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Themenspecials
Steyr
Geht es nach den Plänen der Sierninger Gemeindevertretung, dann soll der zentrale Schlosshof schon bald die Atmosphäre einer italienischen Piazza ausstrahlen. Der Planungsvorschlag wurde vom Design Duo LUCY.D, bestehend aus Barbara Ambrosz und Karin Santorso, erstellt.Perfekter Rahmen„Dieses Konzept passt sehr gut, weil wir mit unserem Renaissanceschloss eigentlich schon den perfekten Rahmen dafür haben“, unterstreicht Bürgermeister Manfred Kalchmair. Geplant ist die Errichtung von neun Meter hohen grünen Säulen, die den Raum strukturieren und als Blickfang dienen. Zusätzlich werden Obstbäume in mobilen Trögen aufgestellt, die an eine ländliche Streuobstwiese erinnern. Ganz im Sinne der gesunden Gemeinde Sierning darf von den Früchten der Bäume natürlich gerne genascht werden.GemütlichAls Treffpunkt und Kommunikationsort ist eine 13 Meter lange Sitzskulptur vorgesehen, die je nach Anlass unterschiedlich gruppiert werden kann. Sonnensegel an der Unterseite des überdachten Schlosshofs sorgen für eine angenehme Akustik und eine heimelige Atmosphäre“.„Wichtig ist für uns als Gemeinde, dass sich die Menschen im Ortszentrum wohlfühlen und dort gerne zusammenkommen. Der Ortskern soll auch weiterhin ein zentraler Ort der Begegnung und des Gesprächs sein. Mit diesem neuen Gestaltungskonzept setzen wir einen ganz wichtigen Schritt in diese Richtung“, ist Bürgermeister Manfred Kalchmair überzeugt.Bei der Erstellung des Konzepts haben die Verantwortlichen der Marktgemeinde auch großen Wert auf die Einbindung der Bürger von Sierning gelegt. In einer gemeinsamen Planungssitzung wurde aus den Vorschlägen von LUCY.D der beste Entwurf ausgewählt und zahlreiche Ideen und Vorschläge konnten berücksichtigt werden.EinblickEin Modell der Neugestaltung kann ab sofort am Gemeindeamt besichtigt werden. Umgesetzt wird das Konzept vor allem von einheimischen Betrieben.
Salzkammergut
Als eine von 105 Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) Österreichs engagiert sich die Klima- und Energie-Modellregion Mostlandl Hausruck im Bereich Klimaschutz, erneuerbare Energie, Bewusstseinsbildung, nachhaltiges Bauen und Wohnen, nachhaltige Mobilität und Biodiversität. Gemeinsam mit 32 Gemeinden im Mostlandl Hausruck und in enger Zusammenarbeit mit LEADER wird an der Energiewende gearbeitet. Einige Beispiele zu den aktuellen Aktivitäten in der KEM Mostlandl Hausruck:
Innviertel
Es sind sieben ereignisreiche Jahrzehnte, in denen doppler mit seinen Produkten von Oberösterreich aus den Sprung in die Welt schaffte und heute als größter Schirmhersteller Europas gilt. „Seit 75 Jahren steht unser familiengeführtes Traditionsunternehmen für Kompetenz, Innovation und Qualität“, sagt Geschäftsführer Hermann Würflingsdobler. Mit den Marken doppler und Knirps gehören die beiden weltweit bedeutendsten Marken im Bereich Regen- und Sonnenschirme zur Unternehmensgruppe.„Als international erfolgreicher Produktions- und Handelsbetrieb haben wir Tochterfirmen in Europa und Asien, genauer gesagt befinden sich Standorte in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Hongkong. Unsere Kunden stammen aus mehr als 40 Ländern“, sagt Würflingsdobler.Nach dem Zubau 2020 beschäftigt Europas größter Schirmhersteller aktuell 360 Mitarbeiter, davon 200 am Firmenhauptsitz in Braunau. „Im Wandel der Zeit veränderte sich einiges – die Produkte, die Märkte und die Menschen. Das Bekenntnis zu bester Qualität und höchstem Einsatz für Kunden und Mitarbeiter besteht fort“, sagt der Geschäftsführer, der die Geschicke in den 90er-Jahren von seinem Vater übernahm. 1946 gründete Ernst Doppler mit einer Handvoll Mitarbeitern die Firma doppler in Braunau. Mit den beiden Urenkeln des Firmengründers, Martin Würflingsdobler und Ulrike Kinder, trat 2015 und 2020 die vierte Generation ins Familienunternehmen ein.     
Steyr
Der 634 Meter hohe Beistein in Trattenbach bei Ternberg ist Schauplatz des ersten Klettersteiges in der Region Ennstal. Es ist ein Klettersteig für Anfänger und erfahrene Alpinisten. Es stehen mehrere Routen in den Schwierigkeitsstufen B, C, D und E für Kletterbegeisterte zur Verfügung. Ein Höhepunkt ist das Brunner Bankerl in luftiger Höhe. Eine zwölf Meter lange senkrechte Leiter und der Photo Point bieten einen tollen Rundumblick und die nötigen Herausforderungen für die Sportler.Am Fuße der Beisteinmauer, direkt neben dem Einstieg, wurde ein Übungsklettersteig in geringer Höhe errichtet. Die ser Steig bietet Anfängern die Möglichkeit, einmal richtig Klettersteig-Luft zu schnuppern, ohne sich dabei in besonderen Höhen begeben zu müssen. Ein Vorteil am Klettersteig im Trattenbachtal ist der kurze Zustieg von nur drei Minuten Gehzeit ausgehend vom Parkplatz am Fuße des Steiges. Vom Bahnhof Trattenbach ist der Steig in 20 Minuten zu erreichen. Die Weißensteinerwand ist ein erschlossener Kletterfelsen im Kletterzentrum Trattenbach. Bei der Erbauung des Klettersteiges blieb die angrenzende Weißensteinerwand nicht unbeobachtet. In dieser Wand wurden unzählige alte Kletterrouten entdeckt.Durch diese Entdeckung reifte die Idee, auch die alten Routen wieder zu beleben und auszubauen. Routensetzer aus der Region halfen mit, einen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Klettergarten mit 65 Kletterrouten im Schwierigkeitsgrad 3 bis 10 mit Ein- bis Zweiseillängen an der Weißensteinerwand entstehen zu lassen.    
Seit 2010 (ent)führt NATURSCHAUSPIEL zu besonderen Naturschauplätzen in ganz Oberösterreich, über 30.000 Naturbegeisterte nehmen jährlich an den geführten Touren teil.Gehen fürs WohlergehenEines dieser Naturschauspiele nützt den „Stoakraftweg“ im Naturpark Mühlviertel als Bühne. Diese 48 Kilometer lange Strecke führt über Wiesen, durch Fluss- und Bachtäler, vorbei an mächtigen Naturdenkmälern aus Stein, zu den schönsten Aussichtsplätzen. Naturnahe Fluss- und Bachabschnitte, Schluchtwälder, Feuchtwiesenreste und blühende Magerwiesen zeichnen die Landschaft aus.Wie sie entstanden ist, erzählen die begleitenden Naturparkprofis. Ausgangspunkt ist Rechberg oder Bad Zell, gewandert wird in 2- oder 3-Tages-Etappen.Informationen:www.naturschauspiel.at   
Die Hersteller dieser Produkte haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Qualitätsprodukte für Kunden, die Individualität, die Liebe zum Handwerk und den Mut zur Innovation schätzen.
Innviertel
SE steht für Sondertransporte Eggner. Sabine und Rudolf Eggner gründeten 2009 gemeinsam das Unternehmen. Rudolf Eggner brachte bereits Berufserfahrung aus der Branche mit und spezialisierte sich von Anfang an auf Sondertransporte, weshalb auch das erste Fahrzeug gleich ein Tiefbettauflieger war. Beste Voraussetzungen Mittlerweile hat sich der Fuhrpark vergrößert und fünf Sattelzugmaschinen sowie Tiefbettauflieger, Tautliner und Semitrailer mit Verdeck sorgen für beste Voraussetzungen bei unterschiedlichsten Aufträgen – Überlänge, Überbreite und Überhöhe spielen keine Rolle. „Wir kennen uns bestens auf den Straßen aus und wissen, was wann und wo transportiert werden darf“, betonen die Geschäftsführer Rudolf und Sabine Eggner.
Innviertel
Holz hat seinen Vorsprung gegenüber Heizöl und Erdgas als wichtigster Energieträger zur Beheizung von Wohnräumen in Österreich weiter vergrößert. Das zeigt eine neue Erhebung der Statistik Austria zum Energieeinsatz der Haushalte. Ein Drittel des heimischen Raumwärmeeinsatzes von insgesamt etwa 200 Petajoule (PJ) entfielen im Jahr 2019/20 auf Scheitholz-, Pellets- oder Hackgutheizungen. Zählt man aus Biomasse erzeugte Fernwärme dazu, kommt man annähernd auf 82 PJ und einen Anteil von 41 Prozent.Hinter der Bioenergie folgen Erdgas (23 Prozent) und Heizöl (16 Prozent) als wichtigste Raumwärmeerzeuger. Fernwärme (16 Prozent) hat in den vergangenen Jahren stark zugelegt und mittlerweile fast mit Heizöl gleichgezogen. „Der ‚Raus aus Öl und Gas‘-Bonus der Bundesregierung zeigt in Kombination mit den Kesseltauschprogrammen der Bundesländer Wirkung“, sagt Franz Titschenbacher, Präsident Österreichischer Biomasse-Verband. „Die deutliche Budgetaufstockung und mehrjährige Vergabe der Förderungen sind ein wichtiges Zeichen für die Biomasse-Branche und die Energiewende im Wärmebereich.“   
Linz
Denn während man als User bisher einiges an Zeit aufwenden musste, um sich die verschiedenen Informationen über eine Stadt in den Tiefen des Internets zusammenzusuchen, präsentiert SNOOOPit die gesamte Stadt und alles, was sie an Kulinarik, Geschäften, Produkten, Veranstaltungen oder Radwegen zu bieten hat, auf einen Klick.
Innviertel
Bürgermeister Roland Pichler erzählt über Lösungen für Verkehrsprobleme, Sehenswürdigkeiten und mehr.