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Themenspecials
Salzkammergut
Wer Technik mag, Detailarbeit liebt und gerne Konstruieren mit 3D-Programmen lernen möchte, dem öffnen sich mit einem Einstieg bei seele beste Ausbildungsperspektiven. Besonderen Reiz bietet die Branche: In Zusammenarbeit mit namhaften Architekten entstehen weltweit einzigartige Unikate, die die Kreativität jedes Einzelnen fordern um neue Lösungen zu entwickeln. „Die Kunst, Konstruktionen einfach wirken zu lassen, besteht darin, die Komplexität zu verbergen“, so die Konstrukteurin Victoria Hackl, die einen Trend zu immer gewagteren Designs beobachtet.    
Innviertel
Jedes Kind bekommt am Sonntag, den 5. Dezember als Geschenk ein Überraschungspaket. Zusätzlich können die jungen Champions an diesem Tag das Innovation Lab der KTM Motohall von 10 bis 15 Uhr im Rahmen von offenen Workshops besuchen und modernste Technik hautnah erleben sowie selbst ausprobieren. Hier werden unter Aufsicht spielerisch Design- und Produktionsprozesse und die dazugehörigen Werkzeuge wie ein Laser-Cutter, ein 3-D-Drucker und 3-D-Scanner gezeigt. Tickets für diesen Spezialtermin im Innovation Lab sind direkt vor Ort am Welcome Desk in der KTM Motohall erhältlich.
Mühlviertel
Der Böhmerwald kann im Winter sowohl eine Herausforderung als auch eine Auszeit sein. Man genießt die Stille und die Ruhe des schlafenden Waldes und entdeckt die Spuren jener, die in dieser scheinbar lautlosen Zeit doch unterwegs sind und zum Teil ums Überleben kämpfen. Auch das Gehen mit den Schneeschuhen durch den tief verschneiten Wald bringt so manche Herausforderung mit sich. Zum Ausklang wird ein Feuer im Schnee entzündet und die wohlige Wärme bei einer Tasse Tee genossen. Die nächsten Termine: am 8. Jänner und am 5. März jeweils von 10 bis 12.30 Uhr   
Linz
Vielleicht kenne Sie das Problem, Sie kochen gerne selber und schätzen qualitativ hochwertiges Essen, jedoch fehlt Ihnen die Zeit oder Motivation, jeden Abend ordentlich zu kochen. Darum kochen wir für Sie und alle anderen Menschen, denen es genauso geht.Wir fertigen nicht industriell, sondern kochen selbst von Hand, teilweise sogar noch nach den Rezepten unserer Omas. Wir suchen die Zutaten selber aus, schälen, schneiden und füllen die Gerichte frisch in Gläser ab. Das garantiert besseren Geschmack und Qualität.So kann jeder schnell ein leckeres Gericht zubereiten und genießen.Geschmack und Regionalität stehen bei uns an erster Stelle. Die Herkunft unserer Zutaten macht den großen Unterschied. Das Fleisch kommt zu 100 % aus dem Familienbetrieb, das Frischgemüse aus Biobetrieben unserer Heimatgemeinde – Ein ehrliches und nachhaltiges Produkt.Gernekoch kommt ganz ohne Konservierungsstoffe, ohne Geschmacksverstärker und ohne E-Nummern aus.gernekoch – das ist die schnelle, regionale Küche im Glas, das ist Leidenschaft, unsere Leidenschaft fürs Kochen.Praktisch, regional, gut. Mahlzeit!!WeihnachtsboxenUnsere Boxen sind genau das Richtige, wenn Sie Weihnachten etwas Besonderes aus der Region schenken wollen! Bei uns finden Sie eine Auswahl an Geschenkeboxen. Auf Anfrage können wir diese auch individuell nach Ihren Wünschen befüllen.Damit nehmen Sie sich den Stress der Geschenke-Suche und können sich voll und ganz auf die besinnlichste Zeit des Jahres einlassen!Diese Box voller handgemachter Köstlichkeiten ist das perfekte Weihnachtsgeschenk für Ihre Liebsten! Jetzt mit Genuss Genuss verschenken.   
Steyr
Im Advent präsentiert sich Steyr von seiner romantischsten Seite. Straßen, Gassen und Schaufenster sind festlich geschmückt. Zahlreiche Lichter erhellen die Eisenstadt mit ihrem weihnachtlichen Glanz und auch die Steyrer Handels-, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe haben sich festlich herausgeputzt. So wird das Einkaufen von Weihnachtsgeschenken in unserer wundervollen Stadt zum stimmungsvollen Genuss.    
Steyr
Auslandsaufenthalte sorgen dafür, dass Lehrlinge neue Arbeitspraktiken kennenlernen, ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln. Somit wird dadurch die gesamte Lehrlingsausbildung aufgewertet.Um mehr über Motive und Erwartungen, bestehende Mobilitätshemmnisse und potenzielle Anreize zu erfahren, hat der OeAD, die nationale Agentur für Bildung und Internationalisierung, gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) mit der Durchführung der Studie „Auslandsmobilität in der Lehrlingsausbildung“ beauftragt.Erfahrungsaustausch gefragtDie Studie zeigt, dass in Sachen Auslandsmobilität Erfahrung und Interesse korrelieren. Das Interesse an Auslandsmobilität für Lehrlinge ist aus Sicht jener Lehrbetriebe, die bereits Erfahrungen damit haben, mit 80 Prozent sehr groß bzw. groß gegenüber 34 Prozent bei Betrieben ohne diese Erfahrung. Ausbildner/innen ohne Auslandsmobilitätserfahrung unterschätzen außerdem den Nutzen deutlich. Beispielsweise erwarten unerfahrene Betriebe nur zu 47 Prozent einen sehr hohen Zuwachs an Eigenständigkeit und persönlicher Entwicklung der Lehrlinge (gegenüber 83 Prozent der erfahrenen Lehrbetriebe). Die Studie bestätigt die Optimierungsbedarfe, sei es bei Unterstützungsmöglichkeiten oder der Vernetzung aller Akteure.Interesse da, aber zu wenig InfoEine internationale Ausbildung ist wertvoll in Hinblick auf verbesserte Sprachkenntnisse und das Weiterentwickeln der Selbstständigkeit. Doch nur rund die Hälfte aller Lehrlinge weiß laut einer WKO-Umfrage, dass während der Ausbildung Auslandsaufenthalte möglich sind.Derzeit nehmen nur rund drei Prozent der Lehrlinge ein Auslandspraktikum in Anspruch. Regierung, WKO und OeAD kündigten deshalb eine gemeinsame Informationsstrategie an, um das zu ändern. Die EU hat die Gelder für Auslandspraktika im Rahmen von „Erasmus+“ für den Zeitraum 2021 bis 2027 verdoppelt. Parallel dazu soll nun auch die Zahl der Lehrlinge im Ausland verdoppelt werden – auf 2000 Personen. Insgesamt soll stärker über die Fördermöglichkeiten im Rahmen von „Erasmus+“ informiert werden, im Jahr 2022 soll eine eigene Lehrlingswoche mit Veranstaltungen zum Thema „Lehrlingsmobilität“ stattfinden.Erasmus+ BerufsbildungMit „Erasmus+ Berufsbildung“ fördert die Europäische Union die länderübergreifende Zusammenarbeit von Institutionen, die die Berufsbildung in Europa verbessern. Das neue Programm bietet im Bereich der Berufsbildung die Möglichkeit, dass sich mehrere Einrichtungen gemeinsam als Konsortium für die Programmteilnahme akkreditieren lassen. Erfahrene Einrichtungen können so weniger erfahrene bei der Antragstellung und der Organisation der Mobilität unterstützen oder bestimmte Aufgaben ganz übernehmen.In der neuen Programmgeneration „Erasmus+ 2021–2027“ wird der Berufsbildungsbereich zusätzlich um die internationale Dimension gestärkt: Geförderte Aufenthalte sind unter bestimmten Voraussetzungen nun weltweit möglich.Detaillierte Informationen zum Programm findet man online auf erasmusplus.at/de/berufsbildung.  
Innviertel
Nahezu 40 Prozent aller Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren absolvieren eine Lehre. Diese berufspraktische Ausbildung ermöglicht den Betrieben, sich die Fachkräfte zu sichern, die sie für die zukünftige erfolgreiche betriebliche Tätigkeit benötigen. „Trotz dieses Erfolgsmodells wird es für Betriebe immer schwieriger, Lehrlinge zu finden und dauerhaft an den Betrieb zu binden“, erklärt Roland Löffler, Projektleiter des Österreichischen Instituts für Berufsbildungsforschung. „Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung, aber auch aufgrund des Trends zur höheren vollschulischen Ausbildung finden immer weniger Jugendliche den Weg in die Lehre. Daher ist es umso wichtiger, einmal rekrutierte Lehrlinge in der Lehrausbildung zu halten und auf dem Weg zu einem erfolgreichen Lehrabschluss zu begleiten.“ Im imh-Seminar „Lehrlinge verstehen, führen & motivieren – Vom Ausbilder zum Lernprozessbegleiter “ Mitte Oktober in Wien rückte der Experte für duale Ausbildung nicht die fachliche Komponente der Ausbildung in den Vordergrund, sondern jene Aspekte, die für eine erfolgreiche Ausbildung ebenso wichtig sind. Lehrlingsausbilder müssen u. a. folgende fünf Punkte berücksichtigen:
Steyr
Es ist für viele Konsumenten wichtig zu wissen, woher Produkte kommen und mit welchen Inhaltsstoffen man es zu tun hat. Auch selbst Gemüse anzubauen liegt derzeit im Trend, doch nicht jeder hat dafür immer ausreichend Platz zur Verfügung. Da Karin und Christopher Kaufmann Qualität und Regionalität sehr wichtig ist, haben sie im Frühjahr 2015 das Projekt „selber ernten“ gestartet.  
Wels
     Als Geschäftsgründungswettbewerb im Dezember 2020 gestartet, entwickelte sich „Stadt Up“ zur Erfolgsgeschichte. Trotz Corona gelang es, neun Gründer zur Teilnahme an dem Wettbewerb zu motivieren. Das Auswahlverfahren war äußerst komplex und umfasste neben ökonomischen Kriterien auch Aspekte wie Nachhaltigkeit und Innovation. Ganz entscheidend für eine Prämierung war natürlich der ursprüngliche Gedanke von Stadt Up, nämlich der Belebungseffekt für die Innenstadt. Drei Geschäftsmodelle wurden prämiert, auf die glücklichen Gewinner warten nun Unterstützungsleistungen von insgesamt 25 regionalen Netzwerkpartnern im Gesamtwert von über 120.000 Euro.  
Steyr
Der Name 1310 beruht auf der ersten urkundlichen Erwähnung des Bauernhuberguts in Sierning – der Ort, an dem 1310 Vodka erzeugt wird. „Wir, die jungen Eigentümer des Vierkanthofs, bauen auf dieser über 700-jährigen Familiengeschichte auf. Mit dem über Generationen angesammelten und weitergereichten Wissen und der großen Verantwortung gegenüber unserer Familie und der Region interpretieren wir unsere Geschichte neu“, so Janine und Philipp Landerl.Herausragende QualitätEs war ihr Traum, etwas Reines und Ehrliches herzustellen – eine Rückbesinnung auf die händische Verarbeitung der regionalen landwirtschaftlichen Rohstoffe; Veredelung auf höchstem Niveau, wobei die traditionellen Herstellungsmethoden nur so weit adaptiert wurden, als dies unbedingt notwendig war. „1310 – The Spirit of the Country“ ist Vodka aus Bioweizen und weichstem Quellwasser, handgefertigt in kleinen Serien. Neben der klassischen Variante gibt es fruchtige Kombinationen. Inspiration fanden Janine und Philipp Landerl auf ihrer Weltreise. Vodka 1310 wurde bereits vielfach für besten Geschmack und herausragende Qualität ausgezeichnet.Neben dem Hochprozentigen wollten Janine und Philipp Landerl auch etwas Leichtes anbieten und schufen „Manea“, einen spritzig-fruchtigen Aperitif mit Rosenblüten, Zitrusfrüchten und einer aphrodisierenden Geheimzutat. „Manea“ ist übrigens ein Wort aus der Maori-Sprache und bedeutet schön und sexy.Informationen:www.1310.atwww.manea.at