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Lehre als Karrierestart
Salzkammergut
In Oberösterreich warten viele verschiedene spannende Jobs und eine Ausbildung in nationalen und internationalen Unternehmen auf Bewerberinnen und Bewerber. Doch wie geht man bei der Lehrstellensuche am besten vor?1. Bei wie vielen Unternehmen darf/soll man sich bewerben?Insgesamt sollte man lieber mehr als zu wenige Bewerbungen schreiben und sich bezüglich der jeweiligen Bewerbungsfristen schlau machen. Wichtig ist, im Vorfeld Informationen über den/die Beruf/e bzw. die Betriebe einzuholen. Wie viele Lehrlinge werden im Wunschberuf beschäftigt? Mit welchen Noten hat man gute Chancen? Möchte man sich für mehrere Berufe bewerben? Hat man positive Rückmeldungen beim Schnuppern bekommen?2. Darf man bei einer Zusage sagen, dass man noch auf die Antwort von einem anderen Betrieb wartet?Grundsätzlich braucht es für einen Lehrvertrag immer zwei Vertragsparteien: die Firma und den Jugendlichen. Wer ein Vertragsangebot erhält, kann auch um Bedenkzeit bitten.    
Salzkammergut
Als wichtiger Teil der Berufsorientierung kommt der „Schnupperlehre“ eine besondere Bedeutung beim Übergang von der Schule in die Berufswelt zu. Diese erste Kontaktaufnahme ermöglicht den Schülern einen Abgleich der persönlichen Berufsvorstellungen mit der Realität vor Ort.Natürlich dient die Schnupperlehre auch als Unterstützung und Hilfe für die Unternehmen, geeignete Lehrlinge und zukünftige Fachkräfte zu finden. Da berufspraktische Tage eine Schulveranstaltung darstellen, sind die Schüler in gleicher Weise kranken- und unfallversichert wie beim Unterricht oder auf Exkursion. Mit einem einfachen Formular kann die Vereinbarung einer Schnupperlehre während der Unterrichtszeit in der Schule vorgelegt werden. Eine Berufsorientierung außerhalb der Unterrichtszeit darf an höchstens 15 Tagen pro Betrieb und Kalenderjahr erfolgen und ist nur bei Schülern im oder nach dem achten Schuljahr möglich. Voraussetzung ist die Zustimmung der Erziehungsberechtigten. Infos zu Angeboten gibt es auf ooe-schnuppert.at.   
Salzkammergut
Gamification ist ein Begriff, der vor allem in den Bereichen Schule und Lernen seit Jahren im Raum steht. Aspekte wie Ranglisten und das Erreichen verschiedener Level sollen das Lernen ergebnisorientierter, visualisierter und vor allem aufregender machen. Gerade bei der jüngeren Generation soll so mehr Interesse an den zu vermittelnden Inhalten geweckt werden. Seit einiger Zeit ist das Thema Gamification auch im Bereich der Lehre vermehrt im Gespräch. Apps und Spiele sollen die jungen Leute während ihrer Ausbildungszeit beim Lernen unterstützen.Digital zum richtigen SchnittDie Motivation steigern und Inhalte spielerisch vermitteln, das ist auch das Ziel einer vom Vorarlberger Unternehmer Andreas Innfeld entwickelten App. „Gethair“ ist auf die Anwendung in der Friseurlehre abgestimmt und hat sich zum Ziel gemacht, Schritt für Schritt durch alle drei Jahre der Ausbildung zu führen.Mit einer modernen und intuitiven Anwendungsoberfläche, Punkten, Sternbewertungen, Highscores, virtuellen Auszeichnungen und Ranglisten wird Lernen zum Spiel und die Übung zur Challenge. Durch einen spielerischen Umgang mit den verschiedenen Fachthemen sollen Lehrlinge schnell Lernerfolge erlangen und eine hohe Fachkompetenz erreichen. Auch die Lehrenden kommen in der Gestaltung nicht zu kurz. Sie können über eine gesonderte App den individuellen Erfolg ihrer Lehrlinge mitverfolgen und beurteilen. Die App erhielt den Innovationspreis 2021 des Landes Vorarlberg und der Wirtschaftskammer Vorarlberg   
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Wer Technik mag, Detailarbeit liebt und gerne Konstruieren mit 3D-Programmen lernen möchte, dem öffnen sich mit einem Einstieg bei seele beste Ausbildungsperspektiven. Besonderen Reiz bietet die Branche: In Zusammenarbeit mit namhaften Architekten entstehen weltweit einzigartige Unikate, die die Kreativität jedes Einzelnen fordern um neue Lösungen zu entwickeln. „Die Kunst, Konstruktionen einfach wirken zu lassen, besteht darin, die Komplexität zu verbergen“, so die Konstrukteurin Victoria Hackl, die einen Trend zu immer gewagteren Designs beobachtet.    
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Der vierte Lehrlingsmonitor – eine Befragung von Gewerkschaftsbund, Arbeiterkammer und Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) – verdeutlicht, was für Verbesserung es in der Lehrausbildung braucht und wie die Jugendlichen ihre Ausbildung bewerten.Das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung hat für den Monitor die Angaben von gut 4100 Lehrlingen im letzten Lehrjahr und von knapp 2000 Lehrlingen in der Anfangsphase ausgewertet. Es zeigte sich: Für zwei von drei Lehrlingen sind die Lehr- und Lernbedingungen im Betrieb gut.BranchenunterschiedeDie Zufriedenheit hängt stark mit der Branche zusammen. Schlecht ist sie vor allem in Tourismus- und Handelsberufen. Insgesamt ist die Zustimmung zum Verbleib im erlernten Lehrberuf mit 76 Prozent höher als zum Verbleib im Ausbildungsbetrieb mit 68 Prozent. Zustimmung im Bereich von jeweils zwischen 74 bis 80 Prozent wird in Bezug auf die qualitativen Rahmenbedingungen im Betrieb geäußert Die betreffenden Lehrlinge fühlen sich als Arbeitskollegen voll akzeptiert, sie übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben und sehen sich in größere Arbeits- und Produktionsprozesse eingebunden.Zukunft wird optimistisch gesehen82 Prozent sehen in der Ausbildung einen guten Startpunkt für die berufliche Weiterentwicklung. 72 Prozent fühlen sich als gut ausgebildete Fachkraft und 76 Prozent der Lehrlinge blicken ihrer beruflichen Zukunft zuversichtlich entgegen, acht Prozent (eher) negativ.   
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In jedem Polstermöbelstück und in jeder Matratze, die das Werk des Herstellers JOKA verlassen, stecken jede Menge Arbeitsschritte und ganz viel Handarbeit. Die Polsterer und Polsterinnen bei JOKA sorgen dafür, dass jedes Teil die hohen Qualitätsanforderungen erfüllt. Doch was steckt hinter dem Lehrberuf des Polsterers/der Polsterin, welche Voraussetzungen muss man mitbringen, welche Perspektiven hat man?Polsterer/Polsterinnen sind für die Herstellung von hochwertigen Möbelstücken wie Sofas, Sessel, Polsterbetten oder Matratzen zuständig. Dieser handwerkliche Beruf ist die richtige Wahl für Menschen, die Interesse am Wohnen und Einrichten mitbringen, körperliche Arbeit nicht scheuen und gerne schöpferisch arbeiten.Vielfältige AufgabenDie Lehre zum/r Polsterer/Polsterin dauert drei Jahre. In dieser Zeit entwickelt sich das Aufgabenfeld ständig weiter. Der Lehrling erfährt, wie Polstermöbel und Matratzen hergestellt werden, welche Materialien sich eignen und wie alte Polstermöbel in neuem Glanz erstrahlen können. Zu den Aufgabenbereichen gehören unter anderem das Ausmessen von Möbelstücken und Stoffen, das Zuschneiden von Werkstoffen, der Erwerb umfassender Kenntnisse im Bereich Materialkunde sowie die Arbeit an Näh- und Bezugsmaschinen.    
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Mehr als 300 Betriebe und zahlreiche Privatpersonen nutzen jährlich die Kurse und Schulungen des BZL, eines der größten öffentlichen Bildungszentren Österreichs. Wir haben mit Ausbildungsleiter Gottfried Englbrecht über die Situation auf dem Lehrstellenmarkt gesprochen.Hr. Englbrecht, warum sollten sich Jugendliche heutzutage für eine Lehre entscheiden?Gottfried Englbrecht: „Wir erleben immer wieder, dass Jugendliche, die eine Lehre starten, rasch an Selbstständigkeit und Reife gewinnen. Sie erlangen ein großes Vertrauen in ihre eigenen Stärken und das ist sehr viel wert. Die jungen Leute verdienen mit der Lehre ihr erstes eigenes Geld, sie wachsen mit ihren Aufgaben und erlangen in kurzer Zeit eine gewisse Unabhängigkeit.“Inwieweit hat Corona die Lehrstellensuche bzw. auch die Suche nach Lehrlingen verändert?„Durch die Lockdowns haben fast alle Firmen im letzten Jahr ihre Aufnahmeprozesse verlängert, teils bis in den Frühling oder Sommer hinein, weil die Bewerbungen so zögerlich kamen. Die lange Zeit des Homeschoolings und der Kontaktbeschränkungen hat außerdem zu großen Unsicherheiten bei den Jugendlichen geführt. Wir haben oft erlebt, dass vereinbarte Termine, zum Beispiel für einen Aufnahmetest, seitens der jungen Leute nicht wahrgenommen wurden. Das Gefühl der Hilflosigkeit und die Tatsache, dass lange Zeit gar keine verpflichtenden Termine außer Haus und Face to Face stattfinden konnten, haben bei ihnen wohl zu einer gewissen Lethargie geführt. Das sah man natürlich auch bei den Noten.Heute sieht die Situation so aus, dass die Betriebe dringend Nachwuchs suchen, ihre offenen Lehrstellen aber nicht besetzen können. Dazu trägt auch die demografische Entwicklung bei. Die Jugendlichen sind zahlenmäßig weniger geworden, was sich in erster Linie in der Wirtschaft niedergeschlagen hat, weniger in den Klassen.Zudem hat es Corona für Betriebe und Jugendliche erschwert, ,zueinander zu finden‘. Veranstaltungen wurden abgesagt, Tage der offenen Tür oder Schnuppertage waren und sind vielfach nicht möglich. Die jungen Leute hatten und haben es also sehr schwer, was die Berufsorientierung angeht, denn es gibt wenig praxisorientierte Angebote.“    
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Das international erfolgreiche Familienunternehmen FN Neuhofer mit Sitz in Zell am Moos ist seit vielen Jahren als Lehrlingsausbilder für die verschiedensten Berufe – vom Betriebs-Schlosser über Mechatroniker bis zur/m Bürokauffrau/mann – bekannt. Aktuell konnten zwei der sechs Lehrlinge ihre Ausbildung mit Auszeichnung abschließen, was eine persönliche Einladung zum Landeshauptmann mit sich brachte. Als „Leitbetrieb Österreich“ freut sich Neuhofer sehr, dass die Lehrlinge auch nach der Ausbildung ihre Karriere im Haus fortsetzen und bietet hier sämtliche Möglichkeiten eines produzierenden Unternehmens.
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Der Lehrlingsmangel im Bezirk Vöcklabruck sei „dramatisch“, heißt es seitens der WKO. 416 offene Lehrstellen waren beim AMS Vöcklabruck Ende Oktober gemeldet, aber nur 40 Jugendliche vorgemerkt, die eine Lehrstelle suchen und keine passende finden. In Wahrheit seien die Zahlen aber noch viel besorgniserregender, so Wirtschaftskammerobmann Stephan Preishuber: „Viele Betriebe melden ihre offenen Lehrstellen gar nicht mehr dem AMS, manche haben bereits aufgegeben, Lehrlinge zu suchen.“ Dabei sei die Zufriedenheit der jungen Menschen, die einen der mehr als 200 verschiedenen Lehrberufe beginnen, sehr hoch. Die Betriebe hätten längst erkannt, dass die Lehrlinge von heute oft ihre wichtigsten Fach- und Führungskräfte der nächsten Jahren sind.Zahl der Jugendlichen geht zurückVöcklabruck ist nach Linz-Stadt und Linz-Land der drittwichtigste Ausbildungsbezirk in Oberösterreich. Mehr als 600 junge Burschen und Mädchen starten hier jedes Jahr ihre Karriere mit einer Lehre. „Leider wissen wir, dass der Engpass in den kommenden Jahren noch viel markanter wird“, so Josef Renner, Leiter der Wirtschaftskammer in Vöcklabruck. „Die Unternehmen möchten noch mehr Lehrlinge aufnehmen, die Zahl der Jugendlichen aber geht zurück. Daher lassen sich die Betriebe sehr viel einfallen, um ihren Lehrlingen einerseits eine tolle Ausbildung, andererseits einen sicheren Job mit vielen Vorteilen zu bieten.“ Rund um die Lehre gibt es außerdem ein Vielzahl an Angeboten im Bezirk, beginnend bei den Berufserlebnistagen und der Lehrlingsmesse.Gemeinsam mit den Betrieben und Partnern wie dem AMS bietet die Wirtschaftskammer eine „Gesamtstrategie Fachkräfte“ im Bezirk Vöcklabruck an. Für Mitarbeiter in den Betrieben hält das WIFI in Vöcklabruck als „Fachkräfteschmiede“ mehrere Hundert Kurse bereit – von der CAD-Ausbildung über den Staplerschein bis hin zur Werkmeisterschule. Mit dem Projekt „business2students“ werden Berufspraktika angeboten, die Talente frühzeitig an ein Unternehmen binden können.   
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Seit der Gründung der Lehrwerkstätte vor mehr als 70 Jahren genießt die Lehrlingsausbildung in der Energie AG einen hohen Stellenwert. In dieser Zeit wurden mehr als 1.400 Lehrlinge zu Spitzenfachkräften ausgebildet. Die Vorteile der dualen Ausbildung liegen klar auf der Hand: Schon in der Lehrzeit eröffnen sich tolle Chancen für eine spannende, berufliche Zukunft. Mit Fleiß und Engagement stehen den Lehrlingen alle Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung offen – bis hin in die Führungspositionen im Unternehmen.
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Eine Lehre läuft nicht immer reibungslos und konfrontiert Lehrling und Lehrbetrieb schon mal mit Problemen. Manchmal kann man diese selber lösen, manchmal braucht es Unterstützung von außen.Das Coaching-Angebot „Lehre statt Leere“ hilft Unternehmen und Lehrlingen. Die Firmen werden dabei unterstützt, sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu positionieren und so zu dringend benötigten Lehrlingen zu kommen. Das Coaching ist auch für Unternehmen geeignet, die in naher Zukunft die Ausbildung von Lehrlingen planen.Begleitung im UnternehmenGeboten werden dabei unter anderem eine Optimierung der Ausbildungsstrukturen im Betrieb, die Weiterentwicklung der Potenziale und Stärken von Lehrlingen, aber auch eine Begleitung der Ausbildungsverantwortlichen im Unternehmen. „Ziel ist, Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten und Lösungen und Möglichkeiten am Weg zum Lehrabschluss zu finden“, erklärt das Team des Lehrlingsservice in der Wirtschaftskammer.Das Coaching wird aber nicht nur für Betriebe, sondern auch für die Lehrlinge selber angeboten. Wer Fragen oder Schwierigkeiten in der Lehre, in der Berufsschule oder zu Hause hat, kann sich an das Team wenden.Kostenlos und vertraulichDie Coachings sind kostenlos und werden österreichweit angeboten. Sie beruhen auf gegenseitigem und wertschätzendem Vertrauen. Die Dauer der Beratungsgespräche ist individuell. In Pandemiezeiten sind auch ein telefonisches Coaching oder ein Coaching über das Internet möglich. Die Coaches unterliegen der Schweigepflicht und dürfen keine Informationen weitergeben. Ziel von „Lehre statt Leere“ ist, sowohl Lehrlingen als auch Ausbildenden Unterstützungsleistungen im Rahmen der Lehrausbildung anzubieten, um das positive Ablegen der Lehrabschlussprüfung und gegebenenfalls der Berufsreifeprüfung zu fördern sowie die Qualität in der Lehrlingsausbildung zu verbessern und damit insbesondere Ausbildungsabbrüchen entgegenzuwirken.  
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Vor 70 Jahren als kleine Kfz-Werkstätte gegründet, befindet sich die Esthofer Auto Gruppe heute längst auf der Überholspur und deckt mit ihrem breit gefächerten Sortiment das gesamte automobile Spektrum perfekt ab. An den acht Standorten in Ohlsdorf/Pinsdorf, Vöcklabruck, Regau, Bad Ischl, Vorchdorf, Attnang und Hohenzell findet jede/r was sie/er sucht, sei es das erste Fahrzeug nach bestandener Führerscheinprüfung, das Familienauto oder der luxuriöse Sportwagen. Die Automarken VW, Audi, Seat, Skoda, VW Nutzfahrzeuge, Cupra, Jaguar, Land Rover, Kia, BMW, Mini und Citroën sorgen für eine große Auswahl.
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Angeboten wird die Lehrausbildung sowohl in Österreich als auch in einer an die regionalen Bedürfnisse angepassten Form in anderen Ländern. Die Miba bildet ihre Lehrlinge vor allem als Prozess-, Metall-, Elektro-, Oberflächentechniker, Mechatroniker und IT-Fachkräfte aus. Auch durch die Einbindung digitaler Lern- und Simulationsprogramme werden die jungen Menschen bestmöglich auf die Arbeitswelt vorbereitet. Die Ausbildung in der Miba geht aber weit über die Werkbank hinaus. Neben einer fundierten Fachausbildung absolvieren Miba Lehrlinge auch Sprachkurse, Auslandspraktika, Persönlichkeits- und Outdoor-Trainings. Miba Lehrlinge können ihre Lehre auch mit einer Matura kombinieren. In Österreich ist das Unternehmen dazu eine enge Kooperation mit der KTLA, der Kremstaler Technischen Lehrakademie, eingegangen. Auch während der Pandemie setzt die Miba unverändert auf die Ausbildung ihrer Lehrlinge. So haben im Herbst allein an den Miba-Standorten in Oberösterreich 27 junge Damen und Herren ihre Lehrlingsausbildung begonnen.