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Traunsee-Report
Salzkammergut
Auf 10 Stationen gibt es ab Mitte Mai die Geschichte wie auch die Gegenwart von Traunkirchen zu entdecken und zu erleben! Der Weg führt vom Kriegerdenkmal aus über den Johannesberg, weiter zum Seetor bis hin zur „Russenvilla“ und endet letztendlich bei der Pfarre am Klosterplatz. Mithilfe von 360°-Aufnahmen, welche über das Smartphone abgerufen werden können, und liebevoll gestalteteten Quizfragen auf den einzelnen Tafeln soll der Themenweg auch Jugendliche sowie Schulklassen begeistern! Der Themenweg wäre bereits für das Jahr 2020 angedacht gewesen, konnte aber aufgrund von Corona nicht realisiert werden!
Salzkammergut
Die Gmundner Trinkschale ist das älteste, vollständig erhaltene Keramikgefäß der Traunseestadt. Es stammt aus dem berühmten Grab 2 jenes bronzezeitlichen Gräberfeldes, das zumindest teilweise im Bereich des heutigen SEP-Einkaufsparks lag und das im Jahr 1913 der Gmundner Gymnasialprofessor Josef Wimmer entdeckte und freilegte.Die durch Heike Rührig vom OÖ. Landesmuseum perfekt restaurierte, 3500 Jahre alte Schale ist im Kammerhof Museum zu bewundern und beeindruckt durch ihre grazile Formgebung. Auf einem Kegelstumpf mit kleiner Aufstandsfläche sitzt ein schmaler Zylinder, der von einem geschwungenen Mundsaum abgeschlossen wird. Gehalten wird das zierliche Trinkgefäß mit elf Zentimetern Durchmesser mit einem elegant gerillten Bandhenkel. Als minimalistisches, aber stylishes Dekor wurden auf dem oberen Zylinderrand vermutlich mit dem Daumen vier mal drei Kerben eingedrückt.
Salzkammergut
An allen Ecken und Enden baut die Stadtgemeinde Gmunden gerade ihre Infrastruktur fürs Radfahren aus. Die Verbindung am Seeufer nach Altmünster wird beim Gmundner Strandbad derzeit fertiggestellt. Etappe eins des Radwegs entlang der historischen Pferdeeisenbahn, die Strecke hinauf zur Kerschbaumer Reib, ist im April eröffnet worden. Aktuell in Bau: Im Franz-Josef-Park wird bis Anfang Juni ein Biker-Platz mit 42 modernen Abstellvorrichtungen und fünf Münz-E-Bike-Ladestationen entstehen.
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Auf den gerade in Pandemie-Zeiten wachsenden Ausflugsverkehr reagiert die Stadtgemeinde Gmunden flexibel und kreativ. Mit einer sogenannten vernetzten Besucherlenkung soll der nervige Parkplatz-Suchverkehr mit digitalen Methoden abgestellt werden. Am schlimmsten erlebt man diesen noch immer in der Traunsteinstraße, die viele Autofahrer in der Hoffnung auf einen freien Parkplatz bis zum Umkehrplatz abklappern. Enttäuschende Zehn-Kilometer-Fahrten hin und retour verdichten sich an schönen Tagen zur Endlos-Kolonne.Der Gemeinderat hat kürzlich einstimmig den Aufbau des digitalen Echtzeit-Lenkungssystems in die Wege geleitet. Dessen Ausgangspunkt ist eine Datenerfassung der Gmundner Parkflächen mit Kameras, Schranken-Zählanlagen oder manuellen Auslastungsmeldungen an einen Server. Lage und Anzahl der freien Plätze werden dann auf große Anzeigetafeln an den Stadteinfahrten, auf einer Website samt App oder – in weiterer Zukunft – direkt auf dem Navi der Autolenker angezeigt.
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Ein Sommer, in dem alles anders ist, eines jedoch unverändert geblieben ist: Die Schönheit des Salzkammerguts und die Vielzahl an Wanderungen, Ausflugsmöglichkeiten und kulinarischen Highlights, die man alle umweltschonend und ohne Verkehr- und Parkplatzstress mit der Traunseetram erreichen kann. Neu sind die zusätzlichen Wanderrouten und Ausflugskombis, die speziell für den beliebten „Wanderspass“ der Ferienregion Trausee – Almtal – Salzkammergut entwickelt wurden.Nach wie vor im Programm sind natürlich auch unsere beliebten Klassiker wie der „Bratlzug“ zum Gasthof Pöll oder Bauer nach Kirchham oder mit „Der Bahn zum Bier“ in die Brauerei Eggenberg. Wie jedes Jahr stehen auch Nostalgiefahrten, ein „Vergnügen wie zu Kaisers Zeiten“, auf dem Programm. Einfach die Seele baumeln lassen und alle Vorzüge der Traunseetram nutzen. Auch im Alltag, denn Nachhaltigkeit beginnt schon bei der Anfahrt z. B. zu den Märkten oder den zahlreichen Ab-Hof-Verkäufen in der Region.
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Musealverein, Freunde der Stadt Gmunden, die Tourismusregion Traunsee-Almtal und die Stadtgemeinde legen ein Riesenpuzzle aus Gmundner Stadtgeschichte. Alles, was Interessierte brauchen, um Wissenswertes zu erfahren, ist ein QR-Code-Reader auf ihrem Smartphone.Mit einer LEADER-Förderung, die die genannten Organisationen beschafft haben, tritt die Überlieferung der örtlichen Historie medientechnisch in ein neues Zeitalter.
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Der einstige Bäckerladen oberhalb der Bürgerservicestelle Am Graben – eine äußerst attraktive Lage im Zentrum Gmundens – soll in diesem Sommer ein Versuchslabor für Innovationen werden.Die Stadt stellt das kleine Geschäft als Pop-up-Store mietfrei zu Verfügung, wenn dort jemand die Vermarktung eines neuen Produkts oder seine neue Geschäftsidee ausprobieren möchte. Das Angebot gilt im Juni, Juli und August. Es fallen lediglich die Betriebskosten an.
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Bauen ist derzeit ein großes Thema in den Gemeinden rund um den Traunsee. Teilweise gibt es den Vorwurf, dass zu viel gebaut wird. Auch in Altmünster fragen sich Bewohner und Besucher, weshalb derzeit so viele Bauprojekte in verwirklicht werden.„Die Bauprojekte werden großteils auf Flächen verwirklicht, die schon viele Jahrzehnte als uneingeschränktes Bauland gewidmet sind“, erklärt Bürgermeisterin Elisabeth Feichtinger. Anders als heute habe es damals noch keine Vorgaben, in welchem Zeitraum die Flächen bebaut werden müssen, gegeben. Nun scheine die Zeit für die Eigentümer passend, die Grundstücke zu bebauen. Die Gemeinde habe in diesen Fällen auf den Zeitpunkt keinen Einfluss. „Als Bürgermeisterin bin ich zwar die oberste Baubehörde, habe aber ausschließlich über die Rechtmäßigkeit eines Bauvorhabens zu entscheiden. Entspricht das eingereichte Projekt den rechtlichen Vorgaben, so muss ich als Bürgermeisterin zustimmen. Alles andere ist Amtsmissbrauch“, erklärt Feichtinger.
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Die Frühblüherallergien auf Hasel, Erle und Esche waren im heurigen Jahr aufgrund des Schneefalls nicht so schlimm. Dafür setzten die Allergien mit rinnender Nase, juckendem Gaumen, Nießanfällen oder verklebten Augen mit den Birken und Gräserpollen voll ein. Mit dem richtigen homöopathischen Arzneimittel können Sie Ihre Beschwerden stark verbessern!Wenn homöopathisch erfolgreich behandelt werden soll, sind Ihre individuellen Symptome wichtig!
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Gerade in einer schwierigen Zeit für die Kultur ist es wichtig, Künstlerinnen und Künstler dort zu unterstützen, wo es rechtlich erlaubt ist, sagt Bürgermeisterin Elisabeth Feichtinger. Daher werde die Straßenmusik in Altmünster auch 2021 wieder an drei Plätzen entlang der Esplanade und vor dem Gemeindeamt möglich sein.
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Das große Radsternprojekt der Traunsee-Gemeinden wurde im Bereich des Solarbads in Altmünster 2020 fertiggestellt. Im Herbst 2021 folgt nach der Badesaison nun die nächste Etappe entlang der Esplanade.
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Die „Lebenswelt Pinsdorf“ bietet Gehörlosen und Taubblinden mit zusätzlichen Beeinträchtigungen therapeutische Wohn- und Arbeitsgemeinschaften mit gesicherter Kommunikation. Ziel der Lebenswelt ist das ganzheitliche Wohlbefinden der gehörlosen Menschen.Dieses Ziel erreicht die Lebenswelt durch Synergien von verschiedenen Angeboten und Programmen. So gibt es in der Volksschule Gebärdensprachunterricht und gemeinsame Kunst- und Theaterprojekte. Auch für die Bevölkerung werden Gebärdensprachkurse angeboten, denn die Kommunikation ist ein wesentlicher Schlüssel zur erfolgreichen Integration gehörloser Menschen.
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Ein gutes öffentliches Mobilitätsangebot der Traunseegemeinden wurde durch die Initiative der Ferienregion Traunsee-Almtal erweitert. Rund um den Traunstein verkehren auf 14 Routen täglich – auch an Feiertagen – von 7 bis 20 Uhr Traunstein-Taxis zu den schönsten Ausflugszielen, um Bewohner und Gäste ein elegantes Weiterkommen auch ohne eigenes Auto zu ermöglichen. Dieses Service ist für alle Bürger angedacht. Zwölf Haltestellen im gesamten Ortsgebiet von Pinsdorf und drei Haltestellen in Gmunden stehen zur Verfügung.
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Naturverbundenheit und das Streben nach neuen Herausforderungen führte dazu, dass Daniel Mayrhofer sein eigenes Unternehmen gründete. Nach seiner jahrelangen Erfahrung in Spitzenhotels entschied sich sein Partner Thomas Steinbichler, mit ihm den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.Da die beiden dieselben Ideale und Visionen teilen, liegt es ihnen sehr am Herzen, auch der nächsten Generation eine gesunde und lebenswerte Welt zu hinterlassen. „Dies ist nur möglich, wenn auch Unternehmer ihrer Verantwortung nachkommen“, sagen die beiden.
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Viele Bürger verbringen gerne ihre Freizeit in der Natur bzw. mit sportlicher Betätigung. Gerade im vergangenen Jahr wurde durch die vielen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie (Schließung der Sportstätten, kein Vereinsleben etc.) deutlich, wie wichtig die Outdoor-Freizeitangebote in Pinsdorf sind. Neben dem großen Wegenetz der Nordic-Walking-, Radfahr-, und Wanderwege bietet Pinsdorf etliche Angebote für Jung bis Alt, die die Gemeinde regelmäßig wartet und erneuert.
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Die Aufgaben der Gemeinden sind vielfältig von Wasserversorgung über den Erhalt und Bau der Straßen bis hin zum öffentlichen Kindergarten und Katastrophenschutz, um nur einige zu nennen. Damit die Lebensqualität in Pinsdorf erhalten bleibt bzw. verbessert wird und es den Bürgern gut geht, werden in nächster Zeit große Investitionen getätigt. Dazu zählt der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen. Mit der neu errichteten Krabbelstube, einer zusätzlichen Kindergartengruppe und der Sanierung und Erweiterung der Volksschule wird die Kindergarteninfrastruktur der Gemeinde Pinsdorf in nächster Zeit ausgebaut und verbessert.
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Die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Kinderbetreuung ist für viele Eltern eine große Herausforderung. Gerade im Sommer, in den fünf Wochen, in denen Kindergarten und Schülerhort geschlossen sind, muss oft viel improvisiert werden. Daher bietet die Gemeinde Pinsdorf gemeinsam mit den Kinderfreunden Oberösterreich ein weiteres Angebot für die Pinsdorfer Kinder an. Von 2. bis 13. August 2021, also über einen Zeitraum von zwei Wochen, werden die Kinderfreunde einen Spielesommer anbieten.
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Im Jahr 1985 wurde die Firma Fantasy von Harald Steindl gegründet, der sie gemeinsam mit seiner Frau Eva aufbaute und lange Zeit führte. Seither steht die Fantasy für alternatives Denken und Leben. Der jetzige Geschäftsführer Lukas Steindl übernahm 2009 die Fantasy e.U. von seinem Vater und siedelte im Dezember 2012 an den aktuellen Standort am Riedweg 1 in Pinsdorf.Neben den altbekannten Artikeln wie alternative Mode, Esoterik, Einrichtung und Schmuck, liegt der Verkaufsschwerpunkt seit einigen Jahren bei CBD- und Hanfprodukten. „Unser Ziel ist, die Heil- und Nutzpflanze ,Hanf‘ wieder ein wenig in die Mitte der Gesellschaft zu rücken“, sagt Lukas Steindl.
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Als Bauunternehmen, bestehend aus einem kreativen, flexiblen und tatkräftigen Team mit umfangreichem Erfahrungswissen in den Bereichen Beton-, Neu-, Zu- und Umbau, Pflaster- und Erdarbeiten begleitet Salzi Bau Kunden nach Wunsch von der Idee bis zur Schlüsselübergabe oder während einzelner Bauabschnitte.
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Neben Gesundheit ist Bildung ein immens wichtiger Faktor in unserer Gesellschaft. Derzeit leidet die Ausbildung unserer Kinder durch die Covid-19-Maßnahmen. Es wird in Zukunft umso wichtiger sein, den Kindern und Jugendlichen zeitgemäße Lernräume zur Verfügung zu stellen, die ihre Entwicklung und Entfaltung dementsprechend fördern.
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Auch für die individuelle Freizeitgestaltung will Ohlsdorf in Zukunft mehr bieten. Mit einem „Urban Sports Park“ sollen alle Generationen angesprochen und zu mehr Bewegung im Freien motiviert werden.
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Die Aquinocare Water Innovations GmbH, ein junges Unternehmen mit Sitz in Ohlsdorf (Büro) und Schwanenstadt (Produktion), beschäftigt sich mit der Herstellung und dem Vertrieb von alkoholfreien Produkten im Bereich der Hygiene und Desinfektion. Diese werden in einem zukunftsorientierten Verfahren aus Wasser, Salz und Strom durch elektrochemische Aktivierung in einem speziellen Reaktor gewonnen. Die Produkte sind frei von chemischen Zusatzstoffen, für Mensch und Umwelt unbedenklich, dennoch hochwirksam gegen sämtliche behüllte Einzeller wie Viren, Bakterien etc.
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Ohlsdorfs Bürgermeisterin Christine Eisner klärt über die rege Bautätigkeit in ihrer Gemeinde auf.Frau Bürgermeisterin, wenn man durch Ohlsdorf fährt, nimmt man wahr, dass sehr viel gebaut wird. Warum gerade in Ohlsdorf?Eisner: Sie haben recht. Derzeit besteht in der Region ein wahrer Bauboom. Durch die Nähe zu Gmunden sind unsere Baugründe für Bauträger sehr interessant geworden. Meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Bauamt kommen mit der Bearbeitung von Bauanträgen kaum noch nach.Besteht in Ohlsdorf Wohnungsbedarf?Nachfrage besteht nach allen Wohnungsformen. Der Bogen reicht von Einfamilien- und Reihenhäusern über Eigentumswohnungen bis hin zu Mietwohnungen. Es vergeht kein Tag, an dem keine Anfrage am Gemeindeamt eintrifft.Weshalb steht in Ohlsdorf eigentlich so viel Baugrund zur Verfügung?Derzeit steht in Ohlsdorf etwa 30 Hektar gewidmetes Bauland zur Verfügung. Bauträger zahlen sehr hohe Preise dafür und sind dadurch natürlich darauf aus, möglichst viele Wohneinheiten auf dem Grundstück zu errichten. Um nicht noch mehr Baugrund zu schaffen, hat der Gemeinderat deshalb auf meinen Antrag beschlossen, bis zur Überarbeitung des örtlichen Entwicklungskonzepts keine weiteren Neuwidmungen im ÖEK vorzunehmen.
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Das Thema Verkehr erregt in Ohlsdorf die Gemüter. Es gibt zahlreiche Anträge, Siedlungsstraßen als „Spielstraßen“ zu deklarieren. Auch verstopfte Straßen durch parkende Autos sind ein Aufreger.
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Die Liegenschaft des ehemaligen Gemeindebauhofs „Bauer im Ort“ in Ohlsdorf wurde an die GSG Lenzing verkauft. Im heurigen Sommer werden dort die Bauarbeiten starten, denn die GSG errichtet in Absprache mit der Gemeinde Gewerbeflächen und Mietwohnungen mit Kaufoption.
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Gschwandt hat sich zu einer Wohngemeinde mit einer sehr hohen Lebensqualität entwickelt. Die Nähe zu den wichtigen Zentren und Arbeitsplätzen ist ein großer Vorteil.
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Die Entwicklung des neuen Gemeindezentrums in Gschwandt ist sehr gut vorangeschritten. Auf ca. 5000 Quadratmetern entstehen Räume für die Vereine und Institutionen, Wohnungen und die „alternativen Wohnformen“, Flächen für Nahversorgung und einen Gastronomiebetrieb.
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Brandaktuell begrüßt Hargassner in Gmunden und Umgebung einen neuen Partnerbetrieb. Die Firma Barlian GmbH Gas, Sanitär- & Heizungsinstallationen aus Gschwandt steht als Hargassner-Partner zur Verfügung.
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Traunkirchens Bürgermeister Christoph Schragl berichtet über die herausfordernde Corona-Zeit und spricht über Kultur- und Freizeiteinrichtungen in der Gemeinde. Wie haben Sie das vergangene Jahr und die vergangenen Monate erlebt? Es war doch eine recht fordernde Zeit. Vieles war neu und anders. In Traunkirchen haben wir einen guten Zusammenhalt und sind gemeinsam gut durch die Corona-Krise gekommen. Wir hatten immer kaum bzw. nur vergleichsweise wenige Fälle.
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In Traunkirchen kam es im Bereich der Ortschaft Siegesbach in der Vergangenheit zu Felsstürzen und Steinschlägen. Das Gebiet liegt im südlichen Bereich der Gemeinde, in dem sich Wohnhäuser, die Salzkammergut Bundesstraße B 145 und die ÖBB-Salzkammergutstrecke befinden.
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Im Spätsommer 2021 findet erstmals die Penthesilea Academy in Traunkirchen statt. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, junge talentierte Flötistinnen auf dem Weg zu einer Probespielerfahrung für große Orchester zu begleiten. In der Akademie soll das breit gefächerte Orchesterrepertoire erarbeitet werden. In Einzelcoachings wird die mentale und körperliche Balance gestärkt, im Ensemble wird an den Qualitäten als „Teamplayer“ im Orchester gefeilt.
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Mit dem Verbindungsweg zwischen der neuen Fußgänger- und Radfahrerbrücke und dem Kriegerdenkmal wurde im vergangenen Herbst ein wichtiges Teilprojekt der „Zentrumsnahen Traunufergestaltung“ in Ebensee umgesetzt. Damit gibt es eine neue autofreie und höchst attraktive Verbindung zwischen Alt-Ebensee und den neueren Ortsteilen am rechten Traunufer.
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In den beiden rad.sport-hochhauser-Shops von Michael Hochhauser in Ebensee und Bad Goisern gelten die Stärken des Unternehmens: persönliche Beratung, Testfahrten, Individualisieren des Wunschbikes, Bike-Zubehör, Service- und Reparaturleistungen und vieles mehr. Dazu geben die Mitarbeiter gerne Tipps für die nächste spannende Bike-Tour in Ebensee, Bad Goisern und Umgebung. Vorbeischauen lohnt sich deshalb gleich in mehrfacher Hinsicht.  
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Was früher noch ein Geheimtipp war, ist mittlerweile weit über die Grenzen des Salzkammerguts bekannt geworden. Die Marktgemeinde Ebensee deckt alle Freizeitaktivitäten ab, egal ob Wandern, Bergsteigen, Windsurfen, Kiten, Volleyball oder Schwimmen.
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Ebensee ist gemeinsam mit 22 weiteren Gemeinden an der Kulturhauptstadt 2024 beteiligt. Für Ebensee ist das eine große Chance, die von der Bevölkerung auch intensiv genutzt wird. Dies habe sich bei der Infotour des Kulturhauptstadtteams am Wochenmarkt auch gut beobachten lassen, sagen die Verantwortlichen der Marktgemeinde.