Möglichkeit, alles unter einem Dach einzukaufen. Für eine Stärkung zwischendurch oder als Ausklang eines gelungenen Shoppingausflugs lohnt es sich außerdem, in einem der Gastronomiebetriebe Platz zu nehmen. Ob Kaffee und Mehlspeise, Pizza oder Pasta oder ein Menü im maxi.restaurant, die Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten ist groß. Die 900 zum Großteil überdachten XXL-Parkplätze, die freundliche Beratung in den Geschäften sowie die übersichtliche und offene Architektur des Centers schaffen eine Wohlfühlatmosphäre und machen das max.center zu einer der beliebtesten Einkaufsdestination in Oberösterreich.     
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Die Stadt Wels hat zwischen 2015 und 2021 insgesamt knapp 300 neue Kinderbetreuungsplätze im Bereich der Krabbelstuben oder Kindergärten selbst geschaffen oder subventioniert. In den kommenden fünf Jahren werden rund 300 Plätze benötigt, um den Bedarf abzudecken. Rund 100 davon ergeben sich aus dem Bevölkerungswachstum, die 200 restlichen sind erforderlich, um die derzeit in Provisorien untergebrachten Kinder in den Kindergärten und Krabbelstuben weiter zu betreuen. Mit dem Bedarfs- und Entwicklungskonzept wird die Strategie der Stadt Wels im Bereich der Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtung festgelegt.Als ersten Schritt errichtet die Stadt derzeit eine neue Einrichtung in der Negrellistraße mit zwei Krabbelstuben- und sechs Kindergartengruppen. Diese wird im September zum Start des Betreuungsjahres 2021/2022 in Betrieb gehen.Schritt zwei ist der Abriss und Neubau des bestehenden Kindergartengebäudes in der Lessingstraße. Die Pläne sehen den Bau eines Gebäudes mit vier Kindergarten- und zwei Krabbenstubengruppen vor. Ein weiterer Gruppenraum wird als Reserve mitgeplant. Die Fertigstellung ist zum Start des Betreuungsjahres 2022/2023 im September 2022 geplant. Für die Dauer der Baumaßnahmen werden die Kindergartenkinder in die dann bereits fertige Einrichtung in der Negrellistraße übersiedeln. Die Hortkinder kommen provisorisch in den umliegenden städtischen Pflichtschulen unter.           
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Mit der Neugestaltung des Kaiser-Josef-Platzes sowie dem Umbau des Marktareals werden heuer zwei wichtige Projekte zur Attraktivierung der Welser Innenstadt umgesetzt.Im April fand der Spatenstich zur Neugestaltung des Kaiser-Josef-Platzes statt. Bis Ende September werden rund 6,6 Millionen Euro in das neue Erscheinungsbild des Kaiser-Josef-Platzes investiert.Neben einem neuen Beleuchtungskonzept sind unter anderem zwei Wasserflächen sowie der Neubau der Busdrehscheibe geplant. Um den Platz grüner zu gestalten, werden 24 neue Bäume gepflanzt. Die dafür vorgesehenen Baumarten sind hitzeresistenter und benötigen weniger Wurzelraum. Die neuen Baumarten beinhalten unter anderem Gleditschien (Lederhülsenbaum), Zelkovien, Parrotien (Eisenholzbaum), Hainbuchen, Feld- und Feuerahorne sowie Birken.Die eww Gruppe hat in den vergangenen Wochen ihre Versorgungsnetze erneuert. Im April wurden alle Arbeiten der eww Gruppe am Kaiser-Josef-Platz abgeschlossen.Nähere Informationen zur Neugestaltung sowie zum aktuellen Baufortschritt finden Interessierte unter www.wels.at/kj-neu im Internet.
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Unter dem Motto „Wir pflanzen Zukunft“ präsentierte die Stadt die Pläne für die Umsetzung des Projekts „Baumstadt Wels“. Dabei soll die Zahl der Bäume im Stadtgebiet in den kommenden Jahren um 2500 erhöht werden. Neben 1000 Bäumen, die im öffentlichen Grünraum gepflanzt werden, verschenkt die Stadt Wels unter dem Motto „Mein erster Baum“ 500 Bäumchen an Neugeborene.Darüber hinaus veranstaltete die Stadt Wels kürzlich eine große öffentliche Baum-Verteilaktion: Dabei wurden am offiziellen „Tag des Baumes“ 1000 Bäume (Forstware) – unter anderem Hain- und Rotbuchen, Roteichen, Bergahorn und Robinien – an die Welser Bevölkerung verschenkt.Viel tut sich heuer auch bei den momentan 50 öffentlichen Parks mit einer Gesamtgröße von 590.000 Quadratmetern. Diese Fläche wird sich in den kommenden Jahren um mehr als 19.000 Quadratmeter vermehren.       
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Wie sieht derzeit die Arbeitsmarktsituation in Wels-Stadt und Wels-Land aus?Othmar Kraml: In den letzten beiden Monaten merkt man einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen. Vor allem im Vergleich zu 2020 konnte die Anzahl der Arbeitslosen stark verringert werden. Man darf aber nicht vergessen, dass die Situation am Arbeitsmarkt durch die Kurzarbeit im Laufe der Pandemie beträchtlich entschärft wurde – das sieht man am Beispiel Gastronomie sehr gut. Wir haben jetzt weniger Arbeitslose als in den Jahren 2015, 2016 oder 2017, was natürlich auch mit den Kurzarbeitsmodellen zusammenhängt. In der Kurzarbeitsphase 4, die seit Anfang April läuft, haben bis jetzt 438 Betriebe in 456 Projekten für 4807 Mitarbeiter Kurzarbeitshilfe beantragt. Doch auch hier merkt man einen Rückgang.       
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Pflegejobs sind vielfältig, persönlich und zukunftssicher. Dank unterschiedlicher Ausbildungsstufen finden motivierte Menschen hier jenes Berufsbild, das ihrer persönlichen Motivation entspricht. Auch Quereinsteiger starten als Teil des Pflegeteams nochmals völlig neu durch.Die Pflegeausbildungen am Klinikum Wels-GrieskirchenEin Beruf in der Pflege beginnt am Klinikum Wels-Grieskirchen mit einer Ausbildung zur Pflegefachassistenz oder mit dem Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege.      
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Das im 16. Jahrhundert als Getreidemagazin errichtete Gebäude ist seit 1907 im Besitz der Stadt. Im Jahr 1985 wurde der ehemalige Kornspeicher zu einem Ateliertheater. 2020 übernahm die Theater Kornspeicher gemeinnützige Betriebs GmbH unter der Leitung von Peter Kowatsch die Neuausrichtung, Verwaltung und Bespielung des Hauses.Nach der Sanierung wurde Anfang Oktober 2020 wiedereröffnet. Das barrierefreie Theater Kornspeicher mit Treppenlift bietet Platz für 140 Personen und verfügt über eine moderne Lüftungsanlage, eine Bühne mit modularen Elementen, Lichtund Tontechnik, ein Foyer mit Galeriewänden, eine Theaterbar, eine Künstlergarderobe und einen Technikraum.
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In der Ausnahmesituation nach dem Tod eines geliebten Angehörigen braucht es viel Sensibilität für einen guten Weg in die Trauerarbeit und einfühlsame Gespräche, um das Erlebte verarbeiten zu können. „Wir fühlen mit den Menschen, haben stets ein offenes Ohr, lassen sie ausreden und finden hoffentlich die richtigen Worte zur passenden Zeit. Manchmal lachen wir auch mit ihnen“, schildern Brigitte Raab und Sabine Hochegger. Menschen in der Trauer beistehen und unterstützen zu können, ist für beide sehr erfüllend.„Wir nehmen uns Zeit“Welche Situation auch immer, sicher ist: „Wir nehmen uns sehr gerne Zeit. Bei uns gibt es kein Schnellverfahren“, betont Brigitte Raab. „Wir geben den Menschen die Zeit, die sie brauchen, wir haben keinerlei Druck, selbst wenn jemand einfach einmal ein paar Minuten nur schweigen will“, ergänzt Sabine Hochegger. Dem Team der Bestattung der Stadt Wels ist es wichtig, dass sich die Menschen gut aufgehoben fühlen. „Wir stellen uns vor, wie wir behandelt werden möchten, wenn wir in einer solchen Situation wären“, lautet die Richtschnur. „Die Menschen sollten jedenfalls nach einem Gespräch ein Gefühl der Erleichterung verspüren. Unser Ziel ist es, dass sie zufrieden sind mit dem, was wir vereinbart haben. Wir wollen das Bestmögliche für sie vorbereiten und umsetzen, also genau den Abschied, der für die Trauerfamilie optimal passt.“ Selbst durch Corona-Vorgaben rückt man bei der Bestattung der Stadt Wels vom hohen Anspruch bei Qualität, Seriosität und Service nicht ab. „Wir halten selbstverständlich alle Empfehlungen und Vorschriften ein, besprechen aber alles genauso umfangreich wie sonst auch“, versichern Brigitte Raab und Sabine Hochegger.Grundsätzlich empfiehlt es sich, nach dem Tod eines Menschen sofort die Bestattung der Stadt Wels zu kontaktieren. Das erspart oft viel weiteren Aufwand. Die Mitarbeiter beraten gerne in allen Fragen – einfühlsam, professionell und zuverlässig.Büro der Bestattung der Stadt WelsStadtplatz 20Tel. 07242 / 47064Für Abholungen gibt es einen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr.
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Es gibt bereits heute viele Möglichkeiten, um die Welt von morgen zu schützen: mit sauberer Fernwärme und Strom aus regionaler Wasserkraft, mit der Entwicklung und Nutzung innovativer Technologien, mit individueller Energieeffizienz und transparenter Verbrauchskontrolle. eww-Kunden haben es einfach, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.Sauber heizenDie saubere eww Fernwärme kommt zu über 75 Prozent aus industrieller Abwärme, zusätzliche erneuerbare Energiequellen wie Biomasse und Sonnenenergie machen die Fernwärme in Wels zu einer besonders sauberen Heizform. Mit dem Umstieg von einer fossilen Heizung auf Fernwärme spart man bis zu 2280 Kilogramm CO2 pro Jahr.
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Die SteriLog Instrumentenmanagement GmbH Österreich wurde 2002 gegründet. Zu ihren Aufgaben gehören Dienstleistungen im Zusammenhang mit Medizinprodukten und chirurgischen Instrumenten sowie der Sterilgutversorgung im Krankenhaus und die Konzeption von neuartigen Logistikkonzepten für diesen Bereich. Die SteriLog IM, Tochter der B. Braun Austria GmbH, ist namhafter Anbieter im Segment der AEMP-Dienstleistungen Österreich, wobei AEMP für Aufbereitungseinheit von Medizinprodukten steht. Der Hauptstandort der SLI GmbH, eine Tochter der Sterilog IM, befindet sich im Klinikum Wels. Zweigstellen betreibt das Unternehmen im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz und im Krankenhaus Braunau. Insgesamt werden 100 Mitarbeiter beschäftigt.Aufwendiger Prozess in mehreren TeilschrittenUm wiederaufbereitbare Medizinprodukte wieder einsetzen zu können, ist ein aufwendiger Aufbereitungsprozess erforderlich. Nach dem medizinischen Eingriff werden die chirurgischen Instrumente in Containern mittels Transportwagen in die AEMP versendet. Jeder Container erhält einen Barcode, der eine lückenlose Nachverfolgung aller Aufbereitungsphasen gewährleistet.In einem ersten Schritt werden die Instrumente vorbereitet, sie werden nach Herstellerangaben zerlegt, im Ultraschallbad mit einem speziellem Dampfverfahren und/oder von Hand vorgereinigt. Besondere Vorsicht bedarf es bei den sehr feinen chirurgischen Instrumenten der Augen- oder der HNO-Chirurgie. Nach einer maschinellen Reinigung und der thermischen Desinfektion wird jede Charge kontrolliert. Anschließend überprüfen Mitarbeiter den ordnungsgemäßen Zustand der Instrumente, bauen sie wieder zusammen und pflegen sie mittels Ölspray.Die Instrumente werden je nach Wunsch der Kunden gepackt und zur Sterilisation vorbereitet. Mittels verschiedener Sterilisationsverfahren (Dampf, Formaldehyd oder Wasserstoffperoxyd) werden alle desinfizierten MP nun absolut keimfrei aufbereitet.Abschließend überprüft ein autorisierter Mitarbeiter alle Prozessschritte, kontrolliert die Sterilgüter auf Unversehrtheit, gibt den Sterilisationsprozess frei und kommissioniert die Produkte. Das Qualitätsmanagement stellt sicher, dass alle Vorgaben eingehalten werden und somit ein steriles und funktionierendes Produkt dem Anwender zur Verfügung gestellt werden kann.Jeder einzelne Mitarbeiter trägt zur Qualität bei „Jeder einzelne Mitarbeiter trägt durch seine persönliche Leistung zur Qualität unserer Erzeugnisse und Dienstleistungen bei und ist somit der wichtigste Wert in unserem Unternehmen“, betont Sandra Haidinger, Prokuristin/Gesamtleitung AEMP.Der TÜV-Rheinland-zertifizierte Betrieb (ISO 13485) achtet darauf, jeden Aufbereitungsschritt klar zu beschreiben und jeden Mitarbeiter bestens zu schulen. Die Mitarbeiter selbst zeichnet eine sehr genaue Arbeitsweise, eine hohe Flexibilität und eine sehr gute Teamarbeit aus. Die Arbeitszeiten richten sich nach dem Auftragsvolumen und starten mehrheitlich nach den Operationszeiten, also am Nachmittag oder am Abend. Von der Schere, dem vielleicht einfachsten Medizinprodukt, bis zum komplexen Roboterarm (Da Vinci) werden alle Mitarbeiter im Laufe eines Jahres eingearbeitet. Ein Fachkundekurs (Technischer Sterilisationsassistent) und eine neue Ausbildung (Desinfektionsassistent) bilden den theoretischen und auch praktischen Background.
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Innovation und Kompetenz im Gleisbau sichern Bahnbau Wels seit über 70 Jahren den Erfolg in dieser Branche. Auch im letzten Jahr investierte das Unternehmen in neue Technologien und steigerte kontinuierlich den Digitalisierungsgrad. Damit setzte es die langjährige Unternehmensphilosophie erfolgreich fort.Die große Bandbreite der eingesetzten Maschinentypen wurde kürzlich um zwei Gleisbaumaschinen der neuesten Generation mit umweltfreundlichem Hybridantrieb erweitert. Neben weiteren technischen Neuerungen ist der markanteste Unterschied zur vorhergehenden Maschinengeneration, dass diese über den Oberleitungsstrom angetrieben werden. Doch nicht nur in der Maschinentechnologie setzt das Unternehmen auf moderne Verfahren. Im Baustellenablauf und in der Maschineninstandhaltung wird die Digitalisierung massiv vorangetrieben.Die Bahnbau Wels Gruppe ist Teil der international tätigen Rhomberg Sersa Rail Group und im Gleis- und Fahrleitungsbau sowie in der Instandhaltung von Sonderfahrzeugen und Güterwagen tätig. Sie beschäftigt rund 550 Mitarbeiter in sechs Firmen, davon ca. 180 am Welser Standort. „Neben modernsten Technologien sind unsere langjährigen, motivierten Mitarbeiter der wichtigste Erfolgsfaktor. Durch das Wachstum unseres Unternehmens ergeben sich immer wieder neue Betätigungsfelder und Chancen für Bewerber“, blickt Andreas Kiesenhofer, Geschäftsführer der Bahnbau Wels, optimistisch in die Zukunft.Es braucht Mitarbeiter, die ihre Frau oder ihren Mann stehen, um das Land auf Schiene zu bringen. Nicht umsonst nennt man die Mitarbeiter der Bahnbau Wels deshalb das „Team of Steel“ (www.bbw.at).   
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Die Marke HOGO hat sich zu einem der führenden Human- Resource-Unternehmen in der Region entwickelt. Mehr als 700 Kunden aus verschiedenen Branchen, darunter internationale Konzerne, aber auch Klein- und Mittelbetriebe vertrauen heute auf die Dienstleistungen des Welser Unternehmens. Die Zufriedenheit der Kunden steht dabei an oberster Stelle, da nur dadurch ein langfristiges Wachstum gewährleistet wird.Einzigartiger Service für alle MitarbeiterNicht zuletzt deshalb konnte sich HOGO als guter und seriöser Arbeitgeber für Tausende Arbeitnehmer aus über 34 Ländern entwickeln. Im Herbst 2019 wurden zudem zwei neue Standorte in Ansfelden und Wien eröffnet. Um den vermittelten Facharbeitern auch im Bereich des Wohnens beste Bedingungen bieten zu können, wurden bereits mehrere firmeneigene Hotels gekauft, in dem viele HOGO-Mitarbeiter untergebracht werden. Dies erhöht die Mitarbeiterzufriedenheit und bietet in der Branche wohl einen einzigartigen Service. Viele Mitarbeiter aus anderen Ländern haben in der Folge ihren Lebensmittelpunkt nach Österreich verlegt und hier eine Familie gegründet.Als permanent wachsendes Unternehmen gestaltet HOGO tagtäglich den Erfolg seiner Kunden mit und trägt dadurch eine hohe Verantwortung. Aus diesem Grund übernimmt das Unternehmen auch gesamtgesellschaftlich Verantwortung und unterstützt soziale Projekte wie die OÖ Kinderkrebshilfe, Kinderpatenschaft Herzkinder Österreich und viele mehr.Um die Wachstumsstory der Firma HOGO weiter fortzusetzen, wird mit Hochdruck nach neuem qualifizierten Personal – Produktion, Metall, Bau, Lager & Logistik, Büro etc. – gesucht.Bewerbungen an:HOGO GruppeTel. 0720/310055www.hogo.ccr.berger@hoho.cc
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Der Welser Bau-Gesamtdienstleister DELTA konnte mit dem Entwurf für den Kindergarten-Neubau in der Pernau überzeugen und zeichnet im Projekt für die Architektur verantwortlich.Der Entwurf des neuen Kindergartens ist von Kompaktheit, Funktionalität sowie der Identifikation mit der Stadt Wels geprägt. Als zentrales Gestaltungselement kommen die Farben des Welser Logos zum Einsatz und werden in Form von Mikadostäben realisiert. Die bunten Farben und die spielerische Form sind nicht nur für Kinderaugen wohltuend und inspirierend, sondern schaffen neben der farblichen Zugehörigkeit eine eigene Identität sowie eine Verbindung zu Wels.
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Bereits jetzt bringt die FH Oberösterreich die meisten Akademiker*innen im Bereich Technik in Oberösterreich hervor. Fast die Hälfte dieser für die heimische Wirtschaft so wichtigen Absolvent*innen wird an der Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften in Wels ausgebildet.Neues LaborgebäudeIn den letzten Jahren wurde das Studienangebot am Campus Wels thematisch stark ausgebaut. Die derzeit bestehenden 12 FH-Bauteile platzen mit rund 2200 Studierenden fast aus allen Nähten. Im neu errichteten Laborgebäude mit einer Nutzfläche von 3163 m² soll den „jungen“ Studiengängen mit ihren Studierenden, Lehrenden und Forscher* innen die nötige Infrastruktur für Lehre und Forschung geboten werden. Nebenbei punktet das neue Gebäude mit einer Chill-out Area auf der Dachterrasse, die zum Relaxen oder auch für Lernzwecke genutzt werden kann. Der Campus erstreckt sich somit auf 12 Bauteile in der Welser Innenstadt – eine große Bereicherung für die Stadt Wels.
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Vor mehr als 75 Jahren hat der gelernte Elektrotechniker Günter Fronius eine im wahrsten Sinne des Wortes zündende Idee. Mit einem einfachen Ladegerät haucht er Autobatterien neues Leben ein, damals alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Der Grundstein des Unternehmens Fronius ist gelegt.Auf Basis derselben Technik erweitert er 1950 das Produktportfolio um Schweißgeräte, was die Bekanntheit in kurzer Zeit steigert und Fronius zu einem stattlichen mittelständischen Unternehmen heranwachsen lässt. Was in der Anfangsphase gleich bleibt: Reparaturwerkstätte und Produktionsbetrieb sind über ein Vierteljahrhundert ausschließlich in der Marktgemeinde Pettenbach, dem Wohnort des Firmengründers, angesiedelt.Eröffnung in Thalheim schafft neue Perspektiven1972 dann der erste Schritt in den heutigen Welser Wirtschaftsraum: Fronius eröffnet einen zusätzlichen Standort in Thalheim. Er beherbergt zu dieser Zeit die Gleichrichterproduktion und schafft zahlreiche Arbeitsplätze in der Region.Thalheim entwickelt sich in den folgenden Jahren und Jahrzehnten zu einer fixen Größe in der Welt des heutigen Hightechunternehmens. Das anhaltende Firmenwachstum führt erst 2007 zu einer einschneidenden Veränderung. Die Fertigung und die Logistik übersiedeln nach Sattledt. Es ist der Auftakt für eine groß angelegte Neugestaltung des gesamten Areals. Im Jahr 2011 eröffnet der Standort in völlig neuem Gewand, seither ist die Forschung und Entwicklung hier angesiedelt. So tüfteln in Thalheim heute über 700 Personen an den Produkten und Softwarelösungen von morgen und es werden jährlich mehr.Standort Wels: Aus Alt mach NeuVon Wels aus steuert Fronius alle internationalen Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Hierfür kauft das Unternehmen Anfang der 90er Jahre das leer stehende Areal der ehemaligen Landmaschinenund Eisengießerei-Fabrik Epple & Buxbaum. Das 17.000 m² große Gelände überzeugt nach der Revitalisierung mit einer idealen Kombination aus Alt und Neu. Fronius hat die frühere Bausubstanz – wo immer möglich – erhalten, teils denkmalgeschützte Backsteinbauten aufwendig restauriert und historische Gebäude mit modernster Architektur verknüpft. Es wurden Brücken geschlagen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, und das nicht nur im übertragenen Sinne, denn verglaste Übergänge verbinden die renovierten Backsteingebäude mit dem neuen Bürokomplex.Von Sattledt in die WeltDen größten Fronius-Standort – sowohl im Welser Wirtschaftsraum als auch weltweit gesehen – findet man seit 2007 in Sattledt. Hier fertigt das Unternehmen auf insgesamt 45.000 m² sämtliche Schweißgeräte, Solar-Wechselrichter und Batterieladesysteme. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass jedes einzelne Fronius-Gerät zumindest einmal in seinem Leben Sattledt durchläuft. Übrigens, die Produkte werden hier nicht nur zusammengebaut, sondern auch viele Einzelkomponenten in Eigenregie in der Mechanik und Elektronik produziert.Ungebremstes Wachstum durch InnovationEgal, ob in Thalheim, Wels oder Sattledt: Fronius wächst, und zwar nicht etwa durch Zukäufe, sondern durch Innovationen. Das Unternehmen ist deshalb international auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – sei es im Bereich der Fertigung in Sattledt, der Softwareentwicklung in Thalheim oder des Marketing in Wels, sei es als ausgelernte Fachkraft, als Lehrling oder als Hochschulabsolvent. Grundvoraussetzung: Neugierde. Denn wie sagte einst schon Firmengründer Günter Fronius: „Man muss etwas gelernt haben. Man muss etwas können, etwas wissen und man muss etwas wollen. Dann wird man im Leben etwas erreichen.“
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Messbar reduzierter CO2-Ausstoß durch den Verkehr, weniger Lärmbelastung und freie Straßen waren positive Begleiterscheinungen der Pandemie und der Einschränkungen. Wie aber gewährleisten wir auch weiterhin eine Versorgung im urbanen Raum ohne Abgase, Lärm und Stau?Funktionales DesignBereits seit 2018 arbeiten die Gründer von New Mobility Enterprise [NME] an digitalelektrischen Lösungen: Das Angebot von batterieelektrischen Transportern ermöglicht die emissionsfreie Zustellung von Gütern. Der Einsatz von Software erlaubt die Bündelung von Fahrzeugen und Frachten über verschiedene Flottenbetreiber hinweg. Damit lässt sich das Verkehrsaufkommen in urbanen Regionen Europas wirkungsvoll begrenzen. Der österreichische Mobilitätspionier NME präsentiert den batterieelektrischen NME CARGO VAN: Fünf Kubikmeter Laderaum und 950 Kilogramm Zuladung, eine große Heckklappe und seitliche Schiebetüren sowie 180 Kilometer nutzbare Reichweite machen den Transporter zur idealen Lösung für den innerstädtischen Zustellverkehr.
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Mit klarem Bekenntnis zum Standort Wels trägt der Bautenschutzspezialist Avenarius-Agro tagtäglich zur Sicherheit im Hoch- und Tiefbau bei. Das Unternehmen erwirtschaftete 2020 mit mehr als 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 34 Millionen Euro und gilt als Markführer im Bereich Bauwerksabdichtung und schwerem Korrosionsschutz in Österreich.Mit der Kraft des ElefantenAvenariusAgro mit seinem Unternehmensstandort Wels ist Teil der Synthesa-Gruppe mit dem bekannten Markenzeichen des gestreiften Elefanten. Die Firmengruppe Synthesa entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Farben, Lacke, Lasuren, bauchemische Beschichtungen sowie Materialien für die Fassaden- und Dämmtechnik. Sie ist Marktführer für Baufarben in Österreich und erwirtschaftet mit mehr als 710 Mitarbeiter/innen einen Umsatz von nahezu 200 Mio Euro.Bei AvenariusAgro in Wels sind Labor, Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Anwendungsspezialisten nur wenige Schritte voneinander entfernt und greifen wie gut geschmierte Rädchen ineinander. So können Produktqualität, Flexibilität und Kundenservice bestmöglich gewährleistet werden. „Wir arbeiten stetig an der Qualitätssicherung. Die Produktqualität ist ein zentraler Fokus für uns. Dennoch nehmen wir die Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern und der Umwelt sehr ernst. Mit Auszeichnungen und Zertifikaten wie dem Responsible Care und ISO 9001:2015 versuchen wir auf höchstem Level aller Bereiche zu arbeiten“, zeigt sich Geschäftsführer Ing. Franz Wastlbauer stolz über die Entwicklung des Unternehmens.
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Marchtrenk: Die größte Kommune des Bezirks Wels-Land und in der Zwischenzeit die achtgrößte Stadt in Oberösterreich hat über Initiative von Bürgermeister Paul Mahr eine Betriebsansiedlungsoffensive gestartet. Diese brachte in den letzten Jahren weit über 1500 neue Arbeitsplätze. Eine der elementarsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft des Standortes sind entsprechend qualifizierte Fachkräfte. Der Wettbewerb um den Berufsnachwuchs wird zunehmend härter und erfordert ständig neue Wege in der Akquisition junger Nachwuchskräfte. Es wird immer schwieriger, entsprechend qualifiziertes Personal zu bekommen.
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Die eigens 2015 geschaffene Standortmarketing GmbH fungiert für die Betriebe vor Ort als professioneller One-Stop- Shop in enger und abgestimmter Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit der Stadtgemeinde und der Plattform Marchtrenker Wirtschaft. Neben dem professionellen Leerflächenmanagement sind wesentliche Aufgaben des Standortmarketings, die Stärkung der Kaufkraft sowie die Umsetzung signifikanter Projekte zur Wirtschaftsförderung, wie beispielsweise die Marchtrenker Guute Card.   
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Die Versicherungs- und Vorsorgemanagement GmbH, kurz VVM, hat sich neu aufgestellt. „Wir haben unsere Agentur völlig neu zusammengestellt, aber unsere Kolleginnen und Kollegen haben viele Jahre Erfahrung in der Versicherungsbranche“, erzählt Geschäftsführer Florian Neißl, der selbst seit mehr als 17 Jahren in der Branche tätig ist. Zehn Jahre lang hatte er in Linz, Wien und Salzburg verschiedene Projekt- und Führungsfunktionen bei der Allianz Österreich inne. 2020 machte er sich mit seiner Versicherungsagentur VVM selbstständig. Seine Erfahrung und gute Vernetzung kommen nun den Kunden zugute und das wissen bereits viele Ein-Personen-Unternehmer, Klein- und Mittelbetriebe, landwirtschaftliche Betriebe und Privatpersonen zu schätzen. Gemeinsam mit dem Kunden werden Risikosituation und Bedarf analysiert und ein passgenaues und individuelles Versicherungsgesamtpaket ausgearbeitet.   
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Fenster und Türen, die jahrzehntelang Freunde und Freude machen. Dafür legt Entholzer seit mehr als einem Jahrhundert Herzblut und Know-how in die Fertigung von österreichischen Spitzenprodukten aus Kunststoff und Kunststoff-Aluminium.„Wir überzeugen unsere Kunden mit Produkten, die halten, was sie versprechen“, freut sich Entholzer-Geschäftsführerin Julia Speiser. „Für uns bedeutet das herausragende Qualität, höchste Sicherheit, modernes Design und vor allem ein partnerschaftliches, langfristiges Verhältnis zu unseren Kunden und Mitarbeitern.“ Gemeinsam mit Sebastian Ganthaler führt sie Entholzer bereits in der vierten Generation als Familienunternehmen.   
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IDie Marktgemeinde Buchkirchen hat sich zu einer sehr beliebten Wohngemeinde entwickelt, wobei die verkehrsgünstige Lage und der ländliche Charakter für die Bewohnerinnen und Bewohner besonders wertvoll sind. Ein reges Vereinsleben, eine moderne Infrastruktur mit Kindergarten, Krabbelgruppe, Volksschule, Mittelschule, Nachmittagsbetreuung und einer sehr guten ärztlichen Versorgung werten den Ort ebenfalls auf.Edelobstkulturen prägen die Landschaft
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Seit 1996 bewegt sich FORUM sicher in der Welt der Werbemittel. Diese Erfahrung lässt das Team rund um Firmengründer Markus Angermayr frühzeitig neue Entwicklungen, Trends und Chancen erkennen. So wurde etwa Anfang Mai mit der FORUM XPO ein Format aus der Taufe gehoben, um während der pandemiebedingten Einschränkungen dennoch mit den Kunden persönlich via Live-Chat in Kontakt treten zu können.
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Im Herzen des Zentralraums gelegen, besticht Weißkirchen an der Traun einerseits als zentraler Betriebsstandort, andererseits als ruhige Wohngemeinde mit allen Annehmlichkeiten. Für Betriebe bietet die Lage im Autobahndreieck der A 1/A 25 und die Nähe zur B 1 kurze Wege, den Bewohnern eine schnelle Anbindung an die diversen Arbeitsplätze im Raum Linz–Wels. Auch Weißkirchen wartet mit rund 1500 Arbeitsplätzen auf und bietet damit die Möglichkeit, im Wohnort selbst zu arbeiten. Als regionales Zentrum mit Nahversorger, Apotheke und Allgemeinmedizinerin glänzt der Standort mit kurzen Wegen.Umfangreiches Investitionspaket
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„Viele Menschen denken um und machen sich Gedanken um ihre Ernährung und Umwelt. Zudem wollen wir die Bedeutung und Leistung regionaler Landwirtschaftsbetriebe noch sichtbarer machen“, so GF Magdalena Hellwagner über die Beweggründe zum Projekt „Der Bauer hat’s“ der LEADER-Region Wels-Land.„www.derbauerhats.at“ – das Online-Portal gibt einen Überblick über das umfangreiche regionale Angebot und hilft dank Suchfunktion bei der Auswahl. Die Informationsplattform zeigt auf, wie vielfältig und einzigartig das Einkaufen in der unmittelbaren Nähe ist. Das Produktsortiment der Bäuerinnen und Bauern reicht von Fleisch- und Wurstprodukten, Brot, Gebäck, Eiern und Milchprodukten über Marmeladen, Honig, Cerealien, Obst, Gemüse bis hin zu Likören, Ölen und Chutneys.„Das Feedback zu ,Der Bauer hat’s‘ ist sehr, sehr gut. Deshalb planen wir gerade Einkaufsgutscheine und in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe bäuerliche Geschenkkörbe. Da Direktvermarktung oft in Frauenhand liegt, wollen wir 2021 unter dem Motto ,Die Bäuerin hat’s’ auch Bäuerinnen vor den Vorhang holen“, informiert Projektleiterin Trixi Haagen über die weiteren Projektschritte.Die Gründe, warum regionale Produkte gefragt sind, sind vielfältig. Kurze Transportwege ermöglichen die Ernte zum optimalen Reifezeitpunkt, Geschmack und Vitalstoffe bleiben erhalten. „Zudem wollen Verbraucher*innen immer öfter wissen, woher die Produkte stammen und wer hinter dem Produkt steht. Die ,Der Bauer hat’s’-Produzenten*innen“, können vor Ort besucht werden, man weiß um ihren guten Ruf, vertraut in die Qualität und den Herstellungsprozess“, informiert Geschäftsführerin Magdalena Hellwagner.In den letzten Wochen hat das Projektteam viele Betriebe besucht. „Vor Ort konnten wir sehen, dass Landwirte mit Herz und Seele am Hof tätig sind und viel Arbeit, Kreativität sowie ein hoher Qualitätsanspruch in bäuerlichen Lebensmitteln steckt. Wir können stolz sein auf unsere Region und die Menschen dahinter“, so Projektleiterin Trixi Haagen.
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„Die Baulandentwicklung im Ortsteil Jebenstein in Holzhausen nimmt jetzt konkrete Formen an“, freut sich Bürgermeister Klaus Hügelsberger. Der Grundeigentümer, die Welser Heimstätte, legte bereits ein Bebauungsentwurf vor, der Grundlage für den Bebauungsplan ist. Auf einer Fläche von rund vier Hektar werden demnächst 13 Einfamilienhauseinheiten, 42 Doppelhauseinheiten und 36 Mietkaufwohnungen errichtet. Die Gemeinde Holzhausen hat schon begonnen, die Infrastruktur – Kanal, Wasser, Strom, Lichtwellenleiter – einzurichten.Die Aufschließungsarbeiten werden bis spätestens Ende August abgeschlossen sein. Danach wird der Baustart für die Wohnungen und Häuser erfolgen.Konkrete Pläne ab Herbst Konkrete Pläne zu Wohnungs- und Haustypen mit Preiskalkulationen werden derzeit seitens der Welser Heimstätte ausgearbeitet und spätestens bis September 2021 vorliegen. Geplant sind Mietwohnungen mit maximal zwei Kinderzimmern.Bei den Doppelwohnhäusern wird es sieben Haustypen geben. Alle Varianten werden entweder als Mietkauf oder Eigentum angeboten. Die Einfamilienhäuser werden als Eigentum in vier Varianten angeboten. Käufer können zwischen den Ausbaustufen belagsfertig oder schlüsselfertig wählen, mehrere Zusatzpakete sind möglich.Informationen:www.gemeinde-holzhausen.atgemeinde@holzhausen.ooe.gv.atwww.welserheimstaette.at
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In Thalheim sind, dank sorgsamer Ortsplanung, Wohn- und Betriebsgebiete weitestgehend getrennt und so werden Konflikte zwischen Wohnen und Wirtschaft vermieden. Dank der zentralen Lage, der Ost-West- und Nord-Süd-Verbindung und der Nähe zum Flughafen Hörsching haben viele, auch international tätige Firmen hier ihren Standort.Die hohe Wohnqualität wird geschätzt. Die Bildungseinrichtungen in Thalheim genießen einen guten Ruf und das bunte und rege Vereinsleben rundet das Angebot als attraktive Wohngemeinde ab.MeilensteineAls Mitglied in der Radmodellregion Wels Umland konnte Thalheim die Verkehrsinfrastruktur für Radfahrerinnen und Radfahrer wesentlich verbessern. Aktuell wird der Radweg entlang der B 138 ins Betriebsbaugebiet Am Thalbach verwirklicht.Ein Meilenstein im öffentlichen Verkehr wird die Einführung eines liniengeführten Ortsbusses sein, der weite Teile des Gemeindegebiets abdecken und mit dem Hauptbahnhof Wels verbinden wird. Für Ortsteile, die nicht optimal angebunden werden können, wird das Angebot des Anrufsammeltaxis wesentlich erweitert.Mit der Breitbandinternet-Versorgung des Ortsteils Schauersberg ist ein weiterer Schritt in Richtung schnelles Internet gelungen, was ortsunabhängiges und flexibles Arbeiten ermöglicht. Damit gibt es nur noch kleine weiße Flecken am Breitbandatlas in Thalheim, die auch verschwinden werden.Attraktives TraunuferEin besonderes Anliegen der Gemeindevertretung ist die weitere Attraktivierung des Traunufers. In Zusammenarbeit mit der Stadt Wels, der LEADER-Region Wels-Land und mit Mitteln aus EU-geförderten Modellen ist mit dem Projekt „Traun(m)plätze“ ein gemeindeübergreifendes System gelungen. Ein Geh- und Radweg verbindet die Freizeitangebote am Traunufer, die sich über Thalheim, Lambach, Stadl-Paura, Marchtrenk und Weißkirchen verteilen. Ein Höhepunkt ist der in Thalheim neu geschaffene Wasserspielplatz.www.thalheim.at
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Das Besondere daran: Die Silikonprodukte gehen von Thalheim in die ganze Welt.Hochkomplex, unentbehrlich und immer aus Silikon – so lassen sich die Produkte der RICO Elastomere Projecting GmbH aus Thalheim beschreiben. Denn das Unternehmen fertigt individuelle Silikon- und Mehrkomponentenprodukte sowie Spritzgussformen für seine internationalen Kunden. Der Ruf, die anspruchsvollsten Projekte anzupacken und erfolgreich umzusetzen, eilt RICO am Weltmarkt voraus. „Für wen wir Produkte herstellen, dürfen wir aufgrund von Geheimhaltungsvereinbarungen meist nicht verlautbaren, jedoch sind u. a. namhafte Küchengerätehersteller dabei, deren Produkte in jedem Haushalt zu finden sind“, erklärt Geschäftsführer Dr. Markus Nuspl.RICO-ProdukteWer beim Duschen hoch auf seinen Brausekopf schaut, kann dort ein RICO-Produkt entdecken. Wer seinem Baby den Schnuller gibt, hält möglicherweise eines in der Hand. Wer den Geschirrspüler aufmacht, entdeckt dort das eine oder andere Silikonteil von RICO, und wer im Auto sitzt, genießt Funktionalitäten, von denen er oder sie nicht ahnte, dass sie aus Thalheim kommen. RICO-Produkte sind allgegenwärtig, auch wenn man sie meist nicht auf den ersten Blick wahrnimmt. Meist verbaut in einem Gesamtsystem erledigen sie wichtige Aufgaben.Lernen und Arbeiten bei RICO270 Mitarbeiter/innen arbeiten in dem technologiegetriebenen Unternehmen, 10 % davon sind Lehrlinge. Wer es herzlich und herausfordernd mag, ist hier richtig. Abseits von Pandemie-Beschränkungen gehören Team-Events, Feiern und das gemeinsame Mittagessen im Betriebsrestaurant zur Unternehmenskultur. Aber es herrscht auch ein großer Antrieb, viele neue Projekte werden von den Mitarbeiter/ innen auf die Beine gestellt und durchgeführt. Jedes Jahr nimmt das Unternehmen bis zu 15 technische Lehrlinge in den Bereichen Metall/Werkzeugbautechnik, Metall/Zerspanungstechnik, Metall/Maschinenbautechnik, Kunststofftechnik, Elektrotechnik und dem technischen Zeichnen auf und bildet sie zu Fachkräften aus. Aktuell wird die Fläche der Lehrlingsausbildung großzügig erweitert.   
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160 Jahre später blicken wir auf eine starke Verbundenheit mit der Region zurück. Die Sparkasse wurde als Motor für die wirtschaftliche Entwicklung und zum Aufbau von Privatvermögen gegründet. Der historische Gründungsauftrag hat bis heute nicht an Bedeutung verloren. Speziell in turbulenten Zeiten, in denen das Sozialgefüge immer weiter auseinanderzuklaffen droht, ist es Wesentlich, den Menschen mit seinen Wünschen und Bedürfnissen in den Mittelpunkt zu stellen und zielgerichtete Lösungen anzubieten.Der Erfolg der letzten 160 Jahre wurzelt in den Prinzipien der Kundenorientierung. Qualität, Flexibilität, rasche Entscheidungswege und der digitale Fortschritt bieten unseren Kunden eine Vielfalt an Möglichkeiten in allen finanziellen Belangen. Mit der Kombination aus „George“ und unseren Geschäftsstellen vor Ort nutzen unsere Kunden die Vorzüge aus einem modernen Banking mit regionaler Kundenbetreuung.Wir sind stolz auf unsere Kunden
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Auf die Zusammenarbeit mit Volvo ist man stolz im Autohaus SO! Scheinecker. Gemeinsam mit Volvo entwickelte sich das Unternehmen seit 1979 zu einem der größten Händler Österreichs. „Wir bieten ein breites Angebot von Neuwagen, Jahreswagen und Gebrauchtwagen – eben für jeden Kunden und jede Kundin das richtige Modell“, betont Prokurist und Betriebsleiter Klaus Hemetsberger.  
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Mithilfe der EM-Technologie (Effektive Mikroorganismen als Sammelbegriff der Mikroorganismen, die verwendet werden) produziert Multikraft ökologische Produkte mit nachhaltigem Nutzen für Mensch, Tier und Umwelt. Schon seit Bestehen der Firma mit Sitz in Pichl bei Wels liegt der Fokus auf der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen. Dank langjähriger Erfahrung im Bereich der EM-Technologie bietet Multikraft eine hochqualitative Produktwelt, die im Bereich Garten, Landwirtschaft, Haushalt und Reinigung, in der Tierhaltung, bei der Körperpflege und für das Wohlbefinden eingesetzt werden.Gewächshaus, Blumenkiste oder KräuterschneckeGartenarbeit und das Aufziehen von eigenem Gemüse und Obst liegen hoch im Kurs. Selbst auf einem kleinen Balkon kann man tolle Ergebnisse erzielen. Mit einem Hochbeet oder Gewächshaus wird man beinahe zum Selbstversorger. Wer wenig Platz hat und diesen so gut es geht nutzen möchte, der kann beispielsweise die Hauswand oder das Balkongeländer zum Anbau von Gemüse, Kräutern oder Zierpflanzen nutzen.Gerade bei neu angelegten Rasenflächen oder Beeten ist es wichtig, dass Wurzeln rasch anziehen, denn sie sind es, die der Pflanze Nahrung und Halt geben. Das passende Produkt dafür gibt es beim oberösterreichischen Familienunternehmen. „Mit Multikraft Wurzelgold sind nicht nur schneller Ergebnisse sichtbar, die Pflanzen werden auf natürliche Weise gestärkt, sind widerstandsfähiger und wurzeln besser ein“, weiß Lukas Hader, Geschäftsführer der Firma Multikraft.Informationen: www.multikraft.com
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Die Marktgemeinde Pichl bei Wels liegt in wunderschöner Landschaft. Die attraktive Wohngemeinde bietet Wander- und Radbegeisterten viele Möglichkeiten und wird als Schul- und Bildungsstandort geschätzt.„Wirtschaft und Schule“Den starken Wirtschaftsstandort zeichnen gute Infrastruktur und ideale Verkehrsanbindungen aus. Rund 75 Betriebe bieten in etwa 1200 Arbeitsplätze, Lehrbetriebe Ausbildungen in vielen Berufen. Dazu wurde das im Bezirk einzigartige Projekt „Wirtschaft und Schule“, ausgehend von der Ortsentwicklung und der Marktgemeinde mit dem Wirtschaftsausschuss gemeinsam mit der Mittelschule initiiert und von der Wirtschaftskammer Wels-Land unterstützt. Ziel dieses Projektes ist, Interesse für die Ausbildung in einem Lehrberuf zu wecken. Im Rahmen eines Kooperationsvertrags übernehmen Betriebe die Patenschaft für eine Schulklasse und begleiten sie von der ersten bis zur vierten Klasse Mittelschule.
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Das 400 Mitarbeiter starke Unternehmen Peneder steht für Innovation, Dynamik und Menschlichkeit und das seit fast 100 Jahren. Am Produktionsstandort in Fraham (OÖ) und auch am Hauptsitz in Atzbach (OÖ) setzt der familiengeführte Betrieb stets auf die fachliche und persönliche Weiterentwicklung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Schließlich sind es die Menschen bei Peneder, die unseren Erfolgskurs in den letzten Jahrzehnten mitgetragen und mitverantwortet haben“, so Christian Peneder, Geschäftsführer bei Peneder.Engagierte Leute sind an beiden Standorten für die Bereiche Brandschutz sowie Bau und Architektur stets willkommen. Im Tätigkeitsfeld Brandschutz produziert Peneder in Atzbach und Fraham hochqualitative Türen und Tore aus Stahl und Aluminium-Glas. Im Bereich Bau und Architektur hat sich Peneder als Spezialist für anspruchsvolle Industrie- und Gewerbebauten einen Namen gemacht.      
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Von lösemittelfreien Pulverlacken über wasserbasierende digitale Tinten und Lacke bis hin zu innovativen 3D-Druckmaterialien: TIGER entwickelt und produziert umweltfreundliche Hochleistungsprodukte, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Der schonende Umgang mit Ressourcen beginnt jedoch nicht erst im Herstellprozess, sondern ist ein fixer Bestandteil der Umweltpolitik des Welser Familienunternehmens. So beschäftigt man sich bereits seit den 1990er Jahren mit den eigenen Stoff- und Energiebilanzen.