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Karriere mit Lehre - Steyr
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Modernes Interieur geht durch die Hände smarter Fachkräfte. Storebest ist als Komplettanbieter für Geschäftseinrichtungen und Ladenausstattungen von Einzelhandelsunternehmen, Friseursalons, Apotheken und Arztpraxen sowie für Büroeinrichtung ein attraktiver Arbeitgeber in der Region. Fachleute und Lehrlinge genießen einen sicheren und interessanten Arbeitsplatz mit vielseitigen Aufstiegs- und Entwicklungschancen.Das wachstumsorientierte Unternehmen mit sechzigjähriger Firmengeschichte investiert laufend in Innovationen. Sein Maschinenpark ist am Puls der Zeit. Die Fokussierung auf clevere Einrichtungstrends in der flexibel gewordenen Bürowelt trifft den Nerv der Gegenwart.Beides führt zu Expansion. Büro-Einrichtungstrends von Storebest sind gefragt und damit auch engagierte Mitarbeiter. Die Kombination aus moderner Fertigungstechnik und Innovationsgeist stellt sowohl für Lehrlinge als auch für Fachkräfte ein reizvolles Arbeitsumfeld mit zahlreichen Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten dar.Storebest-Kunden profitieren von qualitativ hochwertigen Möbeln, die rationell und kosteneffizient produziert werden. Über die Fertigung hinaus übernimmt Storebest von der Planung bis zur Montage und Servicedienstleistung alle Ladenbau-Aufgaben und tritt bei Bedarf als Generalunternehmer auf.Weitere Infos: www.storebest.at
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Lehrlinge sollen im Zuge ihrer Ausbildung in Zukunft vermehrt ins Ausland gehen. Das ist das Ziel einer gemeinsamen Initiative der zuständigen Ministerien, der Wirtschaftskammer (WKÖ) und des Österreichischen Austauschdienstes (OeAD). Um die Lehrlingsmobilität zu erhöhen, sollen Betriebe, Ausbildende, Berufsschulen, Lehrlinge und Eltern zukünftig besser über die Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten informiert und untereinander vernetzt werden. Während rund 20 Prozent der Studierenden und 15 Prozent der Schülerinnen und Schüler in den berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in Österreich im Laufe ihrer Ausbildung ins Ausland gingen, sind es unter Lehrlingen nur drei Prozent. Bis 2027 soll die jährliche Zahl der Lehrlinge, die ins Ausland gehen, auf 2000 verdoppelt werden. Dafür wurde auch das Budget des Austauschprogramms Erasmus+ nahezu verdoppelt. Bis 2027 sollen 120 Millionen Euro fließen, erklärte Jakob Calice vom OeAD. Bei einem Auslandsaufenthalt bekommen die Betriebe das Bruttogehalt ihres Lehrlings ersetzt, außerdem gibt es einen Zuschuss für Reise- und Aufenthaltskosten, gratis Sprachkurse und ein Taschengeld von 15 Euro pro Tag für Lehrlinge.
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Drei verschiedene Lehrberufe stehen bei Riegler Metallbau zur Auswahl. Gemeinsam wird gerockt – mit dem hauseigenen Material, dem „Heavy Metal“.„Warum ich mich bei Riegler Metallbau besonders wohlfühle? Ganz klar aufgrund der abwechslungsreichen Arbeit, der familiären Atmosphäre und der direkten Kommunikation“, sagt Clemens Obergruber, Lehrling im zweiten Lehrjahr bei Riegler Metallbau.
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Die Lehrlingsinitiative zukunft.lehre.österreich. warnte im Spätherbst erneut vor einem kritischen Lehrstellen-Bewerbermangel. Schon nach der zweiten und dritten Corona-Welle meldeten Lehrlingsausbilder aus allen Branchen, sie können ihre freien Lehrstellen nicht besetzen, aktuell treffen noch deutlich weniger Bewerbungen als im Vorjahr ein.
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„Sicheres Arbeiten und sicheres Lernen stehen in Zeiten wie diesen im Vordergrund“, sagt Richard Tiefenbacher, geschäftsführender Vorsitzender der Gewerkschaftsjugend (ÖGJ). „Um die Berufsschulen und vor allem die Lehrlinge, die Fachkräfte von morgen, in ihrer Ausbildung zu unterstützen, haben wir 15.000 FFP2-Masken an Berufsschüler und Schülerinnen übergeben.“Die ÖGJ hatte in den letzten Wochen eine Maskenbedarfserhebung an allen Berufsschuldirektionen Österreichs durchgeführt und daraufhin 15.000 FFP2-Masken für die Berufsschulen bestellt. „Diese Masken sind jetzt in den Berufsschulen vorhanden – für den Fall, dass jemand eine Ersatzmaske braucht oder seine zu Hause vergessen hat“, sagt Tiefenbacher.FFP2-Maskenpflicht in BerufsschuleBerufsschülerInnen und Lehrlinge seien in der Corona-Pandemie von der Bundesregierung leider durchgehend zweitranging behandelt worden. Sei es zu Beginn der Pandemie, als es um die Versorgung mit Test-Kits oder digitaler Ausstattung ging, oder später bei der Ausstattung mit FFP2-Masken. „Das Corona-Virus macht aber vor Berufsschulen nicht halt. Auch Lehrlinge müssen in den Berufsschulen FFP2-Masken tragen und vor dem Virus geschützt werden“, sagt Tiefenbacher. „Mit der Maskenlieferung unterstützen wir die Lehrlinge in dieser schwierigen Zeit. Solidarität wird bei uns nicht nur großgeschrieben, sondern auch gelebt“, betont der Vorsitzende der Gewerkschaftsjugend.
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Eine Handy-App programmieren – von der Idee bis hin zum herzeigbaren Produkt und das binnen zwei Tagen? Klingt unlösbar, ist es aber nicht. Das konnten 183 Lehrlinge aus 56 Unternehmen eindrucksvoll beweisen, die sich dieser Herausforderung beim WKÖ Lehrlingshackathon 2021 stellten.Der Wettbewerb wurde heuer zum dritten Mal von der Wirtschaftskammer Österreich gemeinsam mit dem Bildungsstart-up DaVinciLab veranstaltet. Das Teilnehmerfeld war größer, die Konkurrenz härter, die Entscheidung für die hochkarätig besetzte Fachjury somit schwieriger denn je.Es galt, aus jenen 30 Teams, die sich aus sieben Bundesländern fürs Finale qualifiziert hatten, noch einmal die innovativsten, nützlichsten und am besten programmierten Apps auszuwählen. Der Bogen spannte sich von der Partnersuch-App für Hunde(züchter) über spielerisches Lernen für die Lehrabschlussprüfung bis zur App für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum.Die Siegerehrung fand am 9. November 2021 im Rahmen des WKÖ CodingDays 2021 in der Wirtschaftskammer Österreich mit prominenten Laudatoren und Gratulanten statt.Aktiv gestalten„Die Lehre ist ein Zukunftsmodell, Coding ebenfalls. Ihr Lehrlinge habt kreative Ideen und Sichtweisen in die App-Entwicklung eingebracht, die eine Inspiration für uns und ein Riesenpotenzial für die Betriebe sind. Ein großes Dankeschön allen Unternehmen, die die Teilnahme ermöglicht haben. Es ist enorm wichtig, solche Pioniere zu haben; das ist bei Zehntausenden Fachkräften, die uns fehlen, Gold wert“, sagte WKÖ-Vizepräsidentin und Gastgeberin Carmen Goby. Heinz Faßmann, damals noch Bildungsminister, hob das Pflichtfach Digitale Grundbildung hervor, das ab 2022/23 in der Unterstufe Einzug hält. „Es kommt eben nicht nur drauf an, das richtige ‚Knopferl drücken‘ zu können. Es gilt, die Digitalisierung zu verstehen, algorithmisches Denken und Codieren zu beherrschen.“In der Kategorie Rookies (keine Coding-Vorkenntnisse) holten Sanela Iseinoska und Dominic Toprak von der Wiener Städtischen Versicherung in Wien mit ihrer App „LAP Prüfungsvorbereitung“. In der Kategorie Professionals (mit Coding-Vorkenntnissen oder technischem Lehrberuf) siegten Riccarda Stolz und Lukas Subr von Atos in Wien mit ihrer Partnersuch-App für Hunde „Pawtner“, die auch den Gesamtsieg beim Lehrlingshackathon erreichte.In der Kategorie Experts (IT-Lehrberufe und Coding-Erfahrung) waren Simon Masooglu und Jakob Konzett von Liebherr in Vorarlberg mit „MyCompany“ erfolgreich. DaVinci-Lab-Gründerin und Mitveranstalterin Anna Gawin zog ein rundum positives Resümee: „Der Lehrlingshackathon ist ein weltweit einzigartiges und innovatives Lernformat Digitale Kompetenzen gehören neben Schreiben, Lesen und Rechnen zu den Grundkompetenzen im 21. Jahrhundert. Wir freuen uns, dass der Anteil an Mädchen- bzw. gemischten Teams über die letzten drei Jahre auf 40 Prozent gestiegen ist.“Workshops für 700 SchülerZugleich gab es beim WKÖ Coding-Day-Event einen Rückblick auf 30 spannende Workshops, die in Zusammenarbeit mit EdTech Austria und Partnerunternehmen im Oktober in ganz Österreich stattgefunden hatten. Mehr als 700 Schüler von der Volksschule bis zur Oberstufe und erstmals auch Kindergartenkinder konnten dadurch Erfahrungen zu Themen wie Robotik, Künstliche Intelligenz, Augmented Coding oder Social-Media-Kompetenz sammeln.Der WKÖ CodingDay wird von der WKÖ und dem Fachverband UBIT (Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie) veranstaltet, die Workshops werden mit Hilfe von EdTech Austria und Partnerunternehmen organisiert.
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Das Steyrer Traditionsunternehmen Elektro Kammerhofer ist mit dem „i n e o“-Siegel der Wirtschaftskammer Oberösterreich ausgezeichnet. Das bedeutet, dass Elektro Kammerhofer seine Lehrlinge vorbildhaft in das Unternehmen integriert.
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Rund 400 zukünftige Fachkräfte aus vielen Branchen haben im Herbst bei den Euro-Skills2021 in Graz gezeigt, was sie können. Die Lehrlinge aus den Bau-, Holz- und Steinbranchen haben beim Bewerb einmal mehr bewiesen, dass sie zur Spitze gehören. Fünf Goldmedaillen, zwei Silberne, zwei Bronzemedaillen und ein „Medaillon for Excellence“ sind eine Bilanz, die sich wirklich sehen lassen kann.„Der zweite Gesamtrang und die 33 Medaillen für das Team Austria beweisen die ausgezeichnete Facharbeiterinnenausbildung in Österreich. Gerade im Baubereich legen wir, nicht zuletzt mit der trialen Ausbildung, seit vielen Jahren einen starken Fokus auf die bestmögliche Ausbildung. Das hat sich gelohnt“, zeigte sich der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Bau-Holz, Josef Muchitsch, erfreut über das tolle Ergebnis der heimischen Fachkräfte, denen er im Namen der Gewerkschaft Bau-Holz herzlich gratulierte.
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Swietelsky ist eines der größten und spannendsten Bauunternehmen Österreichs. Rund 11.600 Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen erwirtschaften pro Jahr mehr als drei Milliarden Euro Bauleistung. Im Ranking des Wirtschaftsmagazins trend wurde Swietelsky 2020 als begehrtester Arbeitgeber der Baubranche ausgezeichnet. Demnach gehört das Unternehmen auch zu den Top-3-Arbeitgebern aller Branchen in Österreich. Besonders für Lehrlinge bietet Swietelsky vielfältige Möglichkeiten zur Ausbildung in allen Berufen der Baubranche, von der Baustelle bis zum Büro. Daneben warten auf die Bewerber zahlreiche Benefits, wie Mitarbeiterevents, Vergünstigungen, Förderungen und Prämien.Spannende Lehrberufe in SteyrIn der Swietelsky-Filiale Steyr werden verschiedene Lehrberufe angeboten. Aktuell werden vor allem Lehrlinge als Betonbauer und Hochbauer gesucht. Betonbauer errichten Bauwerke aus Beton. Sie fertigen nach technischen Plänen Schalungen, verlegen die Bewehrung und bringen den Beton in die Schalung ein. Sie prüfen die bisher erbrachten Vorarbeiten und errichten auch Baugruben und Künetten sowie Flachgründungen. Nach dem Aushärten des Betons entfernen sie die Schalungen und bereiten diese für den nächsten Einsatz vor.Die Bauteile und Bauwerke aus Beton werden für den Hochbau verwendet. Weiters kommen auch Stahlbetonfertigteile zur Anwendung. Alle Arbeiten führen sie unter Verwendung von digitalen Arbeitsmitteln und -methoden durch.Hochbauer errichten Bauwerke und Bauwerksteile, wie zum Beispiel Wohn- und Bürogebäude, Straßen, Brücken- und Tunnelanlagen oder Kanal- und Entwässerungsanlagen. Sie verarbeiten Natursteine, gebrannte Ziegel, Beton, Leichtbeton und andere Formsteine. Sie sind außerdem für die Wärmedämmung und für das Verputzen von Wänden zuständig.Neben dem Neubau von Bauwerken zählen auch Reparatur-, Restaurierungs- und Umbauarbeiten an Bauwerksteilen zu ihren Aufgaben. Hochbauer arbeiten in Betrieben des Baugewerbes im Bereich Hoch-, Tief- oder Wasserbau.Einsatz wird belohntErst kürzlich hat Swietelsky die Prämien in der Lehrlingsausbildung verdoppelt. So gibt es bereits im ersten Lehrjahr 200 Euro für einen ausgezeichneten Abschluss, bei der Lehrabschlussprüfung winken sogar 1000 Euro. „Lehrlinge sind bei uns nicht nur Teil des Teams, sondern sie sind die Zukunft. Swietelsky setzt alles daran, ihnen ein bisschen mehr zu bieten: eine fundierte Ausbildung durch hoch qualifizierte Mentoren, Prämien bei besonderen Leistungen, Aus- und Weiterbildung sowie Karrierechancen nach Ende der Lehrzeit“, betont Filialleiter Markus Mitterschiffthaler.Bauluft schnuppernWer sich für eine ausgeschriebene Stelle interessiert, aber noch nicht sicher ist, ob der Beruf das Richtige ist, kann sich bei Schnuppertagen ganz einfach ein Bild machen. Eines ist klar: Der Bau ist kein Kindergeburtstag; körperlich anstrengend, aber umso herzlicher. Hier gehören alle hin, die lieber anpacken als am Schreibtisch sitzen und lieber den freien Himmel sehen als das Flimmern am Bildschirm, die geschickte Hände haben, mit ihnen Großes erschaffen möchten und lieber echtes Geld verdienen als gratis in der Schule sitzen. Wer Interesse hat und Teil der Swietelskys werden möchte, kann sich unter den vielfältigen Lehrberufen für den passenden Job entscheiden und gleich bewerben: www.junge-swietelskys.at 
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Heute sind wir stärker digital vernetzt als je zuvor. Das erleichtert in vielerlei Hinsicht unser Leben und unseren Alltag, aber wir werden dadurch auch angreifbarer. Denn im Internet lauern unter anderem Gefahren wie Betrug, Schadprogramme, Hasskommentare und Cyber-Mobbing. Besonders Kinder und Jugendliche sind gefährdet.Mobbing auf Social MediaSeit Pandemiebeginn hat die Zahl der Mobbing-Meldungen stark zugenommen, wie die Kinder- und Jugendanwaltschaft berichtet. Mit der zunehmenden Digitalisierung, aber insbesondere durch soziale Medien, sind auch immer mehr Schülerinnen und Schüler von dem psychisch belastenden Thema betroffen. Die sozialen Medien sind in Österreich vor allem bei jungen Altersgruppen sehr beliebt. In der Gruppe der 16- bis 24-jährigen Internetnutzer ist laut dem Portal Statista fast jede/r in sozialen Netzwerken unterwegs. Auch durch Verdie ständige Erreichbarkeit haben Mobber ein leichtes Spiel. Dem will die Initiative Saferinternet.at vorbeugen. Sie unterstützt vor allem Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit den digitalen Medien.Sicherer UmgangSaferinternet.at bildet gemeinsam mit der Stopline (der Meldestelle gegen Kinderpornografie und nationalsozialistische Wiederbetätigung) und der Telefonhilfe „147 Rat auf Draht“ das „Safer Internet Centre Austria“. Auf der Plattform findet man zahlreiche Tipps zum sicheren Umgang mit sozialen Medien, Unterrichtsmaterial und Privatsphäre-Leitfäden für Instagram und Co.Am 8. Februar findet auch heuer wieder der Safer Internet Day statt, an dem über 150 Nationen teilnehmen. Auch Österreich gehört zu diesen Ländern. Dabei geht es um einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und entsprechende Aufklärung.Plattformen in die Pflicht nehmenIm April 2021 wurde das sogenannte Kommunikationsplattformen-Gesetz (kurz: KoPIG) verabschiedet. Es verpflichtet Social-Media-Konzerne, gegen Hasspostings aktiv zu werden. Die Zahlen von Facebook für Österreich zeigen: Zwischen April und September 2021 wurden 9511 Inhalte gemeldet, 1590 gelöscht oder gesperrt. Am meisten Verstöße gab es wegen Beleidigung (602), Cybermobbing (464) und Verhetzung (309).Software schütztFür viele Eltern ist der Gedanke, dass ihre Kinder auf jegliche Inhalte im Internet zugreifen können, beunruhigend. Technischer Kinderschutz kann dabei helfen, die Mediennutzung des Nachwuchs zu regulieren.Bei einem Test der Stiftung Warentest schnitt die „Salfeld Kindersicherung“ am besten ab und erhielt die Note „Gut“. Sie überzeugte mit einer kindgerechten Ansprache, sehr gutem Funktionsumfang und einer soliden pädagogischen Unterstützung für Eltern. Ebenfalls mit der Note „Gut“ wurde die Gratis-Software Jus-Prog bewertet, die auch auf iOS funktioniert. Die Software schützt vor dem Surfen auf nicht altersgerechten Websites und bietet pädagogische Unterstützung. Generell aber kritisierten die Warentester, dass viele Apps zu sehr auf Kontrolle und Verbote und weniger auf eine pädagogisch sinnvolle Begleitung Heranwachsender setzen. Wichtiger als jede technische Maßnahme bleibt daher immer noch die Begleitung der Kinder durch kompetente Erwachsene – der Umgang mit Risiken im Internet und mit problematischen Inhalten muss gelernt werden.Ab wann ein Smartphone?Kinder wachsen heute in einer digitalisierten Welt auf und viele Eltern erlauben ihren Kleinen schon sehr früh die Nutzung eines digitalen Geräts. Der Medienratgeber „Schau hin!“ rät Eltern allerdings davon ab, ihren Kindern vor dem neunten Geburtstag ein Handy anzuschaffen. Für jüngere Kinder könne ein „Notfallhandy“ – etwa für den Heimweg nach der Schule – sinnvoll sein.Ein Smartphone empfehle sich aber erst dann, wenn das Kind die Gefahren des Internets kennt und sich davor schützen kann. Diese Reife erreichen Kinder der Initiative zufolge erst im Alter von zwölf Jahren. 
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 Mondi Neusiedler wurde gemeinsam mit drei weiteren österreichischen Mondi-Standorten, die alle Lehrlinge ausbilden, Ende November in Wien im Rahmen des Business Circle Lehrlingsforums 2021 als eine der besten Lehrbetriebe Österreichs ausgezeichnet. Stellvertretend für alle Lehrlinge und Ausbildner nahmen Mondi Frantschachs Jungprofessionisten Benjamin Mannsberger, Daniel Baumgartner und Max Thelian gemeinsam mit Lehrlingskoordinator Reinhold Pirker die Auszeichnung entgegen.