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Themenspecials
Innviertel
Holz hat seinen Vorsprung gegenüber Heizöl und Erdgas als wichtigster Energieträger zur Beheizung von Wohnräumen in Österreich weiter vergrößert. Das zeigt eine neue Erhebung der Statistik Austria zum Energieeinsatz der Haushalte. Ein Drittel des heimischen Raumwärmeeinsatzes von insgesamt etwa 200 Petajoule (PJ) entfielen im Jahr 2019/20 auf Scheitholz-, Pellets- oder Hackgutheizungen. Zählt man aus Biomasse erzeugte Fernwärme dazu, kommt man annähernd auf 82 PJ und einen Anteil von 41 Prozent.Hinter der Bioenergie folgen Erdgas (23 Prozent) und Heizöl (16 Prozent) als wichtigste Raumwärmeerzeuger. Fernwärme (16 Prozent) hat in den vergangenen Jahren stark zugelegt und mittlerweile fast mit Heizöl gleichgezogen. „Der ‚Raus aus Öl und Gas‘-Bonus der Bundesregierung zeigt in Kombination mit den Kesseltauschprogrammen der Bundesländer Wirkung“, sagt Franz Titschenbacher, Präsident Österreichischer Biomasse-Verband. „Die deutliche Budgetaufstockung und mehrjährige Vergabe der Förderungen sind ein wichtiges Zeichen für die Biomasse-Branche und die Energiewende im Wärmebereich.“   
Linz
Denn während man als User bisher einiges an Zeit aufwenden musste, um sich die verschiedenen Informationen über eine Stadt in den Tiefen des Internets zusammenzusuchen, präsentiert SNOOOPit die gesamte Stadt und alles, was sie an Kulinarik, Geschäften, Produkten, Veranstaltungen oder Radwegen zu bieten hat, auf einen Klick.
Innviertel
Bürgermeister Roland Pichler erzählt über Lösungen für Verkehrsprobleme, Sehenswürdigkeiten und mehr.
Salzkammergut
Elektromobilität muss man selbst erleben, um sich ein eigenes Bild vom Fahrgefühl machen zu können. Bei Auto Esthofer Team in Ohlsdorf/Pinsdorf, Vöcklabruck, Bad Ischl und Vorchdorf steht die Zukunft bereit zur Probefahrt.
Mühlviertel
„Wir möchten uns nochmals ganz herzlich für den netten Nachmittag bedanken! Den Familien hat die Führung sehr gefallen und die Kinder waren total begeistert, dass sie selbst einen Nagel schmieden durften”, schwärmt Gerti Dienstl vom Freistädter Eltern-Kind-Treff Purzelbaum über den letzten Sommer.Die Schmiedevorführung im Thurytal ist nur eines der vielen Aktivitäten von PRO Freistadt. Mittlerweile wurde das Vorstandsteam rund um Obmann Christoph Heumader um ein engagiertes Büroteam erweitert, das seit über einem Jahr im Stadtmarketingbüro am Hauptplatz tätig ist.Am Freitagnachmittag und Samstagvormittag verwandelt sich das Rathausbüro in eine Tourismus-Infostelle – eine optimale Ergänzung zum Tourismusbüro Mühlviertler Alm Freistadt. Ob Reservierung einer Führung oder Auskünfte zur Innenstadt, vom detaillierten Stadtplan über umfangreiche Wander- oder Mountainbike-Karten bis hin zu Sehenswürdigkeiten und Freizeit-Tipps ist alles im zentral gelegenen Büro erhältlich. Natürlich kann auch die beliebte Stadtwährung, der Freistädter Zehner, erworben werden und mittlerweile sogar Souvenirs aus der Stadt.      
Innviertel
In der Gemeinderatssitzung im April wurde der Zubau zweier Klassenzimmern an das bestehende Objekt der Volksschule Tumeltsham beschlossen. Die dafür notwendige Bauverhandlung wurde bereits abgehalten, der Zubau soll bis Ende 2021 fertiggestellt werden.Ideenschmiede StiegbauerngutIn Planung ist eine Kooperation der Gemeinde mit dem Fachbereich Architektur der Kunstuniversität Linz. Diese Zusammenarbeit soll als „Ideenschmiede“ dienen, außerdem sollen die Studierenden an Projekten in der Praxis mitarbeiten können. Die Präsentation der einzelnen Ideen wird Anfang 2022 erfolgen.Glasfaser und BreitbandDerzeit wird das Glasfaserprojekt durch die Firma Infotech realisiert. Im Mai 2019 wurde mit einer Informationsveranstaltung der Grundstein für den Ausbau des Glasfasernetzes gelegt, im Anschluss wurden die Tumeltshamer seitens der Gemeinde laufend über den aktuellen Stand des Projekts informiert. Der Ausbau des Breitbandnetzes erfolgt durch die Firma Swietelsky.Gut vernetztDie Stadt-Umland-Kooperation der Gemeinden Ried im Innkreis, Aurolzmünster, Hohenzell, Neuhofen, Mehrnbach und Tumeltsham ermöglicht, dass die Ortschaften mit Radund Wanderwegen sowie Laufrunden vernetzt sind. Für diese Verbindungswege wird es ein einheitliches Beschilderungssystem geben.Weiters sind neun Info-Points geplant, die auch als gemütliche Aufenthaltsplätze dienen sollen.
Im Unternehmen wie im Privaten braucht es sichere Mobilität in allen Lebenslagen, um Abläufe zu beschleunigen, Daten zu verarbeiten, Informationen in Echtzeit zu teilen, Kosten zu sparen und zur Kommunikation. Das macht Menschen unabhängiger und Firmen wettbewerbsfähiger.
Steyr
Endlich FrühlingErinnern kann ich mich nicht daran, dass der Frühling jemals so plötzlich kam wie in diesem Jahr. Auf einmal war alles grün, stand in voller Blüte – so wie unsere Stadt, die sich für unsere Gäste aus nah und fern herausgeputzt hat. Wie passend, dass wir gerade jetzt über Arbeit, Wohlstand und Macht reden, wo doch so vieles, was gerade passiert, genau zum Thema passt.Lange haben wir sie herbeigesehnt, die OÖ. Landesausstellung. Nach vielen Jahren der Vorbereitung, nach unzähligen Besprechungen und Projekten in Planung ist sie endlich da.Ganz Steyr ist LandesausstellungAuch unsere Unternehmerinnen und Unternehmer haben sich gut vorbereitet und sich einiges einfallen lassen, um Gästen den Aufenthalt in unserer Stadt so angenehm wie möglich zu machen. Die Wirtinnen und Wirte haben sich zu den „Landesausstellungswirten“ zusammengeschlossen, die Händlerinnen und Händler ihre Auslagen passend zu den Themen Arbeit, Wohlstand und Macht dekoriert und in den feinen Läden und Lokalen in der Steyrer Altstadt findet man so manches steyrspezifische Souvenir: von Bekleidung über Kunsthandwerk bis hin zu kulinarischen Köstlichkeiten. Da fällt es nicht schwer, das Passende auszusuchen.Steyrer MeisterhändlerSteyr blickt auf eine jahrhundertelange Handelstradition zurück. Noch heute punktet unsere Stadt mit außergewöhnlichen Händlerinnen und Händlern, die mit Herzblut dieses Erbe am Leben erhalten. Diese besonders serviceorientierten und authentischen Läden erkennen Gäste und Einheimische ab Sommer an dem neuen Gütesiegel „Steyrer Meisterhändler“.Bereit für den SaisonstartWir haben endlich wieder Aussicht auf Kultur und Veranstaltungen. Rund um die Landesausstellung wird sich in unserer Stadt jede Menge tun. Die vielen Projektideen, die sich zu konkreten Formaten entwickelt haben, werden in den nächsten Monaten realisiert. Wir freuen uns auf Konzerte, Lesungen, Darbietungen oder Workshops, die bestimmt für Abwechslung sorgen. DANIELA LIMBERGER, LEITERIN STADTMARKETING STEYR  
Wels
Die Stadt Wels hat zwischen 2015 und 2021 insgesamt knapp 300 neue Kinderbetreuungsplätze im Bereich der Krabbelstuben oder Kindergärten selbst geschaffen oder subventioniert. In den kommenden fünf Jahren werden rund 300 Plätze benötigt, um den Bedarf abzudecken. Rund 100 davon ergeben sich aus dem Bevölkerungswachstum, die 200 restlichen sind erforderlich, um die derzeit in Provisorien untergebrachten Kinder in den Kindergärten und Krabbelstuben weiter zu betreuen. Mit dem Bedarfs- und Entwicklungskonzept wird die Strategie der Stadt Wels im Bereich der Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtung festgelegt.Als ersten Schritt errichtet die Stadt derzeit eine neue Einrichtung in der Negrellistraße mit zwei Krabbelstuben- und sechs Kindergartengruppen. Diese wird im September zum Start des Betreuungsjahres 2021/2022 in Betrieb gehen.Schritt zwei ist der Abriss und Neubau des bestehenden Kindergartengebäudes in der Lessingstraße. Die Pläne sehen den Bau eines Gebäudes mit vier Kindergarten- und zwei Krabbenstubengruppen vor. Ein weiterer Gruppenraum wird als Reserve mitgeplant. Die Fertigstellung ist zum Start des Betreuungsjahres 2022/2023 im September 2022 geplant. Für die Dauer der Baumaßnahmen werden die Kindergartenkinder in die dann bereits fertige Einrichtung in der Negrellistraße übersiedeln. Die Hortkinder kommen provisorisch in den umliegenden städtischen Pflichtschulen unter.           
Mühlviertel
Die Gemeinde Puchenau hat seit 12. Mai einen neuen Bürgermeister. Friedrich Geyrhofer, MBA, (ÖVP) hat dieses Amt nun inne.WerdegangAm 12. Mai 2021 wurde Friedrich Geyrhofer in der Gemeinderatssitzung zum neuen Bürgermeister von Puchenau gewählt. Nach seinem Pflichtschulabschluss besuchte Friedrich Geyrhofer die Krankenpflegeschule Lainz und absolvierte zahlreiche Aus- und Weiterbildungen. Im Jahr 2008 schloss er den Theologischen Fernkurs am Priesterseminar in Linz, aktuell studiert er im zweiten Abschnitt Rechtswissenschaft an der JKU. Im Ordensklinikum der Elisabethinen in Linz ist Geyrhofer als Pflegebereichsleiter der Anästhesie-Intensivstation, der Internen-Intensivstation und des Herzkatheterlabors tätig. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie im Haus oder im Garten. Zu Geyrhofers Hobbys zählen Laufen, Fischen und Wandern. Zudem ist er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Puchenau und unterstützt dort die Kameraden als Sachbearbeiter des Feuerwehrmedizinischen Dienstes. Friedrich Geyrhofer ist 43 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Töchter. Sein Motto lautet sehr passend: „Ein bisschen was geht immer.“